Langatmig, Langweilig, schlecht geschrieben .Ein Stern ist noch zu viel.
Naja
Dieser Krimi ist ziemlich langatmig und hat mich nicht vom Hocker gerissen. Für zwischendurch ok. In Erinnerung wird er mir sicherlich nicht bleiben.
Hab’s abgebrochen.
Komme gar nicht rein in das Buch. Schade, andere Bücher von Eric Berg habe ich gern gelesen
Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend. Die Anlage und die Umgebung wird ausschweifend beschrieben. Es werden nach und nach die Ereignisse von 2010 aufgedeckt. Obwohl es so langatmig geschrieben ist fehlt mir der Tiefgang. Am Ende wird alles lang und breit erklärt und doch fehlt mir für manche Handlung die Logik.
Unterhaltsamer Krimi
Ein sehr guter Kriminalroman, bei dem man die ganze Zeit miträtselt. Das Konzept der Siedlung fand ich interessant und die Charaktere gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist super.
Wenig spannend und je weiter man zum Ende kommt, desto vorhersehbare wird die Geschichte. Schade. Ich hatte zuvor Die Mörderinsel von Eric Berg gelesen - volle 5 Sterne! Leider kein Vergleich zu diesem Buch.
Das Buch ist für mich zu zäh geschrieben. Also Wer die letzten 10 Seiten liest, weiß im Endeffekt alles und spart sich Zeit.
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).







