Schrecklich langweilig
Keine tiefe Story, irgendwie nichts Innovatives. Kein bisschen gruselig. Gut, dass es so kurz war
Schrecklich langweilig
Keine tiefe Story, irgendwie nichts Innovatives. Kein bisschen gruselig. Gut, dass es so kurz war
Ich liebe Haunted House Storys, aber wenn wir ehrlich sind, folgen sie alle schon einem sehr ähnlichen Muster. Dieses Buch sticht da allerdings trotzdem hervor, auch wenn es die typischen Elemente hat: ein verlassenes Haus, einen Ahnungslosen und unerklärliche Phänomene. Dann kommen allerdings die Überraschungen, eine ungewöhnliche Besessenheit und am Ende bleibt man mit der Frage zurück, wer eigentlich wirklich der Bösewicht in der Geschichte ist.
Irgendwie ein enttäuschendes Ende, hätte man mehr rausholen können und es bleiben leider noch zu viele Fragen offen;/

Ich würde es durchwachsen nennen
🔥 Spannung: 3/5 👻 Grusel: 3,5/5 🌫️ Atmosphäre: 4/5 😱 Twists: 4/5 🧠 Charaktere: 3/5 ✍️ Schreibstil: 4/5 ━━━━━━━━━━━━━━━ 💭 Mein Eindruck: Die erste Hälfte fand ich schrecklich langweilig, es gab mehrmals Wiederholungen und unnötige Infos. Ab der Mitte wurde es spannender und zum Ende wurde es sehr gut und damit hätte ich nicht gerechnet!
Gute Idee, aber nicht ganz ausgeschöpft
Haus der langen Schatten hat eine richtig gute Grundidee und punktet mit einer düsteren, unheimlichen Atmosphäre. Die Geschichte lässt sich angenehm lesen und bietet einige spannende Momente, konnte mich aber nicht durchgehend fesseln. Hier und da hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe oder Intensität gewünscht. Insgesamt ein solider Gruselroman, der gut unterhält, aber nicht ganz an die stärkeren Werke des Autors herankommt.
Recht guter Spuk
Kevin Taylor renoviert alte, verfallene Häuser und filmt das Ganze für seinen Onlineblog. Kevin ist also so eine Art Tim Allen, der Heimwerkerkönig - nur auf Youtube eben. Sein neuestes Projekt ist ein besonders kniffliger Fall: Das verlassene Haus an der 889 Morgan Road. Und als wären löchrige Wände, einstürzende Dachbalken und uralte Wasserrohre nicht schon nervig genug, taucht in Kevins Videos eine seltsame Figur auf, die seinen Aufenthalt im Haus auf eher andere Art interessant macht. Stimmen, die nicht da sein sollten, seltsame lange Schatten, die offenbar ein Eigenleben führen... und dann taucht auch noch eine Leiche auf und Kevin weiß: Er steckt ganz schön in der Tinte. Ambrose Ibsen konnte mich spannungstechnisch echt bei der Stange halten. Kevins Erlebnisse sind schon irgendwie gruselig...zwar nicht so, dass ich mich unter der Decke versteckt habe, aber ich habe mich erwischt, wie ich die Schatten in meiner Wohnung mit Argwohn betrachtet habe. Und Schatten sind schon irgendwie gruselig, oder? Zumindest, wenn man sie länger beobachtet. Ich würde Euch aber empfehlen, das nicht nachzumachen. Nicht, dass ihr dann nicht schlafen könnt und ich bin Schuld dran. Nun, wer ist also Schuld an Kevins Misere? Kevin beginnt über die Geschichte des Hauses zu forschen und was er herausfindet...nun, sagen wir so: Selbst die erfinderischen Leute bei Immobilienscout24 hätten ihre Schwierigkeiten, das Haus in der Morgan Road zu verkaufen. Und mal ehrlich: Wenn selbst ein Priester nicht mehr helfen kann... Wer auf der Suche nach einem klassischen Haunted House-Roman ist, ist hier auf jeden Fall richtig. Das Erzähltempo stimmt, der Schreibstil ist super flüssig und wir haben es hier tatsächlich mal mit "klassischem" Grusel zu tun: Stimmen, verschwundene Gegenstände, ein Protagonist gefangen zwischen Realismus und Angst - passt alles. 4 💫💫💫💫 für "Das Haus der langen Schatten". Nette Immobilie, einziehen würde ich dort nicht. Ihr wisst schon warum.
Hör mal wer da hämmert!
Kevin Taylor, ein bekannter Influencer in der Baubranche ,kauft ein Haus in einer verlassenen Gegend um dieses wieder in Schuß zu bringen und seine Karriere auf das nächste Level zu bringen. Aber er weiß nicht auf was er sich da einlässt und verdrängt am Anfang sämtliche Warnungen, die ihm das Haus gibt. Viel zu wichtig ist ihm seine Karriere. Ist Kevin noch zu retten? Die ersten ca. 100 Seiten haben sich ein wenig gezogen. Kevin hat hier viel über seine Baumaßnahmen erzählt. Und ich glaube ich könnte jetzt auch ein Haus in Schuß bringen. Nachdem man die Ausführungen über den Bau allerdings hinter sich hat wird das Buch richtig gut. Die Ereignisse überschlagen sich und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Ende war komplett unerwartet und ließ mich sprachlos zurück. Alles in allem ein gutes Buch das zwar mit Grusel etwas gespart hat, aber trotzdem spannend war. Klare Leseempfehlung.

