Eine von uns
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Beschreibung
Eine von uns wird bezahlen. Eine von uns wird sterben.
Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor.
Dieser Thriller ist wie eine rasante Achterbahnfahrt – Achtung: Schleudertrauma möglich!
»›Eine von uns‹ war für mich ein echtes Highlight unter den Psychothrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.« Rezension von Vorablesen.de
»Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Total super und fesselnd geschrieben und einfach mehr als lesenswert. Ein Thriller der brillant geschrieben ist.« Rezension von Vorablesen.de
»Ein absolut gelungener Thriller, der mit psychologischer Raffinesse, spannungsgeladener Handlung und einem starken Schreibstil überzeugt.« Rezension von Vorablesen.de
»›Eine von uns‹ war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannung, Dynamik und ein starker Schlusspunkt – ein rundum gelungenes Leseerlebnis.« Rezension von Vorablesen.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.
Merkmale
7 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
War okay
Es war unterhaltsam, aber die Charaktere teils seeehr naiv! Viel war vorausschaubar.
Zuerst hat mich mal wieder das schöne Cover angesprochen und natürlich hat mir auch der Klappentext gefallen, so dass ich mir dieses Buch sofort gekauft habe. Es beginnt relativ ruhig und die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin. Durch den angenehmen Schreibstil konnte ich das Buch dennoch gut lesen und fing langsam an, mitzurätseln, um was es hier eigentlich geht. Einige Details waren mir zwar relativ früh klar, aber ich war neugierig, wohin sich alles entwickelt. Doch irgendwie kam für mich zu keiner Zeit so richtige Spannung auf, und das Ende war mir dann etwas zu viel. Auch gehört es für mich zwar immer dazu, dass die handelnden Personen leicht unlogisch handeln, aber auch da war hier oft etwas unglaubwürdig und wirkte naiv. Dennoch war es eine unterhaltsame Geschichte, die ein klitzekleines bisschen mehr Spannung vertragen könnte.
Endlich fertig. Ich fand die Story sehr zäh. Halbwegs spannend, aber der Aufbau hat mir viel zu lange gedauert. Zu früh wusste man schon den Großteil des Twists & da haben die schnellen am Ende es für mich auch nicht mehr gerettet… War okay für mich. Aber mehr nicht.
Die Atmosphäre war gut, aber die einzelnen Charaktere sehr naiv, vor allem Gina. Da hab ich mich oft gefragt, ob sie wirklich nicht merkt, dass da was nicht stimmt. Leider waren auch die Plottwists durchschaubar und von Anfang an ziemlich klar. Ich hatte mir noch eine ziemlich schlimmere Geschichte zusammengeräumt 😅 OK das Ende hat mich dann doch noch ein bisschen überrascht. Letztendlich war es OK für zwischendurch und der Schreibstil war auch gut, nur die Geschichte hat mich nicht fassungslos zurückgelassen.
Wer hier mit dem Tod bezahlen muss, das galt es herauszufinden. In der Hoffnung das nicht die nächste Bude abfackelt, machte ich mich also mal auf dem das Geheimnis zu lüften. An der Tür ging es zwar schlimmer zu als bei einer Wohnungsbesichtigung in einer Großstadt, aber schlussendlich lernte ich Gina kennen. Vielleicht geh ich irgendwann mal nochmals hin um ihre den „Mother of the Year Award“ zu überreichen. Die Holde war mal sowas naiv hatte einen Hang zu dummen Entscheidungen, das war schon nicht mehr lustig. Und genau das spiegelte sich dann auch wieder in der Geschichte. Ich weiß gar nicht wie oft ich mich über ihr verhalten aufgeregt hab. Dementsprechend hat es mir auch zum Großteil die Story kaputt gemacht. Den rein von der Sache war sie nämlich trotz einiger Längen ganz gut, mit dem ein oder anderen richtig guten Twist. Wobei es aber auch genauso viele gab, die sehr vorhersehbar waren. Erzählt wurde der Spaß aus der Perspektive von Madame naiv und „Mary“. Dazu gabs dann noch Rückblicke aus der Vergangenheit. An sich bin ich trotz Nackenschmerzen von Kopfschütteln sehr gut durch das ganze durchgekommen. Der große Twist am Ende war eigentlich auch irgendwie klar, aber in der Form hab ich dann nicht mit gerechnet. Abgesehen von einigen sehr fragwürdigen Entscheidungen hat er mir sehr gut gefallen.

Das atmosphärische Cover hat mich sofort angesprochen. Die Inhaltsangabe klang vom ersten Eindruck nach einer Geschichte, die man irgendwie schon kennt, aber trotzdem sehr ansprechend. Deshalb war ich total gespannt auf die Umsetzung. Der Schreibstil von Samantha Hayes ist super flüssig und klar. Ich wurde instant abgeholt und konnte somit wunderbar in diesen Thriller eintauchen. Wir lesen die Geschichte aus der Sicht von Gina und von Mary jeweils aus der Ich-Perspektive. Zusätzlich gibt es noch einen Strang aus der Vergangenheit. Dies hat mir zusammen mehr als nur gefallen, denn meine Neugierde wurde konstant neu entfacht. Die Kapitel sind kurz und knackig, was meinen Lesefluss beschleunigt hat. Ich wollte immer nur wissen, was als nächstes passiert. Gina war mir von Anfang an sympathisch und durch die Nähe, die ich zu ihr aufbauen konnte, habe ich stark mit ihr mitgefühlt. Samatha Hayes hat generell ein Händchen dafür, Charaktere unterschiedlich, interessant und nahbar zu zeichnen, womit sie zusätzlich punktet. Ihr kreierter Verlauf ist spannend, der dafür sorgt, dass man wie gebannt der Auflösung auf der Spur ist, die ich so in Gänze nicht habe komme sehen, großartig. „Eine von uns“ ist ein unblutiger Pageturner, der seine Sogwirkung bis zum Schluß behält. So macht Spannungsliteratur Spaß! Happy Reading! Jasmin ♡

Das schwarz-weiße Cover mit dem Titel in rot gefällt mir sehr gut, es passt hervorragend zu der Geschichte, die sich fast vollständig in Annies Villa abspielt. Die Geschehnisse werden aus Ginas und Marys Sicht dargestellt. Ginas Haus ist abgebrannt, und sie nimmt gern das Angebot ihrer Freundin Annie an, in deren Haus zu wohnen, während diese eine Auszeit nimmt und auf einer Afrika-Reise ist. Gina ist Mutter eines Dreijährigen und eines Babys. Bereits am Tag nach ihrem Einzug in Annies Haus steht Mary vor der Tür, die behauptet Annies Haushälterin zu sein. Nachdem Gina sich bei Annie rückversichert hat, dass Mary die ist, die sie zu sein vorgibt, tritt diese ihren Job an. Sie behauptet, sich mit ihrem Partner zerstritten zu haben und auf der Suche nach einer Unterkunft zu sein. Zähneknirschend willigt Gina ein, dass Mary und ihr 18jähriger Sohn ins Dachgeschoss des Hauses ziehen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und vor fünfundzwanzig Jahren, als GALS (Gina, Annie, Laura und Sara) fünfzehn Jahre alt waren, und Sara eines Nachts verschwand. Bis auf Laura waren die Mädchen damals alle in Matt, Ginas Mann, verliebt. "Am Ende dieses Abends war aus unserem GALS-Motto BTLFNS - big love, true friends, no secrets ein fürchterlicher Knoten aus Hass, Hinterlist und Lügen geworden." (S. 110) Die Geschehnisse werden aus der Sicht von Gina und Mary erzählt. Gina fühlt sich in Marys und Tylers Gegenwart sehr unwohl. Nach und nach erfahren wir, warum Mary in Annies Haus zieht und welchen Bezug sie zu Gina und ihren Freundinnen hat. Ich fand den Thriller sehr spannend und atmosphärisch und die Auflösung unvorhersehbar. Saras Geschichte hat mich tief erschüttert. Das Ende hat mir gut gefallen. Gerne empfehle ich den fesselnden Psychothriller der Autorin weiter und vergebe fünf Sterne.
Ich hab mich von den doch einigen schlechten Bewertungen nicht irritieren lassen und bin direkt ins Buch gestartet. Es war OK. Zum Ende hin nimmt die Geschichte an Fahrt auf, bis dahin geht’s einfach so dahin. Die Protagonisten sind so eher naja.
Das Buch hat mich sofort an die Housemaid-Reihe von Freida McFadden erinnert. Nicht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil sind ähnlich – sehr flüssig, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. Man kommt schnell in die Geschichte rein und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt werden. So bekommt man zwei verschiedene Blickwinkel, was die Spannung noch erhöht. Außerdem gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, die Stück für Stück mehr über die Hintergründe verraten. Das macht die Geschichte noch interessanter und spannender. Es gibt viele Wendungen – manche habe ich schon geahnt, andere kamen völlig überraschend. Das hat mir sehr gefallen. An einigen Stellen wirkte die Handlung allerdings etwas übertrieben oder zu sehr konstruiert. Trotzdem bleibt es durchgehend spannend. Insgesamt ist „Eine von uns“ ein rasanter Psychothriller mit viel Tempo, Spannung und Geheimnissen. Wer Bücher wie The Housemaid mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Ich habe schon länger keinen Thriller mehr gelesen, das Bich hatte mich jedoch direkt angesprochen, habe es aber als Hörbuch gehört und kann das auf jeden Fall empfehlen! An manchen Stellen hatte ich schon so eine Vorahnung (oder war sicher) was passiert, was aber nicht schlimm war und es hat Spaß gemacht mitzuraten. Es gab aber dann noch einige Twists, die ich nicht kommen sehen hab und die ich dann wirklich nochmal überraschend fand. Alles in allem ein guter Thriller!

🎧 Eine von uns ✍🏽 Samantha Hayes 🗣️ Jutta Seifert und Mona Fischer 💿 Saga Egmont 📆 Erscheinungstermin: 04.07.2025 Ein #hörbuch #rezensionsexemplar mit freundlicher Genehmigung von @netgalleyde Zum Inhalt: Nach dem Brand ihres Hauses kommt Gina mit ihrer Mann Matt, dem 3jährigen Sohn und dem Baby im Haus von Ginas langjähriger Freundin Annie unter. Die zwischenzeitlich berühmte Musikerin macht eine lange Reise und überlässt der Familie nach dem Schicksalsschlag das vornehme Haus. Als sich Mary als Hauswirtschafterin vorstellt, die selbstverständlich auch Gina und ihrer Familie gerne behilflich ist, ist Gina erst irritiert, aber dann doch dankbar für die Hilfe. Wenig später gesteht Gina Mary und dessen Sohn Taylor auch zu, ins Haus zu ziehen. Doch irgendwie kommen Mary und Taylor Gina unheimlich vor. Zudem kommt bei Gina immer häufiger das Trauma um den Verlust der ehemaligen Schulfreundin Sarah auf. In der Mädchenclique der 4 Mädchen gab es wohl doch mehr Geheimnisse als gedacht.... Meine Meinung: Ein Hauch von Frieda McFaddens Hausmädchen Reihe machte sich bereits beim Lesen des Klappentextes breit. Aber während man sich fragt was die Hauswirtschafterin Mary im Sinn hat, geht die Geschichte deutlich tiefer ins Eingemachte und weiter zurück in die Vergangenheit. Gefallen hat mir dabei nicht nur das Miträtseln um die Hintergründe, sondern auch, wie das eigentliche Highlight noch nach der Auflösung völlig unerwartet daher kam. Das hat mich sehr gut abgeholt. Genervt hat mich hingegen die Naivität, die fehlende Nachvollziehbarkeit sowie die wegleugnende Charaktere von Gina und natürlich die Rolle von Matt, die unsympathischer und unsicherer in seiner Männlichkeitsrolle kaum hätte sein können. Ich gebe 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung für alle die trotz zahlreicher Hausmädchen Bücher noch Lust auf ein Buch dieser Art haben.

