Die Frau Henry hat es drauf. Wer möchte schon in Armut leben, ohne Rücklagen, ohne Perspektive in der Zukunft. Genau das geschieht Harry, alleinerziehende Mutter. Aus ihrem Elternhaus abgehauen, schlug sie sich erfolgreich durch Chicagos Straßen. Dann das Dilemma, jung und schwanger. Der Kindsvater verschwindet und sie bleibt allein mit ihrem zuckersüßen Jungen. Die Pandemie kostet sie ihren Job, ihr Sohn braucht Betreuung für die Schule... Ein Drahtseilakt für sie. Dann endlich ein neuer Job. Als Putzkraft, aber relativ gut bezahlt. Bei einem berühmten Filmemacher. Der vom Unglück verfolgt ist. Sohn und Frau sind spurlos verschwunden, die Presse liebt ja sowas. Harry verrät nichts, für sie ist diese Stelle viel zu wichtig. Doch das Glück währt nicht lange. Plötzlich muss sie aus ihrer Wohnung raus. Der Sohn des Vermieters will das Haus verkaufen. Ihr berühmter Arbeitgeber bietet ihr übergangsweise die Gästezimmer an. Und somit nimmt das Unheil seinen Lauf... Sehr spannend geschrieben, wie die meisten Bücher von Christina Henry. Ganz klar eine Leseempfehlung von mir

Fand es ganz ok. Hatte mehr erwartet, und auch wenn paar Momente es wirklich spannend werden ließ, wurde es nicht so durchgezogen das man wirklich nen Schauder bekommen hat. Trotzdem war es lesenswert.

Ziemlich schwach
Tatsächlich ist das in meiner Wahrnehmung das schwächste Buch aus der ganzen Serie, leider. Der Spannungsbogen hat sich sehr lange gezogen und dann war es schlagartig vorbei… die Idee war gut, aber doch sehr schnell durchschaubar… aber dafür werde ich die anderen Bücher noch mal lesen😊
Ständige Wiederholungen im inneren Monolog, gehetzten Ende, eher Familientragödien als Horror
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und das Gefühl, dass sie immer schlechter werden. Die Grundidee des Buches war cool, aber uff... Eigentlich sind es eher zwei Familiendramen und eine davon wird immer und immer und immer wieder betont. Den Charakter der Protagonistin fand uch tatsächlich ganz gut. Auch den Umgang mit dem wenigen Übernatürlichen - seriously bei den ganzen Problemen würde ich die "Geisterprobleme" auch ignorieren oder einfach annehmen. Für mehr ist ja keine Zeit. Und ja, ihr Stresslvl ist nachvollziehbar. Die ständigen Wiederholungen sind irgendwann aber einfach nur anstrengend. Die Story zieht sich gefühlt ewig, bis es am Ende viel zu schnell eskaliert und alles sich super gehetzt anfühlt. Wir halten am Ende fest, dass sich alle anderen Probleme der Protagonistin nicht wirklich gelöst haben. Jetzt hat sie wieder kein Dach über den Kopf, kein Geld und vermutlich eine Polizeiermittlung wegen Brandstiftung an der Backe 🫠 Das hätte mich ja nun eher interessiert, wie die Charas gedenken, aus dem Mist wieder rauszukommen. Und ey, wenn der Typ wusste, dass sein Sohn da herum spuckt - wieso hat Michael nicht längst seinen Vater die Treppe runter geschubst? All in all war es ok. Ich glaube ich gebe mich keine neuen Bücher der Autorin mehr. Ich habe bis auf 2 alle bisher erschienenen gelesen und die letzten wiesen alle das "Zu viele Wiederholungen" Thema auf.

