Wenn Kunst auf Kunst trifft!
Es gibt Kunst und Kunst. Die Kunst des Schauspiels und die Kunst der Malerei. Wenn beide Gebiete aufeinander treffen, dann wird etwas schönes daraus…oder? Die Schauspielerin Dora trifft auf den Maler Vincent. Nach einem schlechten Tag bzw. Aufführung fühlt die sich beim ihm sehr aufgehoben. Er weiß nicht, wer sie ist - Anfangs. Beide verbringen viel Zeit miteinander. Doch Vincent ist sehr seiner Malerei hinterher. Er arbeitet lieber als lange zu kuscheln. Doch beiden gefällt es, bis Dora herausfindet, dass Vincent ein Kind hat. Sie fühlt sich verraten aber er hat ihr nie Anlass dafür gegeben, so zu agieren. Als sie ihn bittet, sie zu malen, fällt es ihm schwer. Denn sein letztes Portrait - seine Ex und Mutter seiner Tochter. Das Bild wird gemalt, es wird begutachtet und Dora bekommt einen Nervenzusammenbruch. Die Vergangenheit holt sie ein und sie muss sich eingestehen, ihr größtes Leid hat sie nie überwunden. Es war ein sehr interessantes Buch. Doch für mich vieles unschlüssig und nicht so richtig nachvollziehbar. Lückenhaft. Dora ist keine einfache Person und auch Vincent ist eher ruhig und teilt sich ungerne mit. Allem in allem, bleibt es lesenswert. 😀





