Man kann nur hoffen, dass der Film besser ist.
Nur aufgrunddessen habe ich das Buch nämlich gelesen, bereue es aber ziemlich.
Langweilig, kein bisschen lustig und der Schreibstil schrecklich.
Werde auf die anderen Bände liebend gern verzichten und empfehle es niemandem.
Ganz süß, aber nichts besonderes und irgendwie doch auch sehr verwirrend. 😵💫
Witzig mal aus der Sicht der Schafe das Buch zu erleben, aber auch verwirrend, dass die Namen immer wieder mal gewechselt werden. 🐏🐑
Insgesamt ganz nett, bin auf den Film gespannt, aber für mich nicht unbedingt ein Highlight
An sich hatte das Buch Potenzial, aber wurde leider meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Das die Schafe ermitteln hätte ganz lustig werden können.
Leider hat man irgendwie mehr über die Weide und das Gras von den gelesen als um die Aufklärung des Mordes.
War alles irgendwie so ramdom ohne Zusammenhang.
Schade
Kurzweilig, originell, humorvoll!
Inhalt:
Eine Schafsherde ermittelt den Mord an ihrem geliebten Schäfer, der ihnen jeden Abend etwas vorgelesen hat.
Stellenweise etwas verwirrend geschrieben.
Habe aber ab jetzt einen anderen Blickwinkel auf Schafe 😄☝️
Vermutlich hätte mir das Buch besser gefallen, wenn ich es vor zehn Jahren gelesen hätte.. Die Verfilmung werde ich mir trotzdem anschauen :)
Ein bisschen wie Kindern dabei zuzusehen wie sie versuchen die Welt zu verstehen. Absolut charmant und fantastisch erzählt.
Ich möchte jetzt Schafe in Irland hüten gehen.
Der Cast war Zucker,wobei ich hoffe, dass wir in den weiteren Teilen noch etwas mehr erfahren, denn ich fand die Backstories die wir bekommen haben sehr interessant. Hat die Welt etwas mehr lebendig gemacht und sie ein wenig von der Formel "Eine Person löst den ganzen Fall" abgegrenzt. Obwohl Miss Maple schon sehr viel beigtragen hat.
Die versteckten Anspielungen waren nett. Das Buch Glennkill zu nennen und damit gleichzeitig auf den Mord in Glennkill anzuspielen aber auch den Tod von George Glenn, fand ich persönlich großartig. Auch, dass der leitende Ermittler Holmes heißt und so ziemlich das Gegenteil der Kultfigur ist.
Das Ende hab ich nicht kommen sehen. Ich war darauf vorbereitet, dass die Schafe zum falschen Schluss kommen, aber dann doch das richtige dabei herauskommt, aber nicht mit dem was tatsächlich passiert ist.
Irgendwie hat es mich gecatch und gefesselt, aber ich hätte gerne noch etwas mehr Spannung gehabt. Andererseits finde ich es sehr toll in die Gedanken von Schafen einzutauchen und zu lesen wie diese einen Mord aufklären wollen. Schafe haben Eigenheiten und auch diese liest man hier sehr schön heraus, sowie auch Geheimnisse die noch gelüftet werden müssen. Auch gab es immer mal wieder kleinere Schmunzler und sehr süß finde ich den „George‘s Place“ der aus einem ganz besonderen Grund errichtet wurde.
Mit dem Ende des Buches hätte ich so nicht gerechnet, aber es war durch den Smartest-Sheep-of-Glennkill-Contest spannend, lustig und auch etwas traurig.
🐑 Spannender Krimi wunderbar erzählt aus der Sicht der Schafe! 🐑
Klare Empfehlung für alle Schaf- und Krimiliebhaber! 🐑 📖 🐑
Ich habe das Buch bereits vor Jahren das erste mal gelesen. Da der Film jetzt bald in die Kinos kommt, hab ich die Chance genutzt und das Buch nocheinmal gelesen.
Ich liebe einfach die tolle Erzählweise und wie anders die Dinge aus der Sicht der Schafe sind. Die Herde besteht aus so vielen tollen Charakteren, vovon jedes mit seinen bezaubernden Eigenschaften zur Geschichte beiträgt. 🐑
Durch die außergewöhliche und "schafige" Sicht auf die Geschenisse muss man auf jedenfall gut mitdenken und kann selber mit rätseln wie alles zusammenhängt. Genauso hat das Buch aber auch seine lustigen und herzergreifenden Stellen.
