Man tut sich anfangs etwas schwer damit, in die Geschichte zu finden und sich darauf ein zu lassen. Jedoch wundervoll und poetisch geschrieben, zum Schmunzeln und Nachdenken.
I think it's a good book, exceptionally written... but I was just not in the mood for something a little plotless and that much artsy. But if you're into that, you will like it
Na ja.. geht besser
Keine Ahnung was mir dieses Buch sagen wollte. „Herbst“ von Ali Smith bekommt von mir 2,25 von 5 Sternen, weil die Szenen im Post Office witzig waren. Ansonsten – meh. Ich habe jetzt schon wieder vergessen, worum es eigentlich ging. Irgendwie um die Freundschaft zwischen einer jungen Frau und einem alten Mann. Es geht um Kunst, das Leben, den Tod, ein bisschen um Brexit, eine anstrengende Mutter, Träume vom Leben, Träume vom Tod. Hier und da ein bisschen Prosa, ein bisschen pseudo-intellektuelles Gequatsche, dazu eine nicht lineare Erzählweise. Not my cup of tea.
Ich habe lange gebraucht, um reinzukommen, aber dann war es gut.
aufgerundet von 3.5
2.5 since it wasn't really my normal taste but still a nice read
The perfect book for this season
I've had the seasonal quartet books for a while but really wanted to start in autumn with the right book. So I got comfy with my tea, my blanket and my scented candle and stepped inside this story. I have to say, I loved this book from start to finish. I loved learning about Pauline Boty. I loved the friendship between Elisabeth and Daniel. And I learned to love Elisabeth's mum too. I still remember the time of shock when the Brexit vote ended with the worst possible outcome. Even though this is only a small part of the book I could still feel the constant anxiety and ongoing conflict between people of both sides. A bit like we have it in our german society right now. But it's in no way a book that makes you feel bad. On the contrary, this book made me feel very much optimistic. Is this what the metaphor of autumn stands for? I still need to figure this out. Can't wait for winter to start the next part!
Herausfordernd
Schwer zu beurteilen, teils so wundervoll poetisch, teils sehr berührend, teils absurd komisch, teils aber leider auch schwer zugänglich Muss man wahrscheinlich öfter lesen, um wirklich zu verstehen. Vielleicht das nächste Mal auf Deutsch, um ein paar Lücken zu schließen.
GROßARTIG! Ich habe es geliebt!
I'm not really sure how to talk about this, if you'd ask me, what this book is about, I wouldn't quite know what to answer. Maybe it's about memories, it's like a collage of time and persons in time. And it's about two people who have a very lovely unique kind of connection. I loved Daniel (and how he alsways asks what elisabeth is reading) even if I would have liked to know more about him. But thats part of the intention I guess, the book feels just like life. Sometimes you dont know everything about a person, even tho you love them. It's about things coming to an end, like the things in autumn do, but not in a completely depressing way. Normally I dont like it, when there is not really a story, or things just happen and than never happen to be mentioned again, but there is something in Ali Smiths writing, that I just absolutely adore. While reading it, you can literally feel, how much fun she has, playing with words and language.
Der Schreibstil ist sehr lyrisch, was es mir leider schwer gemacht hat. Andere werden es wahrscheinlich wunderschön finden, aber mich hats nicht wirklich gepackt. Ich brauche klare Sätze 🤣
Den Schreibstil muss man mögen…
Ich konnte mit dem Buch nicht so viel anfangen. Der Schreibstil und ich sind nicht warm geworden. Ich konnte auch nicht wirklich mit der Geschichte viel anfangen. Immer wenn ich dachte: „oh jetzt wird es aber interessant“, war das Kapitel auch schon zu Ende und es kam zu einem Zeitsprung. Mir fehlten die Emotionen und Tiefgang…
Irgendwie gar nicht mein Buch. Liest sich wie Hochliteratur. Viel wirre Dialoge. Viele Phantasien und Träume, die beschrieben werden. Für mich zu unzusammenhängend. Habe das Buch auf Seite 125 abgebrochen, weil ich immernoch nicht drin war.