Inmitten von Kostümen, Requisiten und Filmrollen... ... Flüstert das Grauen deinen Namen!
Dieser Band hat mir leider am wenigsten von allen gefallen 😫 Ich bin null in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten sagten mir alle nicht zu 😅 Gruselig oder spannend fand ichs jetzt leider auch nicht 🙄 Immer wieder werden Dinge wiederholt und wiederholt... Das sagte mir nach einiger Zeit ebenfalls nicht sehr zu 🥱
Ein solider Horror-Fantasy-Roman mit starker Atmosphäre und einer sympathischen Protagonistin, der sein Grusel-Potenzial aber nicht ganz ausschöpft. Für Fans von Christina Henry und alle, die es eher subtil als blutig mögen, dennoch einen Blick wert. ✨
Eine gruselige Villa, ein berühmter Horrorfilm-Regisseur und eine alleinerziehende Mutter, die Horror liebt. Das Setting von "Das flüsternde Haus“ klang für mich erst mal nach perfekter Herbstlektüre. Der Einstieg ist atmosphärisch, düster und macht neugierig. Vor allem durch die unheimliche Stimmung des Hauses und die kleinen Andeutungen, dass dort etwas ganz und gar nicht stimmt. 🏚️ Christina Henry erzählt gewohnt flüssig und bildhaft, sodass man schnell in der Geschichte drin ist. Besonders gelungen fand ich die Darstellung von Harry als Mutter. Ihre Sorgen, ihre Stärke und ihr Alltag fühlen sich sehr echt an. Allerdings rückt genau dieser Aspekt im Verlauf oft stärker in den Fokus als der eigentliche Horror. Zeitweise fühlte sich das Buch für mich eher wie ein Drama mit Gruselelementen an. 🖤 Der Spannungsbogen hält sich dadurch eher im mittleren Bereich. Es gibt unheimliche Momente und gute Ansätze, aber echte Gänsehaut blieb bei mir leider aus. Das Finale ist schlüssig und nachvollziehbar, konnte mich emotional jedoch nicht völlig abholen oder überraschen. Trotzdem: Die Geschichte liest sich schnell, bleibt interessant und hat definitiv ihre starken Momente. 👻
3,5 Sterne
Meinung: Ich habe bis jetzt jedes Buch der Autorin gelesen und warte auch wieder sehnsüchtig auf ihr nächstes. Nachdem „Böse Mädchen sterben nicht“ von ihr nicht ganz meinem Geschmack entsprach, war ich sehr neugierig, ob mich „Das flüsternde Haus“ mehr überzeugen konnte. Das Buch hat mich mit eher gemischten Gefühlen zurückgelassen. Ist es ein gutes Horrorbuch? Schwierig bis Nein. Ist es ein spannender Roman mit Horroraspekten? Definitiv. Stimmt Preis/Leistung bei diesem Buch? Eher nicht. Stärken des Buchs: Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch wieder unverkennbar großartig. Die Geschichte wird langsam aufgebaut, man lernt die Charaktere allmählich kennen und wird Stück für Stück in die Geschichte hineingezogen. Die Vorgeschichte der beiden Hauptprotagonisten wird abwechselnd an fast jedem Anfang eines Kapitels erzählt, was dazu führt sich noch besser in das Wesen dieser Personen hineinzuversetzen. Schwächen des Buchs: Die Horroraspekte sind in diesem Buch leider nicht so schön ausgearbeitet, wie ich es aus anderen Büchern aus diesem Genre kenne. Eher nebensächlich beginnt der Spuk rund um das flüsternde Haus um von der Hauptprotagonistin immer wieder hinuntergespielt zu werden. Das Buch braucht rein auf den Horror bezogen ziemlich lange um aufzubauen. Horrorfans werden hier eher enttäuscht sein und brauchen einen längeren Atem. Mein Fazit zu dem Buch: Der Klappentext ist leider etwas irreführend und verleitet dazu mit falschen Voraussetzungen an dieses Buch zu gehen. Der Horroraspekt ist bis zur Mitte des Buches eher nebensächlich. Es geht vielmehr um die Lebensgeschichte von Harry und Javier. Nach und nach fügt sich dann der eher seichte Horror mehr in das Buch ein. Ich fand das Buch interessant sowie spannend erzählt und das Ende hat mich überrascht. Leider endete es dann ziemlich abrupt.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Besonders gefallen hat mir der Charme, der stark an alte Horror-Klassiker erinnert und eine schöne, atmosphärische Stimmung erzeugt. Dennoch hat mich die Geschichte insgesamt nicht vollkommen überzeugt oder wirklich vom Hocker gehauen. Trotz des gelungenen Schreibstils und der dichten Atmosphäre fehlte mir am Ende das gewisse Etwas, das einen nachhaltig fesselt.
Irgendwie hatte ich mir nachdem Klappentext etwas anderes vorgestellt... irgendwie gruseliger, aber dem war nicht so.
In meinen Augen ein Meisterwerk. Kein Horror, nur etwas Grusel, und ganz viel Gefühl. So war es für mich.
The build up is very slow, and the end happens in about 18 pages. It was a good book but I was disappointed that basically nothing happens the whole book until the last chapter
Wieder einmal sehr verworren❓
Ich konnte die Geschichte gut lesen, aber irgendwie war alles durcheinander und manchmal klar und dann wieder nicht klar. Außerdem war der Mord sehr unrealistisch, was daran liegt, dass es auch wieder einen magischen Teil gab, wenn man das so nennen kann. Da ich bis jetzt alle Bücher der Autorin gelesen habe, habe ich dieses sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch gelesen, finde allerdings ist es eines der schlechteren ihrer Bücher.📚

🕯️ Atmosphärischer Horror mit Luft nach oben
Ein Horrorfilm-Regisseur mit sehr speziellen Wünschen trifft auf eine Reinigungskraft, die auf genau diesen Job angewiesen ist - die Ausgangslage von „Das flüsternde Haus“ ist spannend und direkt fesselnd. Das Setting ist atmosphärisch und genial umgesetzt, düster, beklemmend und perfekt für eine unheimliche Geschichte. Auch die Protagonisten wirken authentisch und nachvollziehbar, was den Einstieg zusätzlich erleichtert. Die Idee hinter der Story ist super interessant, konnte mich in der Umsetzung jedoch nicht ganz überzeugen. Mir fehlte stellenweise der echte Gruselfaktor, der das Potenzial voll ausgeschöpft hätte. Der Schreibstil von Christina Henry ist dafür ein echtes Highlight: flüssig, bildhaft und absolut stimmungsvoll - auf dieser Ebene überzeugt das Buch durchweg.

Grusel für Filmfreaks
»Das flüsternde Haus« war eigentlich mittelmäßig spannend für meine Erwartungen. Ein großer Teil der Story war ausschweifend und etwas langatmig, weil die privaten Gedanken und Probleme von Harry Adams sehr viel Raum hatten. Gefesselt haben mich die letzten 35 Seiten. Da konnte ich endlich mitfiebern. Trotzdem, für Gruseleinsteiger finde ich wäre das Buch gut und mit einer schönen Story geschrieben.
Fand es tatsächlich eher langweilig. Ich hab richtig mit Ner Geister Gruselgeschichte gerechnet , aber es ging eher um das Leben der Beteiligten und ihre Probleme + Vergangenheit. Ja es gab Geister , aber die waren im Endeffekt nicht die bösen und gruseligen
Nein sorry aber dieses Buch hat mich leider überhaupt nicht abgeholt. Dabei war ich so gespannt auf die Geschichte. Aber leider hat sich die Geschichte ewig in die Länge gezogen, es kam für mich keine Spannung und schon gar kein Grusel auf. Ich hatte noch auf ein überraschendes und überzeugendes Ende gehofft aber auch da war nichts. Sehr schade!!!