Ich hoffe, das der Film das genauso aufgreifen wird und bin schon sehr gespannt auf die Umsetzung. 🐑 📖
Ich war erstmal verwirrt, die ganzen Namen, der Schreibstil
Ich brauchte einfach etwas um rein zu kommen, aber es wurde immer spannender und das Ende fand ich etwas traurig
Grundsätzlich ist die Idee das Schafe den Mord an ihrem Schäfer aufklären ziemlich cool und hat mich sehr neugierig gemacht.
Dennoch muss ich ehrlich sagen, ich fand das Buch zum größten Teil sehr langweilig und viel zu langatmig. Es bestand gefühlt nur daraus, dass die Schafe auf ihrer Weide standen und sich beratschlagt haben, ja ich weiß das sind „nur“ Schafe aber trotzdem hat eine grundsätzliche Spannung gefehlt.
Das Ende bzw. die Auflösung war doch ziemlich unerwartet aber leider auch ziemlich „unbefriedigend“.
Bei mir sind irgendwie viele Fragen offengeblieben aber naja.
War für mich leider kein Highlight😕
Eine Schafherde, ein Mord und ein paar Geheimnisse . Schafe auf Mordmission
Ein bisschen anders als gedacht, trotzdem eine niedliche Geschichte zum zwischendurchlesen. Ich musste viel schmunzeln und das ein oder andere Mal auch herzlich lachen.
Ein wirklich sehr schönes Buch. Stellenweise Ur. Komisch, wenn es um die Gedanken der Schafe geht, stellenweise auch richtig spannend. Mal was ganz anderes, aber absolut lesenswert
Die originellen Charaktere der Schafherde sorgen für Humor, Spannung und kluge Beobachtungen über Menschen - einzigartig kreativ verfasst und insgesamt eine sehr positive Überraschung!
Ganz süßer Krimi 🐑
die Schafherde ermittelt wer für den Mord ihres Schäfers verantwortlich ist.
Niedlich und witzig geschrieben aus der Sicht der Schafe 🐑 manchmal mir etwas verwirrend.☺️
Werde mir auch den Film ansehen.
Sehe ein Herde Schafe nun mit anderen Augen 🐑🙈😂
Das war gut! Die Welt aus der Sicht vom Schafen zu sehen hat etwas herrlich erfrischendes und sorgt für einiges an Situationskomik. Noch dazu, da die Herde ermitteln muss, wer ihren Schäfer ermordet hat. Dabei kommen so einige Geheimnisse und komische Eigenarten der Menschen ans Licht und sorgen für so manchen Verdächtigen. Ich hätte mir noch einen Ticken mehr britischen Humor erhofft, einfach weil es so gut gepasst hätte. Nichtsdestotrotz ist es eine kurzweilige Lektüre, die viel Spaß gemacht hat.
Was passiert, wenn in einem kleinem Dorf ein Schäfer tot aufgefunden wird?
Seine Schafherde wird zu Mordermittlern und versucht den Mord, zu lösen. Unter den Verdächtigen: Gott, der Metzger, …
Cozy Crime mit langsamen Tempo und witzigen Passagen.
Am Ende war eine Leseprobe, im Umfang von zwei Kapiteln, zum Schaf-Thriller „Garou“ enthalten.
Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: Schafe, die den Mord an ihrem Schäfer aufklären wollen. Das klingt schräg, aber irgendwie auch charmant. Und am Anfang hat mich das Buch auch wirklich neugierig gemacht.
Das Problem war der Mittelteil. Die Schafe haben manchmal so abstrakt und poetisch gedacht, dass ich den Faden verloren hab. Ich wusste zwischendurch gar nicht mehr, wo die Geschichte eigentlich hinwill. Für mich war das stellenweise einfach zu wirr.
Dazu zieht sich das Buch ordentlich in die Länge. Ich hab öfter gedacht, wann passiert jetzt endlich mal was?
Richtig enttäuscht hat mich dann die Auflösung. So viele Seiten, und dann das. Für mich hat das Ende nicht gepasst. Ich hab mir mehr erhofft, gerade weil die Idee dahinter so originell war.
Wer einen entspannten, etwas skurrilen Krimi ohne große Spannung sucht ist vielleicht besser dran damit als ich. Aber als richtiger Krimi hat Glennkill für mich nicht funktioniert.
Schafe, eines meiner absoluten Lieblingstiere. Vielleicht liegt es an meinem Sternzeichen 🐏 doch am Ende ist dieses Buch so anders, als alles was ich davor gelesen habe.