Baustellen-Horror mal anders
Klicks, Likes und Kommentare, das ist es, was Kevin liebt. Auf seinem Youtube Kanal (ok, hier ist es Videotube, aber hey, wir wissen doch alle was gemeint ist) teilt er Videos Rund ums Thema Renovieren. Und sein Content kommt gut an. So gut, dass er beschließt, eine 30-Tage Challenge zu starten. Als er ein leerstehendes Haus zum Schnäppchenpreis bekommt, ahnt er noch nicht, dass ihn die härteste Zeit seines Lebens erwartet. Denn der stinkende, blühende Baum im Garten ist noch das geringste der Probleme, die dieses Häuschen hat. Das unter dem ersten Video Kommentare über seine Begleitung gemacht werden, irritiert ihn nur ein wenig. Doch das ändert sich verdammt schnell. Denn hier ist er wirklich nicht allein. 🏡☠️😱 Mein Fazit: Solider Horror, der mit der Zeit an Fahrt aufnimmt. Im ersten Teil zog es sich meiner Meinung nach etwas. Das änderte sich dann aber zum Glück. (Also zum Glück des Lesers, nicht Kevins. 😅) Wer eine Renovierung aufschieben will, sollte das Buch definitiv für ein paar Tipps lesen 😁

Das Ende habe ich so nicht erwartet...
Ich hatte lange keine Geistergeschichte mehr, und da ich noch dieses Buch auf dem SuB gefunden habe, und wir ja alle unseren SuB gerade abbauen (nicht), dachte ich, ich grusele mich mal wieder ein bisschen. Zumal ich Ambrose Ibsen immer sehr gerne lese. Und so war das auch hier: Die Atmosphäre im Buch ist wie in den anderen Büchern des Autors sehr bedrückend. Anfangs wirkt alles noch locker und entspannt, doch man merkt sofort, die Spannung wird angezogen, und wir als Leser werden in die Dunkelheit geschoben. Das liebe ich. Auch wenn das Buch jetzt kein Meisterwerk war, hat es mich sehr gut unterhalten. Zur Story: Kevin Taylor ist ein im Internet bekannter Handwerker mit einer Mission: Er renoviert verfallene Häuser innerhalb von nur 30 Tagen. Doch die Probleme, die das neue Haus plagen, sind ganz anderer Art. Auf den Videos taucht immer wieder ein rätselhafter Eindringling auf, und mitten in der Nacht rufen Stimmen aus den leeren Räumen. Noch schlimmer sind die Schatten im Haus, sie scheinen ein Eigenleben zu führen. Fazit: Der Protagonist Kevin war mir anfangs nicht sehr sympathisch, fast ein bisschen seltsam, aber nach einer gewissen Weile, und gerade zum Ende hin, wurde seine lockere Art sehr angenehm und auch etwas tiefgründiger. Da ich Geistergeschichten sehr gerne mag und der Autor mich mit seinen Büchern immer sehr gut unterhalten konnte, gibt es auch hier eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne auch mal in einem Geisterhaus übernachten wollen. Und was bitte war denn das für ein Ende? Ich weiß zwar, dass der Autor zum Ende immer noch mal aufdreht, aber das habe ich so nicht erwartet.

Mein Highlight aus dem Monat Januar
👻 Ambrose Ibsen: Haus der langen Schatten 👻 Ein verfallenes Haus in den Straßen von Detroit. Drei Jahrzehnte der Stille. Und Schatten, die sich viel weiter strecken, als das Licht es zulassen sollte. 🏚️🌒 Was als Projekt beginnt, um ein altes Erbe in der Motor City instand zu setzen, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum aus Flüstern und Erscheinungen. Wenn die Kamera Dinge einfängt, die hinter dem Küchenfenster lauern, während die chinesischen Birnenbäume im Garten in voller Blüte stehen, wird klar: Man ist in diesem Haus niemals allein. Ambrose Ibsen liefert hier einen meisterhaften, subtilen Grusel ab, der die Nackenhaare aufstellen lässt. Wer dichten, urbanen Horror und klassische Spukhaus-Elemente liebt, muss dieses Buch lesen. Viel Spaß beim Gruseln! 📖💀

