Das Buch war ein bisschen ein auf und ab der Gefühle. Mal war ich begeistert von der Story, mal was ich eher gelangweilt. Ich mag Thriller gerne die in den nordischen Ländern spielen. Finnland fand ich hier perfekt. Aber die Story hat leider keinen durchgehenden Spannungsbogen, wie ich ihn mir bei einem guten Thrillern wünsche. Insgesamt also ein solider Thriller. Ich werde auch dem zweiten Band eine Chance geben
Dieses Buch habe ich innerhalb von 3 Tagen verschlungen. 🥰
Eine fesselende, psychotische und brutale Story die meinen Erwartungen definitv gerecht wurde. Es war eine kurzweilige Story mit tollen Blicken in die Vergangenheit, unglaublichen Wendungen, durchaus viel Gefühl und Spannung.
Ohne Vorgeplänkel oder Einblick in die Charaktere baut sich die Spannung direkt auf.
Toll!
Der Klappentext Klang super, leider hat es mich null gefesselt
Die Idee mit dem Hexenmorden fand ich richtig spannend, allerdings finde ich es einfach zu lang gezogen das Thema wieso das so gekommen ist wurde nicht so wirklich gut erklärt. Ich möchte Jessica und die Sprünge in ihrem Leben auch leider überhaupt nicht. Trotzdem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen und ich würde mich nochmal an ein Buch von Max seeck trauen.
Spannender Auftakt. An den Schreibstil musste ich mich ein bisschen gewöhnen und an die abrupten Wechsel in Jessicas Vergangenheit , die aber durchaus wichtig sind um sie als Person besser kennenzulernen.
Hab das Buch abgebrochen :/ Hat mich leider gar nicht gecatched und ich hab irgendwie was anderes erwartet. Schade, weil ich das Cover und den Klappentext total gut und ansprechend fand.
Kommissarin Jessica Niemi wird in einen mörderischen Fall gezogen: Jemand inszeniert Morde, die detailgetreu mit denen aus einer Bestseller-Trilogie übereinstimmen. Die Opfer sind allesamt Frauen und weisen eine frappierende Ähnlichkeit mit Jessica auf. Parallel dazu gibt es Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, mit Geheimnissen, die nach und nach aufgedeckt werden.
Gerade in der Mitte des Buches wirkt alles ein bisschen lang gezogen. Wobei ich die Idee des Buches an sich sehr gut finde. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit haben nichts mit dem Fall an sich zu tun, helfen aber sicher etwas um sich in die Hauptprotagonistin hineinzuversetzen.
Das Buch liest sich richtig flüssig und die Kapitel sind schön kurz.
Bei den ganzen finnischen Namen und Ortsteilen hat sich mein Hirn automatisch abgeschaltet, wollte nicht so ganz in meinen Kopf.
Das Ende habe ich trotz der Auflösung immer noch nicht verstanden 🤷♀️
📖 INHALT:
Im schönen, kalten Finnland geschehen brutale Morde mit scheinbar okkultistischen Hintergründen. Als Vorlage der Mordserie dient eine dreiteilige Thrillerreihe eines finnischen Bestsellerautors, die komplett detailgetreu nachgestellt wird. Kann das Ermittlerteam rund um Jessica Niemi den grausamen Mörder stoppen, bevor noch mehr Unheil geschieht?
🗨️ MEINE REZENSION:
"Hexenjäger" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe. Die Handlung spielt in Finnland mit einem schönen Setting voll Schnee und Kälte, finnischen Namen und Städten. Das Finnische macht es allerdings nicht schwer, das Buch zu lesen, auch wenn die Namen und Bezeichnungen teilweise gewöhnungsbedürftig klingen. Erzählt wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Roger, dem Thrillerautor, Jessica, der Ermittlerin und dem Kripooberkommissar Erne. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was das Lesen sehr angenehm macht, sodass ich nur so von Seite zu Seite geflogen bin.
