Schade, dass man hinterher erst erfährt, dass es eine unter Ihrem Pseudonym geschriebene Blutgabe-Trilogie gibt, in der man schon einiges über die Personen erfahren würde! Aber gut! Der Anfang war bissi zäh, bin auch ins Stocken geraten 🫣. Dann wurde es doch interessanter. Lange Geschichte und zack, super kurzes Ende! Trotzdem hat’s Spaß gemacht und Vampirismus(?) als Heilung fand ich nen netten Gedanken und mal was anderes! Außerdem is der Farbschnitt wunderschön 😇

♥️📚buchgeruch.de♥️📚
Cedric ist Pianist im späten 19. Jahrhundert. Und er ist todkrank. Um seine Familie nicht allein zu lassen, lässt er sich auf eine riskante neuartige Therapiemethode seiner Ärztin ein - und erwacht als Unsterblicher. Meine Meinung: Boah! Wieso hab ich diesen Schatz noch nicht früher gelesen? Das Buch hat einen unfassbar schönen Schreibstil - man fühlt, sieht, erlebt alles genau vor sich. Es ist, als wäre man selbst aus der Zeit gefallen. Dann noch die Schauplätze, von denen ich selbst auch den ein oder anderen bereits bereist habe - es hat sich angefühlt, als wäre ich da. Also, Wahnsinn, wie man so schreiben kann! Wer hier Action erwartet, wird enttäuscht werden - das Cover passt einfach perfekt zum Buch. Es ist langsam und atmosphärisch erzählt und fühlt sich an, wie ein kalter, nebliger Novembermorgen, an dem die Stadt nur langsam erwacht. Spannung ist trotzdem viel geboten - die Erzählperspektiven brauchen ihre Zeit, bis die Fäden zusammenlaufen, aber jede Geschichte für sich, war super spannend und man wollte wissen, wie es weitergeht. Nachdem ich die Autorin auf einer Buchmesse selbst kennenlernen durfte und sie mir erzählt hat,es handelt sich um einen Einzelband, hatte ich eigentlich erwartet, das Buch würde alle Fragen klären - aber ein paar Hintertürchen für mögliche Fortsetzungen, hat die Autorin dennoch offen gehalten. Sehr gelungen. Fazit: Wer langsam erzählte Geschichten mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Interessante Figuren und interessante Story, die lange aufgebaut wird und dann auf einmal viel zu schnell zu Ende ist und viele Fragen offen lässt. Da es wohl ein Prequel ist, werden diese vermutlich in der Trilogie z.T. geklärt.
Vampirismus als Heilung hatte ich bisher noch nicht gelesen. Spannende und innovative Idee super umgesetzt. Zunächst hatte es zu Beginn den Vibe von Interview mit einem Vampir, düster und geheimnisvoll. Es folgen zwei unterschiedliche Geschichten, die sich im Verlauf zu einem Ganzen zusammenfügen. Einmal ein Musiker in London 1873 und einmal ein Waisenhaus in Italien. Ich konnte mich in beide Handlungen gut einfühlen, obwohl meine Neugier, welche ich spannender fand im Verlauf immer wieder wechselte. Ich fand es gut, wie mit dem Thema Blut trinken umgegangen wird, aber da verrate ich nichts... Ich würde mir aber definitiv einen Folgeband wünschen
Eine wirklich tolle Geschichte in der man versinken kann.