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es weckte in mir unmittelbar die Frage: Wer ist „eine von uns“? Und was verbirgt sich hinter dieser Aussage? Gina und ihre Familie kommen nach einem tragischen Hausbrand vorübergehend bei ihrer alten Freundin Annie unter. Damit kehrt Gina nach vielen Jahren in ihre alte Heimat zurück – ein Ort, den sie eigentlich hinter sich lassen wollte. Denn dort ist in der Vergangenheit etwas Furchtbares passiert: ein Ereignis, das sie bis heute belastet und für das sie sich mitverantwortlich fühlt. Annie selbst ist währenddessen auf Reisen, und ihr Haus scheint ein sicherer Zufluchtsort für Gina und ihre Familie zu sein. Doch dann taucht plötzlich eine fremde Frau auf, die sich als Annies Haushälterin ausgibt – und mit ihrer Ankunft beginnt eine beunruhigende Kette von Ereignissen. Was zunächst wie ein Missverständnis wirkt, entwickelt sich rasch zu einem albtraumhaften Szenario voller Misstrauen, düsterer Geheimnisse und bedrohlicher Enthüllungen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt. Diese Perspektivwechsel haben mir besonders gut gefallen, da sie den Spannungsbogen kontinuierlich aufrechterhalten und gleichzeitig immer neue Puzzlestücke der Vergangenheit offenbaren. Nach und nach erfahren wir, was damals wirklich geschehen ist – und wie tief Marys Verstrickung tatsächlich reicht. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet. Besonders Gina fand ich stellenweise etwas naiv, was mich gelegentlich ein wenig genervt hat – ihre Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Zwar war ein Teil der Handlung für mich vorhersehbar, aber das hat den Lesegenuss keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: Die Autorin hat hervorragend Spannung aufgebaut, falsche Fährten gelegt und schließlich am Ende alle losen Enden zu einem stimmigen und überraschenden Ganzen verknüpft. Besonders das Finale konnte mich noch einmal positiv überraschen.
Wirklich gut
Der Stil erinnerte mich an Freida McFadden und ich flog nur so durch die Seiten. Die Charaktere fühlten sich sofort lebendig und vertraut an und man will mehr erfahren. Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil die erste Hälfte nicht allzu viel Spannung hatte und man vieles auch schon vorhersehen konnte. Das Ende wiederum war alles andere als vorhersehbar, aber es ging alles so schnell, dass man doch ein bisschen überfordert wurde. Insgesamt aber ein guter Thriller.

📚 Rezension 📚Samantha Hayes - Eine von uns Ich habe schon viele Meinungen zu dem Buch hier gesehen. Doch wenn man es dann selbst liest, ist es immer wieder noch einmal was anderes. Ich muss sagen, die ersten 200 Seiten habe ich regelrecht verschlungen. Und auch nur aufgehört, weil es inzwischen Mitternacht war. 🙈 Die Geschichte rund um die Gina, die mehr oder weniger mit den beiden Kindern auf sich allein gestellt ist, weil Matt ständig unterwegs ist, hat mich total gefesselt. Bei Mary hatte ich direkt ein ungutes Gefühl. Sie macht aus sich und ihrer Person ein riesiges Geheimnis. Ich mochte sie von Anfang an nicht, weil ich mir denken konnte, dass sie Hintergedanken hat. Viele kennen die Story bereits, ich möchte auch nicht zu viel verraten. Die Kapitel sind super verfasst. Meist aus der Sicht von Gina und Mary- ab und zu kommen aber auch Details aus der Vergangenheit mit hinzu, was das ganz nur noch spannender gemacht hat. Tatsächlich waren Gina und 3 weitere Mädels in ihrer Jugend die dicksten Freundinnen. Bis es irgendwann zu einem Vorfall kam, der Gina und ihre Freundin Laurie dazu gebracht hat, dem kleinen Ort, der einst ihr Zuhause war, den Rücken zu kehren. Mit der Zeit konnte ich mir auf vieles schon einen Reim machen und die Puzzleteile zusammen setzen. Wobei ich aber sagen muss… das Ende… damit habe ich nicht mal ansatzweise gerechnet. Zumindest nicht in dem Ausmaß. Und dann kommt da wieder so ein Epilog… Ich bin noch immer fasziniert von der Schreibweise und der Idee an sich. Ich habe es genossen, Kapitel für Kapitel zu lesen und in Gina‘s Welt und auch in die Vergangenheit der Mädels einzutauchen. Die Geheimnisse, das Rätselraten, die Vergangenheit und die Story an sich sind super detailliert beschrieben. Dazu kommt dann noch die emotionale Ebene und die familiäre Situation um Mary… Gänsehaut Feeling ✍️Fazit: Ein wahrhaft guter Thriller mit Twists, die, je tiefer ich im Thema war, doch einiges in mir ausgelöst haben. Absolut klare Leseempfehlung.

Ein richtig toller gelungener Thriller! Das Buch war von Anfang bis Ende unfassbar spannend, die Atmosphäre war nahezu beklemmend. Die Charaktere fande ich in manchen Situationen extrem leichtsinnig aber im großen und Ganzen kann ich das Buch empfehlen ✨
Wenn Geheimnisse tödlich sind...
"Es ist komisch - nie hätte ich gedacht, mir selbst beim Sterben zuzusehen." (Erster Satz) Gina zieht, nachdem sie ihr Zuhause durch einen Brand verliert, mit ihrer Familie bei ihrer Freundin Annie ein, die auf Reisen ist. Plötzlich steht Mary vor der Tür und behauptet Annies Haushälterin zu sein. Gina ist skeptisch, doch Mary macht sich bereits daran im Haus ihre Arbeiten zu erledigen. Ganz wohl ist Gina nicht dabei, denn Mary verhält sich merkwürdig. Gina befürchtet, dass ihren Kindern etwas zustößen könnte, doch es kommt ganz anders- denn Mary hat ein dunkles Geheimnis und will Rache üben... Die Geschichte braucht etwas, um in Fahrt zu kommen und ich musste mich erstmal "einlesen" und mit Gina "anfreunden". Aber nach spätestens der Hälfte fand ich die Story sehr spannend und mochte die Entwicklungen, die sich zeigen. Nichts ist am Ende so, wie es zunächst scheint und obwohl ich einiges geahnt habe konnte mich die Autorin so manches Mal wirklich überraschen- bis zum Schluss ziehen sich die Twists durch, wirklich toll. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, meist aus Ginas und Marys, was mir gut gefallen hat. Auch spielen Ereignisse aus der Vergangenheit eine große Rolle, die nach und nach ein ganzes Bild ergeben. Ein gelungener Thriller, der mich nicht kalt gelassen hat.
Ein Pageturner
Gina und ihre Familie ziehen nach dem Brand ihres Hauses vorübergehend in das Haus ihrer Freundin Annie, die aktuell im Urlaub ist. Kaum eingezogen, klingelt es und das Hausmädchen Mary steht vor der Tür. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. . Das dunkle Cover und die rote Schrift passt zu dem Thriller, der mit wenigen blutigen Szenen trotzdem ein absoluter Pageturner war für mich. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit der verhängnisvollen Nacht vor ein paar Jahren zu tun hat und was Mary damit zu tun hat - eine Theorie dazu hatte ich während des Lesens. Die wurde zwar auch bestätigt, aber das hat mich nicht gestört, denn die Auflösung des Buches hat mich überrascht. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Gina und ab und an aus Marys Sicht, sowie Rückblicke in die Vergangenheit. Ich vergebe 5 ⭐️ und eine klare Leseempfehlung. .
🗾💔🧹 „Eine von uns“ von Samantha Hayes🧹💔🗾
So viel verschenktes Potenzial! 😫 Der Anfang war wirklich vielversprechend, die Grundidee spannend und ein paar Twists haben mir sogar richtig gut gefallen. Aber der Rest … puh. Selten habe ich so viele dumme Reaktionen auf bestimmte Situationen gelesen – besonders kurz vor Schluss. WTF?! Kein Mensch reagiert so, egal ob total gestört oder nicht. 🙄 Wäre noch ein Einhorn am Tisch gesessen, hätte es die Glaubwürdigkeit auch nicht mehr ruiniert. Die Charaktere waren leider durchgehend nervig und naiv, gecheckt haben sie ewig nichts. Dazu blieben sie blass und oberflächlich beschrieben, sodass man sich mit keiner Figur wirklich verbunden fühlte. Nur die letzten paar Seiten konnten noch etwas retten – da wurde die Tat wenigstens nachvollziehbarer. Das hat mich letztlich dazu gebracht, noch ein klein wenig großzügiger in der Bewertung zu sein. Für mich: ein starker Anfang, ein paar gute Twists – und dann ein komplettes Abtauchen ins Absurde. 😑 2,5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟 💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔

Eine von uns handelt von einer Freundesgruppe, bestehend aus vier Mädchen, von denen Eine plötzlich verschwindet. Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht. Die Geschichte war nicht schlecht, aber vieles war für mich zu unlogisch. Gina hätte in einigen Situationen doch ein bisschen schlauer sein können. Auch ihre Freundin Laura war dafür, dass sie Anwältin ist schon ein bisschen einfältig. Spoiler: Auch das wahre Gesicht von Gina's Mann war für mich nicht nachvollziehbar. Als er mit Sara auf der Silvesterparty verschwunden ist hat das keine ihrer Freundin gemerkt? Vor allem wenn er sie ja so zugerichtet hat, dann muss das ja irgendjemanden aufgefallen sein. Sie muss ja schließlich irgendwie von der Party wieder gegangen sein und dass das ihre Freundinnen nicht merken scheint mir nicht so schlüssig.
Gute Unterhaltung • Hörbuch
Autorin: Samantha Hayes Buch: Eine von uns Genre : Thriller Hörbuch 10 Stunden 35 Minuten 🎧🎧🎧🎧 Klappentext: Eine von uns wird bezahlen. Eine von uns wird sterben. Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. 🎧🎧🎧🎧 Meine Meinung: Erst einmal muss ich sagen das ich die Sprecher super fand. Stimmfarbe, Sprachtempo, Betonung,.. all das absolut stimmig. Vorallem erkennt man immer um welche Person es sich gerade handelt. Dies ist mir immer wichtig. Nun zum Buch . Gelesen oder geschrieben ist es aus zwei Sichtweisen, sowie von damals und heute . So bekommt man einen guten Eindruck bzw Einblick in die Leben von Mary und Gina , vorallem aber auch in ihre Gedanken . Die Plottwists waren gut gesetzt, viele kleine, so das am Ende alles zusammen kaufen konnte, stimmig und rund war. Leider gab es zwischenzeitlich ein paar Längen. 🎧🎧🎧🎧 Fazit: Ein spannender Thriller für zwischendurch. Hat mich gut unterhalten. 4 Kopfhörer