Anfangs war ich dem Buch gegenüber erst skeptisch, dann hat es mir immer mehr gefallen, je spannender es wurde, nur um dann plötzlich wieder abzubauen.
Die Ermittler haben nämlich direkt zu Beginn eine Verbindung zum Buch des Thrillerautors hergestellt, obwohl zu dem Zeitpunkt noch nichts wirklich bekannt war oder darauf hingewiesen hätte, das war meiner Meinung nach sehr unrealistisch und konstruiert. Zwischendurch dümpelt die Story etwas vor sich hin. Es erfolgen auch immer wieder Zeitsprünge zwischen dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit von Jessica. Da hat mir irgendwie einfach der Zusammenhang gefehlt, empfand ich irgendwann beim Lesen störend und verwirrend. Gegen Ende nimmt die Spannung dann endlich wieder zu, wobei das große Finale wiederum etwas drüber war und sehr an den Haaren herbei gezogen wirkte.
So spannend der Klappentext und die Beschreibung auch klingen, so enttäuschend fand ich den Inhalt. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde, vielleicht irgendwann mal, wenn mir der übrige Lesestoff ausgeht. 🤷🏻♀️
(4.5 Sterne)
- sehr sehr sehr cool und super spannend
- unerwartet bis zum letzten Moment
- spielt in Finnland -> endlich mal ein ganz anderes Setting!!
- die Kommentare von Jessicas Mutter sind z.T. etwas nervig …
- ich hab garnichts von dem Buch erwartet und eigentlich nur kurz reingelesen - aber konnte einfach nicht mehr aufhören!!
- sehr zu empfehlen
Gut. Irgendwie grausig-gruselig. Ich war überrascht vom Ausgang, auch wenn das Buchende doch etwas seltsam abgehackt für mich war.
Aber klare Leseempfehlung.
Immer wieder, ich steh total auf nordische Thriller!
Diesmal war ich im winterlichen Finnlsnd unterwegs. Und es war blutig-brutal, vermeintliche mystische, manchmal etwas verwirrend, aber mit heftigem Sog, dem ich mich bis zum Schluss nicht entziehen konnte.
Ich möcht hier schon gern weiterlesen. Bin viel zu neugierig, wie es für Jessi weitergeht!
Jemand stellt die Morde aus einer bekannten Thriller-Reihe des Autos Roger Koponen nach und übernimmt alle grausamen Details.
Jessica Niemi versucht mit ihrem Team die mysteriösen Morde zu verstehen und weitere Taten zu vermeiden. Dabei sieht sie sich mit Okkultismus, Grausamkeit, einem sehr strategisch vorgehenden Mörder und ihrer Vergangenheit konfrontiert.
Das Buch ist spannend, mir gefällt das Setting in Finnland und die Idee, dass ein Mörder die fiktiven Taten aus einem Buch kopiert. Auch die mysteriöse Stimmung und die rituellen Verbrechen haben viel zur Spannung beigetragen.
Man erfährt Stück für Stück etwas über Jassicas Vergangenheit, was ich an sich auch gut finde. Allerdings wurde hier die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart nicht komplett schlüssig verknüpft. Auch das Ende kam irgendwie zu plötzlich und konstruiert.
Bin trotzdem gespannt wie es im 2. Teil weitergeht.
Im Auftakt dieser Thriller-Reihe um die Kommissarin Jessica Niemi, verbindet Max Seeck zum einen die Ermittlerarbeit und zum anderen das Okkulte.
Die Ehefrau eines Schriftstellers wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Sie wurde in einem schwarzen Abendkleid am Tisch sitzend drapiert, das Gesicht zur lächelnden Grimasse verzogen. Kurz darauf tauchen weitere Leichen auf und es scheint, als würde jemand die Morde aus dem Werk ihres Ehemanns als Vorlage verwenden.
Jessica Niemi nimmt die Ermittlungen auf und muss bald feststellen, dass sie selbst auf eine eigenartige Weise in den Fall verwickelt ist.