Sehr neugierig, war ich auf den ersten ernsthaften Brexit-Roman, laut der Financial Times. Aber bekommen habe ich so viel mehr. Mit verschiedenen Stilmitteln, von kurzen und prägnanten Sätzen, bis zu lyrischen Ausschweifungen, erzählt uns die Autorin über den Brexit, die Kunst, die Literatur, über starke und fast vergessene Frauen, über das Sterben und das Leben und wieder zurück, zum Zeitpunkt des Referendums und der Spaltung des Landes.
Herbst ist das erste der Jahreszeitenbücher von Ali Smith. Für mich war es bereits das zweite dieser Reihe - Winter habe ich bereits 2018 gelesen. Erzählt wird von der ungewöhnlichen Freundschaft eines (mittlerweile) Hundertjährigen und einer jungen Frau. Der Mann war der Nachbar des (damals) jungen Mädchens und führte sie in die Welt der Kunst ein. Die Handlung wird umrahmt von Exkursen in die Kunstwelt, fiktiven Begegnungen mit realen Personen, Rückblenden. Zwischendurch gibt es noch ein paar Bemerkungen zum Brexit. Gerade von letzteren hätte ich mir jedoch mehr erwartet, da das Buch als großer zeitgeschichtlicher Roman beschrieben wurde. Sprachlich fand ich Herbst sehr gelungen, auch die Anspielungen auf Shakespeares Sturm und Dickens‘ Eine Geschichte zweier Städte waren gekonnt. Es hat mir aber irgendetwas an diesem Buch gefehlt. Nachdem ich Winter schon kannte, habe ich immer nach den versprochenen Querbezügen gesucht, konnte aber nur einen winzig kleinen entdecken. Dieses letztere Buch konnte mich auch deutlich mehr begeistern als Herbst. Ich bin dennoch gespannt auf die restlichen beiden Bände.
"Herbst" ist der erste Teil und leitet das Quartett der vier Jahreszeiten von Ali Smith ein. Es geht um Elisabeth und Daniel. Sie, mittlerweile 32 Jahre alt und Aushilfsdozentin. Er, war ein ehemaliger Schlagerkomponist, und ist mit seinen nun 101Jahren Bewohner eines Pflegeheims. Was die Beiden verbindet? Beide waren mal Nachbarn, als Elisabeth noch ein Kind war. Daniel war für sie nicht nur Vaterersatz, Vertrauter und Mentor. Er begleitete Elisabeth auf den Weg ins Erwachsenenleben und führte sie an die Kunst, an die Bücher und an das Hinterfragen heran. Ali Smith hat mich als Leser vom ersten Satz an begeistert. Auf den 263 Seiten geht es nicht nur um die Geschichte von Elisabteh und Daniel. Das Buch lädt den Leser ein vielmehr auf die Details, dem Hinterfragen und dem Vergänglichen und Gegenwärtigen zwischen den Zeilen zu achten. Die Gedankengänge sind nachvollziehbar und die Denkanstöße könnten nicht aktueller sein. Für mich ein wortgewandter und beeindruckender Auftakt eines Romans, den ich nur empfehlen kann.
>>Sprache ist wie Mohnblumen. Sie nimmt etwas und wühlt die Erde drum herum auf, und schon kommen schlafende Wörter zum Vorschein und werden, leuchtend rot und frisch, überallhin verweht.<>Es geht darum, wie wir unsere Lebensumstände betrachten,... dass wir hinschauen und erkennen, wo wir stehen,...<< Mich hat dieser erste Band des Jahreszeitenquartett von Ali Smith sehr sehr begeistert und zählt klar zu meinen literarischen Highlights in diesem Jahr! Daher kann ich es jedem sehr ans Herz legen, der sich auf das Spezielle einlassen möchte.
