An manchen Stellen etwas langatmig, aber ansonsten okay.....
Mir hat das Buch sehr gefallen,den Schreibstil fand ich toll,werde noch mehr von ihr lesen! Die Geschichte dreht sich um Harry und ihren Sohn. Sie arbeitet als Putzfrau bei Herrn Castillo,einen berühmten Horrorregisseur,der sich zurückgezogen hat hat. Das Haus ist voll mit Filmrequisiten und ein paar seltsame Dinge geschehen... Der Grusel hält sich in Grenzen,doch ist die Story sehr atmosphärisch,auch wenn das Ende ich mir schon ähnlich gedacht habe,war es spannend
Puuhhh was soll ich sagen... Lange Kapitel, Monologe und unnahbare Charaktere. Generell langatmig, am Ende dann endlich spannend. Definitiv kein Horror, aber ein paar gruselige Momente.
Spannend
Es hat richtig Spaß gemacht, dass Buch zu lesen, aber ich bin auch ein riesiger Christina Henry Fan, ich dürfte alle deutschsprachigen Bücher von ihr gelesen haben. Es gibt dennoch ein großes Aber, die Spannung entwickelt sich Stück für Stück, aber zum Ende hin gibt es dann auch schon keine Steigerung mehr, weswegen ich nur 4 Sterne vergeben kann. Dennoch ist die Story toll und habe ich mich manchmal unter der Decke versteckt?... vielleicht, also für alle Gruselfans definitiv eine Kaufempfehlung.

🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬 Christina Henrys Bücher erinnern mich stark an Stephen King. Daher liebe ich einfach, wie sie Horror in die Alltäglichkeit bringt. Dieses Buch liest sich ziemlich flüssig, lässt einen aber mit vielen Fragen zurück und das Ende kommt viel zu abrupt, sodass die Geschichte nicht auserzählt wirkt. Daher gehört dieses Buch eher zu den "schlechteren" Büchern der Autorin. 🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬
Ein spannendes Buch und auch gut geschrieben. Das einzige was mich bisschen gestört hat ist, daß viele Sachen oft wiederholt wurden. Sei es die Situation von Harry oder von Mr. Castillo.
Das Buch, war einfach der Hammer. Ich hab es so geliebt und hätte es am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt. Einfach klasse geschrieben und eine mega Story. Ich liebs. Klare Empfehlung
Christina Henry hat mit ihrem neuen Roman Das flüsternde Haus einen faszinierenden Gothic-Horror geschaffen, der leise, aber eindringlich auf den Leser wirkt. Henry versteht es, eine Geschichte zu weben, die weit über bloße Schauereffekte hinausgeht – und das ist auch gut so! Denn was wir hier erleben, ist keine billige Achterbahnfahrt voller Schockmomente, sondern ein literarisch ambitionierter Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Übernatürlichem. Die Ausgangssituation ist so aktuell wie nachvollziehbar: Harry Adams, eine alleinerziehende Mutter, deren Leben durch die Pandemie aus der Bahn geworfen wurde, tritt eine Stelle als Haushälterin in Bright Horses an – einem Haus, das so viel Charisma hat wie ein Horrorfilmklassiker von Hitchcock. Doch keine Sorge, Christina Henry überzieht nicht mit platter Symbolik, sondern liefert eine Atmosphäre, die angenehm unter die Haut geht. Was die Protagonistin Harry besonders macht, ist ihre Dreidimensionalität. Henry hat Harry mit einer Hintergrundgeschichte ausgestattet, die weit mehr Tiefe bietet, als man es in diesem Genre oft gewohnt ist. Ihre strenge religiöse Erziehung, ihre innere Zerrissenheit – all das fügt sich nahtlos in die Handlung ein und macht sie zur glaubwürdigen Erzählerin inmitten der unheimlichen Ereignisse. Besonders gelungen: die Beziehung zu ihrem Sohn Gabe. Diese Mutter-Sohn-Dynamik bildet den emotionalen Kern des Romans und sorgt dafür, dass das Unheimliche nicht ins Lächerliche abgleitet. Die unheimlichen Elemente – flüsternde Stimmen, schattenhafte Gestalten und sich bewegende Masken – sind genau richtig dosiert. Henry geht subtil vor: Sie vertraut darauf, dass Leser mit Fantasie und Feingefühl sich in die Beklemmung hineinversetzen können, die sie meisterhaft aufbaut. Der Clou: Sie verwebt diese Atmosphäre mit den realen Herausforderungen der Pandemiezeit. Das verleiht dem Buch einen zusätzlichen Hauch von Relevanz. Doch, und das muss gesagt werden, nicht alles ist perfekt. Die Figur des Javier Castillo, des zurückgezogen lebenden Horrorfilmregisseurs, der Harrys neuer Arbeitgeber ist, bleibt leider farblos. Ein Mann, der in einem solchen Setting mehr ist als nur eine Schachfigur, hätte den Roman sicher bereichert. Zudem sind einige Wendungen zu vorhersehbar. Es ist, als ob Christina Henry den Leser zu oft ans Händchen nimmt und ihn zu deutlich auf das Finale hinweist. Schade, denn gerade in einem Genre, das von Überraschungen lebt, ist das verschenktes Potenzial. Trotz dieser kleinen Schwächen ist Das flüsternde Haus ein durch und durch lesenswertes Buch. Christina Henry schreibt präzise, mit einem feinen Gespür für Stimmungen und Details. Ihr gelingt es, die Schauplätze lebendig werden zu lassen und das Kopfkino des Lesers in Gang zu setzen. Für Freunde des subtilen Horrors, der mehr auf psychologische Spannung als auf Blut und Gewalt setzt, ist Das flüsternde Haus eine klare Empfehlung. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt, ohne dabei die Lust am Schaudern zu verlieren. Fazit: Christina Henry beweist einmal mehr, dass sie die Meisterin des atmosphärischen Erzählens ist. Wer bereit ist, sich auf die langsame, aber umso intensivere Spannung einzulassen, wird mit diesem Buch ein Leseerlebnis der besonderen Art haben. Kurz gesagt: Literatur, die gruselt – und das auf hohem Niveau!
Schade. Normalerweise liebe ich ihre Bücher, aber hier war ich leider enttäuscht. Es dauert ewig bis überhaupt etwas Spannung aufkommt und der Twist war nicht wirklich ein Twist. Spannend waren vllt die letzten ca 20 Seiten aber selbst die konnten mich nicht wirklich überzeugen. Die Chroniken der Meerjungfrau war auch ruhiger aber trotzdem interessanter. Grusel/Horror Faktor gegen Null, Unterhaltungsfaktor leider ebenfalls. Diese Geschichte plätschert zu sehr vor sich hin um mitzureißen.
Stark angefangen, lange die Story aufgebaut und gezerrt und zum Schluss ganz plötzlich und stark nachgelassen.
Ich fand die Grundgeschichte super spannend und erfrischend, aber meiner Meinung nach wurde die ganze Handlung sehr lang gezogen um dann am Ende alles auf ein paar Seiten enden zu lassen und alles aufzulösen. Leider erfährt man auch nicht, wie die Charaktere nach dem Ereignis weiterleben, was eigentlich auch interessant gewesen wäre. Zusammengefasst fand ich die Grundhandlung sehr absprechend und spannend aber vom Ende des Buches bin ich leider etwas enttäuscht
Die erste Hälfte war leider nix
Ich liebe die Bücher von Christina Henry und ich liebe ihren Schreibstil. Doch dieses Buch war leider durchwachsen. In den ersten 180 Seiten passierte leider kaum etwas und man bekam die spannenden Infos leider nur häppchenweise vorgeworfen. Ab da wurde die Geschichte allerdings spannend und ließ mich kaum noch los. Und der Plottwist war unglaublich gut. Ich hatte zwar vorher schon das Gefühl, dass mit "hmhmhm" etwas nicht stimmt, aber dass das SO passiert ist, damit habe ich nicht gerechnet. Alles in allem gebe ich dem Buch daher 3,5 Sterne.