Durch Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, erfahren wir mehr über ihre psychische Verfassung und auch über mehrere schreckliche Ereignisse, die ihr Leben maßgeblich geprägt haben.
Wie ich es von skandinavischen Thrillern gewohnt bin, tauchen sehr viele unaussprechliche Ortsnamen und verschiedene Charaktere auf, was mich in diesem Buch allerdings nicht gestört hat, da es meinen Lesefluss nicht unterbrochen hat. Durch die kurzen Kapitel und die ständigen Perspektivwechsel war für mich die Spannung eigentlich auch durchgängig gegeben, da man in fast jedem Kapitel eine neue wichtige Info eingestreut bekommt.
Die Auflösung war für mich ein bisschen zu viel des Guten, aber letztendlich nicht zu dramatisch. Alles in allem ein solider Thriller, bzw. zum größten Teil eher ein Krimi. Ich denke, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Ich bin absolut kein Krimi-Leser.
Aber im Moment möchte ich mich ein wenig gruseln.
Der Fall, den dieses Buch behandelt ist super spannend geschrieben.
Erst am Ende erkennt man die letzten Verbindungen zwischen Charakteren.
Wenn ich das buch jetzt nochmal lesen würde, würden mir garantiert einige Sachen auffallen, die den Täter schon „an-teasern“.
Kann ich wirklich jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer wirklich spannenden Geschichte ist!
Anfangs war ich skeptisch aber je mehr ich gelesen habe desto weniger konnte ich das Buch weglegen!
Es wurde nie langweilig, es war immer Spannung da.
Unglaublich tolles Buch!
What a convoluted story. And maybe more difficult to follow in the audiobook than eye book
Entertaining enough to keep going while on a longer car drive, but still not too complex too keep in mind while having breaks in between.
Now, we were listening to the German audiobook (and I don’t know if it’d be different when reading or in a different language). There are time jumps between present time of Niemi as detective and previous time of Niemi as a late-teen on a quest to find herself in Italy; the jumps between these sections were stumbles really. In the beginning it seemed like the audiobook had skipped chapters or parts were missing as in a bridged version (all was in order) while there was no instrumental interlude between present and past; however there were interludes between immediately subsequent moments of the present. It was absolutely confusing and normally I don’t shave problems with different POVs or times. To make this even worse, the story in Italy does not seem to have much to do with the present time plot line and at best gives some background info on relations but has no consequences for the case.
And the case… it wanted to be utterly “meta” as murders recreating fictional murders of a thriller - all within an actual thriller.
Ich hab irgendwie mehr erwartet.
War für mich kein Thriller.
Eher ein Krimi.
Hatte seine längen und war nur gegen Ende kurz richtig spannend.
So schnell wie die Spannung kam, war sie allerdings auch wieder weg.
Schade. Der Klappentext klang so cool und die Thematik hätte so spannend sein können.
Leider ist daraus irgendwie nix geworden.
Wahrscheinlich wäre die Bewertung beim Buch nicht viel besser gewesen. Aber die Sprecherin des Hörbuches war für mich nicht gerade angenehm zu hören. Die "sch" und "ch"-Worte wurden mitunter so scharf ausgesprochen, das es im Ohr schmerzte. Auch die Betonung wirkte eher wie das vortragen der Einkaufsliste von Rossmann.
Hat mit gar nicht gefallen.
Der Inhalt hat mich auch nicht gerade vom Hocker gerissen. Es war mitunter sehr langatmig und langweilig. Erst passierte sehr viel auf einmal und anschließend eine sehr lange Zeit gar nichts, bis sich dann am Ende die Ereignisse überschlugen und der Sinn und Zusammenhang gefehlt hat...
Thriller
Hexenjäger von
Max Seeck
Man muss sich schon mit der eigenen schreibweise des Autors auseinandersetzen.
Es liest sich nicht ganz so flüssig und für viele sind die Namen der Ermittler und Verdächtigen nicht so geläufig.
Allerdings finde ich den Thriller, der sich in Finnland abspielt, spannend und gleichzeitig auch ein bisschen verwirrend.
