Gelesen bis Band 3 - ohne Spoiler (abgeschlossen)
Zu Zeiten in denen Tokio noch Edo hieß, findet der Arzt Shoan in einer stürmischen Winternacht einen leblosen Mann im Schnee. Freudig über den Fund der Leiche nimmt er ihn mit und stellt dann mit Bedauern fest, dass dieser gar nicht tot ist. Er nennt den schönen Mann, der bloß im Kimono gekleidet ist und ein Schwert bei sich führt, Yuki. Er bietet ihm einen Deal an. Yuki darf bleiben, dafür bringt er ihm aber eine Leiche, die er zu Geld machen kann. Auf der Suche muss Yuki sich seiner Vergangenheit stellen und merkt mit der Zeit, wie wohl er sich bei Shoan fühlt... Hidebu Takahashi hat definitv einen sehr einzigartigen Zeichenstil. Ich glaube, entweder man liebt ihn oder kann nichts damit anfangen 😅 Ich gehöre wohl eher zur zweiten Kategorie. Man muss sich echt dran gewöhnen. Allerdings mag ich ihn auch nicht so, weil die Gesichtsausdrücke teils sehr übertrieben ausdrucksstark sind. Das kann man zwar auch als Vorteil auslegen, aber na ja 🤷🏻♀️ Zudem fand ich bereits nach den ersten Kapitel, dass die Story einen anstrengenden Erzählstil hat. Ich kam nicht so richtig rein, obwohl die Geschichte wirklich gefühlvoll ist. Es hat mich halt einfach nicht so richtig gepackt 😔 Außerdem war ich wegen des Titels total verwirrt 😵💫 Ich mein "Yuki & Matsu" und im ganzen ersten Band kam kein Matsu vor 😂 im zweiten Band ergab dann alles sind, aber trotzdem dachte ich erst die ganze Zeit... irgendwie passt das null 🙈











