Ein Café am Ende der Saison: Winter auf Juist
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Posts
Lena liebt es in Frankfurt zu leben, immer in Action zusammen mit ihrer besten Freundin Adriana. Doch aus heiterem Himmel verliert sie ihren Job und hat auf einmal Zeit ihr Leben zu überdenken. Als dann ein Hilferuf von ihrer Tante Insa aus dem Norden kommt, fährt sie spontan nach Juist um ihrer Tante in dem Inselcafé „Strandgut und Zimt“ zu vertreten. Hier laufen die Uhren langsamer, keine Action, keine Adriana, aber dafür einen niedlichen Koch im Café und einen süßen Kater namens Kiesel. Die Geschichte spielt auf einer süßen kleinen Insel, in einem urigen Café. Schon beim ankommen auf der Insel, wird man als Leser ruhiger und entspannter. Man riecht das salzige Meer und den würzigen Duft von Zimtschnecken, während man das Buch abwechselnd aus Lenas und aus Janniks Sicht liest. Mit beiden Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden, aber am allerliebsten mochte ich die kleine Lotti und den getigerten Kater Kiesel. Beide Hauptpersonen haben schon einiges erlebt und brauchen ihre Zeit um zueinander zu finden, manchmal stolpern sie über ein paar Hindernisse oder nehmen ein paar Umwege, aber am Ende gibt es ein wundervolles Weihnachtsfest und vielleicht das ein oder andere Liebespaar. Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der ruhigen und cozy Liebesgeschichte und kann euch das winterliche Buch sehr empfehlen.
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen.
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen. Während draußen der Schnee fiel, hat mich diese Geschichte ganz sanft mitgenommen, wie ein leiser, flüsternder Inselwind. Zwischen Winterluft und Kerzenschein durfte ich mit Lena auf Juist ankommen und genauso still wie ein Wintermorgen beginnt so mancher Neuanfang. In „Ein Café am Ende der Saison – Winter auf Juist“ darf ich Lena begleiten, die nach einem beruflichen Tiefpunkt widerwillig auf die winterliche Insel Juist reist. Drei Wochen soll sie das Café ihrer Tante übernehmen, die sich verletzt hat. Eigentlich nur eine Zwischenlösung, also nur vorübergehend. Doch das kleine Café mit seinen knarrenden Dielen, dem Duft von Kaffee und Zimtschnecken und der stillen Winterruhe der Insel hat andere Pläne. Sie trifft dort auf Jannik, einen wortkargen Koch mit einem riesig großem Herzen, der zwar fantastische Gerichte zaubert, aber vom Backen genauso wenig versteht wie Lena. Und dann ist da noch Kater Kiesel, eigenwillig, sensibel und immer genau dort, wo Trost gebraucht wird. Ein richtiger Tröster - Kater. Ihn habe ich ganz besonders ins Herz geschlossen. Er macht diese Geschichte noch ein Stückchen schöner. ❤️ Gemeinsam versuchen sie, das Café vor dem Aus zu retten und merken dabei, dass nicht nur das Café einen Neuanfang braucht. Für mich ein absoluter Winter-Wohlfühlroman und eine klare Leseempfehlung. Was ich besonders schön fand, ist der wunderschöne, bildhafte Schreibstil, der die Geschichte zum Leben erweckt. Ich habe mich förmlich auf die Insel versetzt gefühlt, konnte den Wind spüren und auch den Zimt förmlich riechen. Ich hatte wunderbare, zauberhafte Lesestunden und habe das Buch mit einem Lächeln und einem kleinen Tränchen geschlossen.

Wie die meisten wissen, bin ich der Katzenmensch. Ja, ich mag die Hunde von meinen Schwestern auch, aber ich ziehe die "Dachhasen" vor. Daher liebe ich die Bücher 📚 von @caralindon, da sind die Samtpfoten die heimlichen Stars. Dies mal werden wir auf die Insel Juist entführt, denn da ist das Café von Lenas Tante. Nach 25 Jahre kein Kontakt, soll sie ihre Tante vertreten, denn diese hat sich den Oberschenkel gebrochen. Da Lena gerade ihren Job verloren hat, passt es perfekt. Vor Ort muss sie feststellen, dass das Café vorm Aus ist, zum Glück findet sie vor Ort Menschen, die einer Familie nah kommen, wenn da nicht die blöden Geheimnisse wären... Ich liebe den Schreibstil der Autorin, er so bildlich, dass man Sehnsucht nach Juist bekommt und man riecht regelrecht den Zimt. Werde auf jeden Fall morgen mal wieder backen und dabei laut Weihnachtsmusik hören. Aber auch die menschliche und emotionale Ebene kommt nicht zu kurz, man kann sich in Lena reinfühlen und versteht auch die Anziehung die Jannik auf sie hat. Aber alles auf eine Karte setzen und die Brücken zu seinem alten Leben abbrechen ist nicht einfach. Mein heimlicher Stars neben Kiesel (der Kater) ist Lotti und ihre Mutter Nela, Lotte ist ein "besonderes Kind" . Cara Lindon lässt es mit einer Selbstverständlichkeit in die Geschichte einfließen und genau so sollte es sein. Ich hoffe, die beiden bekommen auch ihre Geschichte, denn sie haben ein Happy End verdient. Das Buch ist auch ein bisschen Spannung, denn Lenas Mutter und Tante sprechen auch seit 25 Jahre nicht miteinander und man fragt sich, was passiert ist. Es muss schon schlimmer sein, wenn Schwestern sich so sehr zerstreiten.... Das Buch ist ein wunderschöne Zeitvertreib, ihr werdet euch wohlfühlen. 🌟🌟🌟🌟 von 5.