Die Charaktere sind so liebevoll beschrieben und in ihren Eigenarten einmalig. Sicher, wenn die Schafe in ihren Monolog verfallen, wird es literarisch und teils poetisch. Etwas herausfordernd, wenn man den Stil nicht gewohnt ist. Was ich absolut nicht bin ^^
Doch finde ich, lohnt sich jede Seite dieses Buches. 🐑
Wer etwas neues sucht, ein bisschen Abwechslung, der ist hier in Hlennkill genau richtig.
Einen Mordfall aus der Sichtweise eine Schafherde zu lösen, ist eine ganz neue Perspektive und eine coole Idee. Nachdem ich den Trailer zum Film gesehen hatte, wollte ich unbedingt zuvor das Buch lesen.
Der Mord geschieht ziemlich schnell und gleich darauf wollen die Schafe rund um Miss Mapel anfangen zu ermitteln. Dabei verstricken sie sich jedoch immer wieder in lange Monologe, die sich um das Leben als Schaf drehen. Zu Beginn war das für mich noch ganz witzig. Es wurde jedoch ziemlich schnell langatmig und ausschweifend, sodass der Mord immer weiter in den Hintergrund rückte. Natürlich sind Schafe eben Schafe, die sich hauptsächlich Gedanken über ihr Futter machen, trotzdem habe ich eine gewisse Zielstrebigkeit erwartet und auch richtige Ermittlungen. Durch diese Ausschweifungen wirkte die Geschichte für mich ziemlich an einigen Stellen verwirrend und durcheinander. Ja, die Schafe haben nicht unbedingt die Möglichkeit, richtig zu ermitteln und bekommen nicht alles mit, aber genau sowas hätte ich mir mehr gewünscht. Schafe die losziehen und Hinweise, Indizien und Motive finden. Auch wenn sie ab und an Detektivarbeit geleistet haben, kam das für mich einfach zu kurz.
Zum Ende hin, nahmen die philosophischen Ausschweifungen der Schafe etwas ab und sie hatten eine wirklich gute Idee, wie sie den Mordfall rund um ihren Schäfer lösen konnten. Genau sowas habe ich erwartet! Nur kam in viel größerem Ausmaß.
Wer also einen richtigen Krimi sucht, wird hier wahrscheinlich eher nicht fündig. Für mich war es eher eine durchwachsene philosophische Reise, die ihre Längen hatte und mich leider nicht wirklich überzeugen konnte.
Ein Reread voller Nostalgie: Zurück zur Schafherde
🄱🅄🄲🄷🅁🄴🄸🅂🄴-🄱🅄🄲🄷
Diesen Klassiker habe ich bei unserem weihnachtlichen Wichteln von einer lieben Arbeitskollegin geschenkt bekommen. Da es ein Buch ist, das ich bereits vor etwa 20 Jahren gelesen und damals sehr geliebt habe, war die Vorfreude auf diesen Reread riesig. Die anstehende Verfilmung war natürlich der perfekte zusätzliche Ansporn, noch einmal in diese Welt einzutauchen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr mich damals der Humor und die originellen Charaktere der Schafe begeistert haben. Leider muss ich gestehen, dass dieser Funke beim erneuten Lesen nicht mehr ganz so stark übergesprungen ist. Natürlich bin ich älter geworden, mein Geschmack hat sich weiterentwickelt und ich habe in der Zwischenzeit viele andere großartige Bücher gelesen. Vielleicht waren meine Erwartungen durch die goldene Brille der Kindheitserinnerung auch einfach ein wenig zu hoch gesteckt.
Mein Fazit: Trotz der kleinen Ernüchterung war es eine entspannte und interessante Leseerfahrung. Besonders im Hinblick auf den kommenden Film lohnt es sich definitiv, die Vorlage (noch einmal) zu kennen!
Erfrischend und lustig. Was mich allerdings etwas verwirrt ist der Switch mit den Namen der Personen, Der Metzger heisst mal Ham und manchmal einfach nur Metzger, gleiches gilt auch für Gott/den Langnasigen. Ich hätte es besser gefunden wenn man durchgängig bei einem Namen geblieben wäre. Alles aus Sicht der Schafe zu erzählen ist sehr erheiternd. Es hat spaß gemacht das Buch zu lesen.
Das Buch war ganz nett, aber hat mich jetzt nicht total vom Hocker gerissen. Die Geschichte kam für mich schwer in die Gänge und ich brauchte bis ich reinkam. Aber mal ganz lustig aus der Sicht von Schafen auf die Menschen zu blicken.