Es wechseln Szenen von der Ermittlerin Jessica ins heute und hier und dann in die Vergangenheit wieder.
Von mir gibt es
⭐️⭐️⭐️⭐️
Verstörend, ziemlich abgedreht, düster und voller Wahnsinn. So kann man dieses Buch wohl gut zusammenfassen.
Die Schreibweise ist flüssig und sehr einfach. Allerdings auch etwas wirr. Vielleicht liegt es auch an den etwas unübersichtlichen Zeitsträngen und Charaktere, die ständig wechseln.
Hier geht’s um die mysteriöse Vergangenheit der bei der Polizei arbeitenden Hauptprotagonistin und grausame Morde, die thematisch an die Hexenverfolgung, die damalige Folter und die sinnlose Tötung angelehnt sind. Aber auch gesellschaftliche Themen werden angesprochen.
Im Hauptbereich steht die menschliche Psyche und deren Abgründe. Wenn du am Ende angekommen bist, wirst du dir denken, wtf!
Leider ist das Ende nicht nur eine Aufklärung, sondern auch viel zu abrupt und zu schnell. Und das Tempo davor war mir zu langsam.
Ein guter Psychothriller, der mich nicht 100% packen konnte.
Das Buch hat super spannend angefangen, die ersten zweihundert Seiten waren schnell gelesen. Dann sind mir die Ermittlungen allerdings zu viel geworden, ständig neue Ansätze, das hat mich die Seiten nur noch überfliegen lassen. Ich empfand es als seitenfüllend. Die letzten 80 Seiten waren nochmal okay, spannend und endlich zielführend. Aus meiner Sicht hätte man den Mittelteil ruhig kürzen können. Naja. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Ein Auftakt in eine Thriller Reihe, die mich nicht besonders berühren konnte. Der Fall ist spannend, aber mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Ich war am Ende auch nicht ganz von der Auflösung überzeugt und die etwas psychotischen Traumszenen waren auch nicht ganz für mich. Solide, aber ich werde die Reihe wohl erst einmal nicht weiter verfolgen
Heute habe ich wieder einen Krimi für euch. Und zwar den "Hexenjäger" von Max Seeck. Dieses Buch hat mich zusammen mit Zimtsternen und einer ziemlich coolen Tasse erreicht. Die Tasse finde ich ein absolut großartiges Goodie, Essen in Buchpaketen halte ich nie für ganz ideal. Immerhin haben die meisten Menschen irgendwelche Unverträglichkeiten oder Allergien oder ernähren sich auf eine spezielle Art und Weise. Da dann was einzupacken, das für alle passt, ist wirklich schwierig. Natürlich trotzdem eine nette Geste und die Kekse machen sich auch gut auf dem Foto! Trotzdem dachte ich mir, dass ich das mal anspreche.
Im Großen und Ganzen muss ich leider sagen, dass ich nicht zu begeistert von diesem Thriller bin. Die ersten hundert Seiten waren wirklich spannend, das kann ich nicht abstreiten. Diese komplett irren Morde, die die Bestseller-Trilogie nachahmen. Der verzweifelte Autor, der keine Ahnung hat, was hier vorgeht. Großartige Idee! Vor allem die Idee, dass ein Buch mit dem gleichen Titel eine tragende Rolle spielt, lässt mein Leserherz höher schlagen.
Doch schon bald tauchten erste Probleme auf. Allen voran die Kapitel, die aus Jessicas Vergangenheit erzählen, von dieser Liebesaffäre in Venedig. Die wäre doch nicht notwendig gewesen, oder?
Und dann auch noch die Tatsache, dass Jessica so unglaublich versessen darauf war, ein düsteres Geheimnis zu haben. Mein Gott! Dann hat sie halt viel Geld geerbt und deshalb eine große Wohnung, wen ihrer KollegInnen würde das wirklich interessieren? Und wer ihrer KollegInnen hätte ein Problem mit Jessicas Kindheit beziehungsweise mit ihren Eltern gehabt? Das ist ein Niveau wie aus dem Kindergarten, das sie da ihren KollegInnen unterstellt.