👩🏻🏠👨🏻🦳 „Das flüsternde Haus“ von Christina Henry 👨🏻🦳🏠👩🏻
Nach den „Chroniken von Alice“ hatte ich hohe Erwartungen an „Das flüsternde Haus“. Christina Henry versteht es eigentlich, bedrückende Atmosphären zu erschaffen und psychologisch tief zu gehen. Doch dieses Buch blieb weit hinter diesen Möglichkeiten zurück. Statt echtem Horror oder auch nur subtiler Beklemmung bekam ich ein Drama, das sich über weite Strecken hinweg zieht, ohne Spannung aufzubauen. Die Handlung war früh durchschaubar und Überraschungsarm. Die Auflösung absehbar, und jegliche Schockmomente blieben aus. Die Geschichte plätscherte vor sich hin, und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass einfach nichts wirklich Relevantes passiert. Auch das Verhalten und Entscheidungen der Protagonistin waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Gefühlt hat sie sich über nichts gewundert und sofort alles akzeptiert. Auch das Ende hat mich enttäuscht: Es kam zu abrupt, es gab keinen Spannungsbogen. Es hätte emotional packend sein können, doch stattdessen fühlte es sich gehetzt und unausgereift an. Was aus den Charakteren wurde, bleibt unklar. Ein paar zusätzliche Seiten, die sich dieser Frage widmen, wären deutlich wertvoller gewesen als die endlosen inneren Monologe voller Selbstzweifel, die das Buch stattdessen dominieren. Der Schreibstil ist zwar flüssig und angenehm zu lesen, aber das allein reicht nicht aus, um über die inhaltlichen Schwächen hinwegzutrösten. Fazit: „Das flüsternde Haus“ wirkt wie ein Schatten seiner Möglichkeiten. Die Idee hätte berühren, gruseln und erschüttern können - stattdessen verliert sich der Roman in inneren Monologen und verschenkt jede Gelegenheit zur echten Gänsehaut. Wer ein stilles Drama mit etwas unheimlicher Atmosphäre sucht, könnte vielleicht einen Zugang finden. Als Drama gesehen war es ok. 2,5 von 5 🎥🎥