LONDON,1873. Cedric Edwards ist Konzertpianist, Klavierlehrer an der Royal Academy of Music- und sterbenskrank. Eine noch weitgehend unbekannte und unheilbare Krankheit droht sein Leben auf wenig verbleibende Jahre zu verkürzen. Doch nachdem ein Jahr zuvor bereits seine Frau verstarb, ist Cedric fest entschlossen, alles zu tun, damit seine Kinder nicht auch noch ihn verlieren. Als ihm seine Ärztin eine ungewöhnliche Therapie vorschlägt, die ihn nicht nur heilen, sondern sogar unsterblich machen soll, kann er daher nicht anders, als zuzustimmen- ohne zu ahnen, dass er sich damit mehr Blut und Dunkelheit ins Haus holt, als er sich je hätte ausmalen können… ISBN:978-3-95991-617-2 Drachenmond Verlag
Macht des Blutes
Das war Mal etwas anderes. Hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den wissenschaftlichen Aspekt sehr der für mich noch mehr hätte sein können, die Charaktere waren sehr unterschiedlich und interessant. Ich liebe den Schreibstil, er beschreibt gut, die inneren Monologe sind super und er fühlt sich anspruchsvoller an. Ich mochte die Aufteilung der Abschnitte und Kapitel mit der dazu passenden Musik sehr. Cedric ist mir auch sehr ans Herz gewachsen mit seinem Sarkasmus, aber auch Robert lieb ich total! Das Ende war irgendwie...zu abrupt und etwas unbefriedigend, ich hab so viele Fragen und möchte noch mehr erfahren. Werde auf jeden Fall auch die andere Reihe dazu lesen

Wenn die Menschen begreifen würden, was Unsterblichkeit wirklich bedeutet, würden sie sofort aufhören, danach zu suchen. Das Buch hat mir, obwohl ich etwas anderes erwartet hatte, gut gefallen. Es beginnt mit zwei parallelen Erzählsträngen Ende des 19. Jahrhunderts. In London begleiten wir Cedric, einen begabten Klavierspieler und -lehrer, der seine Frau an die Schwindsucht verloren hat und sich nun vor der Aufgabe sieht, für seine beiden kleinen Töchter stark zu bleiben. Als sein Arzt ihm eröffnet, dass auch er an einer unheilbaren, tödlichen Krankheit leidet, greift er nach dem einzigen Strohhalm, der ihm geboten wird. Obwohl sich alles in ihm dagegen sträubt, sieht er keinen anderen Weg, als sein Leben um jeden Preis zu verlängern, um für seine Kinder da sein zu können. Und der Preis dafür ist nicht nur hoch, sondern auch verstörend... Zur gleichen Zeit handelt die Geschichte in einem Waisenhaus in der Nähe von Rom. Gregor, der Leiter dieses Hauses holt Kinder aus der ganzen Welt mehr oder weniger freiwillig hierher, um regelmäßig ihr Blut und ihre Fähigkeiten zu untersuchen. Dorothy gehört zu den älteren Kindern und kümmert sich trotz ihrer Blindheit um alle, so gut sie kann und hält die Gruppe zusammen. Aber ausgerechnet an ihr hat Gregor sehr großes Interesse und was das bedeutet ist allen nur zu bewusst... Irgendwann verknüpfen sich dann die Schicksale der beiden Hauptprotagonisten, und während beide noch versuchen mit den Änderungen in ihrem Leben klarzukommen, müssen sie auch entscheiden auf wessen Seite sie stehen und wie sie ihre neu gewonnenen Kräfte einsetzen. Dorothy habe ich augenblicklich gemocht, sie ist sanft und stark zugleich und setzt sich für alle ein, ohne an sich selbst zu denken. Bei Cedric fiel mir das am Anfang schon schwerer, er ist immer sehr distanziert und verschlossen und taut eigentlich nur bei seiner Familie auf. Das Buch hat für mich durch die Charaktere gelebt. Die Handlung war nicht gerade superspannend und manchmal auch etwas abstrakt. Trotzdem habe ich es gemocht. Nur vom Ende war ich enttäuscht, da es viele Fragen ungelöst lässt und neue aufwirft. Ich habe erst danach herausgefunden, dass es sich um ein Prequel zu einer Trilogie handelt. Ob ich diese aber lesen werde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.
Hat mich unerwartet viel mitfühlen lassen, aber das kleine Gewisse Etwas fehlte mir
Worum geht's? London, 1873. Cedric Edwards ist Konzertpianist, Klavierlehrer an der Royal Academy of Music – und sterbenskrank. Eine noch weitgehend unbekannte und unheilbare Krankheit droht sein Leben auf wenig verbleibende Jahre zu verkürzen. Doch nachdem ein Jahr zuvor bereits seine Frau verstarb, ist Cedric fest entschlossen, alles zu tun, damit seine Kinder nicht auch noch ihn verlieren. Als ihm seine Ärztin eine ungewöhnliche Therapie vorschlägt, die ihn nicht nur heilen, sondern sogar unsterblich machen soll, kann er daher nicht anders, als zuzustimmen – ohne zu ahnen, dass er sich damit mehr Blut und Dunkelheit ins Haus holt, als er sich je hätte ausmalen können … Meine Meinung: Von der Beschreibung her hat mich das Buch ein wenig an das Spiel Vampyr erinnert, was ich sehr liebe. Dann noch das wunderschöne Cover und der Farbschnitt? Da musste ich mich doch einfach mit Cedric in dieses ungewöhnlich Abenteuer begeben! Das Buch hat 2-3 verschiedene POVs, was manchmal etwas verwirrend sein kann. Der Schreibstil ist super schön, ich habe unerwartet viel mitgefühlt, vor allem für Doriàn. Da kam manchmal schon fast ein Tränchen. Die Charaktere sind auch super gut geschrieben! Was mir genau gefehlt hat weiß ich nicht. Aber ich denke es fehlte einfach ein bisschen mehr an Spannung. Die kam auch zum Schluss nicht so ganz rüber. Da es ein Prequel ist bleiben natürlich Fragen offen. Werde ich die anderen Bände lesen? Ich weiß es noch nicht... vielleicht eines Tages. 4,5/5⭐️
Das war mal wieder ein richtig guter Vampirroman, der zwar nicht immer Hochspannung beinhaltete, aber zrotzdem interessant war. Am Anfang dauerte es etwas bis Fahrt aufkam,aber ich habe mich immer gut unterhalten gefühlt. Ausserdem gefiel mir, dass es kein hypermoderner Roman war. Das passte irgendwie besser. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.