Leichter Horror
🖤Haus der langen Schatten🖤 von Ambrose Ibsen Kevin, ein professioneller Handwerker, restauriert alte Häuser und filmt seine Arbeit, um die Videos anschließend auf VideoTube hochzuladen. Sein Kanal ist äußerst erfolgreich und die Zukunft könnte für ihn kaum besser aussehen. Als er ein Haus in einer abgelegenen Gegend für gerade einmal tausend Dollar kauft, das trotz seines Zustands ein solides Fundament besitzt, glaubt er an den großen Glücksgriff. Doch die vermeintlich perfekte „30 Tage Restaurations Challenge“ löst sich schnell in Luft auf. Ein unheimlicher Fund und immer mehr verstörende Ereignisse im Haus lassen Kevin an seinem Mut und seinen Plänen zweifeln. Wird er es schaffen, das Haus rechtzeitig fertigzustellen, oder wirft er angesichts der unheimlichen Geschehnisse alles hin und gefährdet damit sogar seine Karriere? Die Handlung ist angenehm anders und konnte mich beim Lesen schnell fesseln. Die Spannung bleibt durchgehend erhalten und wird von einer konstant leicht düsteren Atmosphäre begleitet. Der Protagonist ist klar beschrieben und ich konnte mich schnell in seine Perspektive hineinversetzen. Das Ende kam überraschend, ohne dabei Fragen offen zu lassen. Für meinen Geschmack hätte das Buch gerne noch etwas gruseliger sein dürfen, doch als leichte Schauerlektüre für den Abend eignet es sich hervorragend.
Nette Geistesgeschichte für zwischendurch
Ambrose Ibsen hat einen wirklich angenehmen Schreibstil und so fliegt man gemütlich durch die Geschichte. Es gab in der ersten Hälfte ein paar längen wodurch die Geschichte etwas an Spannung verlor. Aber danach ging es dann flott voran. Die Story war interessant und der Spuck war auch schön schaurig. Der Protagonist war mir allerdings nicht sonderlich sympathisch was aber nicht schlimm war. Man muss ja nicht mut jedem Geistergeplagtem Mitleid haben. Die Erklärung des Ganzen war für mich einigermaßen schlüssig und auch das Ende war passend. Hab das Buch in knapp 2 Wochen durchgehabt und die letzten 200 Seiten inhaliert. Definitiv eine Empfehlung und auch für Horror Einsteiger gut zu lesen.
Es hat mich wieder sehr begeistert
Hier hat mich der Autor wieder sehr begeistert- gut, zwischendurch habe ich bei so viel Heimwerker- Latein mit den Augen gerollt, aber diese Wendungen zum Ende und diesen Schluss habe ich nicht erwartet. Ich konnte es trotz Gänsehaut nicht aus der Hand legen!
Ein Haus mit langen Schatten die sich unnatürlich erstrecken. Was steckt dahinter? Eine spannende Spukhaus-Gechichte dich mich bis zum ende noch an das gute glauben hat lassen.
Ein schaurig schöner Spuk-Haus-Roman
Also schön, wenn man Spuk-Haus-Romane mag. Hatte auf jeden Fall seine Gänsehaut Momente und war spannend sowie mitreißend. Ich glaube, ich wäre nachts schreiend aus dem Haus gerannt. Und jetzt mal unter uns, ein bisschen habe ich ja befürchtet, wer die weiße Frau ist.... Aber grausam bleibt es trotzdem 😅 Klare Leseempfehlung 🖤
Solide Grusel Geschichte
Story: Das ist seine Chance, denkt sich Kevin Taylor, als er ein altes Haus in einem heruntergekommenen Viertel in Detroit zu einem Spottpreis erwirbt. Er verdient sein Geld mit Heimwerker Videos und Tutorials auf einer Videoplattform und die 30 Tage Renovierungschallange soll der Türöffner zu einer eigenen Handwerker Sendung im TV werden. Doch von Anfang an scheint mit dem Haus etwas nicht zu stimmen. Die ungewöhnlich langen Schatten im Haus, hält er für eine amüsante Anomalie. Doch es passieren immer mehr beängstigende Ding. Kevin beginnt, die Geschichte des Hauses zu erforschen und wird immer tiefer in die Dunkelheit gezogen. Erst mag einem die Geschichte langweilig vorkommen. Eigentlich ist das ein Typ der ein Gaus renoviert. Aber es sind alle Elemente einer guten und klassischen Gruselgeschichte in einem Horrorhaus dabei. Spannend, unheimlich, unterhaltsam.

Dies war mein erster Roman von Ibsen. Die Geschichte an sich hat Potenzial, allerdings kommt beim Lesen keine besonders große "Gruselstimmung" auf, wobei die vom Autor beschriebene Atmosphäre eigentlich optimal gewesen wäre.

Es war nicht schlecht aber auch nix besonderes. Es gab ein paar gute Gruselstellen, ansonsten wars recht solide. Hab mehr erwartet
Das ist kein Traum ...
Das hat wirklich Spaß gemacht! Wie es im schon im Titel steht, ist es ein klassischer "Spukhaus-Roman" und hält, was es verspricht. Mit einer Mischung aus Paranormal Activity und Conjuring war es unglaublich spannend, teilweise sehr beklemmend und extrem gruselig. Spannend ist ich auch, dass es das Phänomen der "Shrinking City" Detroit aufgegriffen hat, das ich auch davor schon sehr faszinierend fand. Ich werde definitiv noch mehr von Ambrose Ibsen lesen. Das Buch war extrem gut beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hatte, Teil der Horrorszene zu sein und es war sehr kurzweilig. Absolute Leseempfehlung für Horrorfans!
Solide Spukhausgeschichte, ist jetzt aber auch nichts besonderes.
🫣
Man muss sich die ersten 150 Seiten ein bisschen durch quälen, aber dann wird es gruselig, spannend, grotesk . Das Ende ist unbefriedigend aber perfekt für diese Geschichte. Ich kann es jedem empfehlen der Niveauvolle spukhaus Geschichten mag!
Hm...
Also ich kann es irgendwie nicht so richtig einordnen. An sich sind Gruselmomente vorhanden. Teilweise ist mir die Geschichte zu absurd bzw die Handlung der Hauptfigur einfach zu unlogisch. Auch die Aufklärung finde ich irgendwie merkwürdig. Aber wie immer Geschmacksache.

