Packende Fantasy mit chinesisch-kolonialem Hintergrund
Das Buch hat mich ab Seite 1 gehabt. Die Story um Kan hat so viele Wendungen, so viele emotionale Momente, so ein geniales Worldbuilding mit viel Magie und packenden Kämpfen. Zusätzlich hat man hier genug Stoff zum Nachdenken, Themen wie Diskriminierung, Ausbeutung von Minderheiten und Rassismus kommen vor. Lesenswerte, niveauvolle Fantasy. Den nächsten Band werde ich definitiv lesen.
„Song of Silver – Das verbotene Siegel“ startet mit Lan, die alles verloren hat – ihren alten Namen, ihr Zuhause, ihre Mutter – und genau mit ihr tauchen wir ein in eine Welt, wo nichts mehr ist, wie es mal war, alles unter fremder, unterdrückender Herrschaft steht. Sie muss sich unterordnen, anpassen, und gleichzeitig den Tod ihrer Mutter verarbeiten – puh, das ist emotional so schwer, so roh, begleitet sie durch jede Seite, und wir sind mittendrin, fühlen ihren Schmerz, ihre Wut, ihre Hilflosigkeit.
Das wird noch verstärkt, als sie im Teehaus, wo sie arbeitet, in Gefahr gerät und fliehen muss – Adrenalin pur, Herzrasen! Die Autorin hat das so gut geschrieben, packende Romantasy, voller Magie und Rebellion, echt gut umgesetzt. Es gibt viele kleine Schlüsselmomente, die mich total bewegt haben, wo ich voll dabei war, Tränen in den Augen, Gänsehaut – diese Intensität, diese Tiefe hat mich emotional umgehauen.
Leider hat mich nicht das ganze Buch so mitgerissen, wie ich’s mir gewünscht hab, nicht dieser totale Rausch, der einen verschlingt. Einzelne Momente waren richtig, richtig schön, berührend, unvergesslich – aber persönlich zu wenige, zu spärlich verteilt. Es hat sich besonders in der Mitte gezogen, schleppend, als ob die Spannung nachlässt, obwohl’s am Ende richtig, richtig spannend wurde, explodiert vor Action und Enthüllungen.
Die Liebesgeschichte fand ich nicht unbedingt notwendig, hat mich nicht 100% überzeugt – aber sie war schön, weil die beiden Figuren sich teilweise super ergänzen, harmonieren, wachsen. Das Buch ist super vielschichtig, mit Themen wie Unterdrückung, Identität, Heilung, und gleichzeitig teilweise einseitig, ungleichmäßig – mal hochintensiv, mal flach. Ich glaub, das ist mein Hauptproblem: Es hatte keinen konstanten Standard, schwankte zu sehr, hat mich emotional nicht durchgehend getragen.
Trotzdem ein starkes Debüt, mit Potenzial – lest es, wenn ihr Romantasy mit asiatischem Flair, Magie und Widerstand wollt, die einzelnen Highlights machen’s wert!
Asiatische Young Adult Fantasy? Count me in!
Mir hat die Geschichte mit dem poetischen Schreibstil von Amélie Wen Zhao wirklich gut gefallen. Es gibt eine Hintergrundgeschichte zur Hauptgeschichte, die immer wieder aufgegriffen wird, was echt sehr interessant war. Die Geschichte wird in einer Dual POV erzählt und ich mochte die beiden Protagonisten sehr. Lan ist ein willenstarkes Mädchen, dass immer ihren Kopf durchsetzen will, es aber gelernt hat, sich dem unterdrückenden Regime unterzuordnen. Zen als Magier und Lehrmeister war unheimlich sympathisch. Beide haben ihre Geheimnisse, ihre Päckchen zu tragen und haben es doch geschafft sich zu finden. Hin und wieder fand ich die Geschichte etwas kompliziert und verwirrend mit all den chinesischen Begriffen. Ein wenig Dramatik durfte natürlich auch nicht fehlen und so lässt mich das Buch mit einem starken Cliffhanger sitzen, der mir sehr getaugt hat. Ich liebe Cliffhanger ja sowieso und hier kann ich es kaum erwarten, weiterzulesen! Deswegen gibt es ⭐️⭐️⭐️⭐️, 5 Sterne von mir für den Auftakt der Dilogie!
Tolle Geschichte aber leider etwas in die Länge gezogen durch zu viele Informationen.
Die Story finde ich richtig gut doch leider ist es teils sehr langweilig zu lesen und es kommt nur vereinzelt Spannung auf. Die letzten 200 Seiten fand ich am spannendsten und am besten geschrieben. Der Anfang mit Lan und Zen hätte von mir aus rausgelassen werden können. Irgendwie kam es so „erzwungen „ rüber damit klar werden soll das die beiden zueinander finden sollen.