Fesselnd, aber manchmal vorhersehbar
Die Geschichte ist spannend erzählt, mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen, die einen richtig miträtseln lassen. Besonders die beklemmende Familienatmosphäre ist großartig gelungen und macht das Buch schwer aus der Hand zu legen. Einen Stern ziehe ich ab, weil sich einige Entwicklungen etwas zu früh erahnen lassen und nicht alle Überraschungen wirklich unerwartet sind. Trotzdem ein packender Psychothriller mit starker Wirkung.
Zu Anfang denkt man nicht dass es ein thriller ist. Die Story hat einen guten plottwist, empfehlenswert 👍
Ich bin ohne Erwartungen an das Buch gegangen und wurde sehr positiv überrascht. Obwohl schnell klar wird, wer Mary wirklich ist, war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Plott Twists haben mich überrascht und der Story eine sehr düstere Note verliehen. Sehr empfehlenswert!
Vielen Dank an @sagaegmontdeutschland und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. Meinung Das buch ist in Vergangenheit und Gegenwart unterteilt. In der Vergangenheit gehts um die Teenager Sara,Annie, Gina und lauren beste Freundinnen, eine verbirgt was vor den anderen, hat es schwer zu Hause. Erinnert mich an Pretty little Liars In der Gegenwart Treffen wir auf Mary, die Haushälterin und auf Gina die mit ihren Kindern Unterschlupf bei Annie, der Freundin von einst, suchst. Da fängt es an Spannend zu werden, nichts ist wie es scheint, Geheimnisse kommen ans Licht, die besser verborgen geblieben wären. Abgründe tun sich auf, die tödlich ausgehen können. Das Ende weist eine ungeahnte Überraschung auf Große Lese Empfehlung
Kennt man irgendwie schon
Ich hatte das Buch zum Geburtstag bekommen, jetzt aber als Hörbuch gehört. Leider gehörte das Buch seit langem zu den schlechteren Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen oder gehört habe. Das Buch hatte zwar eine gewisse Grundspannung, jedoch fehlte dieser zwischendurch der Pfiff und die Höhen. Es war leider vieles vorhersehbar und vieles kannte man schon zu gut aus ähnlichen anderen Büchern. Mich störte aber am meisten die Naivität und Gut-Denken der Protagonisten. Dieses ständige "Es wird schon eine Begründung geben, das kann so ja nicht passieren, er/sie kann das nicht gewesen sein" nervte hier sehr, weil dieses Denken sehr dominierte. Das Ende hingegen war wirklich gut und hatte sogar nochmal einen Twist, den man nicht erwartet hat - auch wenn der Weg dahin etwas "hingeschmiert" wirkte. Aber das Ende hat nochmal einen halben Stern für mich herausgeholt.
Okay, das war … wild. Zumindest zum Ende hin. Aber von Anfang an: Das Haus von Gina und ihrem Mann Matt ist abgebrannt. Mit ihren beiden kleinen Kindern kommen sie bei einer alten Schulfreundin unter,deren Haushälterin Mary ihnen jedoch bald das Leben zur Hölle macht … Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus Ginas und aus Marys. Es ist daher kein Spoiler, dass Mary Übles im Schilde führt. Der Schreibstil ist einfach gehalten und so lässt sich das Buch zügig runterlesen. Allerdings bremsen einige Längen im Mittelteil die Geschichte zwischenzeitlich ein wenig aus. Der Autorin gelingt es zunächst, insbesondere Gina sympathisch wirken zu lassen, im Verlauf der Handlung wollte ich die Figur allerdings einfach nur noch schütteln und anbrüllen: »Sag mal, Mädel, merkst du noch was? Wie oft willst du noch betonen, dass Marys Verhalten gruselig ist und dennoch deine beiden Kleinkinder mit ihr alleine lassen?!« Ihr trantütiges Verhalten ging mir zunehmend auf den Keks. Die Story wartet mit einigen Plottwists auf – die ich allerdings allesamt ziemlich vorhersehbar fand und bei denen ich mich gefragt habe, wieso zur Hölle die Figuren nicht selbst darauf kommen. In einem Krimi/Thriller gibt es für mich kaum etwas Nervigeres als begriffsstutzige und unglaubwürdige Protagonisten. Denn auch die anderen Figuren handeln mitunter … merkwürdig. Zudem bemüht die Autorin Gevatter Zufall für meinen Geschmack ein wenig zu oft, wodurch die Story ebenfalls an Glaubwürdigkeit einbüßt. Nach zwei Dritteln wollte ich »Eine von uns« daher lediglich 2 Sterne geben. Das letzte Drittel ist zwar ebenfalls komplett unglaubwürdig, seltsamerweise aber auch so gut und so spannend, dass ich meine Bewertung nach oben korrigiert habe. Fazit: Komplett weirde Story mit einigen Längen, aber einem coolen Ende.
Mein erstes Buch von dieser Schriftstellerin und ich kann nur sagen: Alter was für eine kranke Schei*e 😱 Da denkst jetzt hast die Lösung und das Ende, da kommen auf einmal noch mehr Plot-Twist zu Tage😱 Richtig Richtig gut. Ich kann nur jeden Thriller Fan dieses Buch empfehlen. Schreibstil spitze👍🏼 Ich muss sagen von Gina und ihrer Naivität, ich nenne sie Dähmlichkeit🙄 war ich so genervt. Sie hat ihre Taten bereut und sich völlig verrückt gemacht und dann doch nicht weiter drüber nachgedacht🫠 Typisches Beispiel von Verdrängung 🙄 Ich kann nicht allzu viel schreiben sonst spoiler ich und das kann ich nicht tun, dafür ist das Buch einfach zu gut. Aber was ich sagen kann: Arme Sara was für ein beschissenes Leben du doch hattest 😢 Ich denke ich werde ein Fan von Samantha Hayes👍🏼
Ein wirklich spannendes Buch, dass zum Ende hin mehrere Plot Twist hat, die ich nicht vorhergesehen habe.
Hatte die Autorin im letzten Drittel keine Lust mehr?
Die ersten zwei Drittel des Buchs fand ich sehr spannend. Auch hier nervten mich teilweise die Charaktere, aber der Plot war spannend. Im letzten Drittel jedoch, nach dem großen Plottwist, wirkte das Buch eigentlich nur noch hölzern und irgendwie in seinen ganzen Auflösungen nicht glaubwürdig. Genauer gesagt an den Haaren herbei gezogen. Ich mag Bücher mit Plottwists, die die ganze Handlung umwerfen- aber hier wirkte es einfach bemüht und nicht echt. Schade, der Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren und den zwei Zeitebenen hat mir eigentlich gut gefallen. Fazit: Leider verschenktes Potenzial zum Schluss.
Dieser Thriller war leider nicht mein Fall. Er startet unheimlich langsam und vorhersehbar. Habe ihn nach ca. 2/3 mal für drei, vier Tage weggelegt und überhaupt nicht vermisst. Musste mich dann fast zwingen, weiterzulesen. Für das letzte Drittel nimmt er dann nochmal gehörig Fahrt auf und es wird sogar fast ein wenig spannend! Aber leider auch abstrus und - wie ich finde - doof. Die Story war einfach nix für mich...
Solide Spannung, vertrauter Stil – für Fans von Freida McFadden
Eine von uns hat mich sofort an die Bücher von Freida McFadden erinnert - nicht von der Handlung her, aber vom Erzähltempo und dem Gefühl, einfach immer weiterlesen zu wollen. Es war spannend, ohne mich komplett aus der Bahn zu werfen, aber vor allem gegen Ende gab es dann doch einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Besonders gut fand ich die Rückblicke in die Vergangenheit - dadurch hat man nach und nach mehr über die Hintergründe erfahren, was die Spannung konstant hoch gehalten hat. Auch wenn die ganz großen Wow-Momente für mich ausblieben, war ich insgesamt gut unterhalten. Der Schreibstil war angenehm flüssig, die Kapitel schön kurz, sodass man schnell durchkam. Ein solider Thriller, der nicht unbedingt neu erfindet, was das Genre zu bieten hat, aber trotzdem Lust aufs Weiterlesen macht. Für Fans von psychologischen Thrillern mit gutem Tempo und unterschwelliger Spannung auf jeden Fall einen Blick wert. Für mich 3,5 bis 4 Sterne.
Es war sehr durchschaubar, aber dennoch ganz okay. Für zwischendurch kann man sich das ruhig geben, war aber für mich kein Highlight, weil es mir nicht spannend genug war.
Oh mein Gott 😳
Wenn ich könnte würde ich mehr Sterne geben... Von Anfang bis Ende einfach mega spannend... Ich war total gefesselt von der Geschichte...ich bin einfach sprachlos...ein richtig gutes Buch welches ich wirklich nur weiterempfehlen kann...
Spannender Thriller
Die Vorstellung, mit jemandem wie Mary unter einem Dach zu leben, ist wirklich der Horror. Das dachte ich mir die ganze Zeit, als ich "Eine von uns" von Samantha Hayes gelesen habe. Die Haushälterin von Ginas Freundin Annie, bei der Gina samt ihrer Familie unterkommt, nachdem ihr Haus abgebrannt ist, ist so unheimlich, dass es mir beim Lesen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gejagt hat. Der Einstieg in die Story ist mir sehr leicht gefallen. Bereits im Prolog hatte ich so eine Gänsehaut, weil ich es so schrecklich fand zu lesen, was der 15-jährigen Sara damals passiert ist. Der flüssige und atmosphärische Schreibstil hat zudem dazu beigetragen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Gina und Mary, was mir gut gefallen hat, da man dadurch in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden eintaucht und mehr über sie erfährt. Zudem gibt es immer wieder Rückblenden, die die "Freundschaft" von Gina, Annie, Laura und Sara beleuchten und auf die verhängnisvolle Nacht von Saras Verschwinden hinarbeiten. Und auch wenn die Story für mich durchweg spannend war und ich mitgefiebert und mitgerätselt habe, fand ich Ginas Verhalten zu oft viel zu naiv und nicht wirklich nachvollziehbar. Und auch wenn die Auflösung einige Überraschungen und Plot Twists bereithielt, die ich nicht habe kommen sehen, war mir einiges davon zu konstruiert. Das waren einfach ein paar Zufälle zu viel für meinen Geschmack. Dennoch hat mich "Eine von uns" bestens unterhalten und ich hatte beim Lesen durchgehend ein beklemmendes Gefühl. Ich freue mich schon darauf, mehr von der Autorin zu lesen. 🙂
Als das Haus von Gina unter unglücklichen Umständen vollkommen niedergebrannt ist, muss sie mit ihrem Mann Matt, dem 3-jährigen Tommy und der neugeborenen Gracie vorerst in ein Hotel umziehen, bis Annie, eine alte Freundin aus Kindheitstagen, der Familie spontan anbietet, ihr Haus zu nutzen, da sie sich für ein paar Wochen im Ausland aufhält. Doch kurz nachdem sie ihre Koffer ausgepackt und es sich in diesem luxuriösen Haus gemütlich gemacht haben, erhält Gina unerwarteten Besuch von Mary, die sich als Annies Haushälterin vorstellt. Nach einer kurzen Rückversicherung per SMS und der Bestätigung, dass alles seine Richtigkeit hat, kommt Annie von da an regelmäßig, um sich um das traumhafte Anwesen zu kümmern, bis sich die zunehmend merkwürdigen Ereignisse häufen und zum Albtraum werden. ➸ "Eine von uns" von Samantha Hayes startet langsam und wechselt in unregelmäßigen Abständen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den Erzählungen von Gina und Mary hin und her. Dadurch entwickelt man relativ schnell ein tiefes Verständnis für die Charaktere und für die Vielschichtigkeit ihrer Geschichten, was bei mir direkt dazu geführt hat, noch mehr über sie erfahren zu wollen. Doch je mehr man sich mit ihnen auseinandersetzt, desto häufiger muss man sich als Leser auch unweigerlich fragen, was hier nicht stimmt, denn es ist offensichtlich, dass die Autorin einige falsche Fährten eingebaut hat, die sich über kurz oder lang zu einem klaren Bild zusammenfügen werden. Dabei stelle ich mich normalerweise nicht wirklich wie ein Sherlock an, aber was es auch war - diesmal lag ich mit meinen Vermutungen tatsächlich zu 95% richtig. Lediglich den Epilog hab ich nicht kommen sehen. Der Spannung hat das zwar nicht wirklich einen Abbruch getan, zumal Ginas Unbehagen und Zweifel von Seite zu Seite spürbarer und realer wurden, frustriert hingegen hat mich aber dann die Tatsache, dass sie immer öfter zugibt der Haushälterin Mary nicht zu vertrauen und dennoch beschließt, sie immer wieder mit ihren Kindern allein zu lassen und sie sogar bei sich wohnen lässt. Es ist mit Sicherheit eine rein persönliche Abneigung von mir und dennoch muss ich es erwähnen, weil ich dieses Muster, jegliches Unbehagen zu ignorieren, zunehmend alarmierendes Verhalten zu rationalisieren und Grenzen auszuweiten, nur um die Handlung voranzutreiben, einfach nicht nachvollziehen kann. Vielleicht ist es als gesellschaftliche Kritik zu verstehen, wie Frauen dazu erzogen werden, ihre Instinkte und ihr Wohlbefinden zugunsten von Empathie und Höflichkeit zu unterdrücken, aber bei mir löst es einfach immer wieder das Gefühl aus, dass Storys zu überkonstruiert wirken. Nichtsdestotrotz ist "Eine von uns" ein unterhaltsamer Thriller mit düsteren Themen und einer fesselnden Erzählweise, den man durchaus an einem Tag verschlingen kann.

