18. März
Rating:3

Zum Glück sehr kurz und mal eben so zwischendurch abgerissen. – Kein literarisches Muss, eine Märchenadaption,die als solche nicht mehr zu erkennen ist und irgendwie nur eine Reise durch eine mehr als sadistische Welt, die gar nicht mal so gut erklärt ist.

Im Nachhinein könnte ich mich ärgern, dass ich für diese Bücher überhaupt Geld ausgegeben habe. - Es handelt sich hier um den vierten Band einer vierteiligen Reihe, in der die verschiedensten Märchen auf sehr unterschiedliche Art und Weise adaptiert worden. – Dieser vierte Band ist meiner Meinung nach der schlechteste, da sich das ganze Buch lesen lies, als würde eine Person ihre sadistischen Fantasien gar nicht mal so gut beschreiben. Wenn nicht gesagt worden wäre, welches Märchen hier adaptiert worden ist, wäre ich von allein wohl nicht drauf gekommen. Sogar die Protagonistin bleibt flache und uninteressant. – Sie Jagd die Mörder ihrer Mutter in einem Viertel von New York, in dem Recht und Gesetz wohl absolut nicht bekannt sind. Es fängt geheimnisvoll an, wird brutaler und brutaler und hat sich für mich am Ende wie eine wildes Durcheinander von Prügeln, Messerstechereien und wilden Gedanken des Mädchens angefühlt. Zum Glück ein sehr schmales Buch, mit wenig Seiten. Das wäre sonst glatt ein Abbruch geworden.

Fairytale gone Bad 4: Die Schwefelbraut
Fairytale gone Bad 4: Die Schwefelbrautby M. H. SteinmetzAmrun Verlag