German: OMG! Das war unendlich krass, krank und zerstörerisch! Um ganz ehrlich zu sein, habe ich weit aus mehr von der Autorin erwartet, aufgrund dessen, dass ich bereits vorher etwas von ihr gelesen hatte und begeistert war. Ich habe Horror erwartet, mit extremen Spuk, Geistern und Monstern, aber das war absolut krank. An sich fand ich die Storyline ziemlich gut und Henry's Schreibstil ist toll, trotz längerer Kapitel fliegt man regelrecht über die Seiten. Aber ich war auch schwer enttäuscht, aufgrund dessen, dass menschliche Krise, (meiner persönlichen Meinung nach) viel zu sehr im Vordergrund standen. Nachdem Ende, erklärt sich das alles für mich, trotzdessen, fand ich das Buch im Großen und Ganzen sehr sehr schwierig, was allerdings auch meiner ganz persönlichen Meinung unterliegt. Mit Horror hatte eigentlich nur das Ende und zwischendrin einige Stellen etwas auf sich, aber sonst fehlte es mir tatsächlich. Wer allerdings nach einem eigentlich verdammt kranken Psychothriller sucht, mit viel Tragödie, der ist mir diesem Buch genau richtig. English: OMG! That was infinitely crass, sick and destructive! To be completely honest, I was expecting far more from the author because I'd read something by her before and loved it. I was expecting horror, with extreme hauntings, ghosts and monsters, but this was absolutely sick. In itself I thought the storyline was pretty good and Henry's writing style is great, despite the longer chapters you really fly over the pages. But I was also very disappointed because the human crisis was (in my personal opinion) far too much in the foreground. After the end, it all explained itself to me, but I still found the book very, very difficult overall, although this is also my personal opinion. Only the end and a few parts in between had anything to do with horror, but otherwise I really missed it. However, if you're looking for a really bloody sick psychological thriller with a lot of tragedy, this is the book for you.
Wir begleiten die Alleinerziehende Mutter Harry Adams. Sie liebt Horrorfilme, arbeitet als Haushaltshilfe für den berühmten Filmregisseur Javier Castillo. Dieser lebt in einer gruseligen Villa, die mit furchterregenden Requisiten und Kostümen überladen ist. Javier legt dabei höchsten Wert auf Diskretion. Er hat sich seit dem Tod seines Sohnes und dem Verschwinden seiner Frau aus der Filmbranche zurückgezogen. Doch in seinem Haus geschehen merkwürdige Dinge. Harry hört eines Tages eine Stimme hinter einer verschlossenen Tür. Eine Stimme die nach Hilfe ruft. Darüber hinaus wird sie vom einer skurrilen Maske des Regisseurs beobachtet. Nachdem sie sich dazu gezwungen sieht, mit ihrem Sohn vorübergehend in das Haus von Javier zu ziehen, nehmen die seltsamen Ereigbisse immer mehr zu. Was steckt dahinter? Und was ist mit Javiers Sohn und Frau wirklich passiert? Düster. Geheimnisvoll. Atmosphärisch. Doch leider so überhaupt nicht gruselig 😅 Klar, die Story hatte ihre Momente- für Gänsehaut hat sie allerdings nicht gesorgt. Rundum ein ruhiger Thriller. Als Horrorgeschichte würde ich das Buch nicht betiteln wollen. Ich mag Henrys Bücher sehr. Allerdings waren ihre düsteren Märchenadaptionen meine absoluten Favoriten. Nachdem mich ihr letztes Buch leider gar nicht catchen konnte, hat mich Das flüsternde Haus wieder ein wenig mehr von ihr überzeugt. Der absolute Oberknaller war es nicht, aber ein gutes Buch mit solider Spannung.
👹 👻 🎥 🍿
Ich fand das Buch wirklich sehr sehr gut. Zwar ist Harry manchmal dezent nervig für mich gewesen aber dennoch war sie authentisch. Der Plot war auch Mega und allgemein waren die Beschreibungen richtig richtig toll. Ein Thriller mit paar gruseligen Momenten. Auf jeden Fall empfehlenswert. 💁🏼♀️

Was hab ich da gelesen?!
Ich weiß ja nicht 😅 Die Geschichte hat mich sehr angelockt und ich hab mir ein bisschen Mystery/Fantasy erhofft. Die Geschichte spielt in der aktuellen Zeit und verkauft einem die Existenz von Geistern fast als selbstverständlich. Die Nebenhandlung der alleinerziehenden Mutter ist gut erzählt und macht die Protagonistin auch sympathisch, gleichzeitig ist sie irgendwie unnahbar. Es passiert nicht viel und wenn, dann hatte ich Fragezeichen in den Augen. Insgesamt hat es mir gut gefallen und ich habe es gerne gelesen, aber die letzten paar Seiten haben eine ganz merkwürdige, andere Dynamik (nicht im positiven Sinne). Schade!
Nicht mein Lieblingsroman von Christina Henry, es war einigermaßen spannend. Die Wendung kam allerdings ziemlich spät und dann war auch das Buch schon zu Ende. Das Thema hat mir auch nicht ganz so zugesagt.
Harry putzt 3x die Woche bei einem alterndernden Regisseur, der allein in einem großen Haus voller Filmrequisiten lebt, von denen eine ein Eigenleben zu führen scheint. Spukt es in dem Anwesen oder bildet Harry sich das nur ein? Christina Henry entführt ihre Leser diesmal in die Welt des Films und in die bin ich ihr gerne gefolgt. Die Geschichte wird recht ruhig erzählt, man ahnt allerdings, dass der große Knall noch kommt.
Hat mir wirklich gut gefallen. Hab einen gruseligen Thriller erwartet, nun Augen auf, es steht auch Roman drauf. Aber die Story hat mich trotzdem gefesselt. Die Charaktere und das Setting war einfach toll umschrieben. Die Story war recht vorhersehbar, so auch das Ende aber alles in allem ein unterhaltsames tolles Buch mit etwas Grusel und etwas übernatürlichen.
Harry liebt Horrorfilme und arbeitet bei dem berühmten Filmregisseur Javier Castillo als Putzfrau. Seine Villa ist mit gruseligen Filmrequisiten und Kostümen vollgestopft. Als Harry beim Putzen ein Flüstern aus der Wand hört, fängt ihre Horrorgeschichte erst an. Toll geschrieben und man hatte von Anfang an ein unheimliches Gefühl. Die Auflösung findet erst am Schluss statt und das Ende war einfach unglaublich.
Ein Buch für zwischendurch
Ein Buch mit zarten Gruselelementen für zwischendurch mit einer Hommage an die alten Filmklassiker des Horrorgenres.
Solide Story mit einigen Längen
Gut lesbares Buch. Teilweise leider einige Längen. Dafür aber coole Anspielungen aus dem Horror Genre und ein tolles Ende. 7/10