Das Setting war wirklich interessant. Es las sich eher wie ein historischer Roman, anstatt Fantasy. Der Anfang war zudem auch sehr melancholisch und düster. 😶Das machte es alles sehr interessant.🤭 Mir gefiel Cedrics Geschichte am besten. Sein Weg hin zum Vampir und seine Entwicklung. Auch das Thema Familie war bei ihm stark vertreten.🥺 Dorians Sicht verstand ich lange Zeit gar nicht. Es war zwar interessant und ab und zu auch erschreckend, doch wusste ich lange Zeit einfach nicht wo das hinführen soll.🤷♀️ Irgendwann kam dann auch noch eine dritte Perspektive dazu und ab da wurde mir es manchmal einfach zu wirr.🙁 Mir war zwar klar worauf es hinaus lief, aber dennoch war ich zum Ende hin eher verwirrt. Denn obwohl es ein Einzelband sein soll, bleiben hier einfach Fragen offen. Wozu also waren diese verschiedenen Perspektiven jetzt gut, wenn einfach Dinge offen gelassen werden?! Das hat mich jetzt doch sehr gestört.🙁😶
Vampirismus als Therapie für tödliche Krankheit
"Requiem" ist eigentlich die Vorgeschichte zur neu überarbeiteten "Blutgabe Trilogie". Man kann "Requiem" aber auch als Einzelband unabhängig voneinander lesen. Die Geschichte hat 2 Handlungsstränge, welche im späteren Verlauf nach und nach zusammengeführt wird. Im 1. geht es um den Klavierlehrer und Pianisten Cedric Edwards, welcher mit seiner Familie in London des 19. Jahrhunderts lebt. Cedric leidet an einer tödlichen Krankheit, für die es aber eine Therapie gibt und ihn dadurch auch unsterblich macht. Der 2. Handlungsstrang ist über Dorian, ein Junge der von seinem derzeitigen Waisenhaus in ein anderes Waisenhaus nach Italien gebracht wird. Er bemerkt allerdings schnell, dass in diesem Waisenhaus nichts so ist, wie es scheint und fragt sich vor allem was es mit der Villa gegenüber auf sich hat. Auch wenn ich die Story im Großen und Ganzen ziemlich fesselnd finde, muss ich aber auch ehrlich sagen, dass ich doch ein bisschen mehr Action hätte. Trotzdem hat mir die Story sehr gut gefallen und empfehle sie auch definitiv weiter❤️ "Blutgabe 1" liegt zumindest schon mal bereit...

Richtig gutes Buch, leider ist das Ende dann ein bisschen schwach ausgefallen.
Das Buch hat mich richtig überrascht. Weiß nicht was ich erwartet hatte, aber das nicht. Tolle Welt, super Charakter. Das es aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben ist mochte ich sehr gerne und die Geschichte gewann dadurch an Tiefgang. Leider ist für mich das Ende dann unzureichend. Für mich werden dan leider die wegen viele Charaktere nicht mehr aufgelöst oder nur unzureichend beschrieben. Schade, sonst aber ein lesenwertes Buch.
Wow
Aufjedenfall mal eine andere Arzt von Vampir Geschichte. Ich liebe es wie die Musik alle verbindet und immer wieder aufgegriffen wird. Einfach toll.
