
Bis jetzt mein Favorit der Fear-Street-Reihe!
In einem kleinen Horrorclub treffen sich ein paar Jugendliche, um sich gegenseitig ihre eigenen Gruselgeschichten vorzulesen. Alles ist nur Spaß – bis Tanja ihre neue Geschichte vorträgt. Denn kurz danach passiert genau das, was sie geschrieben hat: Eine Freundin stirbt auf dieselbe Weise wie in der Geschichte. Hat Tanja damit was zutun oder sind es einfach nur schreckliche Zufälle? Und wer ist vielleicht der nächste? Ich war von der ersten Seite an drin. Die Idee mit dem Horrorclub fand ich richtig spannend, und das Ganze hat sofort diese typische Fear-Street-Stimmung- ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich hab das Buch tatsächlich an einem Tag durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt. Für mich ist „Die Mutprobe“ bisher der beste Teil der Fear-Street-Reihe. Die Idee ist originell, die Spannung durchgehend da, und das Ende hat mich wirklich überrascht. Wer gerne kleine, aber intensive Gruselgeschichten liest, wird hier genauso gefesselt sein wie ich – und wahrscheinlich auch nicht aufhören können, bis die letzte Seite umgeblättert ist.