Das Worldbuilding und das asiatische Setting haben mir sehr gut gefallen, allerdings fiel es mir am Anfang schwer in die Geschichte rein zu finden und auch in der Mitte zog es sich etwas. Die Liebesgeschichte zwischen Lan und Zen war irgendwie nicht nötig für das Buch
Atemberaubende Fantasy im wunderschönen asiatischen Setting!
Ich war wirklich sehr positiv überrascht bei diesem Buch. Anfangs war es mir etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden doch nach knapp 100 Seiten fesselte mich die Geschichte, auch wenn der Mittelteil etwas langgezogen war. Das Ende und Final packte mich aber mit voller Wucht und ich kann es kaum erwarten nächste Woche den zweiten Teil zu lesen. Mir fiel es gar nicht schwer mich mit dem Magiesystem und dem Worldbuilding und der Geschichte der Clans und Kaiserreiches einzufinden, da ich in der chinesischen und generell asiatischen Mythenwelt und Kultur etwas bewandert bin. Es war spannend wie die Autorin all dies so wunderbar miteinander verflochten hat. Tatsächlich ist Song of Silver ein kleines Jahreshighlight von mir auch wenn die Meinungen stark auseinander gehen.
Ich finde es hat sich am Anfang und in der Mitte besonders lang gezogen aber am ende würde es doch nochmal spannend. Die Liebesgeschichte war aber so unnötig 😭(Rezension von meinem alten Account I_love_mybook) (wurde eif aus dem Account raus gekickt)
Ich gebe es zu: bei diesem Buch war ich (auch wenn der Klappentext mir auch gefallen hat) ein Cover Opfer😅. Es ist so so wunderschön, vor allem mit dem Farbschnitt der Bücherbüchse. Allerdings hat es mir auch sehr gut gefallen. Wir haben ein chinesisch inspiriertes Setting mit einer Furcht- und selbstlosen Protagonistin und einem anfangs fehlgeleiteten aber doch guten Protagonisten. Das Magiesystem mit Yin (gutes) und Yang (schlechtes) Chi war super und die Idee mit den Dämonen Götter gut miteinander verwoben. Es hat viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und zwischendurch zu hören. Einziges Manko: die chinesischen Namen und Wörter konnte ich mir nicht immer merken was manchmal etwas verwirrend sein. Jetzt freue ich mich auf Band 2 und es gibt 4 ⭐️ von mir für Teil 1
Vorab: Ich habe fälschlicherweise gedacht das Buch wäre ein Einzelband (keine Ahnung warum, I am sorry)
Ich habe die Welt in der das Buch spielt geliebt. Genauso sehr wie die Charaktere und die beiden Protagonisten. Ich persönlich fand das die Charaktere alle so eine gewisse tiefe hatten und das liiiiiiebe ich.
Die Spannung hat sich nach und nach immer mehr aufgebaut. Ich fand in der Mitte hat es sich etwas gezogen (hier war aber auch mein Gedanke dran schuld das ich wie gesagt dachte es wäre ein Einzelband und ich mich gefragt habe wo die Story und der plot bleibt hahaha). Jetzt im Nachhinein macht das alles viel mehr Sinn, weshalb ich es jetzt auch gar nicht mehr als schlimm empfinde.
Ich fand es sehr toll das einige Antworten auf die entstandenen Fragen immer mal wieder im Laufe der Geschichte gelüftet wurden und nicht nur alles am Ende. Und jaa, es gibt auch eine kleine Lovestory 😌🤭 aber die spielt sich wirklich nur so am Rande ab und ist weniger der Fokus der Geschichte (obwohl ich denke das sich das in Band 2 bestimmt etwas ändern könnte👀)
Aber das Ende...wow. es folgte auch einfach ein Plot auf den nächsten und ich hatte keine Zeit das alles zu verarbeiten...ABER...ich persönlich liebe sowas (muss aber jeder für sich selber entscheiden).
Ich bin auf jeden Fall gespannt wie Lan's und Zen's Geschichte weiter geht und kann es gerade kaum erwarten Band 2 in die Hände zu bekommen 🤭
Eine sehr schöne Fantasy Geschichte. Hat mir gut gefallen, war spannend.
Lan mochte ich sehr gern, eine tolle Protagonistin mit der ich mitgefiebert hab.
Asiatische Fantasy ist einfach besonders von der Erzählweise, bin immer sehr angetan davon. 💜
hat einen tollen asiatischen Flair und ein passendes Setting, dennoch komplex, anspruchsvoll, vielschichtig und oft ein wenig schwer verdaulich
"𝘈𝘶𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘚𝘵ü𝘤𝘬 𝘚𝘰𝘯𝘯𝘦 𝘦𝘳𝘣𝘭ü𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘙𝘶𝘣𝘪𝘯𝘦𝘯𝘳𝘰𝘵𝘦 𝘗𝘩ö𝘯𝘪𝘹. 𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘦𝘪𝘣𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘔𝘰𝘯𝘥𝘦𝘴 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘻𝘶 𝘥𝘦𝘮 𝘚𝘪𝘭𝘣𝘦𝘳𝘯𝘦𝘯 𝘋𝘳𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯. 𝘚𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 𝘣𝘪𝘭𝘥𝘦𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘈𝘻𝘶𝘳𝘣𝘭𝘢𝘶𝘦𝘯 𝘛𝘪𝘨𝘦𝘳. 𝘌𝘪𝘯 𝘍𝘦𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘯𝘵𝘩ü𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘭𝘥𝘬𝘳ö𝘵𝘦."