Ein schauriger Spukhaus-Roman!
Wenn alte Häuser reden könnten … würde ich keins davon freiwillig betreten. Kevin Taylor hingegen? Der stapft fröhlich mit Kamera und Werkzeugkoffer in die 889 Morgan Road 😱 Ambrose Ibsen liefert mit Das Haus der langen Schatten einen herrlich schaurigen Spukhaus-Roman, der genau die richtige Mischung aus Gänsehaut, Mystery und Spannung trifft. Die Gruselelemente sitzen richtig gut – keine billigen Jumpscares, sondern schön atmosphärisch und mit echtem Nervenkitzel. Man fühlt sich ständig beobachtet, hört beim Lesen jedes Knarren doppelt laut und schaut beim Umblättern fast schon über die Schulter. Kevin als Hauptfigur ist super sympathisch – der typische „Ich pack das schon“-Typ mit Herz und Schraubenzieher. Nur… ein kleines bisschen naiv. Ich mein, wenn auf meinen Videos plötzlich fremde Leute auftauchen, Stimmen durch leere Flure hallen und Schatten seltsam aussehen… ich wär schneller raus als du „Geisterhaus“ sagen kannst. Aber hey, seine Neugier ist unser Gewinn, denn dadurch entfaltet sich eine düstere Geschichte, die mit jeder Seite mehr unter die Haut geht. Ein absoluter Tipp für alle, die Spukhäuser lieben, gerne mitfiebern und sich nachts auch mal ein bisschen gruseln wollen. Danke Festa für dieses spooky Leseerlebnis – ich schlaf jetzt mal bei Licht 😬💡
Oh das Buch hat mir echt gut gefallen und Spaß gemacht. Für mich war es ab Seite 1 an spannend, mitreißend und atmosphärisch. Manchmal war es zwar wegen den Renovierungsarbeiten „zäh“, was mich aber echt nicht störte. Denn das war wichtig für die Story. Die Atmosphäre, der Schreibstil und die Geschichte sind sehr gelungen! Besonders hat mir das Ende gefallen. Diese war mal eher untypisch! Wer gerne Grusel liest und Geistergeschichten mag sollte das Buch zumindest in Betracht ziehen. Nein, LEST es!!
Empfehlenswert
Was soll ich sagen... Auch nach etwas Zeit, beschäftigt mich das Buch noch immer. Also ja, es ist für mich einfach perfekt gewesen. Ich mochte schon immer die "House-Hopper", also die Ideen und Erfolge vom Ankauf, Renovierung, Verkauf von Gebäuden, weshalb ich das Buch absolut nicht langatmig fand. Ich war vom Setting, Schreibstil und Plot absolut überzeugt und habe das Buch sehr genossen. Ich kann nur 5* vergeben 😊
Wenn Du Dich nachts im dunklen Flur gruselst 😨 hat das Buch alles richtig gemacht 🫠👍 Wie der Untertitel „Ein Spukhaus-Roman“ verrät werden hier übernatürliche Themen aufgegriffen. Wer zartbesaitet ist könnte hier allerdings an seine Grenzen stoßen. Ich lese gern Thriller und auch gern mal übernatürliche Thriller. Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten 😃👍 Und ich will in Zukunft noch weitere Bücher von dem Autoren lesen 😊👻

War wieder ein richtig tolles Buch. Hat seine Stärken und seine Schwächen. Doch hat es mich gut unterhalten.