Cozy Winterromanze mit Wohlfühlgarantie
Was diese Geschichte so besonders macht, ist ihr ruhiges, behutsames Tempo: Es sind nicht die großen Katastrophen, sondern kleine, sanfte Wendungen, die wirken. Jannik, der lieber kocht als spricht, bringt eine stille Tiefe in die Erzählung, während Kiesel der Kater liebevoll als stiller Katalysator dient – er erinnert daran, dass Wärme und Nähe oft in leisen Gesten liegt. Der Schreibstil vermittelt eine warme Wohlfühlstimmung: beschreibend, einfühlsam und mit feinem Humor, der ebenfalls Platz für Tränen lässt, ohne zu bedrücken. Die Charaktere wirken gut durchdacht und lebendig, sie verhalten sich ihrem Wesen entsprechend nachvollziehbar. Kurz gesagt: Wer eine herzerwärmende Liebesgeschichte sucht, die Geborgenheit schenkt, kleine Wunder am Rande des Alltags entdeckt und den Zauber eines leisen Inselwinters spüren lässt, wird hier glücklich.
Wohlfühlbuch
Ich habe mich von Anfang wohlgefühlt mit dem Buch. Die Autorin schreibt sehr gefühlvoll. Lena verliert ihren Job durch Stellenabbau, somit hat sie Zeit als ihre Tante ihre Hilfe mit dem Café braucht. Jannik und Lena lernen sich kennen und nähern sich durch die gemeinsame Aufgabe das Café zu retten an. Doch es steht immernoch eine Entscheidung für ihre Zukunft an. Wie wird sich Lena und auch Jannik entscheiden? Absolut empfehlenswert
Book Information
Posts
Lena liebt es in Frankfurt zu leben, immer in Action zusammen mit ihrer besten Freundin Adriana. Doch aus heiterem Himmel verliert sie ihren Job und hat auf einmal Zeit ihr Leben zu überdenken. Als dann ein Hilferuf von ihrer Tante Insa aus dem Norden kommt, fährt sie spontan nach Juist um ihrer Tante in dem Inselcafé „Strandgut und Zimt“ zu vertreten. Hier laufen die Uhren langsamer, keine Action, keine Adriana, aber dafür einen niedlichen Koch im Café und einen süßen Kater namens Kiesel. Die Geschichte spielt auf einer süßen kleinen Insel, in einem urigen Café. Schon beim ankommen auf der Insel, wird man als Leser ruhiger und entspannter. Man riecht das salzige Meer und den würzigen Duft von Zimtschnecken, während man das Buch abwechselnd aus Lenas und aus Janniks Sicht liest. Mit beiden Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden, aber am allerliebsten mochte ich die kleine Lotti und den getigerten Kater Kiesel. Beide Hauptpersonen haben schon einiges erlebt und brauchen ihre Zeit um zueinander zu finden, manchmal stolpern sie über ein paar Hindernisse oder nehmen ein paar Umwege, aber am Ende gibt es ein wundervolles Weihnachtsfest und vielleicht das ein oder andere Liebespaar. Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der ruhigen und cozy Liebesgeschichte und kann euch das winterliche Buch sehr empfehlen.
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen.