Größter & unrealistischster Fiebertraum, den ich je gelesen hab. Die eine Hälfte war voller Logiklöcher & die andere so wild konstruiert, dass ich mir für mein Durchhalten gern eine Medaille überreichen würde.
"Eine von uns" von Samantha Hayes ist ein spannungsgeladener Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine düstere Atmosphäre aufzubauen und den Leser in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und unerwarteten Wendungen zu ziehen. Besonders hervorzuheben ist der psychologische Tiefgang der Charaktere. Jede Figur trägt ihre eigene Last und Vergangenheit mit sich, was die Handlung glaubwürdig und intensiv macht. Auch das Ende ist überraschend, wenn auch nicht völlig unvorhersehbar – hier hätte ich mir vielleicht einen etwas stärkeren „Wow“-Effekt gewünscht. Insgesamt ist "Eine von uns" ein packender Thriller mit solider Handlung, glaubwürdigen Figuren und einem angenehmen Erzähltempo. Wer psychologische Spannung mag und auf Dramen steht, wird mit diesem Buch definitiv gut bedient. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ – Spannend, wendungsreich, aber mit leicht vorhersehbarem Finale.
Zwischen Freundschaft, Liebe und Rache
Mit angenehmen Stil wird die Story von Gina und ihren Freundinnen erzählt. Eine andauernde Spannung liegt in der Luft und man rätselt mit. Teilweise war es sehr vorhersehbar, doch das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Zwei unerwartete Twists gab es noch. Einzig die Szene im Keller überzeugte mich nur bedingt. Insgesamt aber ein spannendes Buch, das ich gerne empfehle
Spannende Story, aber das Ende ruiniert alles.
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, zieht Gina mit ihrer Familie in das Haus einer ihrer besten Freundinnen, welche sich gerade im Urlaub befindet. Bald schon steht die angebliche Haushälterin vor der Tür und schleicht sich langsam aber doch in das Leben von Ginas Familie. Gina merkt bald, dass etwas nicht stimmt, aber kann es nicht genau zuordnen. Schritt für Schritt gerät alles aus den Fugen und es werden sprichwörtlich alte Leichen aus dem Keller geholt... Man kommt leicht in die Geschichte rein und fiebert mit Gina mit. Es ist ziemlich schnell klar, wer die Haushälterin ist und was sie will, aber mich hat das nicht gestört, da ich gespannt war, wie das Ganze enden wird. Das Ende war dann allerdings so abstrus, dass es irgendwie alles ruiniert hat. Es kam mir zu erzwungen vor, als müsste man den absoluten Showdown liefern und schockieren, aber das ist meiner Meinung nach kläglich gescheitert.
Durchschnittlich
Seltsame Hausmädchen? Lieben wir! Spätestens seit Freida McFadden und ihrer Housemaid-Trilogie. Da ist der Thriller EINE VON UNS von Samantha Hayes bei mir auch sofort auf Interesse gestoßen. . Darum geht’s: Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, kommt Gina mit ihrer Familie im Haus ihrer Freundin Annie unter. Die ist gerade verreist. Auf einmal steht Annies angebliche Haushälterin Mary vor der Tür. Bald darauf auch ihr Sohn Tyler. Und dann häufen sich seltsame Vorkommnisse… . Yo, das hört sich nicht schlecht an. Neugierig bin ich in die Geschichte gestartet, die auch recht stark beginnt. Da nutzt Hayes erstmal den McFadden-Effekt. Hausmädchen zieht irgendwie. Und der Einstieg ist dann auch spannend und mysteriös - wenn auch nicht auf Knaller-Ebene. Leider kann der Thriller da im Verlauf auch nichts wirklich eins draufsetzen. Die Story hat im Mittelteil einen Hänger, obwohl ich die Erzählweise aus zwei Perspektiven plus noch einem Part in der Vergangenheit generell mag. Einige Twists wirken allerdings recht gewollt und auch nicht so richtig überraschend. Die Charaktere sind mir persönlich viel zu eindimensional und ihre Handlungsweisen oft nicht nachvollziehbar, weil irgendwie naiv. Das Finale mit der Auflösung liefert neben zu erahnenden zwar auch nochmal neue Erkenntnisse, wirkt aber auch ziemlich konstruiert. . Der Thriller ist ein typischer Fall von: Kann man lesen, muss man aber nicht. Und da entscheidet eben immer der persönliche Geschmack. Meine Meinung ist, dass man hier wirklich viel mehr hätte rausholen können. Vielleicht hätte man auch lieber auf den Hausmädchen-Aspekt verzichtet. Der kommt eh nicht so richtig zum Tragen und legt Vergleiche nahe, die dem Buch eher schaden als nutzen. Für mich ist EINE VON UNS insgesamt nur Durchschnitt.

06.07.2025 Wow...spannend, mit vielen Perspektiven (Gina, Mary, Rückblicken in die Jugend von Gina), Raum für eigene Spekulationen... Ich habe mitgefiebert und mitgelitten... Das Buch hat richtig "Spaß" gemacht!
Das Buch war ein Vorschlag in unserem Mädels-Buchclub und hat es leider nur zum Buddy-Read geschafft. Die Geschichte erinnerte mich ein bisschen an Lisa Jewells "Weil niemand sie sah", aber nahm besonders zum Schluss ganz andere Wendungen, zum Teil auch ein paar Dinge, die vielleicht zu erwarten waren, aber oftmals war ich dann doch überrascht. Die Figuren waren sehr menschlich beschrieben, sympathisch und gelegentlich auch unsympathisch (insbesondere manche Rückblicke in die Jugend der Freundinnen). Gina nervte mich manchmal extrem (in ihrer Rolle als Mutter), aber ich vermute mal, Mütter können sich da besser in sie hineinversetzen. Mir hat das Buch aber insgesamt sehr, sehr gut gefallen und die Geschichte bleibt in Erinnerung!
Was Nettes für zwischendurch, aber schon sehr vorhersehbar……oder doch nicht??
„Eine von uns“ von Samantha Hayes, gelesen von Jutta Seifert und Mona Fischer. Anfangs fand ich es schon nicht schlecht, danach nahm es Fahrt auf und wurde richtig spannend. Je vier Sterne für die Geschichte und für die Sprecherinnen. Danke an NetGalley Deutschland und an Saga Egmont für das Rezensionsexemplar. #einevonuns #NetGalleyDE #sagaegmont
War okay…
📖 Klappentext: Nach einem verheerenden Hausbrand zieht Gina mit ihrer Familie in das renovierte georgianische Haus ihrer alten Freundin Annie. Dort begegnet sie Mary, die sich als Haushälterin ausgibt – doch Gina spürt, dass etwas nicht stimmt. Bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen an eine Nacht vor vielen Jahren heimgesucht. Was als Zuflucht beginnt, entwickelt sich zum psychologischen Albtraum – und das wahre Grauen steht erst bevor. 🌟 Rezension Das Buch startet sehr langsam und zieht sich über weite Strecken. Die Spannung, die man bei einem Thriller erwartet, kommt erst ganz am Ende wirklich auf – was für viele Leser:innen zu spät sein dürfte. Viele Elemente der Handlung bleiben vage oder werden nicht zufriedenstellend aufgelöst, was das Ende etwas verwirrend und unbefriedigend macht. Die Figuren waren für mich durchweg unsympathisch, was es schwer machte, emotional einzutauchen oder mitzufiebern. Das ist schade, denn die Grundidee hätte viel Potenzial gehabt. Positiv hervorzuheben ist der einfache, zugängliche Schreibstil, der das Lesen zumindest sprachlich erleichtert. ⭐ Bewertung: 2,5 von 5 Sternen Ein Thriller mit guter Ausgangsidee, aber schwacher Umsetzung. 📌 Infos zum Buch Genre: Thriller Verlag: dtv Seitenzahl: 396 Erscheinungsjahr: 2024 Zielgruppe: Leser:innen, die psychologische Spannung mögen und sich auf düstere Familiengeheimnisse einlassen können 🎯 Für wen geeignet? Für Leser:innen geeignet, die sich nicht an langsamen Spannungsaufbau stören und eher auf psychologische Tiefe als auf Action setzen.

Nicht wirklich was neues !
Stil - Freida McFadden Spannung - mäßig bis zu Hälfte , danach gut Abhandlung - zum Ende zu schnell Potenzial - auf jeden Fall und zum Teil erfüllt Solider Thriller !
Durchgehend spannender Thriller
Ich habe das Buch als Empfehlung von einem Freund erhalten, der weiss, dass ich gerne Thriller lese. Mir war es vorher nicht bekannt und ich habe mich ohne Vorwissen auf das Buch eingelassen. Es hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin sehr überrascht über den Schreibstil und die wie die Geschichte ihren Lauf genommen hat. Von Anfang an war Spannung da und immer wieder sind verschiedene Dinge passiert. Zwischendurch fand ich es wahnsinnig vorhersehbar, nur um später eines Besseren belehrt zu werden. Der Plott am Ende hat nochmal einiges rausgeholt und für mich wäre die Geschichte dann auch stimmig gewesen. Leider hat mir dann das richtige Ende so gar nicht gefallen und ich fand das Ganze auch irgendwie durcheinander und wirr und einfach auch irgendwie "to much". Deswegen sind es am Ende doch nur 3.5 Sterne geworden.
Ähnlichkeit zu den Freida Mc Fadden Büchern besteht, allerdings ist sie die unangetastete Queen 🥹 Vieles konnte man sich schon denken, wenn man schon öfter Thriller von der Sorte gelesen hat. Fand ein paar Stellen aber trotzdem spooky und gut gemacht 🤓 Ist nicht das beste Buch was ich gelesen hab, aber definitiv auch nicht das schlechteste - als Ebook Angebot für 5 Euro okay, hätte aber auch nicht mehr bezahlen wollen als Fazit nach dem Lesen.

Solider Psychothriller
Aufgrund der vielen doch recht vielversprechenden Rezensionen war ich äußerst neugierig auf dieses Buch. Was direkt positiv auffiel war der flüssige und angenehme Schreibstil. Auch die Perspektivwechsel zwischen Gina und Mary sowie die verschiedenen Zeitebenen wurden von der Autorin toll umgesetzt und gefielen mir sehr. Obwohl der Spannungsaufbau noch stärker hätte sein dürfen - insbesondere in der Mitte flachte die Spannung ziemlich ab - gab es einige tolle Plottwists und Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. An machen Stellen wirkte die Handlung jedoch etwas unglaubwürdig und fast schon an den Haaren herbei gezogen. Somit würde ich den Plot insgesamt als ein Auf und Ab bewerten. Die Rückblenden, welche einen in die Teenagerzeit der GALS-Clique (Gina, Annie, Laura und Sara) zurück versetzen, gefielen mir tatsächlich am besten. Dies lag vor allem daran, da ich die erwachsene Gina sowie die anderen Charaktere aus der Gegenwart als überaus anstrengend empfand, um es noch nett auszudrücken. Insbesondere Ginas naives Verhalten war zuweilen wirklich nur schwer zu ertragen und ich war mehr als einmal kurz davor, das Buch abzubrechen. Lediglich meine Neugier, wie die Geschichte enden würde, hielt mich dann doch davon ab. "Eine von uns" hat definitiv ein paar gute und vor allem auch spannende Momente. Insgesamt konnte mich der Thriller trotzdem nicht überzeugen, da es mir bei der Ausarbeitung des Plots an Raffinesse fehlte und die Handlungen der Figuren, speziell Ginas, nur sehr schwer nachvollziehbar waren. Dadurch büßte die Story einiges an Glaubwürdigkeit ein. Auch das Ende, wenngleich es hier nochmal sehr spannend zuging, traf absolut nicht meinen persönlichen Geschmack. Für mich daher leider nur ein solider Psychothriller, der vom Vibe her an Freida McFaddens The Housemaid Reihe erinnert.

Am Anfang etwas zu sehr ruhig…
Stellt euch vor, euer Haus brennt ab und ihr könnt mit eurer Familie vorübergehend in dem Haus einer alten Freundin wohnen. Das junge Paar Gina und Matt sind heilfroh mit ihren Kindern dort unterzukommen während sich die Hausbesitzerin Annie auf großer Afrikareise befindet, doch kurzerhand steht eine Fremde namens Mary vor der Haustür und behauptet die Haushälterin zu sein. Eine Frau, die irgendetwas zu verbergen hat und von Anfang an sehr mysteriös rüberkommt. Die Prämisse des Buches hat sich echt gut angehört, jedoch war für mich die Story lange Zeit zu ruhig ohne große Überraschungen und ohne aufregende Spannung. Die Geschehnisse werden abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt und auch Rückblicke aus der Teenagerzeit von Gina geben noch einige interessante Hintergründe über ihren damaligen Freundeskreis. Nach und nach wirft das Buch immer wieder neue Fragen auf. Warum gibt es so viele Unklarheiten über die Haushälterin Mary und warum ist Annie per Handy so schlecht zu erreichen? Erst im Laufe der Geschichte schafft die Autorin gute Einfälle, spannende Cliffhanger miteinzuarbeiten und das Tempo auf ein höheres Level zu schrauben. Nichtsdestotrotz war wiederum das Ende wieder zu überfrachtet mit Ereignissen, die nicht nötig waren. Im Nachhinein war die Story für mich sehr konstruiert und besonders am Anfang sehr vorhersehbar. Auch hatte ich mehrmals das Gefühl, dass ich so ähnliche Geschichten schon mal gelesen habe. Schlussendlich kann ich nur sagen, man kann das Buch lesen, muss man aber nicht.

