Yuki & Matsu 01
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Description
Book Information
Posts
Ich mag den Zeichenstil sehr, weil er außergewöhnlich ist, gibt dem ganzen eine besondere Note. Die Story und Charaktere selbst konnten mich jetzt nicht so abholen. Es wirkt stumpf und emotionslos, vieles passiert einfach plötzlich. Zudem wirkt vieles so abgehackt. Ich kann noch keine Message dahinter erahnen, was ich schade finde, denn prinzipiell gefällt mir auch das Setting sehr gut.
Hab ich echt nicht erwartet!
Ein Doktor, der sich Leichen besorgt, um sie zu Geld zu machen. Dadurch kommt es zur Begegnung der beiden Protagonisten, denn der Mann lag scheinbar tot im Schnee und wurde von dem Doktor aufgesammelt. Euch erwartet eine weirde und doch facettenreiche Geschichte. Geschlechterrollen werden thematisiert sowie Prostitution. Wir haben einige actionreiche Momente und auch vor Mord und Totschlag wird kein Halt gemacht. Es kommt zu intimen Szenen zwischen den Männern, aber es ist keinesfalls störend. Die Geschichte drumherum sticht viel mehr hervor und ich kann Band 2 kaum erwarten! Die Zeichnungen sind gewöhnungsbedürftig, aber das Cover spiegelt den Stil realistisch wieder☝🏼

Gelesen bis Band 3 - ohne Spoiler (abgeschlossen)
Zu Zeiten in denen Tokio noch Edo hieß, findet der Arzt Shoan in einer stürmischen Winternacht einen leblosen Mann im Schnee. Freudig über den Fund der Leiche nimmt er ihn mit und stellt dann mit Bedauern fest, dass dieser gar nicht tot ist. Er nennt den schönen Mann, der bloß im Kimono gekleidet ist und ein Schwert bei sich führt, Yuki. Er bietet ihm einen Deal an. Yuki darf bleiben, dafür bringt er ihm aber eine Leiche, die er zu Geld machen kann. Auf der Suche muss Yuki sich seiner Vergangenheit stellen und merkt mit der Zeit, wie wohl er sich bei Shoan fühlt... Hidebu Takahashi hat definitv einen sehr einzigartigen Zeichenstil. Ich glaube, entweder man liebt ihn oder kann nichts damit anfangen 😅 Ich gehöre wohl eher zur zweiten Kategorie. Man muss sich echt dran gewöhnen. Allerdings mag ich ihn auch nicht so, weil die Gesichtsausdrücke teils sehr übertrieben ausdrucksstark sind. Das kann man zwar auch als Vorteil auslegen, aber na ja 🤷🏻♀️ Zudem fand ich bereits nach den ersten Kapitel, dass die Story einen anstrengenden Erzählstil hat. Ich kam nicht so richtig rein, obwohl die Geschichte wirklich gefühlvoll ist. Es hat mich halt einfach nicht so richtig gepackt 😔 Außerdem war ich wegen des Titels total verwirrt 😵💫 Ich mein "Yuki & Matsu" und im ganzen ersten Band kam kein Matsu vor 😂 im zweiten Band ergab dann alles sind, aber trotzdem dachte ich erst die ganze Zeit... irgendwie passt das null 🙈
Begegnung in der Edo-Zeit
Also das ist schon wirklich was, das heraussticht, hauptsächlich durch den Zeichenstil. Mir persönlich gefällt er an sich sehr gut (ich nehme an, dass er ähnlich dem der alten Malereien aus der Zeit sein soll, was ich cool finde), jedoch finde ich es dadurch etwas schwer die Emotionen auf den Gesichtern zu lesen. Dadurch fiel mir der Einstieg schwer. Mit der Zeit mochte ich aber die Charaktere mehr und es hat halt einfach was besonderes. Ich denke es wird sich noch steigern, daher hab ich jetzt erstmal noch eine niedrigere Bewertung gegeben. Noch zur Altersempfehlung, weil ich bei 18+ von was anderem ausgegangen bin. Es ist ein bisschen komisch, denn die tatsächlichen Sexszenen sind so gemacht, dass man da gar nix direkt sieht, aber es gibt ansonsten zwei Szenen in denen halt jemand Nackt ist und das unzensiert ist (wobei eine auch im Zusammenhang mit Sex). Ich denke daher kommt das (und weil Prostitution ein Thema ist, aber wie gesagt, viel sieht man da nichts) 🤔 Wollte ich nur erwähnen falls hier jemand denkt, dass das ein total explizites Werk wäre. Es ist aber auch von der Story her eher brutal und Yuki hatte ne harte Vergangenheit.