[Spoiler]
Das Ende passte für mich überhaupt nicht zum restlichen Buch. Was sollte das bitte? Dieser komische Gruppierung wirkte total fehl am Platz und die Verbindung zu der Ermittlerin Jessica war für mich nicht glaubwürdig. Alles wurde immer abgedrehter, bis ich diesen Thriller einfach nicht mehr ernst nehmen konnte.
Zum Schluss noch eine medizinische Anmerkung: Eine Schizophrenie ist nicht das Gleiche wie eine multiple Persönlichkeitsstörung. Das wurde hier zwar nur am Rande einmal kurz erwähnt, aber trotzdem. Das ist einfach nicht das gleiche und ich finde es bedenklich, dass AutorInnen sich immer noch an diesem falschen Stereotyp bedienen.
Mein Fazit? Leider nicht ganz meines. Das Buch begann zwar sehr spannend, wurde aber gegen Ende hin immer abgedrehter.
Lässt sich aufgrund der kurzen und spannenden Kapiteln gut lesen. Die Zwischenzeitlichen Kapitel über die Kommissarin zu einer anderen Zeit sind allerdings eher langweilig..
Das Ende lässt einen mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück.. das kann sich ja aber In Teil 2 noch ändern.
Ansonsten fast durchgehend bis kurz vor Schluss spannend!
Zu diesem Buch kann Ich nicht viel schreiben,Ich hab mich damit abgekämpft.Nicht weil es schlecht ist aber wenn Strassennamamen oder Ortsnamen schwer auszusprechen bzw.(lesen) sind ,habe Ich so teilweise meine Probleme.
Ich habe noch Teil 2 und 3 vor mir.Aber die werde ich definitiv nicht gleich im anschluss lesen.
5 ⭐️
Vorweg: ich bin keine Thrillerleserin und daher keine Expertin. Ob dies also ausgelutscht oder gängig ist, kann ich schwer beurteilen.
Für mich war es ein sehr spannendes Buch. Ich mochte den fesselnden Stil, die kurzen Kapitel und auch die Auflösung, die wohl stark kritisiert wird. Aber ich komme aus dem Fantasybereich, vielleicht war ich deshalb dafür empfänglicher :D
Die Ermittlungen waren für mich nachvollziehbar, klug und niemand tanzte egoistisch aus der Reihe. Die Protagonistin fand ich jetzt nicht wirklich sympathisch, aber das bedarf es für mich nicht.
Die Einschübe zu ihrer Vergangenheit waren okay, hätte ich aber nicht gebraucht. Zu viel, wie manche schrieben, kamen sie mir allerdings nicht vor. Ich fand es durchweg spannend und wollte am Ende gar nicht aufhören zu lesen. Klar, wird es sehr überzogen, doch damit kam ich gut klar. Es ist verworren, gibt mehrere Twists und animiert zum Miträtseln.
Ich liebe Finnland und kenne viele der genannten Gebäude und Straßen. Dadurch war ich auch sehr zugänglich für die Atmosphäre und die finnischen Gepflogenheiten.
Für mich ein gelungener Thriller mit tollem Setting
Ich bin hin- und hergerissen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Teilweise war es streckenweise anstrengend zu lesen und oft verwirrend. Irgendwie wirkte die Story auf mich einfach unrund und es entstand der Eindruck, das ins Ende alles reingepackt wurde, was ging.
Ich hoffe wirklich, dass der zweite Teil besser umgesetzt wird.
Tiefgründige Charakterzeichnungen.
Spannende Geschichte. Die kurzen Kapitel treiben schön vorwärts.
Ganz guter Plot-Twist, wenig vorhersehbar - leider kommt der sogar wie fast aus heiterem Himmel. Als Leser bin ich dem dann so ausgeliefert. Ich mag gern Teil der Geschichte werden
Und das letzte Ende arbeitet noch in meinem Gehirn.