Merkmale
7 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Eine von uns wird bezahlen. Eine von uns wird sterben.
Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor.
Dieser Thriller ist wie eine rasante Achterbahnfahrt – Achtung: Schleudertrauma möglich!
»›Eine von uns‹ war für mich ein echtes Highlight unter den Psychothrillern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.« Rezension von Vorablesen.de
»Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Total super und fesselnd geschrieben und einfach mehr als lesenswert. Ein Thriller der brillant geschrieben ist.« Rezension von Vorablesen.de
»Ein absolut gelungener Thriller, der mit psychologischer Raffinesse, spannungsgeladener Handlung und einem starken Schreibstil überzeugt.« Rezension von Vorablesen.de
»›Eine von uns‹ war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannung, Dynamik und ein starker Schlusspunkt – ein rundum gelungenes Leseerlebnis.« Rezension von Vorablesen.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.
Beiträge
War okay
Es war unterhaltsam, aber die Charaktere teils seeehr naiv! Viel war vorausschaubar.
Zuerst hat mich mal wieder das schöne Cover angesprochen und natürlich hat mir auch der Klappentext gefallen, so dass ich mir dieses Buch sofort gekauft habe. Es beginnt relativ ruhig und die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin. Durch den angenehmen Schreibstil konnte ich das Buch dennoch gut lesen und fing langsam an, mitzurätseln, um was es hier eigentlich geht. Einige Details waren mir zwar relativ früh klar, aber ich war neugierig, wohin sich alles entwickelt. Doch irgendwie kam für mich zu keiner Zeit so richtige Spannung auf, und das Ende war mir dann etwas zu viel. Auch gehört es für mich zwar immer dazu, dass die handelnden Personen leicht unlogisch handeln, aber auch da war hier oft etwas unglaubwürdig und wirkte naiv. Dennoch war es eine unterhaltsame Geschichte, die ein klitzekleines bisschen mehr Spannung vertragen könnte.
Endlich fertig. Ich fand die Story sehr zäh. Halbwegs spannend, aber der Aufbau hat mir viel zu lange gedauert. Zu früh wusste man schon den Großteil des Twists & da haben die schnellen am Ende es für mich auch nicht mehr gerettet… War okay für mich. Aber mehr nicht.
Die Atmosphäre war gut, aber die einzelnen Charaktere sehr naiv, vor allem Gina. Da hab ich mich oft gefragt, ob sie wirklich nicht merkt, dass da was nicht stimmt. Leider waren auch die Plottwists durchschaubar und von Anfang an ziemlich klar. Ich hatte mir noch eine ziemlich schlimmere Geschichte zusammengeräumt 😅 OK das Ende hat mich dann doch noch ein bisschen überrascht. Letztendlich war es OK für zwischendurch und der Schreibstil war auch gut, nur die Geschichte hat mich nicht fassungslos zurückgelassen.
Wer hier mit dem Tod bezahlen muss, das galt es herauszufinden. In der Hoffnung das nicht die nächste Bude abfackelt, machte ich mich also mal auf dem das Geheimnis zu lüften. An der Tür ging es zwar schlimmer zu als bei einer Wohnungsbesichtigung in einer Großstadt, aber schlussendlich lernte ich Gina kennen. Vielleicht geh ich irgendwann mal nochmals hin um ihre den „Mother of the Year Award“ zu überreichen. Die Holde war mal sowas naiv hatte einen Hang zu dummen Entscheidungen, das war schon nicht mehr lustig. Und genau das spiegelte sich dann auch wieder in der Geschichte. Ich weiß gar nicht wie oft ich mich über ihr verhalten aufgeregt hab. Dementsprechend hat es mir auch zum Großteil die Story kaputt gemacht. Den rein von der Sache war sie nämlich trotz einiger Längen ganz gut, mit dem ein oder anderen richtig guten Twist. Wobei es aber auch genauso viele gab, die sehr vorhersehbar waren. Erzählt wurde der Spaß aus der Perspektive von Madame naiv und „Mary“. Dazu gabs dann noch Rückblicke aus der Vergangenheit. An sich bin ich trotz Nackenschmerzen von Kopfschütteln sehr gut durch das ganze durchgekommen. Der große Twist am Ende war eigentlich auch irgendwie klar, aber in der Form hab ich dann nicht mit gerechnet. Abgesehen von einigen sehr fragwürdigen Entscheidungen hat er mir sehr gut gefallen.

Das atmosphärische Cover hat mich sofort angesprochen. Die Inhaltsangabe klang vom ersten Eindruck nach einer Geschichte, die man irgendwie schon kennt, aber trotzdem sehr ansprechend. Deshalb war ich total gespannt auf die Umsetzung. Der Schreibstil von Samantha Hayes ist super flüssig und klar. Ich wurde instant abgeholt und konnte somit wunderbar in diesen Thriller eintauchen. Wir lesen die Geschichte aus der Sicht von Gina und von Mary jeweils aus der Ich-Perspektive. Zusätzlich gibt es noch einen Strang aus der Vergangenheit. Dies hat mir zusammen mehr als nur gefallen, denn meine Neugierde wurde konstant neu entfacht. Die Kapitel sind kurz und knackig, was meinen Lesefluss beschleunigt hat. Ich wollte immer nur wissen, was als nächstes passiert. Gina war mir von Anfang an sympathisch und durch die Nähe, die ich zu ihr aufbauen konnte, habe ich stark mit ihr mitgefühlt. Samatha Hayes hat generell ein Händchen dafür, Charaktere unterschiedlich, interessant und nahbar zu zeichnen, womit sie zusätzlich punktet. Ihr kreierter Verlauf ist spannend, der dafür sorgt, dass man wie gebannt der Auflösung auf der Spur ist, die ich so in Gänze nicht habe komme sehen, großartig. „Eine von uns“ ist ein unblutiger Pageturner, der seine Sogwirkung bis zum Schluß behält. So macht Spannungsliteratur Spaß! Happy Reading! Jasmin ♡

Das schwarz-weiße Cover mit dem Titel in rot gefällt mir sehr gut, es passt hervorragend zu der Geschichte, die sich fast vollständig in Annies Villa abspielt. Die Geschehnisse werden aus Ginas und Marys Sicht dargestellt. Ginas Haus ist abgebrannt, und sie nimmt gern das Angebot ihrer Freundin Annie an, in deren Haus zu wohnen, während diese eine Auszeit nimmt und auf einer Afrika-Reise ist. Gina ist Mutter eines Dreijährigen und eines Babys. Bereits am Tag nach ihrem Einzug in Annies Haus steht Mary vor der Tür, die behauptet Annies Haushälterin zu sein. Nachdem Gina sich bei Annie rückversichert hat, dass Mary die ist, die sie zu sein vorgibt, tritt diese ihren Job an. Sie behauptet, sich mit ihrem Partner zerstritten zu haben und auf der Suche nach einer Unterkunft zu sein. Zähneknirschend willigt Gina ein, dass Mary und ihr 18jähriger Sohn ins Dachgeschoss des Hauses ziehen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und vor fünfundzwanzig Jahren, als GALS (Gina, Annie, Laura und Sara) fünfzehn Jahre alt waren, und Sara eines Nachts verschwand. Bis auf Laura waren die Mädchen damals alle in Matt, Ginas Mann, verliebt. "Am Ende dieses Abends war aus unserem GALS-Motto BTLFNS - big love, true friends, no secrets ein fürchterlicher Knoten aus Hass, Hinterlist und Lügen geworden." (S. 110) Die Geschehnisse werden aus der Sicht von Gina und Mary erzählt. Gina fühlt sich in Marys und Tylers Gegenwart sehr unwohl. Nach und nach erfahren wir, warum Mary in Annies Haus zieht und welchen Bezug sie zu Gina und ihren Freundinnen hat. Ich fand den Thriller sehr spannend und atmosphärisch und die Auflösung unvorhersehbar. Saras Geschichte hat mich tief erschüttert. Das Ende hat mir gut gefallen. Gerne empfehle ich den fesselnden Psychothriller der Autorin weiter und vergebe fünf Sterne.
Ich hab mich von den doch einigen schlechten Bewertungen nicht irritieren lassen und bin direkt ins Buch gestartet. Es war OK. Zum Ende hin nimmt die Geschichte an Fahrt auf, bis dahin geht’s einfach so dahin. Die Protagonisten sind so eher naja.
Das Buch hat mich sofort an die Housemaid-Reihe von Freida McFadden erinnert. Nicht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil sind ähnlich – sehr flüssig, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. Man kommt schnell in die Geschichte rein und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt werden. So bekommt man zwei verschiedene Blickwinkel, was die Spannung noch erhöht. Außerdem gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, die Stück für Stück mehr über die Hintergründe verraten. Das macht die Geschichte noch interessanter und spannender. Es gibt viele Wendungen – manche habe ich schon geahnt, andere kamen völlig überraschend. Das hat mir sehr gefallen. An einigen Stellen wirkte die Handlung allerdings etwas übertrieben oder zu sehr konstruiert. Trotzdem bleibt es durchgehend spannend. Insgesamt ist „Eine von uns“ ein rasanter Psychothriller mit viel Tempo, Spannung und Geheimnissen. Wer Bücher wie The Housemaid mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Ich habe schon länger keinen Thriller mehr gelesen, das Bich hatte mich jedoch direkt angesprochen, habe es aber als Hörbuch gehört und kann das auf jeden Fall empfehlen! An manchen Stellen hatte ich schon so eine Vorahnung (oder war sicher) was passiert, was aber nicht schlimm war und es hat Spaß gemacht mitzuraten. Es gab aber dann noch einige Twists, die ich nicht kommen sehen hab und die ich dann wirklich nochmal überraschend fand. Alles in allem ein guter Thriller!

🎧 Eine von uns ✍🏽 Samantha Hayes 🗣️ Jutta Seifert und Mona Fischer 💿 Saga Egmont 📆 Erscheinungstermin: 04.07.2025 Ein #hörbuch #rezensionsexemplar mit freundlicher Genehmigung von @netgalleyde Zum Inhalt: Nach dem Brand ihres Hauses kommt Gina mit ihrer Mann Matt, dem 3jährigen Sohn und dem Baby im Haus von Ginas langjähriger Freundin Annie unter. Die zwischenzeitlich berühmte Musikerin macht eine lange Reise und überlässt der Familie nach dem Schicksalsschlag das vornehme Haus. Als sich Mary als Hauswirtschafterin vorstellt, die selbstverständlich auch Gina und ihrer Familie gerne behilflich ist, ist Gina erst irritiert, aber dann doch dankbar für die Hilfe. Wenig später gesteht Gina Mary und dessen Sohn Taylor auch zu, ins Haus zu ziehen. Doch irgendwie kommen Mary und Taylor Gina unheimlich vor. Zudem kommt bei Gina immer häufiger das Trauma um den Verlust der ehemaligen Schulfreundin Sarah auf. In der Mädchenclique der 4 Mädchen gab es wohl doch mehr Geheimnisse als gedacht.... Meine Meinung: Ein Hauch von Frieda McFaddens Hausmädchen Reihe machte sich bereits beim Lesen des Klappentextes breit. Aber während man sich fragt was die Hauswirtschafterin Mary im Sinn hat, geht die Geschichte deutlich tiefer ins Eingemachte und weiter zurück in die Vergangenheit. Gefallen hat mir dabei nicht nur das Miträtseln um die Hintergründe, sondern auch, wie das eigentliche Highlight noch nach der Auflösung völlig unerwartet daher kam. Das hat mich sehr gut abgeholt. Genervt hat mich hingegen die Naivität, die fehlende Nachvollziehbarkeit sowie die wegleugnende Charaktere von Gina und natürlich die Rolle von Matt, die unsympathischer und unsicherer in seiner Männlichkeitsrolle kaum hätte sein können. Ich gebe 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung für alle die trotz zahlreicher Hausmädchen Bücher noch Lust auf ein Buch dieser Art haben.

