
Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.
Ich bin mittlerweile skeptisch, wenn es in Büchern um Götter und Mythologie geht, aber diese Reihe rund um den Onyxpalast schließe ich immer mehr ins Herz. Worum geht’s? Gwen versucht ihr Leben in Cardiff fortzusetzen. Doch Arans Feinde sind noch nicht besiegt und nachdem sie in ihrer Heimat angegriffen wird, bittet Aran sie zurück nach Annwyn zu kommen. Als es der römische Gott Orcus schafft die Urmacht zu befreien, beginnt für Gwen ein verzweifelter Kampf um den Mann, den sie liebt. Meinung: Was für eine gelungene Fortsetzung! Nachdem mir in Teil 1 noch die emotionale Tiefe gefehlt hat, hat mich Band 2 überzeugt mit jeder Menge Action, Humor und ganz viel Gefühl. Das lag vor allem daran, dass Aran einen eigenen POV bekommen hat und wir so endlich Einblick in seine Sicht der Dinge erhalten. Die Beziehung zwischen ihm und Gwen vertieft sich und wird durch ihren gemeinsamen Kampf gegen die Urmacht, die Aran verändert, auf eine harte Probe gestellt. Stefanie Lasthaus verzichtet dabei auf unnötiges Drama und schafft eine tolle Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit, so dass ich die Momente zwischen Gwen und Aran sehr genossen habe. Daneben erfahren wir mehr über die Totenwelten und lernen weitere Götter kennen. “Der Onyxpalast. Wo die Seelen brennen” hat sich für mich absolut rund und durchdacht angefühlt und ich freue mich schon sehr auf das große Finale der Reihe. Fazit: Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.

