Wenn man eine Geschichte liest und der Geruch von Räucherstäbchen plötzlich in der Luft liegt, während irgendwo im Hintergrund ein Windspiel leise vor sich hin klimpert – dann hat die Autorin wohl etwas richtig gemacht. Amelie Wen Zhao versteht es nämlich mit ihrem neuesten Werk "Song of Silver - Das verbotene Siegel" sowie dem zweiten Teil "Dark Star Burning - Das letzte Kaiserreich", den Flair Ostasiens auf die Seiten zu bringen! Es ist dahingehend alles vertreten: Von der Mythologie über die Philosophie bis hin zu einem World-Building, das sich für mich wie eine literarische Zeitreise ins alte China angefühlt hat...
Kommen wir aber zuerst einmal zum Inhalt: Lan hat alles verloren: ihren alten Namen, ihr Zuhause, ihre Mutter. Seit Besatzer ihr Volk unterdrücken, verdient sie ihr Geld als Sängerin. Als eines Tages der Mann auftaucht, der ihre Mutter getötet hat, flieht Lan und rennt dabei in die Arme von Zen. Zen ist einer der letzten Magier, die die Macht des Qì beherrschen, die von den Besatzern verboten wurde. Gemeinsam entdecken sie Lans verborgenen Kräfte, die das gesamte Kaiserreich erschüttern könnten...
Die Mischung aus ostasiatischer Mythologie und chinesischer Philosophie hat mir ziemlich gut gefallen, denn das ist inhaltlich mal etwas, was man nicht einfach so zwischendurch liest. Aber, und nun kommt mein "kleines" Problem: Das Ganze ist tatsächlich so komplex geraten, dass ich streckenweise einfach vollkommen überfordert war... Die Flut an Informationen hat mich regelrecht erschlagen, da bin ich ehrlich!
Demnach hat mich das Lesen der beiden Bände entsprechend lange beschäftigt. Aber nicht nur, weil sie inhaltlich eben arg anspruchsvoll sind, sondern auch, weil es zwischendurch doch so einige Längen gab. Besonders im Mittelteil des ersten Buches und am Anfang des zweiten Teils haben mich die gehäuften Wiederholungen und dieselben Gedanken (nur mit leicht veränderten Worten) regelrecht genervt.
Zum Glück sind die Hauptprotagonisten Lan und Zen beide recht sympathisch, aber wenn ich wählen müsste, würde ich wohl eher Zen das letzte Reisbällchen überlassen... Seine Handlungen wirkten für mich viel nachvollziehbarer und seine Art war ebenfalls charmanter, während mir Lan manchmal etwas zu eindimensional auftrat.
Die leichte Romanze innerhalb der Geschichte ist übrigens angenehm zurückhaltend, ganz wie ein zartes Bambusblatt, das im Wind schwingt. Schön, subtil und absolut nicht übertrieben.
Mein persönliches Highlight war dann aber doch das Setting der "Schule der weißen Kiefern". Schon bei der Beschreibung hatte ich den leichten Duft von Piniennadeln in der Nase... Wäre ich selbst Schülerin dort, hätte ich vermutlich schon nach der ersten Lektion in höchstem Maße über all das Unrecht vor Ort geklagt, aber als Leser habe ich den Schulalltag ziemlich genossen.
Dieser Zweiteiler ist somit definitiv kein Häppchen für zwischendurch, sondern eher ein aufwendig zubereitetes mehrgängiges Menü. Anspruchsvoll, vielschichtig und oft ein wenig schwer verdaulich aber wer sich mit viel Geduld darauf einlässt, bekommt eine interessante Geschichte mit kulturellem Reichtum und einem Ende, das zugegebenermaßen wohl doch irgendwie ins Gesamtbild passt...
Mir hat vieles an dem Buch gefallen, aber so richtig ist der Funken nicht übergesprungen.
Ich fand die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Protagonisten Lan und Zen sehr schön und authentisch.
Gerade im letzten Drittel gibt es komplexe Gefühle und man bekommt den Eindruck es ist nicht alles Schwarz oder Weiß, wie in der Realität ist es eben komplizierter. Das hat mir gut gefallen.
Das asiatische Setting fand ich auch ansprechend.