Packender Horror, der unter die Haut geht!
Mit “Das Flüsternde Haus” beweist Christina Henry einmal mehr, warum sie als Meisterin der düsteren Fantasie gefeiert wird. Der Roman ist ein atemberaubender Mix aus atmosphärischem Horror, Nervenkitzel und spannenden Charakteren – perfekt für Leser*innen, die düstere Bücher lieben. Harry Adams nimmt eine Stelle in der unheimlichen Villa des Regisseurs Javier Castillo an – ein Ort, der vor makabren Requisiten und düsteren Geheimnissen nur so strotzt. Als Harry mysteriöse Stimmen hinter einer verschlossenen Tür hört, beginnt ein schauriges Abenteuer voller Spannung und unerwarteter Wendungen. Die beklemmende Atmosphäre des Hauses wird meisterhaft eingefangen, in dem gekonnt mit klassischen Horror-Elementen gespielt wird und man bis zur letzten Seite überrascht wird. Das gruselige Setting und die lebendige Beschreibung ziehen einen sofort in den Bann. Auch optisch macht das Buch etwas her: Das eindrucksvolle Cover, das mit seiner düsteren Ästhetik sofort ins Auge springt, spiegelt die beklemmende Atmosphäre der Geschichte perfekt wider. Ein Hingucker, der jedes Bücherregal bereichert. Mein Fazit: “Das Flüsternde Haus” ist ein absolutes Muss für Fans von Horror und düsteren Geschichten, vor allem in der Spooky Season. Mit ihrem packenden Schreibstil, den atmosphärischen Schauplätzen und einer unvergesslichen Protagonistin liefert Christina Henry einen Roman, der sowohl erschreckt als auch begeistert. Wer Horrorfilme liebt, wird dieses Buch verschlingen – und dabei jede Seite genießen!
Das Buch fängt eigentlich ganz gut an. Man erwartet aber, dass sehr viel gruseliges passiert, was nicht der Fall ist. Da sind ein paar wenige Ereignisse und diese werden immer wieder diskutiert. Die "Nebengeschichte"über die alleinerziehende Mutter allerdings war richtig gut und fesselnd.
Spannend bis zum Schluss!
Ich muss schon sagen, Christina Henry weiß wie man die Spannung bis zum Ende hält. Es gibt kein Buch von ihr das ich nicht bis zum Schluss feier. 》Das flüsternde Haus《stellt meiner Meinung nach alles in den Schatten! Die im Buch erwähnten Horrorfilme und die sauber aufgebaute Geschichte der Protagonisten haben gereicht um mit Begeisterung zusenden zu lesen. Nach meiner Meinung ist dieses Buch für jeden empfehlenswert der auf Horror/Geistesgeschichten steht.
![🎥👹 „Groll ist die Hausmannskost derjenigen, die sich Zufriedenheit nicht leisten können.“ 👹🎥
[🎧 | Einzelband]
-](https://social-cdn.read-o.com/images/1736457859393-33.jpg)
🎥👹 „Groll ist die Hausmannskost derjenigen, die sich Zufriedenheit nicht leisten können.“ 👹🎥 [🎧 | Einzelband] -
Ein vielversprechendes Buch, von dem ich mir jedoch etwas mehr erwartet hatte. 🙈 In dieser Geschichte begleiten wir Harry, die die Leidenschaft für Horrorfilme mit ihrem Sohn teilt. Sie nimmt eine Stelle als Haushaltshilfe bei dem berühmten Horror-Regisseur Javier Castillo an. In seiner beeindruckenden Villa gibt es nicht nur zahlreiche gruselige Filmrequisiten, sondern hinter einer verschlossenen Tür beginnt Harry auch, eine geheimnisvolle Stimme zu hören… 👹🎥 Ich schätze den Schreibstil von Christina Henry sehr, und auch in diesem Buch konnte sie mich erneut begeistern. ☺️ Zu Beginn war ich voller Vorfreude auf die Geschichte und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider ließ der Spannungsbogen im Laufe der Erzählung etwas nach. 😅 Die Charaktere haben mir gut gefallen, besonders Harry, die alles daran setzt, ihrem Sohn die beste Zukunft zu ermöglichen. 🥰 Auch die Handlung war recht interessant, jedoch hätte ich mir mehr Grusel und Nervenkitzel gewünscht. 🙈 Insgesamt ist es ein gutes Buch, das jedoch noch Potenzial nach oben hat. Dennoch kann ich es empfehlen, ebenso wie die anderen Werke von Christina Henry! ☺️👹🎥

