Jenseits von Gut und Böse
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) stammt aus einer pietistischen Pfarrersfamilie. Nach dem frühen Tod des Vaters wurden ihm Mutter und Schwester zu Hauptadressaten daheim in Naumburg. So sehr er sich in Denken und Fühlen auch von allen Ursprüngen entfernte, bis zu seiner geistigen Umnachtung 1888 und der damit einhergehenden Heimkehr in den Schoß der Familie hielt er den Briefverkehr mit Franziska Nietzsche aufrecht.
Beiträge
Jenseits von Gut und Böse ist einer der wichtigsten Beitrage Nietzsches zur Moralphilosophie, der Moral als nicht von Gott, sondern vom Menschen gesetzt betrachtet.
Das Werk war für mich sehr schwierig zu lesen und ich habe kaum längere Abschnitte verstanden. Zwischendurch waren ein paar ganz interessante Ideen dabei. Die Aussagen zu Frauen machen aber wieder Lust das Buch wegzulegen. Ich war insgesamt kein Fan. Zudem haben mir hier anders als bei anderen Reclam-Ausgaben Anmerkungen im Text gefehlt, insb. auch Übersetzungen der zahlreichen fremdsprachigen Passagen. Das Nachwort halft noch etwas den Text einzuordnen.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) stammt aus einer pietistischen Pfarrersfamilie. Nach dem frühen Tod des Vaters wurden ihm Mutter und Schwester zu Hauptadressaten daheim in Naumburg. So sehr er sich in Denken und Fühlen auch von allen Ursprüngen entfernte, bis zu seiner geistigen Umnachtung 1888 und der damit einhergehenden Heimkehr in den Schoß der Familie hielt er den Briefverkehr mit Franziska Nietzsche aufrecht.
Beiträge
Jenseits von Gut und Böse ist einer der wichtigsten Beitrage Nietzsches zur Moralphilosophie, der Moral als nicht von Gott, sondern vom Menschen gesetzt betrachtet.
Das Werk war für mich sehr schwierig zu lesen und ich habe kaum längere Abschnitte verstanden. Zwischendurch waren ein paar ganz interessante Ideen dabei. Die Aussagen zu Frauen machen aber wieder Lust das Buch wegzulegen. Ich war insgesamt kein Fan. Zudem haben mir hier anders als bei anderen Reclam-Ausgaben Anmerkungen im Text gefehlt, insb. auch Übersetzungen der zahlreichen fremdsprachigen Passagen. Das Nachwort halft noch etwas den Text einzuordnen.