Die Bösen in diesem Buch, die "Elantiner", fand ich jedoch sehr eindimensional. Man bekommt wenig Informationen über sie , außer dass sie die bösen Eroberer sind. Oftmals konnte ich nur mit den Augen rollen wenn mal wieder der "Winterhexer" einen Auftritt hatte. Alles an den Bösewichten ist stumpf und wenig spannend.
Es war zwischenzeitlich auch etwas langatmig und hat sich etwas gezogen.
Ich weiß noch nicht sicher ob ich den zweiten Band lesen werde 🫣
Das Buch bietet so viel Potenzial aber für mich wurde das leider nicht ausgeschöpft. Die Zeit die vergeht sind nur ein paar Wochen und es wie untereinander geredet wird und die Liebesgeschichte entsteht könnte man den Eindruck haben es sind mehrere Monate wenn nicht Jahre vergangen. Tatsächlich hätte ich mir auch gewünscht wenn mehr über die Schule erzählt wäre. Was gibt es noch für Meister was sind die Aufgaben, wie funktioniert die Magie. Es ist spannend und interessant aber für mich in der kurze der Zeit nicht nachvollziehbar bzw. greifbar. Die große Liebe nach 2 Wochen finde ich persönlich immer schwierig.
Schade!
Ich bin dennoch gespannt auf Band 2 und wie das ganze endet. Wie ist der Tiger und der Phönix? Der Drache scheint ja „netter“ als die Schildkröte.
Schön fände ich auch noch ein wortverzeichnis damit ich nicht immer alles googeln muss
Hat mich leider überhaupt nicht überzeugt und leider irgendwann zu einer fetten Leseflaute geführt. Ich wollte es so gern mögen, aber es hat selbst jetzt eher das Gegenteil bewirkt. Konnte mich nicht dazu durchringen, weiterzulesen…
„Song of Silver – Das verbotene Siegel“ von Amélie Wen Zhao ist der erste Band einer aufregenden neuen Fantasy-Reihe, die durch ihre fesselnde Welt, komplexe Charaktere und eine bezaubernde Liebesgeschichte besticht. Zhao entführt die Leser*innen in eine von asiatischer Mythologie inspirierte Welt, die sowohl vertraut als auch einzigartig wirkt. Die Handlung folgt der Protagonistin Lan, die in einem von Konflikten und Vorurteilen geprägten Land lebt. Sie ist eine mutige und entschlossene junge Frau, die gegen die herrschenden Machverhältnisse ankämpft. Zhaos Schreibstil ist lebendig und einnehmend, wobei die bildhafte Sprache die aufregende und oft gefährliche Welt, in der sich Lan bewegt, perfekt einfängt. Die Entwicklung der Charaktere ist ein zentrales Element der Geschichte. Lans Reise von einer unsicheren jungen Frau zu einer selbstbewussten Kämpferin wird mit viel Fingerspitzengefühl und Tiefe beschrieben. Ihre Interaktionen mit anderen Charakteren, insbesondere mit dem geheimnisvollen und charismatischen Begleiter, bringen sowohl Spannung als auch romantische Nuancen in die Geschichte. Die Chemie zwischen den Charakteren ist spürbar und verleiht der Handlung eine zusätzliche Dimension.
Die Themen von Identität, Verrat und der Suche nach Freiheit sind in die Handlung eingebettet und verleihen der Geschichte eine gewisse Schwere, die aber durch humorvolle und einfühlsame Momente ausgeglichen wird. Zhao gelingt es, eine Balance zwischen den ernsten und emotionalen Aspekten der Geschichte herzustellen, sodass die Leser*innen stets gefesselt bleiben.
Ein weiteres Highlight des Buches ist die reiche und detaillierte Welt, die Zhao erschaffen hat. Die Beschreibungen von Landschaften, Traditionen und magischen Elementen sind eindrucksvoll und regen die Fantasie an. Die Mythologie, auf der die Geschichte basiert, ist gut durchdacht und sorgt dafür, dass die Welt lebendig und glaubwürdig wirkt.
„Song of Silver – Das verbotene Siegel“ ist ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Amélie Wen Zhao hat es geschafft, eine fesselnde Geschichte zu erzählen, die sowohl Abenteuer als auch tiefgründige emotionale Momente bietet. Für Fans von Fantasy-Literatur, die sich auf der Suche nach neuen Welten und fesselnden Charakteren befinden, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Man kann kaum erwarten, wie sich die Geschichte im nächsten Band entfalten wird!
Dieses Buch habe ich hauptsächlich deshalb gekauft, weil ich das Cover so toll fand. Und das war kein Fehler ☺️
Anfangs hab ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Der Stil ist sehr poetisch und spielt zwar in einer fiktiven Welt, die aber sehr an eine asiatische Kultur erinnert.
Die Geschichte fand ich sehr schön, mit ein paar Längen. Das Magie System war sehr komplex und hab ich so in der Art auch noch nie kennengelernt.