Das Haus war seit Jahrzehnten verlassen. Und wäre es auch besser geblieben, denn jetzt ist in seinem Inneren etwas erwacht. Die Story hat mir gut gefallen. Der Charakter Kevin Taylor, der im Internet Handwerksvideos hochlädt , hat jetzt mit seiner 30 Tage Challenge vielleicht sogar die Chance eine TV Sendung zu bekommen. Er hat sich zum Ziel gesetzt ein verlassenes Haus in 30 Tagen bewohnbar zu machen. Volker Enthusiasmus stürzt er sich in die Arbeit , aber irgendetwas stimmt dort nicht. Er sieht immer wieder einen Eindringling und hört auch Stimmen. Also Kevin hat ja einen liebenswerten Charakter und versucht sein möglichst, aber wie viele Anzeichen benötigt ein Mensch eigentlich bis man merkt hier stimmt etwas nicht?! Er hat ja schon so viel Angst,dass er dort nicht mehr schlafen will,aber kommt immer wieder. Ich verstehe ja , dass er die Chance wahren möchte um ins TV zu kommen...aber um welchen Preis.?!Das Zasammentreffen mit der Polizei fand ich unterhaltsam geschrieben. Da musste ich schon schmunzeln. Mir hat das Buch gut gefallen. Es hat mich unterhalten und ich konnte es kaum weglegen.
Naja
Leider konnte mich die Angst nicht so wirklich packen, es zog sich alles so hin das die Spannung immer mehr auf der Strecke blieb. Die Story an sich bzw die idee war echt gut
Als berühmter Internet-Heimwerker ist es Kevin Taylors täglich Brot, Häuser zu renovieren und sich dabei zu filmen. Doch was wäre, wenn er während seines neuesten Projektes - dem Renovieren eines verlassenen Hauses in einer heruntergekommenen Gegend - doch nicht so alleine ist, wie er denkt? Auch wenn die Schatten im besagten Haus buchnamensgebend lang waren, so war es diese Handlung keines Falls! Auch wenn die Handlung zu Anfang seichter startete, wurde es schnell heftiger - und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Guter Horror für gruseliges Kopfkino, das man vielleicht nicht gerade kurz vor der Schlafenszeit starten sollte.
[...] dass das Einzige, das ich im Leben zu fürchten hatte, meine Mutter war."
4 Sterne, da ich das Buch weder gruselig fand, noch hat es mich das Fürchten gelehrt. Doch es ließ sich super schnell und flüssig lesen und hatte einen angenehmen Twist. Bei etwa 60% war es kurz etwas langatmig, das ging jedoch schnell vorüber. Ich habe schon Thriller gelesen die gruseliger waren. Dennoch kein schlechtes Buch. Es hat mich gut unterhalten.
Puuh, geschafft! Das war echt gruselig und auch etwas ekelig. Hat mich in manchen Dingen an "The Ring" erinnert. Ich fand's echt genial und bin gespannt, was der Autor sonst noch so geschrieben hat...
"Wer dir im Schatten folgt, sucht selten das Licht."
Das Haus der langen Schatten ist ein solider Grusel-Roman, der hätte mehr sein können oder weniger. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich schnell weglesen. Doch so wie die Geschichte konzipiert ist, hätte es eine richtig gute und unheimliche Kurzgeschichte werden können, mit eben weniger Kapiteln und komprimiertem Horror. Da wäre weniger mehr gewesen. Denn die Grundstory, dass ein Mann alleine ein Haus renovieren will und das für seinen Handwerkerkanal aufnimmt, und dabei auf unheimliche Vorkommnisse stößt, ist gut. Ich hätte es allerdings interessanter gefunden, wenn man dann die Geschichte nur durch die Linse der Kamera oder durch zugefügte Protokolle oder Aufzeichnungen erfahren hätte. Ähnlich wie bei Blair Witch Projekt. Für einen richtig guten Spuk-Roman fehlte mir Spannung und mehr zwischen menschliche Interaktionen. Da hätte ich es besser gefunden, wenn er nicht alleine agieren würde, denn die Aufzeichnungen von seinem Content oder die Baumaterialbesorgungen fand ich teilweise langweilig. Auch der Buchtitel, wird zwar in der Geschichte erwähnt, aber nicht erklärt und hatte schließendlich keine Bedeutung. Auch die Bedeutung des Birnbaums wird immer wieder angeteasert und ist am Ende enttäuschtend und nicht wirklich relevant. Die Erklärung für die Heimsuchungen und das Ende fand ich richtig gut, den Weg dahin nicht ganz so.
Also die meiste Zeit drehte es sich wirklich nur um die Renovierungsarbeiten, die unser Protagonist auf YouTube hochlädt.. dadurch wurde viel Spannung verschenkt, erst gegen Ende kam ein leichter Grusel auf und ich fand es ganz unterhaltsam.

Kurzweiliger Spukhaus-Roman, bei dem es mir ein wenig an Spannung fehlte.....
Ich fande die Story sehr gut. Man hatte das ganze Buch über eine gruselige Atmosphäre. Das macht für mich ein gutes Horror Buch aus. Das Ende hätte ich mir ein anderes gewünscht aber damit war ich trotzdem zufrieden.

Gruseliger Spukhaus-Horror
Dieses Buch hat mich aus einer Leseflaute heraus geholt und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Die Spannung und der Grusel werden langsam aber stetig aufgebaut, bis irgendwann ein Plot-Twist alles aus der Bahn wirft. Für mich hatte das Buch genau die richtige Länge, ein paar ruhigere Passagen und welche, die absolut unheimlich und verstörend waren. Für Fans vom Genre definitiv empfehlenswert.

