Salzburger Dirndlstich

Salzburger Dirndlstich

Taschenbuch
4.86
ArchäologieUntersbergGroßgmainPolizei

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Beschreibung

Nachhaltigkeit am Laufsteg? Die Modeschule Hallein zeigt, wie’s geht. Auch Rosmaries Tochter Susi präsentiert ihren Dirndl-Entwurf. Aber von der Modeschau im Salzburger Freilichtmuseum bleibt vorerst nur eine Leiche. Susi hat ihrer Konkurrentin kurz zuvor noch den Tod gewünscht - und somit ein Problem. Das wertvolle „Ur-Dirndl“, ein Sensationsfund aus dem 17. Jahrhundert, ist ebenfalls verschwunden, die Polizei auf Susis Fersen. Arzthelferin Rosmarie Dorn ermittelt. In ihrem neuen Fall dreht sich alles um das Herzstück der österreichischen Tracht.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Privatermittler
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
15.00 €

Autorenbeschreibung

Katharina Eigner, Jahrgang 1979, ist in Salzburg aufgewachsen und flirtete an der Uni Wien zwei Semester lang mit Publizistik und Kunstgeschichte, bevor sie nach Salzburg zurückkehrte. Dort absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung. In einem der letzten lederverarbeitenden Betriebe Österreichs entwarf und fertigte sie Trachtentaschen. Neben ihrer Arbeit schreibt sie Krimis, Thriller und Kurzgeschichten. Sie ist Mitglied der Salzburger Autorengruppe und der Mörderischen Schwestern, für die sie monatlich Kolumnen verfasst. Katharina Eigner lebt mit ihrer Familie am südlichen Stadtrand von Salzburg.

Beiträge

1
Alle
5

Super gelungene Fortsetzung Ich habe mich so auf die Fortsetzung von Rosmarie gefreut und wurde nicht enttäuscht. Das Thema diesmal "Roundabout Dirndl". Das Dirndl, oft totgesagt, verkitscht und doch immer noch sehr lebendig. Die Modeschule Hallein, auf der Tochter Susi lernt, veranstaltet eine Modeschau. Neid, Stress und Mord inbegriffen. Wieder nimmt uns Katharina Eigner mit in die Gegend um Salzburg, mit viel Brauchtum, Lokalkolorit, Dialekt und Humor. Da mir die Gegend gut bekannt ist, war es wieder ein besonderes Vergnügen. Der Schreibstil gewohnt locker, erfrischend und humorvoll. Die Charaktere, jawohl, sie waren alle wieder an Bord. Die Patienten, allen voran mein besonderer Favorit Rettenbacher, die Schwiegermuttter Hermi, Freundin Vroni, der Polizist Roderich und der Gatte Laurenz. Um nur einige zu nennen. Die Figuren, ihre Eigenheiten, Ecken und Kanten sind das Salz in der Suppe. Aber auch die leisen Töne kommen nicht zu kurz. Die Kapelle, Rosmaries persönlicher Rückzugsort, ihre ungelöste Vergangenheit als Findelkind, passen wunderbar zu dem Rest der Geschichte. Ich habe mich wieder bestens unterhalten gefühlt und warte jetzt wieder geduldig auf das Frühjahr 2023.

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