Naja
Ich konnte mich nicht wirklich mit dem Buch anfreunden. Es war mir auch ein bisschen zu düster. Eine sehr lang atmige Geschichte, die bis auf die letzte Szene ,meiner Meinung nach keine Spannung hatte. Ich fand teilweise die Charaktere ganz schön. Jedoch hat mich das Buch ein schönes Cover. Ich würde es nicht unbedingt weiter empfehlen.
Viel erzählt ohne wirklichen Inhalt und Handlung.
Mich persönlich hat die Geschichte überhaupt nicht abgeholt. Was ich sehr schade fand, denn der Schreibstil ist richtig klasse. Nur ist die Story so dermaßen langatmig, dass ich mich zwischendrin extrem gelangweilt habe. Auf den letzten 100 Seiten nahm sie dann extrem Fahrt auf, was das Buch dann aber in meinen Augen nicht aufgewertet hat. Im Gegenteil, es wirkte lieblos abgearbeitet. Hinzu kommt, dass kaum Fragen beantwortet werden und das Buch schon sehr offen endet. Jedoch soll es keinen zweiten Teil geben. Immer wieder habe ich zwischendrin gehofft, dass Dinge erklärt oder klargestellt werden, aber da kam gar nichts. Was hat es mit den Blutgaben auf sich? Wie kam Cedric zu Sid, was ist mit Dorothy, was mit Dorian? Welche Blutgabe hat Dorothy? Sie wurde nicht konkret beschrieben. Genau wie die Tatsache, dass auch Dorian eine hat, der ja aber noch ein Mensch ist. Ganz warm wurde ich allgemein mit den Charakteren nicht. Teilwiese wird minutiös beschrieben, was getan wird, aber das Innenleben fehlt manchmal. Gewisse Stellen hätte man auch streichen oder zusammenfassen können. So habe ich mich mehr oder weniger durch das Buch gequält, musste lesen, wie Cedric Konzerte hält und Klavierunterricht gibt. Schade eigentlich, denn die Idee war ein sehr interessanter Ansatz, der ganz viel Potential hat.
…für einen blutroten Stern…
Anfangs ist es recht schwierig in die Geschichte reinzulesen. Nach ein paar Kapiteln versteht man langsam die Zusammenhänge. Man kann nicht sagen, dass die Story nicht spannend ist. Man möchte wissen, wie es weitergeht und vor allem ist auf das Ende gespannt. Das Ende ist aber sehr schnell geschrieben und offen gelassen. Ich frage mich nun immer noch, was der Kern des Buches darstellen soll.
Cedric, ein Klavierlehrer mit zwei kleinen Kindern und einer neuen Ehefrau erfährt das er sterbenskrank ist. Er erhält von seiner Ärztin ein Angebot, welches er nicht ausschlagen kann. Ein Buch, welches einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Mit dem Wissen, dass es sich um eine Vorgeschichte handelt, ist das Ende, an dem derart viele Fragen offen bleiben, zu verkraften ;)
Wow
Ich mochte das Buch sehr gerne, bin auch sehr schnell in die Geschichte hineingekommen, obwohl sich das Buch eher langsam hat lesen lassen. Ich mochte die Charaktere und verschiedenen Handlungsstränge sehr gerne, auch wenn ich nicht so ganz verstanden habe, wie die Geschichte von Dorian in die übergeordnete Handlung (Cedric erzählt Sid seine Lebensgeschichte) gepasst hat. Was ich sehr gern mochte war, dass jedem Kapitel ein Musikstück zugeordnet wurde, dass zur Handlung passt. Alles in Allem ein rundes Buch und ich bin gespannt mehr von der Autorin zu lesen.
Es gab keine große actiongeladene Spannung, es gab mehr so etwas wie eine Grundspannung durch die Anspannung der Charaktere ^^ Auch wenn nichts wirklich passiert ist, wurde ich vom Geschehen gefesselt, weil es so atmosphärisch geschrieben ist! Außerdem liebe ich es, wenn es mehrere POV gibt, die erst am Ende zusammen geführt werden ^^ Allerdings hat mich das mehr oder weniger offene Ende etwas enttäuscht, aber irgendwie war es auch gut - ich hatte aber das Gefühl, dass die Autorin noch so viel mehr erzählen wollte… allerdings habe ich in der Danksagung erfahren, dass es wohl noch eine Trilogie rund um diese Vampire gibt! Das hätte ich allerdings gerne gewusst, bevor ich den vermeintlichen Einzelband kaufe und lese 🙈 Auf jeden Fall schreit jetzt die Blutgabe-Trilogie ganz laut meinen Namen!
