
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen.
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen. Während draußen der Schnee fiel, hat mich diese Geschichte ganz sanft mitgenommen, wie ein leiser, flüsternder Inselwind. Zwischen Winterluft und Kerzenschein durfte ich mit Lena auf Juist ankommen und genauso still wie ein Wintermorgen beginnt so mancher Neuanfang. In „Ein Café am Ende der Saison – Winter auf Juist“ darf ich Lena begleiten, die nach einem beruflichen Tiefpunkt widerwillig auf die winterliche Insel Juist reist. Drei Wochen soll sie das Café ihrer Tante übernehmen, die sich verletzt hat. Eigentlich nur eine Zwischenlösung, also nur vorübergehend. Doch das kleine Café mit seinen knarrenden Dielen, dem Duft von Kaffee und Zimtschnecken und der stillen Winterruhe der Insel hat andere Pläne. Sie trifft dort auf Jannik, einen wortkargen Koch mit einem riesig großem Herzen, der zwar fantastische Gerichte zaubert, aber vom Backen genauso wenig versteht wie Lena. Und dann ist da noch Kater Kiesel, eigenwillig, sensibel und immer genau dort, wo Trost gebraucht wird. Ein richtiger Tröster - Kater. Ihn habe ich ganz besonders ins Herz geschlossen. Er macht diese Geschichte noch ein Stückchen schöner. ❤️ Gemeinsam versuchen sie, das Café vor dem Aus zu retten und merken dabei, dass nicht nur das Café einen Neuanfang braucht. Für mich ein absoluter Winter-Wohlfühlroman und eine klare Leseempfehlung. Was ich besonders schön fand, ist der wunderschöne, bildhafte Schreibstil, der die Geschichte zum Leben erweckt. Ich habe mich förmlich auf die Insel versetzt gefühlt, konnte den Wind spüren und auch den Zimt förmlich riechen. Ich hatte wunderbare, zauberhafte Lesestunden und habe das Buch mit einem Lächeln und einem kleinen Tränchen geschlossen.