Die Stimmung ist von Anfang an gedrückt. Es passieren viele unschöne Dinge und es wird mit der Zeit richtig traurig. Die Liebesgeschichte von Lan und Zen ist sehr slow burn, aber das passt irgendwie und es endet sehr dramatisch.
Das ganze Buch ist sehr komplex, aber ich habe es wirklich gern gelesen. Und nach dem Ende bin ich echt gespannt wie es weitergeht ☺️
Ein Mädchen. Eine verborgene Macht. Und ein Magier, der ihr Leben für immer verändern wird ...
Lan hat alles verloren: ihren alten Namen, ihr Zuhause, ihre Mutter. Seit Besatzer ihr Volk unterdrücken, verdient sie ihr Geld als Sängerin. Als eines Tages der Mann auftaucht, der ihre Mutter getötet hat, flieht Lan und rennt dabei in die Arme von Zen. Zen ist einer der letzten Magier, die die Macht des Qì beherrschen, die von den Besatzern verboten wurde. Gemeinsam entdecken sie Lans verborgenen Kräfte, die das gesamte Kaiserreich erschüttern könnten ...
Ich bin sehr froh das ich dieses Buch nach langer Zeit vom SUB befreit habe,hatte soviel gutes gehört und ja kann es nur bestätigen.
Okay, sagen wir so, es war ein Test. Und zwar der, ob ich das asiatische Setting generell mag. Und ich wollte es so gern mögen 😅
Schlussendlich kann ich sagen, dass das Setting gepasst hat. Die asiatischen Einflüsse sind wirklich mal etwas anderes und die Geschichte finde ich gut gemacht. Es hat mich nichts großartig überrascht, außer eine Sache, die dann aber viel zu wenig Gewicht hatte, bzw. die Prota gar nicht tangiert hat, trotz der persönlichen Betroffenheit.
Mir fehlte neben der Tiefe der Figuren auch die Romantik und ich meine nicht Spice (den es hier gar nicht gab, aber das muss auch nicht immer sein). Das Buch war mir schlichtweg zu unschuldig... Wer schon beim einander umarmen rot wird 😂 Es entwickeln sich zwar Gefühle, das wird auch geschildert, aber das war für mich von 0 auf 100 ohne Tiefgang und ohne einander wirklich kennenzulernen 🤷🏼♀️ hat mich nicht überzeugt.
Ich bin noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde, aber ich weiß, dass ich fortan auch asiatische Geschichten kaufen kann 😊 und das ist doch mal ein gutes Fazit.
Ich hatte große Schwierigkeiten, ins Buch zu finden, weil ich direkt mit einem komplexen Worldbuilding und einem ausführlichen Magiesystem erschlagen wurde.
Zur Mitte hin wurde es mir dann zu langatmig und langweilte mich. Zudem kam noch die Verwirrung, da zu Beginn nicht alles im Kopf blieb.
Die Protagonisten waren mir zu oberflächlich und konnten mich nicht überzeugen. Die „Lovestory“ wirkte auf mich überhaupt nicht authentisch.
Das Buch hat wirklich viel Potenzial, aber leider sagte es mir nicht zu.
Den zweiten Band werde ich nicht mehr lesen.
Song of Silver von Amélie Wen Zhao ist eine spannende Fantasy Geschichte, die stark von chinesischer Mythologie und Kultur inspiriert ist.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist sehr lebendig und voller spannender Details über Magie, Dämonen und alte Legenden.
Die Charaktere sind interessant und wirken echt. Lan ist mutig und klug, während Zen anfangs geheimnisvoll und zurückhaltend erscheint. Ihre Beziehung entwickelt sich spannend und glaubwürdig. Auch die Nebenfiguren sind gut beschrieben und machen die Geschichte noch spannender.
Insgesamt ist Song of Silver ein toller Auftakt für eine Fantasy Reihe. Es ist besonders empfehlenswert für alle, die Geschichten mit Magie und asiatisch inspirierten Welten mögen.
Ich musste in den Schreibstil erst reinfinden. Die Geschichte hat ziemlich lange Kapitel und dadurch war es zum Teil wirklich langatmig. Die erste Hälfte des Buches war wirklich zäh, in der zweiten Hälfte wurde es aber extrem spannend.
Die Geschichte spielt in einer Vergangenen Zeit im Asiatischem Setting. Das Worldbuilding ist schon gut gemacht und es wurde bildlich alles erklärt. Man braucht eine Weile um alles richtig zu verstehen, da es imler sehr viel Infos auf einmal gibt.
Die Protagonisten waren zum Teil stark aber für mich waren sie nicht greifbar genug und ihnen hat die Tiefe gefehlt. Hier spielt die Liebesgeschichte kein große Rolle.