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es weckte in mir unmittelbar die Frage: Wer ist „eine von uns“? Und was verbirgt sich hinter dieser Aussage? Gina und ihre Familie kommen nach einem tragischen Hausbrand vorübergehend bei ihrer alten Freundin Annie unter. Damit kehrt Gina nach vielen Jahren in ihre alte Heimat zurück – ein Ort, den sie eigentlich hinter sich lassen wollte. Denn dort ist in der Vergangenheit etwas Furchtbares passiert: ein Ereignis, das sie bis heute belastet und für das sie sich mitverantwortlich fühlt. Annie selbst ist währenddessen auf Reisen, und ihr Haus scheint ein sicherer Zufluchtsort für Gina und ihre Familie zu sein. Doch dann taucht plötzlich eine fremde Frau auf, die sich als Annies Haushälterin ausgibt – und mit ihrer Ankunft beginnt eine beunruhigende Kette von Ereignissen. Was zunächst wie ein Missverständnis wirkt, entwickelt sich rasch zu einem albtraumhaften Szenario voller Misstrauen, düsterer Geheimnisse und bedrohlicher Enthüllungen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt. Diese Perspektivwechsel haben mir besonders gut gefallen, da sie den Spannungsbogen kontinuierlich aufrechterhalten und gleichzeitig immer neue Puzzlestücke der Vergangenheit offenbaren. Nach und nach erfahren wir, was damals wirklich geschehen ist – und wie tief Marys Verstrickung tatsächlich reicht. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet. Besonders Gina fand ich stellenweise etwas naiv, was mich gelegentlich ein wenig genervt hat – ihre Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Zwar war ein Teil der Handlung für mich vorhersehbar, aber das hat den Lesegenuss keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: Die Autorin hat hervorragend Spannung aufgebaut, falsche Fährten gelegt und schließlich am Ende alle losen Enden zu einem stimmigen und überraschenden Ganzen verknüpft. Besonders das Finale konnte mich noch einmal positiv überraschen.
Wirklich gut
Der Stil erinnerte mich an Freida McFadden und ich flog nur so durch die Seiten. Die Charaktere fühlten sich sofort lebendig und vertraut an und man will mehr erfahren. Einen Punkt Abzug gibt es nur, weil die erste Hälfte nicht allzu viel Spannung hatte und man vieles auch schon vorhersehen konnte. Das Ende wiederum war alles andere als vorhersehbar, aber es ging alles so schnell, dass man doch ein bisschen überfordert wurde. Insgesamt aber ein guter Thriller.

📚 Rezension 📚Samantha Hayes - Eine von uns Ich habe schon viele Meinungen zu dem Buch hier gesehen. Doch wenn man es dann selbst liest, ist es immer wieder noch einmal was anderes. Ich muss sagen, die ersten 200 Seiten habe ich regelrecht verschlungen. Und auch nur aufgehört, weil es inzwischen Mitternacht war. 🙈 Die Geschichte rund um die Gina, die mehr oder weniger mit den beiden Kindern auf sich allein gestellt ist, weil Matt ständig unterwegs ist, hat mich total gefesselt. Bei Mary hatte ich direkt ein ungutes Gefühl. Sie macht aus sich und ihrer Person ein riesiges Geheimnis. Ich mochte sie von Anfang an nicht, weil ich mir denken konnte, dass sie Hintergedanken hat. Viele kennen die Story bereits, ich möchte auch nicht zu viel verraten. Die Kapitel sind super verfasst. Meist aus der Sicht von Gina und Mary- ab und zu kommen aber auch Details aus der Vergangenheit mit hinzu, was das ganz nur noch spannender gemacht hat. Tatsächlich waren Gina und 3 weitere Mädels in ihrer Jugend die dicksten Freundinnen. Bis es irgendwann zu einem Vorfall kam, der Gina und ihre Freundin Laurie dazu gebracht hat, dem kleinen Ort, der einst ihr Zuhause war, den Rücken zu kehren. Mit der Zeit konnte ich mir auf vieles schon einen Reim machen und die Puzzleteile zusammen setzen. Wobei ich aber sagen muss… das Ende… damit habe ich nicht mal ansatzweise gerechnet. Zumindest nicht in dem Ausmaß. Und dann kommt da wieder so ein Epilog… Ich bin noch immer fasziniert von der Schreibweise und der Idee an sich. Ich habe es genossen, Kapitel für Kapitel zu lesen und in Gina‘s Welt und auch in die Vergangenheit der Mädels einzutauchen. Die Geheimnisse, das Rätselraten, die Vergangenheit und die Story an sich sind super detailliert beschrieben. Dazu kommt dann noch die emotionale Ebene und die familiäre Situation um Mary… Gänsehaut Feeling ✍️Fazit: Ein wahrhaft guter Thriller mit Twists, die, je tiefer ich im Thema war, doch einiges in mir ausgelöst haben. Absolut klare Leseempfehlung.

Ein richtig toller gelungener Thriller! Das Buch war von Anfang bis Ende unfassbar spannend, die Atmosphäre war nahezu beklemmend. Die Charaktere fande ich in manchen Situationen extrem leichtsinnig aber im großen und Ganzen kann ich das Buch empfehlen ✨
Wenn Geheimnisse tödlich sind...
"Es ist komisch - nie hätte ich gedacht, mir selbst beim Sterben zuzusehen." (Erster Satz) Gina zieht, nachdem sie ihr Zuhause durch einen Brand verliert, mit ihrer Familie bei ihrer Freundin Annie ein, die auf Reisen ist. Plötzlich steht Mary vor der Tür und behauptet Annies Haushälterin zu sein. Gina ist skeptisch, doch Mary macht sich bereits daran im Haus ihre Arbeiten zu erledigen. Ganz wohl ist Gina nicht dabei, denn Mary verhält sich merkwürdig. Gina befürchtet, dass ihren Kindern etwas zustößen könnte, doch es kommt ganz anders- denn Mary hat ein dunkles Geheimnis und will Rache üben... Die Geschichte braucht etwas, um in Fahrt zu kommen und ich musste mich erstmal "einlesen" und mit Gina "anfreunden". Aber nach spätestens der Hälfte fand ich die Story sehr spannend und mochte die Entwicklungen, die sich zeigen. Nichts ist am Ende so, wie es zunächst scheint und obwohl ich einiges geahnt habe konnte mich die Autorin so manches Mal wirklich überraschen- bis zum Schluss ziehen sich die Twists durch, wirklich toll. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, meist aus Ginas und Marys, was mir gut gefallen hat. Auch spielen Ereignisse aus der Vergangenheit eine große Rolle, die nach und nach ein ganzes Bild ergeben. Ein gelungener Thriller, der mich nicht kalt gelassen hat.
Ein Pageturner
Gina und ihre Familie ziehen nach dem Brand ihres Hauses vorübergehend in das Haus ihrer Freundin Annie, die aktuell im Urlaub ist. Kaum eingezogen, klingelt es und das Hausmädchen Mary steht vor der Tür. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. . Das dunkle Cover und die rote Schrift passt zu dem Thriller, der mit wenigen blutigen Szenen trotzdem ein absoluter Pageturner war für mich. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit der verhängnisvollen Nacht vor ein paar Jahren zu tun hat und was Mary damit zu tun hat - eine Theorie dazu hatte ich während des Lesens. Die wurde zwar auch bestätigt, aber das hat mich nicht gestört, denn die Auflösung des Buches hat mich überrascht. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Gina und ab und an aus Marys Sicht, sowie Rückblicke in die Vergangenheit. Ich vergebe 5 ⭐️ und eine klare Leseempfehlung. .
🗾💔🧹 „Eine von uns“ von Samantha Hayes🧹💔🗾
So viel verschenktes Potenzial! 😫 Der Anfang war wirklich vielversprechend, die Grundidee spannend und ein paar Twists haben mir sogar richtig gut gefallen. Aber der Rest … puh. Selten habe ich so viele dumme Reaktionen auf bestimmte Situationen gelesen – besonders kurz vor Schluss. WTF?! Kein Mensch reagiert so, egal ob total gestört oder nicht. 🙄 Wäre noch ein Einhorn am Tisch gesessen, hätte es die Glaubwürdigkeit auch nicht mehr ruiniert. Die Charaktere waren leider durchgehend nervig und naiv, gecheckt haben sie ewig nichts. Dazu blieben sie blass und oberflächlich beschrieben, sodass man sich mit keiner Figur wirklich verbunden fühlte. Nur die letzten paar Seiten konnten noch etwas retten – da wurde die Tat wenigstens nachvollziehbarer. Das hat mich letztlich dazu gebracht, noch ein klein wenig großzügiger in der Bewertung zu sein. Für mich: ein starker Anfang, ein paar gute Twists – und dann ein komplettes Abtauchen ins Absurde. 😑 2,5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟 💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔💔

Eine von uns handelt von einer Freundesgruppe, bestehend aus vier Mädchen, von denen Eine plötzlich verschwindet. Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht. Die Geschichte war nicht schlecht, aber vieles war für mich zu unlogisch. Gina hätte in einigen Situationen doch ein bisschen schlauer sein können. Auch ihre Freundin Laura war dafür, dass sie Anwältin ist schon ein bisschen einfältig. Spoiler: Auch das wahre Gesicht von Gina's Mann war für mich nicht nachvollziehbar. Als er mit Sara auf der Silvesterparty verschwunden ist hat das keine ihrer Freundin gemerkt? Vor allem wenn er sie ja so zugerichtet hat, dann muss das ja irgendjemanden aufgefallen sein. Sie muss ja schließlich irgendwie von der Party wieder gegangen sein und dass das ihre Freundinnen nicht merken scheint mir nicht so schlüssig.
Gute Unterhaltung • Hörbuch
Autorin: Samantha Hayes Buch: Eine von uns Genre : Thriller Hörbuch 10 Stunden 35 Minuten 🎧🎧🎧🎧 Klappentext: Eine von uns wird bezahlen. Eine von uns wird sterben. Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. 🎧🎧🎧🎧 Meine Meinung: Erst einmal muss ich sagen das ich die Sprecher super fand. Stimmfarbe, Sprachtempo, Betonung,.. all das absolut stimmig. Vorallem erkennt man immer um welche Person es sich gerade handelt. Dies ist mir immer wichtig. Nun zum Buch . Gelesen oder geschrieben ist es aus zwei Sichtweisen, sowie von damals und heute . So bekommt man einen guten Eindruck bzw Einblick in die Leben von Mary und Gina , vorallem aber auch in ihre Gedanken . Die Plottwists waren gut gesetzt, viele kleine, so das am Ende alles zusammen kaufen konnte, stimmig und rund war. Leider gab es zwischenzeitlich ein paar Längen. 🎧🎧🎧🎧 Fazit: Ein spannender Thriller für zwischendurch. Hat mich gut unterhalten. 4 Kopfhörer