Ich will nicht zu viel verraten, aber der Klappentext führt ein bisschen in die Irre. Die eigentliche Geschichte offenbart sich erst am Ende.
Insgesamt bin ich gespannt auf weitere Teile.
Ein Buch, das ich ohne Blick auf den Klappentext, einfach aufgrund des Covers und des Titels ausgewählt habe, denn seien wir ehrlich, Hexen gehen eigentlich immer.
Dass der eigentlich Inhalt relativ wenig mit Hexen zu tun hat, wurde mir dann leider recht schnell und mit einer Prise Enttäuschung klar.
Generell war dieser Thriller in meinen Augen ziemlich durchwachsen.
Nachdem sich die Anfangsspannung ein neues Buch anzufangen verflüchtigt hatte, hat es sich ziemlich gezogen und ich habe schon überlegt es abzubrechen. Nicht, weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil es einfach nicht besonders genug schien und meine Lesezeit im Moment doch recht knapp bemessen ist.
Naja ich hab dann doch weiter gelesen und es wurde etwas besser, denn die polizeiliche Ermittlungsarbeit hat mir hier wirklich gut gefallen. Klare, lückenlose Kommunikation, gemeinsame Aufarbeitung von neuen Beweisen und Theorien und keine egozentrischen Alleingänge von selbsternannten Superbullen - das war mal wieder eine nette Abwechslung.
Als dann nach und nach mehr Einzelteile auf dem Weg zur Aufklärung des Falles zusammengesetzt wurden, hat es mir sogar noch besser gefallen, denn mit okkulten Motiven und einem ominösen Geheimbund kann man mich eigentlich immer locken... leider verlief das Ganze (wie es bei dieser oder ähnlivhen Thematik leider oft der Fall ist) dann gegen Ende der Story doch eher flach und enttäuschend und war dann leider auch wieder mit altbewehrten Thrillerklischees gespickt.
Im Großen und Ganzen kann man das machen... kann man aber auch lassen
Klappentext:
Der Mörder geht nach einem perfide Plan vor: Detailgetreu stellt er die Morde einer Bestseller-Trilogie nach.
Und die sind äußerst brutal und erinnern an mittelalterliche Foltermethoden. Die ersten Opfer- allesamt Frauen. Ist ein Fan der Trilogie durchgedreht?
Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln unter Hochdruck, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Die Ermittler tappen im Dunken, bis ihnen klar wird, dass die Opfer Jessica Niemi erschreckend ähnlich sehen...
🔻📖🔻
Meine Meinung:
Wir bekommen hier einen richtig guten Thriller, mit düsterer, kalter Atmosphäre, welche natürlich passt zu einem Winter in Finnland.
Der Fall an sich ist richtig spannend und man fragt sich selbst die ganze Zeit welches Motiv der Mörder verfolgt.
Ein wenig Backgroundstory von der Protagonistin Jessica darf natürlich auch nicht fehlen und die ist ebenfalls sehr gut beschrieben.
Allerdings fand ich das Ende jetzt nicht ganz so toll, da gibt es noch Luft nach oben.
Für mich persönlich war es ein richtig spannendes Buch, welches ich gerne sofort an einem Stück verschlungen hätte, aber leider machen manche Termine etc. einem den Strich durch die Rechnung.
Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen und ich werde definitiv auch den nächsten Band aus der Reihe lesen!
Schöne Geschichte, langsam erzählt, seltsames Ende
An sich war die Geschichte gut, nur sehr langatmig, was leider immer wieder die Spannung abfallen ließ.
Die Protagonistin hinterlässt bei mir leider keinen starken Eindruck, da hätte ich mir etwas mehr Entwicklung gewünscht.
Der Plot führt einen immer wieder aufs Glätteis, das hat wirklich Spaß gemacht, das Ende war auch ziemlich überraschend und durchaus interessant, aber die Verwicklung der Protagonisten und das zusammenführen der Handlungsstränge war mir etwas zu abgedreht. Das hätte ich mir nüchterner und weniger verschwörerisch gewünscht.