„Alles was wirklich schön ist, kannst du immer wieder sehen. Den Himmel. Das Gras. Die Wolkenschafe. Sonne auf der Wolle. Das sind die wichtigen Sachen. Haben kannst du sie nicht.“ 🐑☀️🍃
Glennkill erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer Schafherde, die den Mord an ihrem Hirten George aufklären will, nachdem er gleich zu Beginn tot auf der Weide gefunden wird. Mit viel Charme und Humor machen sich die Tiere selbst an die Ermittlungen – ein origineller Ansatz, der dem Buch seinen besonderen Reiz verleiht.
Besonders gelungen ist die Perspektive der Schafe: Sie wirken zugleich klug und naiv, wodurch alltägliche menschliche Vorgänge für sie oft rätselhaft erscheinen. Genau daraus entsteht ein Großteil des Witzes, der den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt und gelegentlich auch zum Nachdenken anregt.
Trotz dieser starken Idee fehlt es der Geschichte etwas an Tiefe, und auch die Spannung wirkt stellenweise konstruiert. Das Finale hinterlässt einen gemischten Eindruck: Es deutet zwar die dunkleren Seiten von Gesellschaft und Individuen an, erreicht aber nicht die Raffinesse klassischer Krimis à la Agatha Christie – auch wenn mit Miss Maple ein augenzwinkernder Bezug vorhanden ist.
Insgesamt kein herausragendes Meisterwerk, aber ein unterhaltsames und originelles Buch, das vor allem durch seine ungewöhnliche Erzählweise punktet.
Ich liebe diesen tollen Krimi 😍
Tierische Ermittler 🐑
Mord, Missverständnisse 🤔, Gesellschaftskritik, Satire und Spannung⚡️
Glenkill ist ein ganz besonderer Krimi, denn hier sind Schafe die Ermittler 🐏🐑
Nachdem ihr Hirte George Glenn tot aufgefunden wird beginnen sie ihre Ermittlungen 🔍
Wie man sich denken kann kommt es hierbei zu einigen Problemen. Schafe verstehen Menschen nicht und Menschen die Schafe nicht 😅 das führt zu Missverständnissen, lustigen Situationen, falschen Fährten und Spannung.
Das Buch ist ungewöhnlich, verbindet Spannung mit Gesellschaftskritik und spielt bewusst überspitzt mit Krimi-Klischees (Miss Marple, englische Dorfkrimis, klassische Detektivarbeit..)
Ich liebe dieses Buch und war so überrascht zu hören, dass es nun auch in die Kinos kommt 😍
Fans von Krimis werden es lieben eine Ermittlung aus ungewöhnlicher Sicht zu erleben 🌟
Der Schäfer ist tot, doch wie ist er gestorben? Bald wird den Schafen seiner Herde, angeführt von Miss Maple, dem klügsten Schaf von Glennkill, bewusst es war Mord! Daraufhin ermitteln sie und bald wird klar, dass im Dorf viele Geheimnisse lauern, die niemand aussprechen will.
Eine sehr originelle Idee, die mit viel Wortwitz und einer spannenden Geschichte aufwartet. Hat hier und da ein paar Längen, und es dauert etwas, bis die Geschichte Fahrt auf nimmt. Aber eine unterhaltsame Kriminalgeschichte.
Erfrischend neue Perspektiven und naiv lustige Gedankengänge
Es ist zum Teil zwar etwas langatmig aber auch immer wieder lustig die Gedanken und den Schafs Alltag zu verfolgen.
Es passiert irgendwie immer etwas und ein Krimi aus der Perspektive von Schafen hat auch irgendwie was.
Ein Schafskrimi! Nach dem Tod des Schäfers wollen seine Schafe den Mord aufklären.
Definitiv mal etwas anderes. Ich hab anfangs etwas gebracht um rein zu kommen und die vielen verschiedenen Schafe waren etwas verwirrend, aber es war dennoch sehr unterhaltsam
Schäfchenzählen für Fortgeschrittene - wenn Schafe den Tod ihres Schäfers aufklären, muss es schon verrückt zugehen.
Ich habe das Buch aus einer öffentlichen Bibliothek ausgeliehen und daher auch sehr schnell gelesen. Dazu muss man sich stellenweise aufraffen, da es zum einen langwierige Passagen enthält und zum anderen die monologartigen Schafsgedanken teilweise abstrus sind.