»Yuki & Matsu« hebt sich sowohl durch das Edo-Zeit-Setting als auch durch den außergewöhnlichen Zeichenstil von anderen Werken des Genres deutlich ab. Die Story ist unterdessen auch eher speziell für einen Boys Love Titel, das macht den Manga durchaus interessant. Ein einsamer, hilfsbereiter Arzt und ein ehemaliger Yakuza werden mehr oder weniger vom Schicksal zusammengeführt und teilen sich seither ein Bett. Unterdessen greift die Geschichte zahlreiche verschiedene Themen auf und bietet damit gute Abwechslung. So kommt das Publikum nicht nur in den Genuss der Zweisamkeit der beiden Männer, sondern muss sich ebenso mit ernsteren Themen wie Mord, Prostitution und Geschlechterrollen auseinandersetzen. Es werden also einige interessante Aspekte angeschnitten.. doch an manchen Stellen wirkte das Ganze leider noch etwas flach oder zu erzwungen. Dies kann sich ja aber in den zwei noch kommenden Bänden ändern, also abwarten. Insgesamt gibt es jedenfalls genügend Anreize weiterlesen zu wollen.. besonders die Neugierde, wie es mit Yuki und dem Doktor weitergeht. Irgendwie ist ihre Beziehung schon schräg.. aber auch süß. Zwei einsame Wölfe, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Der Zeichenstil erinnert eher an alte Samurai-Geschichte und ist damit für einige vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, passt jedoch wunderbar zum Setting und sorgt für die richtige Atmosphäre beim Lesen.
Boys Love in der Edo-Zeit
Zugegeben: der wunderschöne Einband hat mich den Manga heute kaufen lassen. Außerdem klang der Titel, sowie der Text, sehr interessant und mal nach „was anderem“. Ein Arzt, der Leichen sammelt um sie zu Medizin zu verarbeiten und ein Aussteiger der Yakuza, die miteinander ins Bett steigen und irgendwie aneinander hängen. Ich muss zugeben, dass ich den Stil anfangs merkwürdig fand, aber er in die Zeit passt. Auch schön, dass die Charaktere „älter“ sind (zumindest der Arzt). Leider konnte ich in dem Band keine wirkliche Bindung zu keinem der beiden aufbauen, dazu kam noch diese nicht-binäre Aussage von Yuki. Irgendwie hätte das nicht sein müssen..?

Tatsächlich hat mich an dem Manga hauptsächlich der Zeichenstil gereizt, da der mich an alte Bildrollen erinnert und vor allem für BL sehr ungewöhnlich aussieht. Die Story klang an sich auch nicht schlecht, weshalb ich mal einen Blick riskiert habe. Der Manga hat eine sehr schöne Aufmachung und grafisch find ich den echt ganz cool, da ich den Zeichenstil, wie gesagt, sehr ungewöhnlich finde. Aber die Story konnte mich nicht so überzeugen... An sich hat die gute Ansätze aber der Erzählstil gefällt mir einfach nicht. Vieles wirkt auf mich einfach zu oberflächlich und abgehackt, wodurch ich einfach nicht richtig reingekommen bin. Auch die Charaktere find ich hier leider nicht sonderlich interesannt oder sympathisch, weshalb die das für mich auch nicht wirklich besser machen konnten. Vielleicht geb ich dem nächsten Band noch eine Chance aber momentan tendier ich eher dazu den Manga abzubrechen.
Story mit potential und einem Ungewöhnlichem Zeichenstil.
Am Anfang hat mich der Zeichenstil echt abgeschreckt, aber ich wollte dem ganzen doch eine Chance geben und ich fand’s dann doch weniger störend als ich gedacht hatte. Und auch die Story fand ich ganz gut und da die Reihe mit 3 Bänden abgeschlossen sein wird werde ich die Reihe auf jedenfall zu Ende lesen. Und auch Yuki und den Doc mag ich ganz gerne, obwohl mir der Doc anfangs ziemlich freaky vorkam.😂 Bin gespannt wie die Zukunft der beiden aussehen wird.☺️ 🔥: 3/5
Description
Book Information
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Ich mag den Zeichenstil sehr, weil er außergewöhnlich ist, gibt dem ganzen eine besondere Note. Die Story und Charaktere selbst konnten mich jetzt nicht so abholen. Es wirkt stumpf und emotionslos, vieles passiert einfach plötzlich. Zudem wirkt vieles so abgehackt. Ich kann noch keine Message dahinter erahnen, was ich schade finde, denn prinzipiell gefällt mir auch das Setting sehr gut.