Ich würde es nicht unbedingt empfehlen.
Von diesem Buch bin ich mega enttäuscht. Wie fandet ihr's?
Der Hexenjäger von Max Seeck
⭐
Ein Killer der eine Thriller Trilogie nachahmt. Die Geschichte versprach wirklich viel, leider bin ich total enttäuscht von dem Buch . Es fing sehr spannend an, doch lies ganz schnell nach. Das Buch war langatmig und langweilig. Ein paar Mal habe ich darüber nachgedacht es abzubrechen, aber ich habe mich entschieden es zuende zu lesen. Hätte ja wieder spannend werden können .. aber nein das war nichts . Den Hype um das Buch kann ich (leider) nicht teilen
⭐
Ein Stern von mir
Habe in letzter Zeit kein so richtiges Glück mit meinen Thrillern.
Grundsätzlich ist die Geschichte gut und ich mochte auch die Charaktere sehr gerne. Außerdem fand ich es angenehm zur Abwechslung von mehreren fähigen Polizeimitarbeitern zu lesen und nicht nur von 1 oder 2 überragenden Ermittlern.
Am Anfang war die Geschichte auch noch richtig spannend, leider folgten darauf unendlich viele Längen und manchmal wirre Szenen. Das hat für mich leider fast die ganze Spannung eliminiert und mein Interesse am Ausgang der Geschichte ist mehr und mehr verflogen.
Ein guter Grundgedanke mit suboptimaler Umsetzung!
Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch.
"Fürchten Sie sich vor dem was Sie schreiben?" "Warum sollte ich mich vor meiner eigenen Fiktion fürchten?" "Weil nichts fantastischer ist als die Wirklichkeit", sagt der Mann mit dem hageren Gesicht. Angespannte Stille legt sich über den Saal. (Kapitel 4/149)
Die Geschichte:
Der Anfang der Geschichte startet verheißungsvoll und in einer dichten Atmosphäre begegnen wir zunächst dem ersten Opfer und erhaschen einen minimalen Einblick in ihr Leben als Gattin eines erfolgreichen Autors - welcher sich gerade auf Tour befindet.
Leider hält diese Freude nach dem Start aber nicht allzu lange an. Die Erwartung, dass man sich nun in spannende Polizeiarbeit involviert wird zerschellt und flaut von minute zu Minute ab. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit der Protagonistin schaffen es nicht eine erneute Spannung aufzubauen- sie irritieren viel mehr, da man zunächst nicht weiß, dass man dich in einem Zeitsprung befindet. Es fehlte für mich ein wenigstens kleiner Verweis darauf. Alles in Allem nimmt die Rückführung in das Leben von Jessica in ihre Zeit in Venedig auch zu viel Platz ein. Eine Übersicht auf 2 bis 3 Kapitel hätte für meinen Teil hier vollkommen ausgereicht.
Nach einem guten Start fand ich mich über die nächsten Stunden in einer vor sich hindümpelten Storyline wieder, welche man hätte nebenbei laufen lassen können. Die so groß angekündigten Morde im Klappentext gehen schlicht unter in einer alles andere als spannenden Polizeiarbeit.
SPRECHERIN:
Bedauerlicherweise schaffte es für mein Empfinden auch Sabine Arnhold nicht das Buch erfolgreich einzusprechen und ihm somit vielleicht einen Schubs zu geben. Ihre Aussprache war stets klar & deutlich ohne dass man zwischen den Sätzen ein "Atmen" hören konnte, doch die Interpretation des Geschriebenen misslang ihr in der Umsetzung. Dies lag für mich daran, dass angeführte Adjektive zum Gesagten keine Umsetzung fanden. Wenn bspw geschrieben steht, dass jemand flüsterte oder stotterte, wünsche ich mir dies auch in der Umsetzung zu hören.