Die Hauptprotagonisten sind Lan und Zen. Lan ist 18 Zyklen alt und hat als Kind schon alles verloren- ihre Mutter, ihr Zuhause und ihren Namen. Seit ihr Volk unterdrückt wurde verdient sie Geld als Sängerin. Sie birgt einige Geheimnisse in sich.
Ich bin überhaupt nicht in das Buch rein gekommen und die beiden Protagonisten haben mich teilweise sehr aufgeregt. Lan benimmt sich zeitweise wie ein bockiges Kind und manche Handlungen sind für mich überhaupt nicht nachvollziehbar gewesen.
Das Ende wurde deutlich besser und ich bin auch gespannt wie es weiter geht. Alles in allem in Ordnung aber nicht besonders.
Ich habe die Tension zwischen Lan und Zen so geliebt 🫶🏽
Und es hat mich sehr happy gemacht, dass nicht dieser klassische „Spice“ dabei war, sondern der Aufbau des kennenlernens im Vordergrund stand 🥰
Das magiesystem hat mich auch absolut abgeholt und war ganz anders als erwartet - im positiven Sinn
Ich hatte ein bisschen Probleme in die Geschichte reinzukommen. Mit der Zeit ist es besser geworden, aber einfach lesen ist nicht...
Gut, dass eine Karte dabei ist, da habe ich auch bis zum Schluss nachgeschaut wo auf der Landkarte die Geschichte gerade spielt ...
Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall lesen.
Aber ich habe schon bessere Bücher in der Hand gehabt.
Eine tolle Romantasy auf Basis asiatischer Mytholigie
Die Geschichte um Lan und Zen und die Suche nach den vier Dämonengöttern ist spannend und mystisch mitreißend. Der Romancefaktor ist very Slow burn und eher nebensächlich. Dafür sind die nebencharaktere sympathisch und das gesamte worldbuilding mit all den Geschichten aus der Vergangenheit super rund und magisch.
Lan ist ganz untypisch für ihre Welt eine absolute Rebellin und gibt immer Widerworte, ganz unabhängig von drohenden Konsequenzen. Vom Singmädxheb zur Kämpferin. Zero to Hero. Das war definitiv mein Highlight im Buch. Ich wäre wohl genauso frech, komme was wolle. Die engstirnigkeit der Lehrer fordert es ja geradezu heraus 😂
Zero Spice - aber Romantik ist da
Lieblingscharakter: Lan - vor allem die Stimme in ihren Gedanken, also was sie nicht laut sagt.
Das Buch bietet ein gutes Worldbuilding und einen angenehmen Schreibstil. Zwar zieht sich die Story an ein paar Stellen ein bisschen, aber insgesamt bleibt sie spannend und hat viel Potenzial.
Trotzdem fühlt man sich hin und wieder an den Geschichtsunterricht erinnert – wer mit einer Story, die viel Hintergrund vermittelt, nicht viel anfangen kann, für den ist das Buch vielleicht weniger geeignet. Ich fand es jedoch interessant und mal was anderes. An der Lovestory hätte man allerdings noch etwas arbeiten können. Die einzelnen Charaktere fand ich allerdings interessant.
Ein sehr guter leicht zu lesender Schreibstil, aber die Namen der Protagonisten können hier oder da eine Herausforderung sein.
Die asiatische Mythologie muss man mögen, deswegen nur 3,5 Sterne, den ansonsten kann man nicht viel aussetzen an der Geschichte.
Plot ist abwechslungsreich, zwei Protagonisten die mal abwechselnd im Fokus stehen, Freundschaft, vertrauen, Verrat … alles dabei
Es war mein erstes Fantasiebuch mit Hintergrund einer so für mich fremden Kultur. So anders, aber so schön!
Es geht um Ying und Yang, das Qi , um Magie und Dämonengötter 🥰
Die junge Lan schlägt sich alleine als Singmädchen durch. In Angst um ihr Leben, aber auch auf der Suche nach Antworten. Antworten über Ihr Erbe. Sie lernt Zen kennen und neben dem gemeinsamen Kampf gegen die Elantinern und die Suche nach Antworten entwickelt sich eine wunderschöne Liebesgeschichte.
Das Wordbuilding ist gehoben, aber schön geschrieben. Man taucht einfach in diese Welt beim lesen ein. Jedoch muss ich leider gestehen, das ich oft auch genau deswegen beim lesen kämpfen musste nicht einzuschlafen 😅.
Ich musste wirklich wach sein, sobald ich müde wurde, war es schlicht einfach zu anstrengend für mich die ganzen Informationen aufzunehmen. Dennoch ist dieses Buch definitiv Lesens- und Liebenswert. 📚❤️
Besonders hervorheben möchte ich die kleinen Texte zu Anfang jedes Kapitels. Man wird so nochmehr einfach in die Welt von Amelie Wen Zhao eingeführt. Ich hab's geliebt.