Hab ich echt nicht erwartet!
Ein Doktor, der sich Leichen besorgt, um sie zu Geld zu machen. Dadurch kommt es zur Begegnung der beiden Protagonisten, denn der Mann lag scheinbar tot im Schnee und wurde von dem Doktor aufgesammelt. Euch erwartet eine weirde und doch facettenreiche Geschichte. Geschlechterrollen werden thematisiert sowie Prostitution. Wir haben einige actionreiche Momente und auch vor Mord und Totschlag wird kein Halt gemacht. Es kommt zu intimen Szenen zwischen den Männern, aber es ist keinesfalls störend. Die Geschichte drumherum sticht viel mehr hervor und ich kann Band 2 kaum erwarten! Die Zeichnungen sind gewöhnungsbedürftig, aber das Cover spiegelt den Stil realistisch wieder☝🏼

Gelesen bis Band 3 - ohne Spoiler (abgeschlossen)
Zu Zeiten in denen Tokio noch Edo hieß, findet der Arzt Shoan in einer stürmischen Winternacht einen leblosen Mann im Schnee. Freudig über den Fund der Leiche nimmt er ihn mit und stellt dann mit Bedauern fest, dass dieser gar nicht tot ist. Er nennt den schönen Mann, der bloß im Kimono gekleidet ist und ein Schwert bei sich führt, Yuki. Er bietet ihm einen Deal an. Yuki darf bleiben, dafür bringt er ihm aber eine Leiche, die er zu Geld machen kann. Auf der Suche muss Yuki sich seiner Vergangenheit stellen und merkt mit der Zeit, wie wohl er sich bei Shoan fühlt... Hidebu Takahashi hat definitv einen sehr einzigartigen Zeichenstil. Ich glaube, entweder man liebt ihn oder kann nichts damit anfangen 😅 Ich gehöre wohl eher zur zweiten Kategorie. Man muss sich echt dran gewöhnen. Allerdings mag ich ihn auch nicht so, weil die Gesichtsausdrücke teils sehr übertrieben ausdrucksstark sind. Das kann man zwar auch als Vorteil auslegen, aber na ja 🤷🏻♀️ Zudem fand ich bereits nach den ersten Kapitel, dass die Story einen anstrengenden Erzählstil hat. Ich kam nicht so richtig rein, obwohl die Geschichte wirklich gefühlvoll ist. Es hat mich halt einfach nicht so richtig gepackt 😔 Außerdem war ich wegen des Titels total verwirrt 😵💫 Ich mein "Yuki & Matsu" und im ganzen ersten Band kam kein Matsu vor 😂 im zweiten Band ergab dann alles sind, aber trotzdem dachte ich erst die ganze Zeit... irgendwie passt das null 🙈
Begegnung in der Edo-Zeit
Also das ist schon wirklich was, das heraussticht, hauptsächlich durch den Zeichenstil. Mir persönlich gefällt er an sich sehr gut (ich nehme an, dass er ähnlich dem der alten Malereien aus der Zeit sein soll, was ich cool finde), jedoch finde ich es dadurch etwas schwer die Emotionen auf den Gesichtern zu lesen. Dadurch fiel mir der Einstieg schwer. Mit der Zeit mochte ich aber die Charaktere mehr und es hat halt einfach was besonderes. Ich denke es wird sich noch steigern, daher hab ich jetzt erstmal noch eine niedrigere Bewertung gegeben. Noch zur Altersempfehlung, weil ich bei 18+ von was anderem ausgegangen bin. Es ist ein bisschen komisch, denn die tatsächlichen Sexszenen sind so gemacht, dass man da gar nix direkt sieht, aber es gibt ansonsten zwei Szenen in denen halt jemand Nackt ist und das unzensiert ist (wobei eine auch im Zusammenhang mit Sex). Ich denke daher kommt das (und weil Prostitution ein Thema ist, aber wie gesagt, viel sieht man da nichts) 🤔 Wollte ich nur erwähnen falls hier jemand denkt, dass das ein total explizites Werk wäre. Es ist aber auch von der Story her eher brutal und Yuki hatte ne harte Vergangenheit.
