
Im laufe der Geschichte steigt die Spannung immer mehr und in den letzten 20 Seiten ist sie komplett hochgeschossen. Sehr, sehr schade, dass der Roman unvollendet blieb. Am meisten hat mich die Beziehung zwischen Walodja und Mascha mitgerissen🥹

Im laufe der Geschichte steigt die Spannung immer mehr und in den letzten 20 Seiten ist sie komplett hochgeschossen. Sehr, sehr schade, dass der Roman unvollendet blieb. Am meisten hat mich die Beziehung zwischen Walodja und Mascha mitgerissen🥹
Wladimir Dubrowski ist ein junger und sorgloser Kornett. Er dient in der Garde und kümmert sich nicht um die Zukunft: Er spielt Karten, "verschuldet" sich und veranstaltet große Feste. Doch eines Tages erhält er einen Brief von seiner alten Nanny: Wladimirs Vater liegt im Sterben, und der reiche Alleinherrscher Troekurow nimmt ihm das Anwesen weg. Dubrowski eilt ins Dorf, um seinem Vater zu helfen, doch dort erwartet ihn das Schicksal eines Räubers und die Tochter seines Erzfeindes. Ein herzzerreißendes Ende, ganz im Stil der russischen Klassiker, in denen es kein Happy End gibt. Dennoch ein großartiges Werk von Puschkin, das jeder Klassikliebhaber lesen sollte.
Zu schade, dass es unvollendet geblieben ist.