Rezension zu „Das flüsternde Haus“ von Christina Henry
Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Die Handlung ist viel zu langatmig, und die vielen Schachtelsätze sowie die endlosen Kapitel machen das Lesen zur Qual. Es fällt schwer, sich in die Geschichte hineinzugraben, da der Erzählstil einfach zu zäh und mühselig ist. Zu Beginn wird ein Familiendrama einer alleinerziehenden Mutter aufgebaut, doch die eigentliche Geschichte kommt nur schleppend in Fahrt – und wenn sie es dann tut, wirkt sie völlig unglaubwürdig. Die Charaktere bleiben flach und die Ereignisse scheinen wenig authentisch. Insgesamt war es für mich eine enttäuschende Lektüre. Es wird für mich auch das letzte Buch von Christina Henry für mich sein. Hast du es gelesen? Wie fandest du es?

Horrorfilme. Gruselfaktor. Düster.
𝐃𝐚𝐬 𝐟𝐥𝐮̈𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧𝐝𝐞 𝐇𝐚𝐮𝐬 von Christina Henry kann unabhängig gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. Irgendwie vergeht bei mir kein Herbst ohne ein Gruselbuch von Christina Henry. Letztes Jahr habe ich 'der Knochenwald' gelesen und dieses Buch ist mir bis heute so im Gedächtnis hängen geblieben. Deshalb musste auch direkt wieder das neue Buch einziehen. Die Cover sind einfach unverkennbar und die Gestaltung zieht sich immer wie ein roter Faden durch die Bücher der Autorin. Sowas lieb ich ja. Alle relativ düster gehalten mit dem typisch schlichten Farbschnitt. Und auch die Storyidee klang wieder vielversprechend und hat meine Neugier geweckt. "Das flüsternde Haus" hat mir im Allgemeinen auch wieder gut gefallen, auch wenn ich irgendwie andere Erwartungen daran hatte. Im Gegensatz zum Knochenwald z.B. blieb mir die Spannung und der Nervenkitzel etwas aus, bzw. kam erst recht spät. Die erste Hälfte des Buches war ich immer in der Haltung: Jetzt aber, jetzt kommt was! Aber es blieb leider aus. Und erst nach ca 200 Seiten ging der Horror dann los. Davor wurde mir gerade die eher ärmliche Familiensituation von Harry zu sehr thematisiert und detailliert beschrieben. Ich habe verstanden, dass dies zur Handlung beiträgt und wieso sie sehr auf den Job bei Mr. Castillo angewiesen ist. Aber ich brauche jetzt nicht unbedingt mehrmals wissen, welche billige Sorte Brot sie im Discounter und die Ecke wöchentlich kauft 🫠🫣. Nichtsdestortotz liebe ich es einfach, wie Christina Henry mit ihrer Art und dem Schreibstil es schafft, mir unterschwellig ständig eine Gänsehaut zu bescheren. Ich kann es nur schwer beschreiben, die Story ist "ruhig", aber man ist einfach non stop auf der Hut. Und hat z.B. ständig das Gefühl, dass jemand um die Ecke lauert. Lieb ich ja und hat für mich wieder herrlich in die spooky Season gepasst. Auch die Auflösung um das Horrorhaus und das Ende hat mir dann wiederum sehr gut gefallen. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Horrorfilme. Gruselfaktor. Düster. Diesmal leider kein Highlight geworden....aber ich hatte trotzdem gruselige und spannende Lesestunden mit dem Buch. Knapp nach der Hälfte konnte ich es dann auch letztendlich nicht mehr weglegen und wollte wissen, wie die Story sich wendet. Allerdings kommt es für mich persönlich an mein bisher liebstes Buch 'der Knochenwald' nicht ganz ran.
Wenn aus Kunst, Realität wird
Das aktuelle neuste Buch von Christina Henry fand den Weg zu mir über meine Beste Freundin, die mir im Jahr 2024 jeden Monat ein Buchdate geschenkt hat (danke nochmal für dieses großartige Geburtstagsgeschenk ♡). Das Cover ist in rot, schwarz und beigem Hintergrund gehalten. Es führt eine rote Treppe hinauf, auf der Treppe steht ein schwarze, schlanker Mann -so würde ich es interpretieren- und dahinter Bäume sich in rot gehalten ein Monster auf. Harry ist eine mittellose, alleinerziehende Mutter in Zeiten der Covid-Pandemie. Die verlor ihren Job in einem Restaurant und fand sich im Haus des bekannten Filmemachers Javier Castillo wieder. Das riesige Haus diente zur Ausstellung von allerhand Filmrequisiten und versprühte auch diesen Charme. Harry fing irgendwann an im Haus Stimmen zu hören, Klopfgeräusche und Dinge zu sehen, die nicht wirklich da waren. Sie zweifelt an sich selbst und teilte diese Zweifel auch mit ihrem 14-jährigen Sohn. Diese wollte sich unbedingt auf die Suche nach der Rätsels Lösung machen. Castillo lud Harry und ihren Sohn regelmäßig zum Abendessen ein und erschlich sich so die Zuneigung. Wie sich das Rätsel um die Stimmen und Erscheinung auflöst, könnt ihr nachlesen. Das ist wohl die schlechteste Buchbewertung die ich je geschrieben hab. Normalerweise vergebe ich mindestens 1 ⭐️, aber hier kann ich das nicht. Von Henry ist man schon seit einigen Werken lange Schachtelsätze und nicht enden wollende Kapitel gewöhnt, aber dieses Buch zog mir sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Ewig lange Kapitel und ein drumherum Gerede bis zum Abwinken. Auf den Punkt konnte man bisweilen vergeblich warten. Der Phantasy-Anteil ist kaum spürbar und alles andere wirkt eher aufgesetzt und erzwungen. Mein aktuelles Fazit; Henry sollte sich etwas mehr Zeit nehmen für ihre Werke und die Twists besser ausarbeiten. Zunächst wird das mein letztes Werk von ihr sein.
Düster, atmosphärisch
Die alleinerziehende Mutter Harry ist total fasziniert von Horrorfilmen. Da ist es natürlich klar, dass sie den Job bei Mr. Castillo annimmt, einem der größten Horrorfilm Produzenten seiner Zeit. Doch in seinem Haus gehen komische Dinge vor sich, ein geheimnisvolles Klopfen, die Wände scheinen zu flüstern. Harry ist eine sehr neugierige und mutige Protagonistin. Ihre Faszination für die Unheimlichen Filmrequisiten konnte ich sehr gut nachvollziehen. Die Szenen aus ihrer Kindheit und Jugend haben mir besonders gut gefallen. Doch auch die Rückblicke aus Mr. Castillos Leben fand ich sehr spannend. Die Atmosphäre im Haus war durchgehend spannend und unheimlich. Was ist mit seinem Sohn und seiner Frau passiert? Ich kann gar nicht so viel weiter sagen, aus Angst zu Spoilern. Nur so viel: die Storyline war sehr überraschend, auch wenn ich einen Teil des Plots vorausgeahnt habe. Dennoch wurde der Spannungsbogen permanent aufrechterhalten, was dafür gesorgt hat, dass ich das Buch in einem Rutsch beendet habe. Eine Empfehlung für alle Gruselfans. 😍
Der Anfang ist sehr langatmig und es dauert sehr lange bis sich die tatsächliche Spannung aufgebaut hat. Das Ende ist gut gemacht.

