Die Achtziger habe angerufen, sie wollen ihren mürrischen Kommissar zurück. Handlung lahm, Auflösung doof.
Ein genialer Pagturner. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Meine Meinung: "Das Wesen" ist ein Psychothriller über dass Schockierendes Wesen. Hier treffen ein ruppigen Kommentar, und scheinbar zu unschuld verurteilten Strafträter, in einem Nervenaufreibenden Spiel, aus Macht und Rache aufeinander. Der Autor zeigt in diesem Psychothriller, welche perfiden Abgründe es gibt. Die Thematik ist hier, wie gewohnt, schockierend. Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Die Handlung beginnt mit einem Prolog, der direkt neugierig auf die Handlung macht, und mich leicht, in das atmosphäreische Sitting eingetauschen ließ. Die Handlung wird sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, aus der Perspektive von Kriminalkommisar Bernd Menkhof erzählt. Er ist ein ruppiger, aufbrausender Kommissar mit vielen Jahren Diensterfahrung, der hier an seine emotionalen Grenzen gebracht wird. Ihn kennen manche von euch aus "Mörderfinder - Die Spur der Mädchen" Nicht nur die vielen undurchsichtigen Charaktere, sondern auch ein spektakuläres Netz aus Rätsel und Gefahren sorgen dafür, dass sich der Spannungsbogen immer weiter aufbaute. Die vielen plottwist' sorgen immer wieder für überraschene Wendungen, so dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und bis zum Showdown mit Bernd mitgefieberte. Auch wenn für mich am Ende klar war, wer der Täter ist, waren für mich die Intrigen hinter seinem Plan schockierend. Und haben mich mit Gänsehautfeeling zurück gelassen. Fazit: Ein fesselnder Pagturner. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite.
"Als ich gerade ein paar Monate bei der Mordkommission war, hat ein erfahrener Polizist, der zufälligerweise auch noch mein Partner war, mir etwas sehr Wichtiges gesagt: Wenn Sie Gefühle zulassen, verlieren Sie den neutralen Blick, Sie übersehen Details."
Ich kann das Buch nur empfehlen, damit man eine Vorstellung dessen hat , worum es im aktuellen Arno Strobel geht.
Zu Beginn ist es durch mehrere Zeitsprünge und Wechsel zwischen den handelnden Personen eher schwierig, in die Handlung hinein zu finden. Der Schreibstil, mit der teils spitzen Zunge der Charaktere, hat mir ansonsten aber wieder sehr gut gefallen. Und nach einigen Seiten habe ich mich auch auf den zwei Zeitebenen zurecht gefunden und die Erzählung hatte fast sofort Tempo aufgenommen. Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich lieber länger zusammenhängend auf einer Zeitebene gelesen hätte, oder vielleicht sogar beide Zeitebenen klar nacheinander. Irgendwie so etwas. Im weiteren Verlauf tauchen auch Themen auf, die in heutiger Zeit wohl eine Triggerwarnung wert sein könnten, die ich hier jedoch nicht spoilern möchte. Wer der Täter ist, glaubte ich schon nach weniger als der Hälfte des Buches zu wissen, wenn ich auch das Wie und Warum nicht ganz verstehen konnte. Aber dann kamen Plottwists über Plottwists und drehten die ganze Geschichte doch noch einmal in eine andere Richtung. Den Schreibstift fand ich einfach fantastisch und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Warum allerdings das Buchcover diese Treppe zeigt, das hat sich mir wirklich bis zum Schluss nicht erschlossen.
Mal wieder richtig spannend
Typisch Strobel – ich liebe es 🔥
Ach, was soll ich sagen – ich liebe Arno Strobel einfach. Ich liebe seinen Schreibstil, seine Geschichten, die Charaktere… seine Bücher machen mir jedes Mal aufs Neue einfach richtig Spaß beim Lesen. Auch hier bin ich wieder super schnell in die Geschichte reingekommen. Das Setting hat mir richtig gut gefallen und ich war direkt drin. Es liest sich einfach alles so angenehm, dass man kaum merkt, wie schnell man vorankommt. Ich muss aber sagen, dass ich ein bisschen verwirrt war – das lag allerdings nicht am Buch selbst, sondern daran, dass ich die Reihenfolge durcheinander gelesen habe. Ich habe zuerst die Mörderfinder-Reihe gelesen und danach Ungelöst, wo man ja schon einiges über die Tochter von Bernd Menkhoff, Nicole auch über Dr. Lichner erfährt. Jetzt im Nachhinein dieses Buch zu lesen, war daher manchmal etwas schwierig, weil ich bestimmte Entwicklungen schon kannte. Ich glaube, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, wirkt das Ganze nochmal ganz anders und wahrscheinlich auch runder. So war es für mich stellenweise etwas verwirrend, aber das ist definitiv kein Kritikpunkt am Buch selbst. Die Story fand ich trotzdem richtig gut. Es hat Spaß gemacht, mitzulesen, und ich mochte auch die Charaktere. Besonders Alexander Seifert fand ich interessant, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man ihn noch etwas tiefer kennenlernt. Alles in allem wieder ein richtig gutes Buch. Ich wurde gut unterhalten und habe einfach gemerkt, warum ich so gerne zu Arno Strobel greife.