Ein Drachenmond Buch das mich enttäuscht hat. Ich wusste allerdings auch nicht das man vorher sinnvollerweise die dazugehörige Trilogie lesen sollte. Dann würde sich vieles vielleicht erklären. Das Buch sieht optisch wunderschön aus und ich hatte mir mehr von versprochen.
Es war ein sehr spannendes Buch, wobei im Grunde gar nicht so viele spannende Dinge passiert sind. Aber es gab - und gibt immer noch! - viele Geheimnisse, die aufgekommen sind und man einfach dahinter kommen wollte. Auch, wie alles miteinander zusammenhängt. Leider konnte ich ein paar Aspekte nicht ganz greifen, die mich dann eher verwirrt zurückgelassen haben. Dennoch freue ich mich darauf, Cedric und den anderen erneut zu begegnen und Licht in die noch bestehenden Geheimnisse zu bringen.
Dorian und Cedric
Ich mochte die beiden Charaktere am meisten. Cedric wie er mit der Entscheidung gerungen hat ein Vampir zu zu werden. Alleine für seine Familie..... Dorian der für seine Freundin alles tun würde um sie zu retten und mit ihr zusammen zu sein. Die Entwicklung der beiden hat mir gut gefallen und es war kein Vampir Roman mit Blut und grauen. Sondern mit sehr viel Gefühl. Wunder erzählt eine Empfehlung alle mal.
4/5 ⭐️ 5/5 ⭐️ Cover + Buchschnitt 🤩 Vampire 🧛🏻♂️🧛🏻♀️, Blut 🩸 , Unsterblichkeit ⏳💀, Medizin 💉 + Forschung 🔬, Musik 🎶, Familie + Freundschaften 💞, Gewissen, Macht, Wut, düstere Atmosphäre, historisches Setting : London + Rom Eine etwas andere Vampir-Story als die Üblichen mit interessanten Charakteren. Die erste Hälfte des Buches hatte für mich leider zu viele Längen, eine fesselnde Spannung kam bei mir erst in der zweiten Hälfte auf. Das Ende hat mich emotional sehr berührt 🥲. Allerdings war das Ende irgendwie kein richtiges Ende und mir blieben nach diesem viele Fragen aus dem Story-Verlauf einfach ungeklärt, aus Spoilergründen kann ich jedoch nicht näher darauf eingehen. Man könnte annehmen, dass weitere Bände folgen und folglich im weiteren Story-Verlauf diese beantwortet werden. Daher las ich beim Drachenmond-Verlag nochmals die Informationen zum Buch. Dieser weist das Buch als Einzelband aus. Die Autorin verweist in ihrer Danksagung in Bezug auf einige Charaktere der Story auf die „Blutgabe-Trilogie“ hin, hierzu finde ich jedoch keine weiteren Informationen bzw. veröffentlichte Bücher 🤷🏼♀️ …. schade, ich würde auf jeden Fall weiter lesen.
Wie kannst du mich nur so zurück lassen, liebe Anika?! Dass geht so nicht. Ich hab noch tausend Fragen!!! Ein sehr gutes Buch, danke schön dafür
Vampire 😍
London 1873 , düster und bedrückend. Cedric ist Sterbens krank , vor einem Jahr ist bereits seine Frau gestorben und hat ihn in tiefer Trauer mit den beiden Töchter zurück gelassen. Die Sorge das er bald auch stirbt und die Mädchen und seine neue Frau ohne ihn wären, hält er kaum aus . Er sucht Hilfe bei seiner Ärztin, doch die "Therapie " hat es in sich. Wie weit würdet ihr gehen ?
Wo ist Teil 2?😱
Sehr spannend geschrieben. Habe es sehr gern gelesen und habe ordentlich mitgefiebert. Es wurde zum Schluss nochmal richtig spannend..aber dieses Ende???Ernsthaft??menno🤦♀️🤦♀️ Brauche dringend ne Fortsetzung, es sind einfach zu viele Frsgen offen🥺😅 Kann es wirklich nur empfehlen und hoffe auf eine baldige Fortsetzung 😊

Wenn die Menschen begreifen würden, was Unsterblichkeit wirklich bedeutet, würden sie sofort aufhören, danach zu suchen.