DAS ENDE:
Das Ende wirkt für mich sehr schwammig und zu plötzlich. Vielleicht liegt dies daran, dass es sich für mich zu sehr in die Länge zog und es mich daher ein bisschen überrumpelt hat. Im Großen Ganzen hat es mich allerdings auch enttäuscht, da das Ende absurd erscheint und für mich nicht vollkommen nachvollziehbar ist. Es bleibt für mich daher einfach ungenügend.
FAZIT:
Unglücklicherweise schaffte es Max Seeck nicht mich mit seiner Story zu überzeugen & länger als (gefühlt) 4 Kapitel eine Spannung aufrecht zu erhalten. Es ist für mich ein seichter Krimi, fernab von Thriller, welchen man sich nebenher mal anhören kann.
Als mehrere Morde begangen werden und dabei schnell klar wird, dass der Täter diese nach einer bekannten Bestseller-Trilogie vornimmt, müssen Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team auf Hochtouren ermitteln. Die Opfer wurden dabei äußerst brutal ermordet und die Inszenierung der Leichen erinnert an mittelalterliche Foltermethoden. Wie ein Puzzle ordnen sich die Teile nach und nach, doch der Mörder scheint immer einen Schritt voraus zu sein – können weitere Morde verhindert werden?
Bereits das sehr düstere Cover hat mich neugierig auf diesen gruseligen Thriller gemacht. Vor allem die Geschichte rund um Inszenierung der Morde, dass diese den Morden aus einer Besteller-Reihe nachempfunden sind, hat mich von Anfang an gepackt. Gerade zu Beginn gewinnt das Buch daher viel an Spannung, da man unbedingt wissen möchte, ob weitere Morde verhindert werden können oder ob noch weitere grauenvolle Vorfälle geschehen müssen. Man wird angeregt, selbst mit zu rätseln, wie die einzelnen Informationen zusammenhängen und wer der Mörder sein könnte. Eine wirklich greifbare Lösung konnte ich mir jedoch bis zum Ende hin nicht vorstellen und auf die tatsächliche Auflösung des Falls wäre ich im Leben nicht gekommen.
Etwas verwirrend fand ich die Zeitsprünge, die es zum Teil in den Kapiteln gab. Ein Erzählstrang beschäftigt sich mit der Vergangenheit von Kommissarin Jessica Niemi, dies ist jedoch nicht ausdrücklich gekennzeichnet, weswegen ich lange nicht verstand, was diese Geschichte zur Haupterzählung beiträgt. Jessica war mir insgesamt sympathisch, doch muss ich gestehen, dass ich (ohne zu viel verraten zu wollen) ihre Hintergrundgeschichte etwas übertrieben und unrealistisch finde.
Das Ende des Buchs kam überraschend schnell – für meinen Geschmack fast zu schnell. Ich denke, man hätte sich mit der Aufklärung des Falls etwas mehr Zeit und den Leser mehr teilhaben lassen können. Auch die letzten Kapitel kann ich mir nicht ganz zusammenreimen, weswegen mich das Buch etwas verwirrt zurückgelassen hat.
Fazit: Für mich ist das Buch gelungen und spannend, wie es sich für einen Thriller gehört. Doch leider hat es vor allem gegen Ende hin für mich einige Schwächen, die das Lesevergnügen insgesamt etwas trüben. Trotzdem ist der Hexenjäger von Max Seeck eine klare Leseempfehlung!
Da ich den zweiten Teil der Reihe vor "Hexenjäger" gelesen habe, fällt es mir relativ schwer zu diesem Buch eine richtige Rezension zu schreiben.
Ich konnte mir den Ausgang der Geschichte beispielsweise ab einem bestimmten Punkt denken, da im zweiten Band darauf angespielt worden ist. Dennoch hat mich auch hier die Heftigkeit und Tiefe des Endes überrascht. Und auch in diesem Band mochte ich den Schreibstil und die Erzählart sehr gerne.
"Hexenjäger" und "Teufelsnetz" sind für mich beides sehr gelungene, gleichwertige Thriller bzw. Krimis.