Fear Street - Die Mutprobe
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Description
Book Information
Posts
Bis jetzt mein Favorit der Fear-Street-Reihe!
In einem kleinen Horrorclub treffen sich ein paar Jugendliche, um sich gegenseitig ihre eigenen Gruselgeschichten vorzulesen. Alles ist nur Spaß – bis Tanja ihre neue Geschichte vorträgt. Denn kurz danach passiert genau das, was sie geschrieben hat: Eine Freundin stirbt auf dieselbe Weise wie in der Geschichte. Hat Tanja damit was zutun oder sind es einfach nur schreckliche Zufälle? Und wer ist vielleicht der nächste? Ich war von der ersten Seite an drin. Die Idee mit dem Horrorclub fand ich richtig spannend, und das Ganze hat sofort diese typische Fear-Street-Stimmung- ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich hab das Buch tatsächlich an einem Tag durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt. Für mich ist „Die Mutprobe“ bisher der beste Teil der Fear-Street-Reihe. Die Idee ist originell, die Spannung durchgehend da, und das Ende hat mich wirklich überrascht. Wer gerne kleine, aber intensive Gruselgeschichten liest, wird hier genauso gefesselt sein wie ich – und wahrscheinlich auch nicht aufhören können, bis die letzte Seite umgeblättert ist.

In diesem Buch geht es um einen Horrorclub, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um sich gegenseitig Gruselgeschichten zu erzählen. Doch wie es bei Jugendlichen manchmal ist, verstehen sich nicht alle untereinander. Als dann noch ein Teil der Geschichten wahrwerden, nehmen jedoch Vorsicht und Argwohn untereinander immer mehr zu. Die Geschichte liest sich wirklich gut und auch die Spannung bleibt konsistent erhalten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Zu sehr war ich versunken in die Ereignisse und habe gerätselt, wer sich dahinter verbirgt, da der Verdacht zu sehr auf eine Person gelenkt wurde. Gegen Ende hatte ich eine Vermutung, wer wirklich dahintersteckt. Doch blieb hier die Frage offen, wer es war. Weswegen ich umso mehr erstaunt über die Auflösung war. Was ich ebenfalls hervorheben möchte, sind die fremden Kulturen, die diesmal mit eingeflossen sind. Wenn auch nur am Rande, fand ich es wirklich faszinierend, was hieraus gemacht wurde und wie diese in die Geschichte mit eingeboben wurden. Das Buch hat mich seit längerem wieder richtig begeistern können. Ob es nun an der Geschichte selbst, dem Schreibstil oder aber den Charakteren lag, kann ich nicht beurteilen. Denn es ist ein bisschen was von allem.
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Bis jetzt mein Favorit der Fear-Street-Reihe!
In einem kleinen Horrorclub treffen sich ein paar Jugendliche, um sich gegenseitig ihre eigenen Gruselgeschichten vorzulesen. Alles ist nur Spaß – bis Tanja ihre neue Geschichte vorträgt. Denn kurz danach passiert genau das, was sie geschrieben hat: Eine Freundin stirbt auf dieselbe Weise wie in der Geschichte. Hat Tanja damit was zutun oder sind es einfach nur schreckliche Zufälle? Und wer ist vielleicht der nächste? Ich war von der ersten Seite an drin. Die Idee mit dem Horrorclub fand ich richtig spannend, und das Ganze hat sofort diese typische Fear-Street-Stimmung- ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich hab das Buch tatsächlich an einem Tag durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt. Für mich ist „Die Mutprobe“ bisher der beste Teil der Fear-Street-Reihe. Die Idee ist originell, die Spannung durchgehend da, und das Ende hat mich wirklich überrascht. Wer gerne kleine, aber intensive Gruselgeschichten liest, wird hier genauso gefesselt sein wie ich – und wahrscheinlich auch nicht aufhören können, bis die letzte Seite umgeblättert ist.

In diesem Buch geht es um einen Horrorclub, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um sich gegenseitig Gruselgeschichten zu erzählen. Doch wie es bei Jugendlichen manchmal ist, verstehen sich nicht alle untereinander. Als dann noch ein Teil der Geschichten wahrwerden, nehmen jedoch Vorsicht und Argwohn untereinander immer mehr zu. Die Geschichte liest sich wirklich gut und auch die Spannung bleibt konsistent erhalten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Zu sehr war ich versunken in die Ereignisse und habe gerätselt, wer sich dahinter verbirgt, da der Verdacht zu sehr auf eine Person gelenkt wurde. Gegen Ende hatte ich eine Vermutung, wer wirklich dahintersteckt. Doch blieb hier die Frage offen, wer es war. Weswegen ich umso mehr erstaunt über die Auflösung war. Was ich ebenfalls hervorheben möchte, sind die fremden Kulturen, die diesmal mit eingeflossen sind. Wenn auch nur am Rande, fand ich es wirklich faszinierend, was hieraus gemacht wurde und wie diese in die Geschichte mit eingeboben wurden. Das Buch hat mich seit längerem wieder richtig begeistern können. Ob es nun an der Geschichte selbst, dem Schreibstil oder aber den Charakteren lag, kann ich nicht beurteilen. Denn es ist ein bisschen was von allem.