Ich fange mit den Positiven Sachen an und zum Schluss erzähl ich euch was mich ein bisschen gestört hat : Das Setting und die Charaktere sind super ansprechend und Interessant. Ich liebe diese Traurige und Düstere Atmosphäre , perfekt für Regnerische Tage. Es werden 2 Geschichten Parallel erzählt, was total verwirrend klingt es aber überhaupt nicht ist, also ich hatte keine Probleme mir alles zu merken. Gerade die Geschichte von Dorian hat es mir total angetan und ich hätte am liebsten nur von ihm gelesen. Kommen wir jetzt zu meinem Negativen Punkt, leider haben sich manche Stellen sehr in die länge gezogen .
Das Buch fing spannend an, wurde dann aber ab der Hälfte zäh. Das Ende hat mich leider auch nicht vom Hocker gerissen.
Ich habe das Buch gekauft weil das Cover und der Buchschnitt so schön ist Die Autorin kannte ich nicht.Also hatte ich nichts erwartet.Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen aber ab so ca. 100 Seiten hat mich die Story ganz schön gepackt .Ich möchte Cedric sehr.
super ansprechendes Cover , aber leider absolut unbefriedigend
ich hatte keine Erwartung und wurde doch ein bisschen enttäuscht. Versteht mich nicht falsch, es war ganz okay zu lesen. Der Schreibstil hat mir gefallen auch in gewisserweise, dass man eine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen konnte. Die Story an sich hat mir auch gefallen. Nur leider war es absolut kleinschrittig. Also es ist mir persönlich zu wenig passiert. Achtung spoiler ⚠️ Es gab kein richtiges Ende, es wurde nichts aufgeklärt, also wirklich NICHTS. Ich bin mir sicher, dass es dazu auch keine Fortsetzung geben wird. Also weder der Vampirismus, die Fähigkeiten, was jetzt aus allen Charakteren geworden ist, wie er in diese Erzählerrolle gekommen ist mit einem fremden Kind noch die Beweggründe hinter den großen Gegenspielern sind verständlich. alles in allem hab ich mir mehr Aktion gewünscht, mehr Brutalität, mehr Bosheit und mehr Information an die Leserschaft.
Etwas zu langatmig
Ich für meinen Teil, hatte etwas Probleme in die Geschichte hineinzukommen und fand es dadurch etwas langatmig. Allerdings hat die Autorin einen guten Schreibstil, was das Lesen angenehm macht. Im Großen und Ganzen, wenn man einmal drin ist und die Zusammenhänge langsam begreift, ist die Story an sich gar nicht so schlecht mit einigen spannenden Momenten.
Rational emotional
Die Geschichte von Cedric, Dorián und Dorothy hat mich sehr mitgenommen. Ich bin schnell in der Welt versunken und wollte nicht mehr auftauchen. Ich liebe die rationale und logisch denkende Art und ich fühle unglaublich doll mit Cedric mit. Er ist in dem Buch tatsächlich mein Lieblings Charakter. Allein der Zynismus. Das Ende hat mich emotional berührt. Ich liebe an dem Buch auch die Musik und das jedes Kapitel seine Musik erhält, zumeist ausgezeichnete klassische Musik und diese im jeweiligen Kapitel auch zur Sprache kommt. Alles in allem ein großartiges Buch und eine hervorragende Geschichte.
4,5* Dem Konzertpianisten Cedric Edwards wird eine seltene, kaum erforschte Krankheit diagnostiziert. Die Ärzte geben ihm nur noch wenig Zeit, doch eine ungewöhnliche Therapie seiner Ärztin könnte dies ändern. Sie verspricht ihm Unsterblichkeit, doch Cedric kann nicht ahnen, was der Preis dafür sein wird. Zugleich findet der Waise Dorian ein Zuhause bei vielen anderen Kindern in Italien. Er freundet sich insbesondere mit Dorothy an. Gemeinsam versuchen sie, dem Mann zu trotzen, der sie alle in diesem Haus versammelt hat. „Requiem für einen blutroten Stern“ ist ein Prequel zur „Blutgabe“-Trilogie, welche aktuell von der Autorin neu aufgelegt wird. Das Buch lässt sich aber auch problemlos als Einzelband lesen, sofern man akzeptiert, dass einige Fragen am Ende unbeantwortet bleiben. Die Geschichte spielt zeitgleich in London und Italien. Erzählt werden dabei zwei Handlungsstränge, welche zunächst wenig miteinander zu tun haben. Beide Stränge haben es dabei geschafft, mich beinahe durchgehend zu fesseln und das auf ganz unterschiedliche Weisen. Bei Cedric war ich insbesondere davon fasziniert, mehr über die Vampire zu lernen und zu sehen, wie diese leben. Hier wurde vieles angedeutet, was vermutlich in der Trilogie mehr Gewicht bekommen wird und ich bin sehr interessiert daran, mehr darüber zu erfahren. Ich mochte Cedrics Art und die Darstellung davon, wie er mit seiner Familie interagiert hat. Auch die Rolle, die die Musik in seiner Geschichte spielte, hat mir sehr gefallen. Insgesamt habe ich diesen Handlungsstrang ein klein wenig lieber gelesen, jedoch war der Unterschied nur so minimal, dass ich dennoch nie enttäuscht war, wenn es einen Wechsel gab. Währenddessen mochte ich an der Geschichte rund um Dorian und Dorothy das Mysteriöse. Hier habe ich mir sehr früh bereits Gedanken darüber gemacht, was wohl die Ziele der Vampire in Italien sind und wie diese mit denen in London zusammenhängen könnten. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Mir ist es am Ende jedenfalls nicht so vorgekommen, als hätte ich beinahe 500 Seiten gelesen. Ich war fast durchgehend sehr interessiert und es gab nur ein paar kleinere Momente im Mittelteil, die vielleicht ein wenig zu ausschweifend wurden. Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch war, dass ich mir von der Zusammenführung der beiden Handlungsstränge etwas mehr gewünscht hätte. Ich kann mir vorstellen, dass die Gründe dafür darin liegen, dass das Ende natürlich zur folgenden Trilogie passen muss, weshalb ich das hier weniger stark kritisieren würde als sonst bei einem Einzelband. Fazit: „Requiem für einen blutroten Stern ist eine absolut überzeugende Geschichte rund um Vampire und ist ein spannendes Prequel zu einer Trilogie – auf die ich nach dieser Lektüre sehr gespannt bin.
Ich habe sehr lange für dieses Buch gebraucht, was nicht bedeutet, dass es schlecht war. Der Zeitpunkt war einfach nicht der Beste. Hatte in den letzten 2 Monaten viel um die Ohren und konnte mich nicht so aufs Lesen fokussieren. Das Buch war wirklich echt gut und auch wenn ich gebraucht habe um in den Schreibstil reinzufinden, fand ich sowohl die Story, als auch die Charaktere echt super und bin gespannt auf die Blutgabe Trilogie, in der es um die Fortsetzung geht. Ich fand es war halt auch einfach mal was anderes als die klassischen Vampirgeschichten, die ich so kannte.
Einer der besten Fantasy Romane, die ich seit langem gelesen habe!

Für mich ein Highlight
Historisches London & Italien? Ein bisschen Fantasy? Liebe und Herzschmerz? Freude und Wut? Lachen und Weinen? Ja? Oh mein Gott, dann liest dieses Buch ❤️ Es ist nicht nur wunderschön aufgebaut und illustriert sonder die Geschichte nimmt einen auch einfach sowas von mit. Ich habe mich wirklich, auf keiner einzigen Seite gelangweilt! 😍 Es war so spannend! Vor allem auch, weil man immer zwischen zwei Orten hin und her gewechselt ist. Und die Geschichte so von zwei Seiten beleuchtet wird. Ich will gar nicht zu viel verraten, denn ich kann gar nix vom Inhalt erzählen, ohne zu spoilern. Aber ich habe Cedric und vor allem Dorian sehr geliebt. Das sind auch die beiden Hauptprotagonisten, die wir intensiv begleiten in der Geschichte. Es ist mal etwas ganz anderes und nicht so klischeehaft, was das Thema betrifft, worum es dort geht, das fand ich sehr erfrischend! 😍 Ich liebe es und ich kann es nur empfehlen! ❤️
Düstere Vampir-Geschichte abseits ausgetretener Pfade mit viel Herz
Das Buch entführt den Lesenden in das viktorianische London und die Aufbruchstimmung der damaligen Zeit. Viele scheint möglich, auch das heilen eigentlich unheilbarer Krankheiten. Doch mit welcher Heilmethode Cedric konfrontiert wird, sprengt nicht nur seine Vorstellungskraft. Und sie hat weitreichende Folgen für sein Leben... Anika Beer ist eine düstere und spannende Vampir-Erzählung gelungen, deren Charaktere sich von Anfang an in mein Herz geschlichen haben. Ob Cedric, Dorian, Dorothy oder ein anderer Protagonist - sie alle sind liebevoll gezeichnet und haben ihre Eigenheiten. Man folgt der Geschichte in verschiedenen Sichtweisen, die sich nach und nach zu einem Ganzen erschließen. Das lässt sich flüssig lesen und birgt immer wieder Überraschungen. Die Story ist keine "typische Vampir-Geschichte", sondern beleuchtet deutlich die Vor- und Nachteile, die ein solcher "Zustand" mit sich bringt - und welche Gefahr von ihm ausgehen kann. Doch trotz des eher düsteren Settings ist die Geschichte auch immer voller Hoffnung und vieler Emotionen. Das Herz kommt - obwohl es keine klassische Lovestory gibt - nie zu kurz. Die unverbrauchten Ansätze machen die Geschichte spannend und wenig vorhersehbar, so dass man während des Lesens immer wieder Aha-Momente und Überraschungen erlebt. Der Schreibstil der Autorin fängt das Setting perfekt ein und transportiert Gefühle und Emotionen ohne ausschweifende Worte, aber dennoch so intensiv, dass man oft mit den Charakteren mitfühlt. Und mit ihnen durch die Straßen Londons oder das Hügelland in Italien streift und sich wie vor Ort fühlt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich hatte tatsächlich etwas Wehmut, als ich die letzten Seiten gelesen hatte. Man möchte gern mehr Zeit mit Cedric, Dorothy und Co. verbringen und wissen, wie es bei ihnen weitergeht.

