Das Haus in der Mango Street
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Cisneros wurde 1954 als Tochter eines mexikanischen Vaters und einer mexikanisch-amerikanischen Mutter in den barrios von Chicago geboren. Schon in der Highschool galt sie als »the poet«. Während ihres Studiums in Chicago und Iowa City wurde ihr bewusst, wie wenige Kinder von Einwanderer*innen es unter ihren Kommiliton*innen gab. Wer würde ihre Geschichten erzählen? So begann sie, über die Menschen in ihrem Umfeld zu schreiben und über Fragen kultureller Identität. Ihr erstes Prosawerk, Das Haus in der Mango Street, 2020 auf Deutsch im Kampa Verlag erschienen, wurde vielfach ausgezeichnet. Heute zählt Sandra Cisneros zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Chicana-Literatur. Derzeit lebt sie zusammen mit ihren vier Hunden in San Miguel de Allende, Mexiko.
Beiträge
Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Cisneros wurde 1954 als Tochter eines mexikanischen Vaters und einer mexikanisch-amerikanischen Mutter in den barrios von Chicago geboren. Schon in der Highschool galt sie als »the poet«. Während ihres Studiums in Chicago und Iowa City wurde ihr bewusst, wie wenige Kinder von Einwanderer*innen es unter ihren Kommiliton*innen gab. Wer würde ihre Geschichten erzählen? So begann sie, über die Menschen in ihrem Umfeld zu schreiben und über Fragen kultureller Identität. Ihr erstes Prosawerk, Das Haus in der Mango Street, 2020 auf Deutsch im Kampa Verlag erschienen, wurde vielfach ausgezeichnet. Heute zählt Sandra Cisneros zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Chicana-Literatur. Derzeit lebt sie zusammen mit ihren vier Hunden in San Miguel de Allende, Mexiko.
Beiträge
Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.











