Die imaginäre Freundin

Die imaginäre Freundin

Taschenbuch
2.97
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Beschreibung

Mit 19 wusste Irving schon genau, was er wollte: ringen und Romane schreiben. Bis zum Durchbruch von Garp machte er Wien mit seinem Motorrad unsicher und trainierte an amerikanischen Universitäten Ringermannschaften und angehende Schriftsteller. John Irving ganz privat, unspektakulär und sympathisch.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
11.40 €

Autorenbeschreibung

John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto und ist einer der begnadetsten Autoren Nordamerikas. Seine bisher 16 Romane wurden alle Weltbestseller, vier davon verfilmt. 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹.

Beiträge

1
Alle
3

Für mich als Irving-Fan eher enttäuschend, da autobiographische Details - insbesondere das prägende Ringen als Sport - aneinandergekettet beschrieben werden. Viele Personen, die auftauchen und dann wieder verschwinden - mehr oder weniger relevant für den Reifeprozess des Autoren. Aber man erfährt etwas über Irving. Gut gemeinte 3 Sterne 🙂

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