Fesselnd, aber manchmal vorhersehbar
Die Geschichte ist spannend erzählt, mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen, die einen richtig miträtseln lassen. Besonders die beklemmende Familienatmosphäre ist großartig gelungen und macht das Buch schwer aus der Hand zu legen. Einen Stern ziehe ich ab, weil sich einige Entwicklungen etwas zu früh erahnen lassen und nicht alle Überraschungen wirklich unerwartet sind. Trotzdem ein packender Psychothriller mit starker Wirkung.
Zu Anfang denkt man nicht dass es ein thriller ist. Die Story hat einen guten plottwist, empfehlenswert 👍
Ich bin ohne Erwartungen an das Buch gegangen und wurde sehr positiv überrascht. Obwohl schnell klar wird, wer Mary wirklich ist, war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Plott Twists haben mich überrascht und der Story eine sehr düstere Note verliehen. Sehr empfehlenswert!
Vielen Dank an @sagaegmontdeutschland und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Schon bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor. Meinung Das buch ist in Vergangenheit und Gegenwart unterteilt. In der Vergangenheit gehts um die Teenager Sara,Annie, Gina und lauren beste Freundinnen, eine verbirgt was vor den anderen, hat es schwer zu Hause. Erinnert mich an Pretty little Liars In der Gegenwart Treffen wir auf Mary, die Haushälterin und auf Gina die mit ihren Kindern Unterschlupf bei Annie, der Freundin von einst, suchst. Da fängt es an Spannend zu werden, nichts ist wie es scheint, Geheimnisse kommen ans Licht, die besser verborgen geblieben wären. Abgründe tun sich auf, die tödlich ausgehen können. Das Ende weist eine ungeahnte Überraschung auf Große Lese Empfehlung
Kennt man irgendwie schon
Ich hatte das Buch zum Geburtstag bekommen, jetzt aber als Hörbuch gehört. Leider gehörte das Buch seit langem zu den schlechteren Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen oder gehört habe. Das Buch hatte zwar eine gewisse Grundspannung, jedoch fehlte dieser zwischendurch der Pfiff und die Höhen. Es war leider vieles vorhersehbar und vieles kannte man schon zu gut aus ähnlichen anderen Büchern. Mich störte aber am meisten die Naivität und Gut-Denken der Protagonisten. Dieses ständige "Es wird schon eine Begründung geben, das kann so ja nicht passieren, er/sie kann das nicht gewesen sein" nervte hier sehr, weil dieses Denken sehr dominierte. Das Ende hingegen war wirklich gut und hatte sogar nochmal einen Twist, den man nicht erwartet hat - auch wenn der Weg dahin etwas "hingeschmiert" wirkte. Aber das Ende hat nochmal einen halben Stern für mich herausgeholt.
Okay, das war … wild. Zumindest zum Ende hin. Aber von Anfang an: Das Haus von Gina und ihrem Mann Matt ist abgebrannt. Mit ihren beiden kleinen Kindern kommen sie bei einer alten Schulfreundin unter,deren Haushälterin Mary ihnen jedoch bald das Leben zur Hölle macht … Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: aus Ginas und aus Marys. Es ist daher kein Spoiler, dass Mary Übles im Schilde führt. Der Schreibstil ist einfach gehalten und so lässt sich das Buch zügig runterlesen. Allerdings bremsen einige Längen im Mittelteil die Geschichte zwischenzeitlich ein wenig aus. Der Autorin gelingt es zunächst, insbesondere Gina sympathisch wirken zu lassen, im Verlauf der Handlung wollte ich die Figur allerdings einfach nur noch schütteln und anbrüllen: »Sag mal, Mädel, merkst du noch was? Wie oft willst du noch betonen, dass Marys Verhalten gruselig ist und dennoch deine beiden Kleinkinder mit ihr alleine lassen?!« Ihr trantütiges Verhalten ging mir zunehmend auf den Keks. Die Story wartet mit einigen Plottwists auf – die ich allerdings allesamt ziemlich vorhersehbar fand und bei denen ich mich gefragt habe, wieso zur Hölle die Figuren nicht selbst darauf kommen. In einem Krimi/Thriller gibt es für mich kaum etwas Nervigeres als begriffsstutzige und unglaubwürdige Protagonisten. Denn auch die anderen Figuren handeln mitunter … merkwürdig. Zudem bemüht die Autorin Gevatter Zufall für meinen Geschmack ein wenig zu oft, wodurch die Story ebenfalls an Glaubwürdigkeit einbüßt. Nach zwei Dritteln wollte ich »Eine von uns« daher lediglich 2 Sterne geben. Das letzte Drittel ist zwar ebenfalls komplett unglaubwürdig, seltsamerweise aber auch so gut und so spannend, dass ich meine Bewertung nach oben korrigiert habe. Fazit: Komplett weirde Story mit einigen Längen, aber einem coolen Ende.
Mein erstes Buch von dieser Schriftstellerin und ich kann nur sagen: Alter was für eine kranke Schei*e 😱 Da denkst jetzt hast die Lösung und das Ende, da kommen auf einmal noch mehr Plot-Twist zu Tage😱 Richtig Richtig gut. Ich kann nur jeden Thriller Fan dieses Buch empfehlen. Schreibstil spitze👍🏼 Ich muss sagen von Gina und ihrer Naivität, ich nenne sie Dähmlichkeit🙄 war ich so genervt. Sie hat ihre Taten bereut und sich völlig verrückt gemacht und dann doch nicht weiter drüber nachgedacht🫠 Typisches Beispiel von Verdrängung 🙄 Ich kann nicht allzu viel schreiben sonst spoiler ich und das kann ich nicht tun, dafür ist das Buch einfach zu gut. Aber was ich sagen kann: Arme Sara was für ein beschissenes Leben du doch hattest 😢 Ich denke ich werde ein Fan von Samantha Hayes👍🏼
Ein wirklich spannendes Buch, dass zum Ende hin mehrere Plot Twist hat, die ich nicht vorhergesehen habe.
Hatte die Autorin im letzten Drittel keine Lust mehr?
Die ersten zwei Drittel des Buchs fand ich sehr spannend. Auch hier nervten mich teilweise die Charaktere, aber der Plot war spannend. Im letzten Drittel jedoch, nach dem großen Plottwist, wirkte das Buch eigentlich nur noch hölzern und irgendwie in seinen ganzen Auflösungen nicht glaubwürdig. Genauer gesagt an den Haaren herbei gezogen. Ich mag Bücher mit Plottwists, die die ganze Handlung umwerfen- aber hier wirkte es einfach bemüht und nicht echt. Schade, der Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren und den zwei Zeitebenen hat mir eigentlich gut gefallen. Fazit: Leider verschenktes Potenzial zum Schluss.
Dieser Thriller war leider nicht mein Fall. Er startet unheimlich langsam und vorhersehbar. Habe ihn nach ca. 2/3 mal für drei, vier Tage weggelegt und überhaupt nicht vermisst. Musste mich dann fast zwingen, weiterzulesen. Für das letzte Drittel nimmt er dann nochmal gehörig Fahrt auf und es wird sogar fast ein wenig spannend! Aber leider auch abstrus und - wie ich finde - doof. Die Story war einfach nix für mich...
Solide Spannung, vertrauter Stil – für Fans von Freida McFadden
Eine von uns hat mich sofort an die Bücher von Freida McFadden erinnert - nicht von der Handlung her, aber vom Erzähltempo und dem Gefühl, einfach immer weiterlesen zu wollen. Es war spannend, ohne mich komplett aus der Bahn zu werfen, aber vor allem gegen Ende gab es dann doch einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Besonders gut fand ich die Rückblicke in die Vergangenheit - dadurch hat man nach und nach mehr über die Hintergründe erfahren, was die Spannung konstant hoch gehalten hat. Auch wenn die ganz großen Wow-Momente für mich ausblieben, war ich insgesamt gut unterhalten. Der Schreibstil war angenehm flüssig, die Kapitel schön kurz, sodass man schnell durchkam. Ein solider Thriller, der nicht unbedingt neu erfindet, was das Genre zu bieten hat, aber trotzdem Lust aufs Weiterlesen macht. Für Fans von psychologischen Thrillern mit gutem Tempo und unterschwelliger Spannung auf jeden Fall einen Blick wert. Für mich 3,5 bis 4 Sterne.
Es war sehr durchschaubar, aber dennoch ganz okay. Für zwischendurch kann man sich das ruhig geben, war aber für mich kein Highlight, weil es mir nicht spannend genug war.
Oh mein Gott 😳
Wenn ich könnte würde ich mehr Sterne geben... Von Anfang bis Ende einfach mega spannend... Ich war total gefesselt von der Geschichte...ich bin einfach sprachlos...ein richtig gutes Buch welches ich wirklich nur weiterempfehlen kann...
Spannender Thriller
Die Vorstellung, mit jemandem wie Mary unter einem Dach zu leben, ist wirklich der Horror. Das dachte ich mir die ganze Zeit, als ich "Eine von uns" von Samantha Hayes gelesen habe. Die Haushälterin von Ginas Freundin Annie, bei der Gina samt ihrer Familie unterkommt, nachdem ihr Haus abgebrannt ist, ist so unheimlich, dass es mir beim Lesen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gejagt hat. Der Einstieg in die Story ist mir sehr leicht gefallen. Bereits im Prolog hatte ich so eine Gänsehaut, weil ich es so schrecklich fand zu lesen, was der 15-jährigen Sara damals passiert ist. Der flüssige und atmosphärische Schreibstil hat zudem dazu beigetragen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Gina und Mary, was mir gut gefallen hat, da man dadurch in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden eintaucht und mehr über sie erfährt. Zudem gibt es immer wieder Rückblenden, die die "Freundschaft" von Gina, Annie, Laura und Sara beleuchten und auf die verhängnisvolle Nacht von Saras Verschwinden hinarbeiten. Und auch wenn die Story für mich durchweg spannend war und ich mitgefiebert und mitgerätselt habe, fand ich Ginas Verhalten zu oft viel zu naiv und nicht wirklich nachvollziehbar. Und auch wenn die Auflösung einige Überraschungen und Plot Twists bereithielt, die ich nicht habe kommen sehen, war mir einiges davon zu konstruiert. Das waren einfach ein paar Zufälle zu viel für meinen Geschmack. Dennoch hat mich "Eine von uns" bestens unterhalten und ich hatte beim Lesen durchgehend ein beklemmendes Gefühl. Ich freue mich schon darauf, mehr von der Autorin zu lesen. 🙂
Als das Haus von Gina unter unglücklichen Umständen vollkommen niedergebrannt ist, muss sie mit ihrem Mann Matt, dem 3-jährigen Tommy und der neugeborenen Gracie vorerst in ein Hotel umziehen, bis Annie, eine alte Freundin aus Kindheitstagen, der Familie spontan anbietet, ihr Haus zu nutzen, da sie sich für ein paar Wochen im Ausland aufhält. Doch kurz nachdem sie ihre Koffer ausgepackt und es sich in diesem luxuriösen Haus gemütlich gemacht haben, erhält Gina unerwarteten Besuch von Mary, die sich als Annies Haushälterin vorstellt. Nach einer kurzen Rückversicherung per SMS und der Bestätigung, dass alles seine Richtigkeit hat, kommt Annie von da an regelmäßig, um sich um das traumhafte Anwesen zu kümmern, bis sich die zunehmend merkwürdigen Ereignisse häufen und zum Albtraum werden. ➸ "Eine von uns" von Samantha Hayes startet langsam und wechselt in unregelmäßigen Abständen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den Erzählungen von Gina und Mary hin und her. Dadurch entwickelt man relativ schnell ein tiefes Verständnis für die Charaktere und für die Vielschichtigkeit ihrer Geschichten, was bei mir direkt dazu geführt hat, noch mehr über sie erfahren zu wollen. Doch je mehr man sich mit ihnen auseinandersetzt, desto häufiger muss man sich als Leser auch unweigerlich fragen, was hier nicht stimmt, denn es ist offensichtlich, dass die Autorin einige falsche Fährten eingebaut hat, die sich über kurz oder lang zu einem klaren Bild zusammenfügen werden. Dabei stelle ich mich normalerweise nicht wirklich wie ein Sherlock an, aber was es auch war - diesmal lag ich mit meinen Vermutungen tatsächlich zu 95% richtig. Lediglich den Epilog hab ich nicht kommen sehen. Der Spannung hat das zwar nicht wirklich einen Abbruch getan, zumal Ginas Unbehagen und Zweifel von Seite zu Seite spürbarer und realer wurden, frustriert hingegen hat mich aber dann die Tatsache, dass sie immer öfter zugibt der Haushälterin Mary nicht zu vertrauen und dennoch beschließt, sie immer wieder mit ihren Kindern allein zu lassen und sie sogar bei sich wohnen lässt. Es ist mit Sicherheit eine rein persönliche Abneigung von mir und dennoch muss ich es erwähnen, weil ich dieses Muster, jegliches Unbehagen zu ignorieren, zunehmend alarmierendes Verhalten zu rationalisieren und Grenzen auszuweiten, nur um die Handlung voranzutreiben, einfach nicht nachvollziehen kann. Vielleicht ist es als gesellschaftliche Kritik zu verstehen, wie Frauen dazu erzogen werden, ihre Instinkte und ihr Wohlbefinden zugunsten von Empathie und Höflichkeit zu unterdrücken, aber bei mir löst es einfach immer wieder das Gefühl aus, dass Storys zu überkonstruiert wirken. Nichtsdestotrotz ist "Eine von uns" ein unterhaltsamer Thriller mit düsteren Themen und einer fesselnden Erzählweise, den man durchaus an einem Tag verschlingen kann.