Wohliger Grusel und spannend
Ambrose Ibsen ist neben Darcy Coates aktuell einer meiner Lieblingsautoren von Spukhausgeschichten. Seine Reihe „The Beckoning Dead“ fand ich verdammt atmosphärisch und nach dem Cliffhanger freue ich mich auf Band 4. Den Einzelband musste ich natürlich lesen (wie immer mit meinen Ghosties @e_bibliothekar und @wordfulbooks) und trotz kleiner Abstriche hat auch dieser mir sehr gefallen. Kevin hat mir als Protagonist wunderbar gefallen. Das Arbeiten als „Videotuber“ unter Druck macht ihn nahrbar wie sympathisch. Seine Arbeit an dem Haus ist ein sehr guter Aufhänger, jedoch gibt es hier ein paar Wiederholungen und wenn er das dritte oder vierte Mal am Haus arbeitet, unnötige Längen - keine Langeweile, aber für mich hätte es das nicht gebraucht. Dass Kevin über 80% des Buches allein ist sorgt für eine beklemmende Atmosphäre, ebenfalls wenn in seinen Videos Dinge auftauchen, die er live nicht gesehen hat oder wenn mysteriöse Dinge in diesem Haus geschehen. Ibsen schafft ein spannendes Szenario und versteht es, einem einen kleinen Schauer über den Rücken zu jagen - was nicht zuletzt seinem bildlichen Schreibstil zu verdanken ist. So ist diese Spukhaus-Geschichte an den richtigen Punkten dank unheimlicher Atmosphäre wohlig gruselig, spannend inszeniert und bietet neben einem tollen Charakter auch noch die ein oder andere überraschende Wendung gegen Ende.

#Rezension #HausDerLangenSchatten Grusel-Nördi ist wieder da. In den letzten Wochen des Jahres 2024 habe ich nochmals versucht mich ein wenig zu gruseln. "Fear Street", "Laymon" und eben das hier. "Das Haus war seit Jahrzehnten verlassen. Und wäre es besser auch geblieben, denn jetzt ist in seinem Inneren etwas erwacht." 🖤 Insgesamt war das eine sehr coole Story, die mir gut gefallen hat. Nördi Note: 3+ Hier und da hätte ich mir etwas mehr grusel und etwas mehr Hintergrund gewünscht. Die Auflösung fand ich sehr cool und von dem Part hätte es durchaus mehr sein können. Es hat mir aber großen Spaß gemacht die Hauptperson Kevin zu begleiten. An seiner Stelle wäre ich zwar irgendwann gegangen, aber dann hätte das Buch auch nur 10 Seiten. Für mich nahm die Geschichte allerdings erst im letzten Drittel richtig Fahrt auf. Bis dahin war es gut, aber der Grusel wurde hier oft nur angedeutet und dann wurde es verrückt. Wie gesagt hätte es davon mehr sein können, aber dann war die Geschichte auch schon vorbei. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi
Geistergeschichten….
Leider ist das Buch am Anfang sowie zwischendurch sehr langatmig. Hätte mehr potenzial was lauter nicht ausgenutzt wurde….
Gerade zu Beginn braucht das Buch etqas, aber dann setzte für mich auch dieses Gänsehautfeeling ein. Die Atmosphäre ist herrlich aufgeladen und steigert sich langsam. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Nicht ganz so meins waren die Handwerksgeschichten, aber die gehören dazu. Immerhin ist Kevin Hobby Handwerker der damit professionell sein Geld online verdient. Nicht übertrieben gruselig, aber genau passend wenn einem noch Gänsehaut ist.
Nachdem mit der Spuk von Beacon Hill von Ambrose Ibsen leider nicht so zugesagt hatte , konnte er mich mit diesem Buch voll überzeugen. Ein gruseliges Haus voll mit Geistern und einem Handwerker der es renovieren möchte. Der Autor hat es geschafft , dass ich gut in die Geschichte eintauchen konnte. Ganz so bildlich beschreiben wie Darcy Coates konnte er leider nicht - daher ein halber Stern Abzug. Alles in allem eine tolle Grusel Geschichte mit einem überzeugendem Ende