Und manchmal braucht es nur ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee (eine Zimtschnecke wäre jetzt nett🫢) und das leise Rieseln von Schnee und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Genau so ging es mir mit dieser Geschichte. Auf die Insel lesen und so richtig entspannen und genießen. Während draußen der Schnee fiel, hat mich diese Geschichte ganz sanft mitgenommen, wie ein leiser, flüsternder Inselwind. Zwischen Winterluft und Kerzenschein durfte ich mit Lena auf Juist ankommen und genauso still wie ein Wintermorgen beginnt so mancher Neuanfang. In „Ein Café am Ende der Saison – Winter auf Juist“ darf ich Lena begleiten, die nach einem beruflichen Tiefpunkt widerwillig auf die winterliche Insel Juist reist. Drei Wochen soll sie das Café ihrer Tante übernehmen, die sich verletzt hat. Eigentlich nur eine Zwischenlösung, also nur vorübergehend. Doch das kleine Café mit seinen knarrenden Dielen, dem Duft von Kaffee und Zimtschnecken und der stillen Winterruhe der Insel hat andere Pläne. Sie trifft dort auf Jannik, einen wortkargen Koch mit einem riesig großem Herzen, der zwar fantastische Gerichte zaubert, aber vom Backen genauso wenig versteht wie Lena. Und dann ist da noch Kater Kiesel, eigenwillig, sensibel und immer genau dort, wo Trost gebraucht wird. Ein richtiger Tröster - Kater. Ihn habe ich ganz besonders ins Herz geschlossen. Er macht diese Geschichte noch ein Stückchen schöner. ❤️ Gemeinsam versuchen sie, das Café vor dem Aus zu retten und merken dabei, dass nicht nur das Café einen Neuanfang braucht. Für mich ein absoluter Winter-Wohlfühlroman und eine klare Leseempfehlung. Was ich besonders schön fand, ist der wunderschöne, bildhafte Schreibstil, der die Geschichte zum Leben erweckt. Ich habe mich förmlich auf die Insel versetzt gefühlt, konnte den Wind spüren und auch den Zimt förmlich riechen. Ich hatte wunderbare, zauberhafte Lesestunden und habe das Buch mit einem Lächeln und einem kleinen Tränchen geschlossen.

Wie die meisten wissen, bin ich der Katzenmensch. Ja, ich mag die Hunde von meinen Schwestern auch, aber ich ziehe die "Dachhasen" vor. Daher liebe ich die Bücher 📚 von @caralindon, da sind die Samtpfoten die heimlichen Stars. Dies mal werden wir auf die Insel Juist entführt, denn da ist das Café von Lenas Tante. Nach 25 Jahre kein Kontakt, soll sie ihre Tante vertreten, denn diese hat sich den Oberschenkel gebrochen. Da Lena gerade ihren Job verloren hat, passt es perfekt. Vor Ort muss sie feststellen, dass das Café vorm Aus ist, zum Glück findet sie vor Ort Menschen, die einer Familie nah kommen, wenn da nicht die blöden Geheimnisse wären... Ich liebe den Schreibstil der Autorin, er so bildlich, dass man Sehnsucht nach Juist bekommt und man riecht regelrecht den Zimt. Werde auf jeden Fall morgen mal wieder backen und dabei laut Weihnachtsmusik hören. Aber auch die menschliche und emotionale Ebene kommt nicht zu kurz, man kann sich in Lena reinfühlen und versteht auch die Anziehung die Jannik auf sie hat. Aber alles auf eine Karte setzen und die Brücken zu seinem alten Leben abbrechen ist nicht einfach. Mein heimlicher Stars neben Kiesel (der Kater) ist Lotti und ihre Mutter Nela, Lotte ist ein "besonderes Kind" . Cara Lindon lässt es mit einer Selbstverständlichkeit in die Geschichte einfließen und genau so sollte es sein. Ich hoffe, die beiden bekommen auch ihre Geschichte, denn sie haben ein Happy End verdient. Das Buch ist auch ein bisschen Spannung, denn Lenas Mutter und Tante sprechen auch seit 25 Jahre nicht miteinander und man fragt sich, was passiert ist. Es muss schon schlimmer sein, wenn Schwestern sich so sehr zerstreiten.... Das Buch ist ein wunderschöne Zeitvertreib, ihr werdet euch wohlfühlen. 🌟🌟🌟🌟 von 5.

Cozy Winterromanze mit Wohlfühlgarantie
Was diese Geschichte so besonders macht, ist ihr ruhiges, behutsames Tempo: Es sind nicht die großen Katastrophen, sondern kleine, sanfte Wendungen, die wirken. Jannik, der lieber kocht als spricht, bringt eine stille Tiefe in die Erzählung, während Kiesel der Kater liebevoll als stiller Katalysator dient – er erinnert daran, dass Wärme und Nähe oft in leisen Gesten liegt. Der Schreibstil vermittelt eine warme Wohlfühlstimmung: beschreibend, einfühlsam und mit feinem Humor, der ebenfalls Platz für Tränen lässt, ohne zu bedrücken. Die Charaktere wirken gut durchdacht und lebendig, sie verhalten sich ihrem Wesen entsprechend nachvollziehbar. Kurz gesagt: Wer eine herzerwärmende Liebesgeschichte sucht, die Geborgenheit schenkt, kleine Wunder am Rande des Alltags entdeckt und den Zauber eines leisen Inselwinters spüren lässt, wird hier glücklich.
Wohlfühlbuch
Ich habe mich von Anfang wohlgefühlt mit dem Buch. Die Autorin schreibt sehr gefühlvoll. Lena verliert ihren Job durch Stellenabbau, somit hat sie Zeit als ihre Tante ihre Hilfe mit dem Café braucht. Jannik und Lena lernen sich kennen und nähern sich durch die gemeinsame Aufgabe das Café zu retten an. Doch es steht immernoch eine Entscheidung für ihre Zukunft an. Wie wird sich Lena und auch Jannik entscheiden? Absolut empfehlenswert