»Yuki & Matsu« hebt sich sowohl durch das Edo-Zeit-Setting als auch durch den außergewöhnlichen Zeichenstil von anderen Werken des Genres deutlich ab. Die Story ist unterdessen auch eher speziell für einen Boys Love Titel, das macht den Manga durchaus interessant. Ein einsamer, hilfsbereiter Arzt und ein ehemaliger Yakuza werden mehr oder weniger vom Schicksal zusammengeführt und teilen sich seither ein Bett. Unterdessen greift die Geschichte zahlreiche verschiedene Themen auf und bietet damit gute Abwechslung. So kommt das Publikum nicht nur in den Genuss der Zweisamkeit der beiden Männer, sondern muss sich ebenso mit ernsteren Themen wie Mord, Prostitution und Geschlechterrollen auseinandersetzen. Es werden also einige interessante Aspekte angeschnitten.. doch an manchen Stellen wirkte das Ganze leider noch etwas flach oder zu erzwungen. Dies kann sich ja aber in den zwei noch kommenden Bänden ändern, also abwarten. Insgesamt gibt es jedenfalls genügend Anreize weiterlesen zu wollen.. besonders die Neugierde, wie es mit Yuki und dem Doktor weitergeht. Irgendwie ist ihre Beziehung schon schräg.. aber auch süß. Zwei einsame Wölfe, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Der Zeichenstil erinnert eher an alte Samurai-Geschichte und ist damit für einige vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, passt jedoch wunderbar zum Setting und sorgt für die richtige Atmosphäre beim Lesen.
Boys Love in der Edo-Zeit
Zugegeben: der wunderschöne Einband hat mich den Manga heute kaufen lassen. Außerdem klang der Titel, sowie der Text, sehr interessant und mal nach „was anderem“. Ein Arzt, der Leichen sammelt um sie zu Medizin zu verarbeiten und ein Aussteiger der Yakuza, die miteinander ins Bett steigen und irgendwie aneinander hängen. Ich muss zugeben, dass ich den Stil anfangs merkwürdig fand, aber er in die Zeit passt. Auch schön, dass die Charaktere „älter“ sind (zumindest der Arzt). Leider konnte ich in dem Band keine wirkliche Bindung zu keinem der beiden aufbauen, dazu kam noch diese nicht-binäre Aussage von Yuki. Irgendwie hätte das nicht sein müssen..?

Tatsächlich hat mich an dem Manga hauptsächlich der Zeichenstil gereizt, da der mich an alte Bildrollen erinnert und vor allem für BL sehr ungewöhnlich aussieht. Die Story klang an sich auch nicht schlecht, weshalb ich mal einen Blick riskiert habe. Der Manga hat eine sehr schöne Aufmachung und grafisch find ich den echt ganz cool, da ich den Zeichenstil, wie gesagt, sehr ungewöhnlich finde. Aber die Story konnte mich nicht so überzeugen... An sich hat die gute Ansätze aber der Erzählstil gefällt mir einfach nicht. Vieles wirkt auf mich einfach zu oberflächlich und abgehackt, wodurch ich einfach nicht richtig reingekommen bin. Auch die Charaktere find ich hier leider nicht sonderlich interesannt oder sympathisch, weshalb die das für mich auch nicht wirklich besser machen konnten. Vielleicht geb ich dem nächsten Band noch eine Chance aber momentan tendier ich eher dazu den Manga abzubrechen.
Story mit potential und einem Ungewöhnlichem Zeichenstil.
Am Anfang hat mich der Zeichenstil echt abgeschreckt, aber ich wollte dem ganzen doch eine Chance geben und ich fand’s dann doch weniger störend als ich gedacht hatte. Und auch die Story fand ich ganz gut und da die Reihe mit 3 Bänden abgeschlossen sein wird werde ich die Reihe auf jedenfall zu Ende lesen. Und auch Yuki und den Doc mag ich ganz gerne, obwohl mir der Doc anfangs ziemlich freaky vorkam.😂 Bin gespannt wie die Zukunft der beiden aussehen wird.☺️ 🔥: 3/5