Das Flüsternde Haus
Christina Henry erzählt in Das flüsternde Haus die Geschichte von Harry, die als Putzkraft für einen berühmten Horrorfilm-Regisseur in dessen gruseliger Villa arbeitet. Als alleinerziehende Mutter ist sie auf den Job angewiesen, was sie auch dazu bringt, die besonderen Wünsche ihres Arbeitgebers zu akzeptieren. Doch bald merkt sie, dass in der Villa nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Die Stärke des Buches liegt in der spannenden Atmosphäre. Die Villa mit ihrer Sammlung von Filmrequisiten und Kostümen wirkt wie eine Hommage an klassische Horrorfilme, was Fans dieses Genres sicherlich begeistern dürfte. Der Autirin gelingt es, ein unterschwelliges Gefühl von Grusel zu erzeugen, das vor allem durch die scheinbare Ausweglosigkeit von Harrys Situation verstärkt wird. Allerdings scheiden sich an der Umsetzung die Geister. Ich hab mir einige Rezensionen durchgelesen und komme zum selben Schluss, leider fehlen mir die Gruselelemente, es wirkt anfangs spannend, ebbt dann aber sofort ab. Insbesondere die Wiederholungen, etwa Harrys Begeisterung für Horrorfilme, wirken auf Dauer langweilig und tragen wenig zur Handlung bei. Leider hatte ich auch nicht wirklich einen Draht zu Harry als Protagonistin, mir fehlte die Tiefe ihrer Person. Fazit: Das flüsternde Haus bietet eine atmosphärische Kulisse und eine vielversprechende Grundidee, bleibt aber hinter meinen Erwartungen zurück. Fans von klassischem Grusel und subtilen Thriller-Elementen könnten dennoch auf ihre Kosten kommen, während Leser, die mehr Spannung und Überraschungen erwarten, eher enttäuscht werden.

Wieder mal ein Meisterwerk..
Wieder mal ein richtig gutes Buch dieser Autorin.. Ich muss sagen das ich mit diesen Ende nicht gerechnet habe und das es sehr spannend zu lesen war.. Aber das sind alle ihre Bücher.. Ab und an hat es mich auch gegruselt wenn es um diese Puppe ging.. Alles im allen ein sehr gelungenes Buch..

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und versprach Grusel und Spannung. Insgesamt hätte es von beiden wesentlich mehr geben können. Ich mochte Harry und Gabe und auch Mr. Castillo als Charaktere echt gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Geschichte entwickelt sich langsam und es gibt immer mehr Hinweise, dass irgendetwas mit dem Haus und auch mit Mr. Castillo nicht stimmt. Am Anfang gibt es auch noch einige zeitliche Rückblicke, sowohl von Harry als auch von Mr. Castillo. Das fand ich richtig gut! Bei der der Handlung gab es leider einige nervige Wiederholungen. Etliche Beschreibungen vom Putzjob und immer wieder die Betonung auf die Tatsache, wie arm sie doch sind. Das hätte man deutlich reduzieren können. Insgesamt hat mich aber echt gut unterhalten und ich konnte auch gut dranbleiben. Die Geschichte hätte in meinen Augen noch meht Potenzial gehabt. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, es war mal ein wirklich gutes und anderes Setting! Die Details über die Filmwelt fand ich auch toll eingesetzt.

















