Größter & unrealistischster Fiebertraum, den ich je gelesen hab. Die eine Hälfte war voller Logiklöcher & die andere so wild konstruiert, dass ich mir für mein Durchhalten gern eine Medaille überreichen würde.
"Eine von uns" von Samantha Hayes ist ein spannungsgeladener Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine düstere Atmosphäre aufzubauen und den Leser in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und unerwarteten Wendungen zu ziehen. Besonders hervorzuheben ist der psychologische Tiefgang der Charaktere. Jede Figur trägt ihre eigene Last und Vergangenheit mit sich, was die Handlung glaubwürdig und intensiv macht. Auch das Ende ist überraschend, wenn auch nicht völlig unvorhersehbar – hier hätte ich mir vielleicht einen etwas stärkeren „Wow“-Effekt gewünscht. Insgesamt ist "Eine von uns" ein packender Thriller mit solider Handlung, glaubwürdigen Figuren und einem angenehmen Erzähltempo. Wer psychologische Spannung mag und auf Dramen steht, wird mit diesem Buch definitiv gut bedient. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ – Spannend, wendungsreich, aber mit leicht vorhersehbarem Finale.
Zwischen Freundschaft, Liebe und Rache
Mit angenehmen Stil wird die Story von Gina und ihren Freundinnen erzählt. Eine andauernde Spannung liegt in der Luft und man rätselt mit. Teilweise war es sehr vorhersehbar, doch das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Zwei unerwartete Twists gab es noch. Einzig die Szene im Keller überzeugte mich nur bedingt. Insgesamt aber ein spannendes Buch, das ich gerne empfehle
Spannende Story, aber das Ende ruiniert alles.
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, zieht Gina mit ihrer Familie in das Haus einer ihrer besten Freundinnen, welche sich gerade im Urlaub befindet. Bald schon steht die angebliche Haushälterin vor der Tür und schleicht sich langsam aber doch in das Leben von Ginas Familie. Gina merkt bald, dass etwas nicht stimmt, aber kann es nicht genau zuordnen. Schritt für Schritt gerät alles aus den Fugen und es werden sprichwörtlich alte Leichen aus dem Keller geholt... Man kommt leicht in die Geschichte rein und fiebert mit Gina mit. Es ist ziemlich schnell klar, wer die Haushälterin ist und was sie will, aber mich hat das nicht gestört, da ich gespannt war, wie das Ganze enden wird. Das Ende war dann allerdings so abstrus, dass es irgendwie alles ruiniert hat. Es kam mir zu erzwungen vor, als müsste man den absoluten Showdown liefern und schockieren, aber das ist meiner Meinung nach kläglich gescheitert.
Durchschnittlich
Seltsame Hausmädchen? Lieben wir! Spätestens seit Freida McFadden und ihrer Housemaid-Trilogie. Da ist der Thriller EINE VON UNS von Samantha Hayes bei mir auch sofort auf Interesse gestoßen. . Darum geht’s: Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, kommt Gina mit ihrer Familie im Haus ihrer Freundin Annie unter. Die ist gerade verreist. Auf einmal steht Annies angebliche Haushälterin Mary vor der Tür. Bald darauf auch ihr Sohn Tyler. Und dann häufen sich seltsame Vorkommnisse… . Yo, das hört sich nicht schlecht an. Neugierig bin ich in die Geschichte gestartet, die auch recht stark beginnt. Da nutzt Hayes erstmal den McFadden-Effekt. Hausmädchen zieht irgendwie. Und der Einstieg ist dann auch spannend und mysteriös - wenn auch nicht auf Knaller-Ebene. Leider kann der Thriller da im Verlauf auch nichts wirklich eins draufsetzen. Die Story hat im Mittelteil einen Hänger, obwohl ich die Erzählweise aus zwei Perspektiven plus noch einem Part in der Vergangenheit generell mag. Einige Twists wirken allerdings recht gewollt und auch nicht so richtig überraschend. Die Charaktere sind mir persönlich viel zu eindimensional und ihre Handlungsweisen oft nicht nachvollziehbar, weil irgendwie naiv. Das Finale mit der Auflösung liefert neben zu erahnenden zwar auch nochmal neue Erkenntnisse, wirkt aber auch ziemlich konstruiert. . Der Thriller ist ein typischer Fall von: Kann man lesen, muss man aber nicht. Und da entscheidet eben immer der persönliche Geschmack. Meine Meinung ist, dass man hier wirklich viel mehr hätte rausholen können. Vielleicht hätte man auch lieber auf den Hausmädchen-Aspekt verzichtet. Der kommt eh nicht so richtig zum Tragen und legt Vergleiche nahe, die dem Buch eher schaden als nutzen. Für mich ist EINE VON UNS insgesamt nur Durchschnitt.

06.07.2025 Wow...spannend, mit vielen Perspektiven (Gina, Mary, Rückblicken in die Jugend von Gina), Raum für eigene Spekulationen... Ich habe mitgefiebert und mitgelitten... Das Buch hat richtig "Spaß" gemacht!
Das Buch war ein Vorschlag in unserem Mädels-Buchclub und hat es leider nur zum Buddy-Read geschafft. Die Geschichte erinnerte mich ein bisschen an Lisa Jewells "Weil niemand sie sah", aber nahm besonders zum Schluss ganz andere Wendungen, zum Teil auch ein paar Dinge, die vielleicht zu erwarten waren, aber oftmals war ich dann doch überrascht. Die Figuren waren sehr menschlich beschrieben, sympathisch und gelegentlich auch unsympathisch (insbesondere manche Rückblicke in die Jugend der Freundinnen). Gina nervte mich manchmal extrem (in ihrer Rolle als Mutter), aber ich vermute mal, Mütter können sich da besser in sie hineinversetzen. Mir hat das Buch aber insgesamt sehr, sehr gut gefallen und die Geschichte bleibt in Erinnerung!
Was Nettes für zwischendurch, aber schon sehr vorhersehbar……oder doch nicht??
„Eine von uns“ von Samantha Hayes, gelesen von Jutta Seifert und Mona Fischer. Anfangs fand ich es schon nicht schlecht, danach nahm es Fahrt auf und wurde richtig spannend. Je vier Sterne für die Geschichte und für die Sprecherinnen. Danke an NetGalley Deutschland und an Saga Egmont für das Rezensionsexemplar. #einevonuns #NetGalleyDE #sagaegmont
War okay…
📖 Klappentext: Nach einem verheerenden Hausbrand zieht Gina mit ihrer Familie in das renovierte georgianische Haus ihrer alten Freundin Annie. Dort begegnet sie Mary, die sich als Haushälterin ausgibt – doch Gina spürt, dass etwas nicht stimmt. Bald wird sie von albtraumhaften Erinnerungen an eine Nacht vor vielen Jahren heimgesucht. Was als Zuflucht beginnt, entwickelt sich zum psychologischen Albtraum – und das wahre Grauen steht erst bevor. 🌟 Rezension Das Buch startet sehr langsam und zieht sich über weite Strecken. Die Spannung, die man bei einem Thriller erwartet, kommt erst ganz am Ende wirklich auf – was für viele Leser:innen zu spät sein dürfte. Viele Elemente der Handlung bleiben vage oder werden nicht zufriedenstellend aufgelöst, was das Ende etwas verwirrend und unbefriedigend macht. Die Figuren waren für mich durchweg unsympathisch, was es schwer machte, emotional einzutauchen oder mitzufiebern. Das ist schade, denn die Grundidee hätte viel Potenzial gehabt. Positiv hervorzuheben ist der einfache, zugängliche Schreibstil, der das Lesen zumindest sprachlich erleichtert. ⭐ Bewertung: 2,5 von 5 Sternen Ein Thriller mit guter Ausgangsidee, aber schwacher Umsetzung. 📌 Infos zum Buch Genre: Thriller Verlag: dtv Seitenzahl: 396 Erscheinungsjahr: 2024 Zielgruppe: Leser:innen, die psychologische Spannung mögen und sich auf düstere Familiengeheimnisse einlassen können 🎯 Für wen geeignet? Für Leser:innen geeignet, die sich nicht an langsamen Spannungsaufbau stören und eher auf psychologische Tiefe als auf Action setzen.

Nicht wirklich was neues !
Stil - Freida McFadden Spannung - mäßig bis zu Hälfte , danach gut Abhandlung - zum Ende zu schnell Potenzial - auf jeden Fall und zum Teil erfüllt Solider Thriller !
Durchgehend spannender Thriller
Ich habe das Buch als Empfehlung von einem Freund erhalten, der weiss, dass ich gerne Thriller lese. Mir war es vorher nicht bekannt und ich habe mich ohne Vorwissen auf das Buch eingelassen. Es hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin sehr überrascht über den Schreibstil und die wie die Geschichte ihren Lauf genommen hat. Von Anfang an war Spannung da und immer wieder sind verschiedene Dinge passiert. Zwischendurch fand ich es wahnsinnig vorhersehbar, nur um später eines Besseren belehrt zu werden. Der Plott am Ende hat nochmal einiges rausgeholt und für mich wäre die Geschichte dann auch stimmig gewesen. Leider hat mir dann das richtige Ende so gar nicht gefallen und ich fand das Ganze auch irgendwie durcheinander und wirr und einfach auch irgendwie "to much". Deswegen sind es am Ende doch nur 3.5 Sterne geworden.
Ähnlichkeit zu den Freida Mc Fadden Büchern besteht, allerdings ist sie die unangetastete Queen 🥹 Vieles konnte man sich schon denken, wenn man schon öfter Thriller von der Sorte gelesen hat. Fand ein paar Stellen aber trotzdem spooky und gut gemacht 🤓 Ist nicht das beste Buch was ich gelesen hab, aber definitiv auch nicht das schlechteste - als Ebook Angebot für 5 Euro okay, hätte aber auch nicht mehr bezahlen wollen als Fazit nach dem Lesen.

Solider Psychothriller
Aufgrund der vielen doch recht vielversprechenden Rezensionen war ich äußerst neugierig auf dieses Buch. Was direkt positiv auffiel war der flüssige und angenehme Schreibstil. Auch die Perspektivwechsel zwischen Gina und Mary sowie die verschiedenen Zeitebenen wurden von der Autorin toll umgesetzt und gefielen mir sehr. Obwohl der Spannungsaufbau noch stärker hätte sein dürfen - insbesondere in der Mitte flachte die Spannung ziemlich ab - gab es einige tolle Plottwists und Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. An machen Stellen wirkte die Handlung jedoch etwas unglaubwürdig und fast schon an den Haaren herbei gezogen. Somit würde ich den Plot insgesamt als ein Auf und Ab bewerten. Die Rückblenden, welche einen in die Teenagerzeit der GALS-Clique (Gina, Annie, Laura und Sara) zurück versetzen, gefielen mir tatsächlich am besten. Dies lag vor allem daran, da ich die erwachsene Gina sowie die anderen Charaktere aus der Gegenwart als überaus anstrengend empfand, um es noch nett auszudrücken. Insbesondere Ginas naives Verhalten war zuweilen wirklich nur schwer zu ertragen und ich war mehr als einmal kurz davor, das Buch abzubrechen. Lediglich meine Neugier, wie die Geschichte enden würde, hielt mich dann doch davon ab. "Eine von uns" hat definitiv ein paar gute und vor allem auch spannende Momente. Insgesamt konnte mich der Thriller trotzdem nicht überzeugen, da es mir bei der Ausarbeitung des Plots an Raffinesse fehlte und die Handlungen der Figuren, speziell Ginas, nur sehr schwer nachvollziehbar waren. Dadurch büßte die Story einiges an Glaubwürdigkeit ein. Auch das Ende, wenngleich es hier nochmal sehr spannend zuging, traf absolut nicht meinen persönlichen Geschmack. Für mich daher leider nur ein solider Psychothriller, der vom Vibe her an Freida McFaddens The Housemaid Reihe erinnert.

Am Anfang etwas zu sehr ruhig…
Stellt euch vor, euer Haus brennt ab und ihr könnt mit eurer Familie vorübergehend in dem Haus einer alten Freundin wohnen. Das junge Paar Gina und Matt sind heilfroh mit ihren Kindern dort unterzukommen während sich die Hausbesitzerin Annie auf großer Afrikareise befindet, doch kurzerhand steht eine Fremde namens Mary vor der Haustür und behauptet die Haushälterin zu sein. Eine Frau, die irgendetwas zu verbergen hat und von Anfang an sehr mysteriös rüberkommt. Die Prämisse des Buches hat sich echt gut angehört, jedoch war für mich die Story lange Zeit zu ruhig ohne große Überraschungen und ohne aufregende Spannung. Die Geschehnisse werden abwechselnd aus der Sicht von Gina und Mary erzählt und auch Rückblicke aus der Teenagerzeit von Gina geben noch einige interessante Hintergründe über ihren damaligen Freundeskreis. Nach und nach wirft das Buch immer wieder neue Fragen auf. Warum gibt es so viele Unklarheiten über die Haushälterin Mary und warum ist Annie per Handy so schlecht zu erreichen? Erst im Laufe der Geschichte schafft die Autorin gute Einfälle, spannende Cliffhanger miteinzuarbeiten und das Tempo auf ein höheres Level zu schrauben. Nichtsdestotrotz war wiederum das Ende wieder zu überfrachtet mit Ereignissen, die nicht nötig waren. Im Nachhinein war die Story für mich sehr konstruiert und besonders am Anfang sehr vorhersehbar. Auch hatte ich mehrmals das Gefühl, dass ich so ähnliche Geschichten schon mal gelesen habe. Schlussendlich kann ich nur sagen, man kann das Buch lesen, muss man aber nicht.























