Bedrückend& atmosphärisch
Und schon ist die nächste Spukhaus-Geschichte beendet.. Worum geht’s?: Kevin ist durch seine Heimwerker -Videos bekannt geworden. Er stellt sich gern neuen Herausforderungen, daher kauft er ein heruntergekommenes Haus für einen Spottpreis, um es innerhalb von 30 Tagen komplett zu renovieren. Wenn ihm dies gelingt, wird nicht nur seine Abonnentenzahl steigen, er könnte zudem die Chance auf eine eigene Fernsehsendung bekommen. Davon angetrieben, beginnt er seine Arbeiten am Haus. Doch plötzlich passieren einige schräge Sachen im Haus.. die Schatten scheinen unendlich lang zu sein und Kevin scheint einen Besucher zu haben, der immer wieder ungebeten auftaucht. Was hat es mit dem Haus auf sich? Wird er sein Projekt beenden können? Meine Meinung: Das Buch beginnt ziemlich stark, da die Erlebnisse des Protagonisten sehr atmosphärisch beschrieben werden. Kevin ist ein sympathischer Protagonist, der zunächst etwas schwer zu durchschauen ist, doch nach und nach hinter die Fassade blicken lässt, da er von unschönen Kindheitserinnerungen geplagt wird. Die Thematik mit den Heimwerker-Videos, die er uploaded, finde ich interessant, da es mal etwas anderes ist. Jedoch zieht sich dadurch auch manchmal das Buch ein wenig, sodass es ab der Hälfte ein wenig an Spannung verliert. Entweder passiert ganz viel auf einmal oder es wird mit Beschreibungen über die eventuelle Fernsehsendung und deren Verlust berichtet. Außerdem hat mich das Ende ein wenig enttäuscht, ich habe mir was anderes vorgestellt, da so lange darauf hingearbeitet wurde. Jedoch ist das auch wieder Geschmackssache. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch wirklich gut unterhalten, ich wollte stets weiterlesen und konnte mich gut in Kevins Position reinfühlen.
Unerwartete und erwartete Plottwists
Mit der sehr modernen Erzählweise überraschte mich der Autor das erste Mal schon direkt zu Beginn. Ein Mitzwanziger renoviert für Klicks. Mit der uralten Atmosphäre des Hauses gemixt, ergibt dieser Cocktail eine sehr speziell schmeckende... nun ja... (Bau)substanz. Unterschwellig war Dauerspannung angesagt, da jederzeit etwas hätte passieren können. Und da ist auch schon die Crux. Es ist, meiner bescheidenen Meinung nach, auch gut 400 Seiten eben auch mal zu lange nichts passiert. Die Dialoge zwischen Bauherrn und Exbesitzer drehten sich bei deren unfreiwilligem Treffen elend lange im Kreis und die Naivität des jungen Videotubers verursachte bei mir hin und da Kopfschmerzen. Ganz ohne Aspirin schlug ich letztlich die letzte Seite zu und fand das Ende gut gemacht. Warum ⭐️⭐️⭐️⭐️◾️? Was kann mich schon an so einem Erzählgrundgerüst erwarten? Die Bausubstanz. Haha. Ganz im Ernst empfand ich stellenweise heftigen Grusel, da ich das Buch in relativer Dunkelheit gelesen hatte. Die Atmosphäre muss schließlich nicht nur innerbuchs stimmen. Der Rentner wirkte mir in manchen Passagen etwas zu jung geraten, vielleicht der relativen Jugend des Autors geschuldet. Und die Nachbarin hatte ich als Gamechanger erwartet. Da kam aber gar nichts mehr. Völlig egal. Mit Abzügen für Charaktertelling steht am Ende ein guter Grusel und ein neuer Autor in meinem erweiterten Bluckfeld.
Gruselig, atmosphärische aber teilweise auch langatmig.
Ambrose Ibsens „Haus der langen Schatten“ ist atmosphärisch, gruselig, teilweise aber auch etwas langatmig. Ein junger Mann, Kevin Taylor, der mit Heimwerkervideos im Internet Berühmtheit erlangen will, um seine eigene TV-Sendung zu bekommen, kauft ein heruntergekommenes Haus in einer abgelegenen Gegend, welches er in 30 Tagen sanieren will. Seine Fortschritte hält Kevin per Videoaufnahmen fest, um täglich seine Abonnenten auf dem Laufenden zu halten. Sehr schnell nach Beginn seiner Arbeit in dem Haus bemerkt er ungewöhnlich lange Schatten und eine beklemmende Atmosphäre. Besonders nachts passieren ungewöhnliche Dinge. Nachdem er in einer der Wände eine Leiche findet, sieht er immer wieder eine Gestallt und hört merkwürdige Stimmen. Als er dann noch mysteriöse Dinge in seinen Videoaufnahmen sieht, beginnt er an seinem Projekt zu zweifeln, will es aber durchziehen, um unbedingt seine Fernsehserie zu bekommen. Als die Dinge immer schlimmer werden, fängt Kevin an sich mit der Geschichte des Hauses zu beschäftigen und dabei kommen schreckliche Dinge zum Vorschein. Der Schreibstil von Ambrose Ibsen ist wieder mal sehr angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Gruselmomente sind wirklich gut und die Atmosphäre gerade bei Nacht ist sehr gelungen. Allerdings war mir die Geschichte zwischendurch immer wieder zu langatmig und die Spannung flachte stellenweise ab. Für mich war zu vorhersehbar das einen Tagsüber nichts erwartet und nur nachts der Horror kommt. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Gruselhaus Buch, dass für mich aber nicht herausragt. Gute Gruselmomente und Atmosphäre aber zum Teil etwas langatmig mit Spannungsabfall. Trotzdem ein Lesenswertes Buch, von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Das Ende hat mich umgehauen :o
