H. P. Lovecraft, Der Flüsterer im Dunkeln
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Beschreibung
Das ist schon unheimlich, was dieser Typ namens Akeley da berichtet: Lebendige Pilze vom Yuggoth, seltsame Wesen aus dem All, treiben sich in den Bergen von Vermont herum und bauen dort Mineralien ab. Professor Wilmarth ist rasch angefixt von den fantastischen Behauptungen. Die Außerirdischen sollen menschliche Gehirne ausbauen und voll funktionstüchtig auf ihren Heimatplaneten mitnehmen können. Verrückt ist das, aber keine zu verrückte Idee für H. P. Lovecraft, den Meister des exquisiten Science-Fiction-Horrors.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Überraschend gut
Lovecraft war mir zwar ein Begriff, allerdings habe ich bisher noch kein Werk von ihm gelesen. Da gibt's definitiv Nachholbedarf. Die Sprache hat mir unglaublich gut gefallen. Die Geschichte hat schon einige düstere Momente, auch wenn ich einfach kein Fan von Außerirdischen bin. Die konnten mich bisher weder in Büchern, noch Filmen begeistern (abgesehen von Alf). Aber, auch wenn mich die Thematik nicht ganz abholt, so ist die Umsetzung einfach nur großartig. Ich bin sehr gespannt, was Lovecraft noch so geschrieben hat.
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
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Schreibstil
Beschreibung
Das ist schon unheimlich, was dieser Typ namens Akeley da berichtet: Lebendige Pilze vom Yuggoth, seltsame Wesen aus dem All, treiben sich in den Bergen von Vermont herum und bauen dort Mineralien ab. Professor Wilmarth ist rasch angefixt von den fantastischen Behauptungen. Die Außerirdischen sollen menschliche Gehirne ausbauen und voll funktionstüchtig auf ihren Heimatplaneten mitnehmen können. Verrückt ist das, aber keine zu verrückte Idee für H. P. Lovecraft, den Meister des exquisiten Science-Fiction-Horrors.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.
Beiträge
Überraschend gut
Lovecraft war mir zwar ein Begriff, allerdings habe ich bisher noch kein Werk von ihm gelesen. Da gibt's definitiv Nachholbedarf. Die Sprache hat mir unglaublich gut gefallen. Die Geschichte hat schon einige düstere Momente, auch wenn ich einfach kein Fan von Außerirdischen bin. Die konnten mich bisher weder in Büchern, noch Filmen begeistern (abgesehen von Alf). Aber, auch wenn mich die Thematik nicht ganz abholt, so ist die Umsetzung einfach nur großartig. Ich bin sehr gespannt, was Lovecraft noch so geschrieben hat.





