
„Worte sind Macht.“
The Book Eaters von Sunyi Dean erzählt die Geschichte von Devon, einer Frau aus einer geheimnisvollen Familie menschenähnlicher Wesen, die sich von Büchern ernähren und dadurch Wissen aufnehmen. Während Männer meist harmlose Abenteuer- oder Sachbücher konsumieren, bringen seltene „Mind Eaters“ gefährliche Fähigkeiten mit sich – so wie Devons Sohn. Um ihn vor ihrer grausamen, patriarchalen Gemeinschaft zu schützen, flieht Devon und kämpft gegen Traditionen, Kontrolle und Gewalt. Der Roman verbindet düstere Fantasy mit Themen wie Mutterschaft, Freiheit und Selbstbestimmung. —————————————————————————— ⭐️ 3,8/5 Ich habe The Book Eaters mit ziemlich gemischten Gefühlen beendet. Die Grundidee fand ich unglaublich spannend und irgendwie auch mal etwas komplett Neues. Gerade als Elternteil fühlt man manche Szenen nochmal ganz anders — einige Momente mit den Kindern haben mich wirklich sprachlos gemacht. Einerseits hat mir das Buch also definitiv gefallen, andererseits brauche ich persönlich keinen zweiten Teil. Für mich hatte die Geschichte zwischendurch einige Längen und hat sich an manchen Stellen ziemlich gezogen. Deshalb bin ich auch unsicher, ob ich es wirklich weiterempfehlen würde. Aber trotzdem war es auf jeden Fall eine besondere Leseerfahrung. Was ich aber wirklich positiv hervorheben möchte: Den Schreibstil von Sunyi Dean mochte ich sehr gerne. Der hat dafür gesorgt, dass ich trotz der Längen durchgezogen habe ♥️
























