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Es ist ein packender Mix aus Haunted-House-Horror und moderner DIY-Kultur, und ich muss sagen, ich war begeistert :o. Die Idee, einen Handwerker mit einem Internet-Blog in den Mittelpunkt zu stellen, ist mal was anderes und macht die Geschichte irgendwie frisch. Kevin Taylor ist ein sympathischer Hauptcharakter, mit dem man leicht mitfühlen kann – vor allem, wenn er auf einmal nicht nur mit Spanplatten und Putz, sondern auch mit geisterhaften Erscheinungen zu kämpfen hat. Was das Buch wirklich ausmacht, ist die düstere, gruselige Atmosphäre. Ibsen schafft es, das Haus in der 889 Morgan Road zum Leben zu erwecken – oder besser gesagt, zu einem Ort des Schreckens zu machen. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, direkt neben Kevin in den verwinkelten Fluren zu stehen und diese seltsamen Schatten aus dem Augenwinkel zu sehen. Die Beschreibungen sind so bildhaft, dass man das Gefühl hat, alles selbst zu erleben – das Knarren der Dielen, das Flüstern der Stimmen aus leeren Räumen. Das Ende hat mich umgehauen. Alles, was am Anfang des Buches so rätselhaft wirkt, wird aufgelöst, und zwar auf eine Weise, die mich wirklich gut fand. Einziger kleiner Kritikpunkt: Manche Passagen über Kevins Handwerksarbeiten, wie die Beschreibung von Materialien oder Werkzeugen, fühlten sich für mich ein bisschen langatmig an. Das mag aber Geschmackssache sein – vielleicht gibt’s Lesende, die genau das lieben, weil es der Geschichte Realismus verleiht. Was ich besonders hervorheben möchte, ist, wie gut die Emotionen eingefangen werden. Man kann Kevins Mischung aus Faszination, Angst und Entschlossenheit richtig nachfühlen. Und ja, ich habe mich gegruselt! Vielleicht nicht die ganze Zeit, aber es gab einige Szenen, die mir wirklich eine Gänsehaut beschert haben. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für Fans von unheimlichen Geschichten, die ohne übertriebenen Splatter auskommen, und für alle, die mal einen frischen Ansatz im Horror-Genre erleben wollen: Unbedingt lesen! Dieses Buch hat mich auch nach dem Zuklappen noch beschäftigt, und genau das liebe ich an guten Geschichten. 🌟
Ich fand dieses standalone deutlich unheimlicher als Band 1 von Ibsens anderer Reihe bei festa Die Story ist fantastisch und auch die Auflösung finde ich richtig gut gelungen. Stellenweise habe ich mich echt gegruselt, auch wenn er auf recht klassische Horror-Elemente zurückgegriffen hat. Eine absolute Empfehlung
Dies war nun das erste Buch des Autors welches ich gelesen habe und ich bin wirklich begeistert. Wenn ihr euch gruseln wollt, dann bitte lest dieses Buch. Wir begleiten Kevin Taylor der im Zuge seines VideoTube Channels ein Haus renovieren möchte in ein heruntergekommenes Haus, in einem Viertel in dem keine Menschenseele mehr lebt. Als wäre das nicht schon gruselig genug passieren Dinge in diesem Haus die alles aber nicht normal sind. Ich kann euch versichern.. ich wäre schon nach der ersten Nacht über alle Berge gewesen 😅. Ich fand die Story trotz der vielen Renovierungsarbeiten super spannend und konnte es schwer aus der Hand legen und blieb immer viel zu lange wach, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Das war definitiv nicht das letze Buch des Autors das ich gelesen habe .. und der Schluss hat mir nochmal ordentlich Gänsehaut beschert. Von mir gibts 5/5 👻 .. ein wirklich durchweg gruseliger Roman.
Was für eine Wendung!
Kevin möchte auf Social Media groß rauskommen. Er dreht Videos indem er seinen Zuschauern die verschiedensten handwerklichen Tipps gibt. Seine neuste Challenge ist: ein altes, abgelegenes Haus in nur 30 Tagen zu renovieren und seine Follower auf diesem Weg mitzunehmen. Er erhofft sich dadurch einen Vertrag für eine eigene Fernsehreihe. Allmählich trägt es sich aber nun zu, das während seiner renovier-und dreharbeiten, mysteriöse Dinge geschehen. So hört er verschiedene Stimmen, sieht übernatürlich lange Schatten und findet in einer Wand auch noch eine alte, vertrocknete Leiche. Die Ereignisse häufen sich zusehends und er steht vor der Frage: fährt er mit seiner Challenge fort oder wirft er alles über Bord ? Was als typische Geistergeschichte anfing, hat zum Schluss, einen so immensen unerwarteten Verlauf genommen, der einen schockiert oder hysterisch lachend zurücklässt. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet! Das Ende war wirklich so überragend, gut aufgelöst und überraschend das das Buch mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Geschrieben war es überaus flüssig, mit einer dauerhaften düsteren Atmosphäre. Außerdem hat der Autor verschiedene Ängste aufgegriffen, sodass eigentlich jeder etwas zum fürchten finden wird. Das alles gewürzt mit viel handwerklichen können und Fast Food. Ein muss für jeden Gruselfreund!

Der absolute Horror
Falls ihr euch fürchten wollt, dann lest die Bücher von Ibsen. Die Atmosphäre ist von Anfang an unheilvoll, die Horrorelemente in dieser Geschichte steigern sich von Seite zu Seite. Persönlich fand ich es irgendwann etwas "zu viel" auch wenn dies seine Gründe hatte. Vor allem das Ende war der absolute Horror 😱 lässt einen auf jeden Fall mit nicht so tollen Gefühlen zurück 🤣 ich hatte durchgängig Spaß an der Story & empfand (vor allem nach unserem Hausbau), das Heimwerkerthema als eine abwechslungsreiche Hintergrundstory. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk aber eine solide Horrorgeschichte mit VIELEN Gruselelementen, die der Autor unglaublich gut rüberbringen kann.