Eine tolle Vampirgeschichte über einen Pianisten im 19 Jahrhundert
Ich mochte die Stimmung und den Schreibstil in dem Buch. Es werden zwei Geschichten erzählt die parallel zueinander laufen und irgendwann aufeinander treffen. Ich fand es großartig. Gerade die Geschichte rund um das Kinderheim hat mich richtig gepackt, das ich mehr wissen wollte. Allerdings sind mir zu viele Fragen offen geblieben. Daher hoffe ich auf einen zweiten Band.
Interessante Vampirgeschichte
Requiem für einen blutroten Stern von Anika Beer spielt in England im Jahr 1873 und erzählt die Geschichte von Cedric Edwards. Dieser ist Konzertpianist, Klavierlehrer und unheilbar krank. Seine Krankheit ist in diesem Jahrhundert noch weitestgehend unbekannten dadurch unheilbar. Da kurz zuvor seine Frau verstorben ist und er seine Kinder nicht alleine lassen möchte, nimmt er den Vorschlag einer ungewöhnlichen Therapie seiner Ärztin an. Für mich war das Buch sehr schön geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Charakteren einfühlen, da das Buch abwechselnd aus der Sicht des jeweiligen Charakters geschrieben wurde. Schön war dazu auch die Kapitelüberschrift immer, da sie perfekt auf die einzelnen Charaktere passte. Für Cedric war es zum Beispiel immer ein Klavier😊 schade fand ich an dem Buch nur das doch ziemlich abrupte Ende, welches bei mir doch sehr viele Fragen noch offen gelassen hatte. In dem Dank von der Autorin habe ich aber dann gesehen, dass es zu den Protagonisten auch eine Trilogie existiert, welche ich dann wohl jetzt mal lesen werde und hoffe das sich damit meine Fragen klären. Alles in allem kann ich das Buch aber jedem der Vampire mag nur empfehlen.
Ich fand die Geschichte toll, aber teilweise schwer reinzukommen.
Geschichten um Vampire fand ich schon immer toll und hab sie gerne gelesen.. Auch hier ist die Geschichte an sich super spannend und gut gemacht, aber irgendwie hatte ich mit dem Buch doch sehr zu kämpfen. Ich brauchte teilweise sogar absolute Ruhe damit ich mitkommen was gerade passiert, allgemein habe ich mich sehr schwer getan mit dem Lesen, wollte es aber trotzdem durchziehen. Ich kann nicht sagen, an was es lag, dass mir das Buch so schwer gefallen ist. Ich fand den Schreibstil echt gut und wie schon gesagt auch die Geschichte an sich.
Erster Satz: "Es wird Morgen über dem alten Fabrikgelände."
Ein Buch, das in mir alle Emotionen ausgelöst hat, zu denen ich fähig bin… Grandiose Geschichte, toll erzählt!
Interessante und spannende Geschichte mit vielen Details und sehr eigensinnigen Charakteren die wirklich gelungen sind. Stellenweise fand ich das Buch sehr langatmig aber die Story ist wirklich einmalig.










