Ich habe die Bücherbüchsen Ausgabe und muss auch hier erwähnen, dass das Buch auch optisch einfach Mal ganz anders und wunderschön ist. Leider löst sich die Silberne Farbe beim anfassen ab.
Eine magische Reise durch eine Welt voller Yin und Yang
Als ich "Song of Silver" in die Hand nahm, war ich sofort von der asiatisch inspirierten Fantasy-Welt gefesselt. Amélie Wen Zhao hat hier etwas Besonderes geschaffen - eine Geschichte, die sich wie ein kunstvoll gewobener Teppich aus Magie, Kultur und Emotionen anfühlt.
Was mich besonders begeistert hat, ist die Art und Weise, wie die Autorin das Qì-Magiesystem mit der Philosophie von Yin und Yang verwebt. Es ist erfrischend anders und geht deutlich tiefer als die üblichen Magie-Systeme in Fantasy-Romanen. Man spürt förmlich die kulturellen Einflüsse, die der Geschichte eine besondere Authentizität verleihen.
Lan als Protagonistin hat mich von Anfang an berührt. Ihre Geschichte als Sängerin, die alles verloren hat, geht unter die Haut. Ich konnte richtig mitfühlen, wie sie sich durch ihre schwierige Situation kämpft. Und dann ist da natürlich noch Zen - ein Charakter, der mich zunächst skeptisch gemacht hat, aber im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe entwickelt.
Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich organisch und wirkt nie aufgesetzt. Ihre gemeinsamen Szenen haben mich oft zum Schmunzeln gebracht, aber auch zum Nachdenken angeregt.
Zugegeben, manchmal konnte ich erahnen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Aber ehrlich gesagt hat mich das gar nicht gestört - die Ausführung war so gut, dass ich trotzdem gespannt weiterlesen musste.
Für mich ist "Song of Silver" ein absoluter Pageturner, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Mischung aus asiatischer Mythologie, packender Handlung und der feinfühligen Entwicklung der Charaktere macht das Buch zu etwas Besonderem. Von mir gibt's 4 von 5 Sternen - und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen!
Am Anfang war es schwer in die Welt reinzukommen. Es gab sehr viele Informationen und es baute sich nur langsam eine gewisse Spannung auf. Ab dem letzten Drittel ungefähr ist das Buch dann so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Allgemein ist hier eine schöne Mischung aus Fantasie und Geschichte gegeben.
Lan kam mir am Anfang recht mädchenhaft vor, entwickelte sich aber zu einem starken Hauptcharakter. Zen ist ebenfalls ein sehr spannender Charakter und ich bin gespannt wie es mit den beiden weiter geht.😇
Für mich war das Buch ein Re-Read als Vorbereitung auf Band 2 und leider konnte mich das Buch beim zweiten Lesen nicht mehr ganz so überzeugen wie beim ersten Mal.
Bei einigen Aspekten war die Auffrischung sicher notwendig, aber es war entsprechend wenig überraschend und die Welt/Charaktere konnten für mich nicht aufwiegen, dass ich die Geschichte und insbesondere das Ende schon kenne.
Ich hatte gar keine Erwartungen an dieses Buch und war auch mein erstes Buch in einem asiatischen Setting. Es hat mir aber sehr gut gefallen. Das zu Lan noch eine interessante Wendung kommt war mir irgendwo natürlich klar, aber auch der Wandel von Zen und was man alles noch über ihn erfahren hat, hat mir sehr gut gefallen!!
Zwischendurch hätte es einige Längen, dafür ist mir dann am Ende ein wenig zu schnell, zu viel passiert und enthüllt worden. Ich bin aber sehr gespannt auf den zweiten Teil!
Am Anfang war der Einstieg zwar etwas schwer und auch mittendrin gab es mehrmals komplizerte Stellen. Doch dann hat es sich von Seite zu Seite verbessert, ich bin quasi nur so durch die Seiten geflogen und es war wirklich unfassbar gut.
Durchgängig spannend und sehr überraschend.
Ich liebe die Charaktere und bin schon mega gespannt auf Band 2!❤️
Asiatische Fantasy mag ich sehr und die asiatische Kultur und Philosophie spielen hier eine sehr große Rolle, das ist also gut gelungen. Es bedient sich des Themas Kolonialismus und es gefällt mir immer gut, wenn man so Sozialkritik in Fantasybüchern verpackt.
Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten ins Buch zu finden, weil man direkt mit einem komplexen Worldbuilding erschlagen wird und es wirklich etwas viel auf einmal war. Dafür gab es im Mittelteil ein paar Längen, die dann durch Wendungen am Ende abgelöst wurden und in einem Cliffhanger enden, der natürlich neugierig auf den zweiten Teil macht, dem ich auch deutlich mehr Potenzial einräume.