Nichts desto trotz möchte man wissen wie es ausgeht und hat über die Seiten das ein oder andere Schaf doch recht lieb gewonnen. Die Denkweise der Schafe ist durchaus erheiternd durch die Wortverdrehungen und die Sichtweise auf die Menschen regt zum Nachdenken an.
Manchmal gelingt der Autorin ein kleiner Spannungsbogen oder ein Schmunzler, alles in allem bleibt es ein mittelmäßiges Buch ohne Wiederholungsbedarf meinerseits.
Zäh wie Kaugummi und leider überhaupt nicht witzig und die Auflösung eine riesige Enttäuschung.
Für mich gab es keine Spannung. Und so manche Szene fand ich richtig unerträglich zu lesen. Die Menschen in dem Buch sind unsympathisch und die Schafe anstrengend.
Ich habe es im Buddyread gelesen und deswegen beendet, sonst hätte ich das Buch abgebrochen.
Ich hatte früher Teil 2 zu erst gelesen, jetzt endlich mal Teil 1.
Das Buch ist lustig und spannend geschrieben, war aber einfach nicht meins.
Zumindest ergibt jetzt Teil 2 Sinn.
Ich würde sagen, dass es mittelmäßig ist und Potenzial nach oben besteht.
Der Schäfer George wird tot auf der Weide gefunden und die Schafherde versucht den Mörder finden. Klingt absurd, ist aber absolut lesenswert! In die Köpfe der Schafe zu gucken macht sehr viel Spaß und ist sehr unterhaltsam.
Eine Herde der Scharfe ermittelt den Tod des Schäfers. Mit einem Witz und einem kritischen und amüsierenden Blick auf die Menschen bringt uns die Autorin durch das Buch. Sehr nett und unterhaltsam.
Ich habe das Buch nun schon zweiten Mal gelesen und liebe es nach wie vor sehr!
Es ist super spannend die Welt aus Sicht der Schafe zu betrachten und wie ungewöhnlich sie an Probleme herangehen.
Mit viel Humor und Herz wird hier der Tod ihres Schäfers aufgeklärt.
Eine Schafherde in Irland versucht den Mord an ihrem Schäfer aufzuklären. Aus Sicht der Schafe geschrieben, sehr unterhaltsam und gut durchdacht. Wir fühlen mit den Schafen mit und lernen etwas über das Zusammenleben von Menschen.
Lange habe ich nicht so etwas erfrischend Unterhaltsames gelesen. Die Idee ist wirklich originell und die Umsetzung umso besser. Eine fesselnde Geschichte, süß, spannend und zum Schmunzeln. Wirklich toll!
Eine neue Perspektive, einen Mord einmal aus der Sicht der Schafe zu lesen. Ihre Sprache war so ganz anders und manchmal müsste man etwas nachdenken, um zu erfahren, was die Schafe meinen.
Am Anfang zog es sich meiner Meinung nach ein wenig, aber am Ende war es doch spannend und unerwartet.
Die Schafe mit ihren verschiedenen Charakterzügen habe ich dann auch ins Herz geschlossen.
Eine Schafsherde, die den rätselhaften Tod ihres Hirten George aufklären will - eine interessante Idee, die meinen Erwartungen nicht ganz gerecht wurde.
Für mich persönlich rückte die Aufklärung des Mordes ziemlich schnell in den Hintergrund, da den größten Teil des Buches die ungewöhnliche, spannende und teilweise lustige Lebensrealität und Gedankenwelt der Schafe einnimmt. Erst am Ende des Buches kehrt die Geschichte so wirklich zum Mord zurück, dessen Auflösung weniger spannend war, als ich es erhofft und erwartet hatte.
Ein lustger Krimi aus der Perspektive von Schafen🐑🐑🐏, die den Mord an ihrem geliebten Schäfer aufklären🔎? Lustig und Andersartig!
»Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn tot im Gras, von einem Spaten an den Boden genagelt. Georges Schafe stehen vor einem Rätsel: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt zu ermitteln. Aber wie findet man einen Mörder? Glücklicherweise hat George den Schafen an guten Tagen vorgelesen, und so trifft sie das kriminalistische Problem nicht ganz unvorbereitet. Trotz vieler Missverständnisse kommen sie den Rätseln der Menschenwelt mit ihrer Schafslogik nach und nach auf die Schliche und lernen dabei eine Menge Neues über das scheinbar so friedliche irische Dorf Glennkill und seine Bewohner. Zwischen Weide und Dorfkirche, Steilklippe und Schäferwagen erwarten Miss Maple und die anderen Schafe der Herde ungeahnte Abenteuer: Nächtliche Diskussionen im Herzschuppen, heimliche Expeditionen ins Dorf, weiche Knie, verzweifelter Mut und eine Menge Weiden und Wiederkäuen sind nötig, bis sie endlich auf der richtigen Fährte sind und es ihnen gelingt, den mysteriösen Tod ihres Schäfers aufzuklären … «
🐑🐏🐑🐑
… wenn man das so liest, wird einem doch schnell klar, hier wartet ein lustiger und etwas anderer Krimi auf einen. Ich musste das Buch über immer wieder schmunzeln und der ein oder andere Lacher brach aus mir heraus. 😆
Es war sehr erfrischend mal einen Krimi aus einer eher sehr ungewöhnlichen Perspektive zu lesen. Der Autorin gelingt es wunderbar die Sicht auf die Dinge aus den Augen von Schafen 🐑 darzustellen.
Natürlich ist man erstmal genauso ahnungslos und verwirrt wie die Schafe am Anfang und es braucht lang bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Nach der Hälfte fing bei mir erst langsam an die Spannung an Dichte zu gewinnen, davor weidet die Geschichte eher träge wie 🐑 Schafe vor sich hin. Ab da entknotet sich das Rätsel langsam und liefert immer wieder neue überraschende Wendungen.
Dazu kommen gut ausgearbeitete Charaktere, vor allem die Schafe 🐑🐏. Mir hat es sehr gefallen wie sie mit ihrer Schafslogik 🧐🔎 beständig der Lösung des Mordes auf die Schliche kommen und auf ihre Weise versuchen sich den Zweibeinern mitzuteilen.
Für mich gab es einige überraschende Wendungen mit denen ich echt nicht gerechnet habe.
Alles im Allem wurde ich sehr gut unterhalten nur hat es etwas lange gedauert bis die Geschichte in Schwung kam.
Ein sehr schönes Detail ist das kleine "Daumenkino" eines springenden Schafes auf der rechten Seite unten, echt süß 🥰.
Ich bin auch ein wenig beeindruckt, ich hatte schon lange kein Buch ohne Tipp- oder Schreibfehler oder doppelten Worten 😯.
🐑🔎🐑🐑🐏🐑
❗🎬🍿❗
Ein kleines Update zu meinem Beitrag hier:
Das Buch erhält/erhielt nun eine Verfilmung 🎬.
Der Film kommt unter dem Titel "Glennkill: Ein Schafskrimi", und internationaler als "The Sheep Detectives", voraussichtlich am 7. Mai 2026 in die Kinos 📽️. Der Schäfer George wird von Hugh Jackman gespielt.
Ich bin wirklich gespannt auf die Verfilmung 🎬 und freue mich schon richtig auf den Kinostart 📽️. Die Gezeigten Trailer sahen sehr gut aus und haben richtig Lust auf den Film geweckt bei mir 🍿.
Sehr süß geschrieben mit Humor, Spannung und Liebe zu den Schafen. Zwischendrin stellenweise leicht verwirrend aber man kommt immer wieder rein. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Hat Spaß gemacht es zu lesen.
🇮🇪🐏💀 Drollig und kurzweilig und stellenweise auch ein bisschen poetisch - so sind die Gedanken, die sich die Schafe im Laufe des Buches so machen. Und mal ganz erfrischend anders, gerade die Dialoge innerhalb der Herde. Nicht gerade ein Nerven zerfetzender Thriller, sondern alles in allem eher gemächliche (um nicht zu sagen "schafige"🐑) Cosy Crime. Hat mir gut gefallen.
Meine Meinung zu dem Buch ist ein wenig gespalten.
Ich finde die Idee total toll und kreativ. Auch die Schafe untereinander, wie sie denken und kommunizieren, fand ich toll umgesetzt und immer wieder richtig süß, wirklich oft musste ich schmunzeln.
Gerade in der ersten Hälfte hat es sich stellenweise aber wie Kaugummi gezogen. Da wird plötzlich völlig zusammenhangslos über zwei Seiten beschrieben, welches Schaf welches Gras am liebsten frisst - wen interessiert das an dieser Stelle? Besser wird es ab da, als Melmoth zurückkehrt und seine Geschichte erzählt, dann nimmt es Fahrt auf und die Schafe werden aktiver. Bis dahin sind sie sehr passiv und es passiert eigentlich nicht viel.
Vieles fand ich auch verwirrend, aber das gibt sich ja am Ende.
Die Auflösung war irgendwie unspektakulär.
Trotzdem fand ich die Schafe miteinander einfach süß.