Tolles Buch🫶🏻
Ein fesselndes Buch, das sich mit Themen wie Besitz, Liebe, Besessenheit und der Angst vor dem Verlust auseinandersetzt. Isabel lebt in dem Haus, in dem ihre Mutter gestorben ist. Sie war das einzige von drei Kindern, das am Sterbebett saß, und alles, was ihrer Mutter gehörte, wird mit größter Sorgfalt behandelt. Es gibt sogar eine Liste, die die Anzahl der Bestecke, Teller und anderer Gegenstände im Haus akribisch dokumentiert, denn Isabel vertraut niemandem – nicht einmal ihrer Haushaltshilfe. Jeder könnte ein Dieb sein. Eines Tages bringt ihr Bruder eine Freundin namens Eva mit. Louis muss für eine Weile nach Paris, und Eva bleibt während dieser Zeit bei Isabel, auch wenn Isabel es nicht wirklich akzeptiert. Ab diesem Moment nimmt die Geschichte eine Wendung, und Isabel lässt zum ersten Mal jemanden an sich heran. Von diesem Punkt an wird die Geschichte zu einer Achterbahn der Gefühle. Man fiebert mit Isabel mit, möchte sie packen und schütteln. Der Schreibstil ist ausgezeichnet und lässt sich flüssig lesen. Gegen Ende zieht sich die Geschichte etwas, aber das erhoffte Happy End ist trotzdem da. 🫶🏻


























