Zu den einzelnen Figuren konnte ich zunächst keine große Beziehung aufbauen, auch die kleine Liebelei wirkte irgendwie deplatziert und konnte mich nicht unbedingt überzeugen. Zum Ende hin, vor allem nachdem man noch mehr über den Hintergrund der Figuren erfahren hat, hab ich aber angefangen, mitzufiebern.
Insgesamt ein solides Fantasybuch, das am Ende richtig Fahrt aufnimmt und somit Lust auf den zweiten Teil macht.
Irgendwie konnte mich Song of Silver nicht überzeugen. 🤷♀️
Die Idee die hinter dem Buch steckt fand ich wirklich toll und der Klappentext war auch absolut vielversprechend.
Leider hat mich der Schreibstil jedoch absolut verwirrt. Die meiste Zeit hatte ich absolut keine Ahnung, was passiert und was genau der Inhalt der Story war?!
Die Charaktere fand ich ehrlicherweise auch etwas farblos und wenig überzeugend.
Zum aktuellen Zeitpunkt werde ich Band 2 wohl nicht lesen.
Die Story an sich ist gut, jedoch konnte ich mit den Charakteren nicht ganz so gut connecten, da es sehr viel Input zum Background der Welt & zur Magie gibt. Spannung gibt es dann so wirklich nach 300 Seiten. Werde den 2. Teil lesen, weil es ein offenes Ende gibt
Song of Silver lässt mich vor allem verwirrt zurück. Bereits zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten in die Story hereinzufinden, was im Verlauf nur noch schlimmer wurde... 🐉✨
Man merkt, dass die Autorin sich Mühe gegeben hat, jedoch konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen.
Tatsächlich kann ich wenig zum Inhalt sagen, da ich ab dem zweiten Drittel einfach nicht mehr durchgeblickt habe.
Daher werde ich den zweiten Band wohl nicht lesen.
DNF so bei 30%. Konnte es einfach nicht weiter lesen. Lan ist einfach nur eine absolut nervige Person. Zen ist der Inbegriff an Info Dumping. Ist ein absoluter Krampf weiter lesen zu müssen, daher breche ich es ab.
Tolles Setting und spannendes, kompliziertes Magiesystem! ✨🫶🏼
(Mal wieder) Ein Fantasy-Buch mit asiatischem Setting und was soll ich sagen; mal wieder hat es mir sehr gut gefallen 🥰
Ich fand toll, dass das Buch aus 2 Perspektiven geschrieben ist, hätte mir da aber noch lieber die Ich-Perspektive gewünscht.
Man braucht etwas, um in das Buch hineinzukommen, da es sehr viel auf einmal ist und das Magiesystem recht kompliziert und einzigartig ist meiner Meinung nach. Aber genau das hat mir eben auch so gut gefallen ☺️✨
Es hat permanent eine gewisse Spannung, da es ein Volk gibt, das alle unterdrückt und ständig Konflikte entstehen. Und die Protagonistin ist auf eine Weise darin verwickelt, die sich immer und immer mehr offenbart. Zum Ende hin wird es aus einem Grund, den ich aus Spoilergründen nicht nenne, richtig spannend und man kann erahnen, wie es im zweiten Band weitergeht! Ich freue mich schon drauf ☺️
Habe mich erst etwas gescheut nach diesen Buch zugreifen.
Kann da gar nicht genau sagen wieso, aber es war so.
Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht.
Und hoffe auf ein glückliches Ende für die jeweiligen Beteiligten.
Das ein oder andere habe ich mir schon so gedacht, aber ebenso gab es Situationen und Begegnungen oder Auflösungen die mich etwas überrascht hatten.
Lan mag ich, so wie sie ist, ist sie schon jemand mit dem man rechnen sollte.
Zen ist ein ruhiger Geselle, der überraschende Taten vollbringt.
Ich bin wirklich gespannt wie es mit Lan, Zen und ihren Wegbegleitern weitergeht.
Zu Beginn war es für mich recht schwierig in die asiatische Welt einzutauchen, da meine sonstigen Bücher immer in westlichen Gebieten spielen. Aber gerade dieses „Neuland“ hat mich sehr gefesselt! ✨
Es hat sehr viel Freude gemacht die neue Welt und die zugehörige Magie zu entdecken. Die Plottwists Richtung Ende des Buches überraschten mich, trosteren jedoch nicht komplett über die Längen im mittleren Teil der Story hinweg.
Letztendlich war dieses Buch keines meiner persönlichen Highlights, aber wenn man mal außerhalb der üblichen Kulturen lesen möchte, ein klarer Tipp! ☺️
Ein absolut magisches, spannendes und dramatisches Leseerlebnis! Die Charaktere sind wunderschön gezeichnet und der Schreibstil so malerisch, dass ich mich völlig in die Welt versetzt gefühlt habe.
Ich wundere mich, dass nicht mehr über dieses Buch gesprochen wird.
Absolute Empfehlung!