Einfach nur Wow
Eigentlich wollte ich das Buch ungelöst lesen, musste aber gleich am Anfang feststellen, dass es einen Verweis auf ein älteres Buch gibt. Somit habe ich dann doch zuerst: Das Wesen gelesen. Ein kleines Mädchen wird getötet und der Hauptverdächtige wird rechtskräftig verurteilt. 13 Jahre später wird er entlassen und schon passieren wieder Dinge, in denen die damals ermittelnden Beamten wieder zu Ermittlern werden. Mir gefällt der Zeitsprung von damals und dem Jetzt. Der Schreibstil ist excellent. Für mich ein absoluter pageturner. So viele plotttwists, es kommen immer mehr Details ans Licht, die teilweise sehr beklemmend und krank sind. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, für mich ein 5 Sterne Buch. ❤️ Band 2 - der Sarg wird natürlich auch noch gelesen. Auch wenn das Buch von 2010 ist, es ist einfach mega geschrieben.

Ich wünschte, ich hätte es vor "Ungelöst" gelesen
Mir hat das Buch "Das Wesen" von Arno Strobel sehr gut gefallen und ich fand es durchgehend spannend und interessant aufgebaut. Wie gewohnt liefert Strobel eine fesselnde Story mit vielen spannenden Momenten. Mein persönliches Problem war nur, dass ich vorher "Ungelöst" gelesen habe. Ich glaube, die Spannung wäre noch größer gewesen, wenn ich mehr zeitlichen Abstand zwischen den Büchern gehabt oder sie direkt in der richtigen Reihenfolge gelesen hätte. Deshalb würde ich empfehlen, zuerst "Das Wesen" und danach "Ungelöst" zu lesen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen.
Wer ungelöst liest sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Am Besten liest man es sogar davor. Ich hab es jetzt dazwischen geschoben, um die Figuren besser zu verstehen. Das Buch, ist wie bei Arno Strobel üblich sehr spannend und wendungsreich. Ich hab es sehr gerne gelesen bzw so durchgesuchtet. Ganz klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache
Sehr gut und schnell zu lesen. Am Ende war es dann doch spannender als zwischendurch.
Sehr guter Thriller 👏🏻
Die Ermittler gaben mir sehr gut gefallen und hallo dieser Plot am Ende 😱 super wirklich 👏🏻 Dies war mein erster Stolbel und nicht mein letzter 😁

Krass….
Am Anfang war ich vom Buch noch etwas enttäuscht. Es war kein klassischer Strobel, der sich für mich dadurch auszeichnet, dass von Anfang bis Ende Spannung pur aufkommt. Des Weiteren war ich anfangs von den Zeitsprüngen etwas überfordert. Was einen jedoch durch das Buch trägt ist der fließende und gute Schreibstil, der einem auch die Hauptfiguren sehr nahe bringt. Was am Anfang des Buches noch an Spannung fehlte kam spätestens ab Seite 200 mit voller Wucht zurück. Die Ereignisse überschlugen sich quasi, ohne das es zu viel auf einmal wurde. Besonders krass und grausam ist natürlich auch das kindesmissbrauchs Thema, wofür es in heute geschriebenen Bücher wahrscheinlich eine triggerwarnung gegeben hätte. Dennoch gehört es auch bei einem Psychothriller dazu in die kranke Psyche der Täter/opfer/menschen einzutauchen und das hat er tatsächlich geschafft. Insgesamt gesehen nicht das beste Buch von Strobel, jedoch immer noch ein wirklich guter und auch gleichzeitig grausamer Thriller, der auf jedenfall empfehlenswert Ist (es sei denn Kindesmissbrauch ist ein TRIGGERTHEMA, dann sollte man lieber darauf verzichten….. Ich selbst bin recht „schmerzfrei“ bei solchen Büchern und musste selbst ein paar mal schlucken und das Buch weglegen um durchzuatmen)

Überraschendes Ende
Ich fand die Geschichte wirklich cool erzählt. Grad bis zur Hälfte des Buches ungefähr springt man immer zwischen aktueller Ermittlung und der Ermittlung aus der Vergangenheit hin und her. Man erfährt so nach und nach immer mehr und beginnt so langsam das Ausmaß zu verstehen. Denkt man zumindest :) Menkhoff als Ermittler fand ich anfangs mega anstrengend und nervig. Alex Seifert, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, fand ich sympathisch. Im großen und ganzen eine spannende Story und das Ende hat mich wirklich überrascht.
Start der Bernd Menkhoff-Reihe
Bevor ich mit der neuen Reihe von Arno Strobel starte, wollte ich nochmal zu den Anfängen greifen. Das Wesen ist einer seiner ersten Psychothriller – und ich muss sagen: Das Buch ist erstaunlich gut gealtert. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, 2009 und 15 Jahre zuvor im Jahr 1994. Ein kleines Mädchen stirbt, ein Verdächtiger landet im Gefängnis – doch die Frage bleibt: War er wirklich der Täter? 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind, und plötzlich scheint der Albtraum von damals wieder von vorne zu beginnen. Für die Ermittler genauso wie für den Mann, der damals verurteilt wurde. Besonders spannend fand ich das Psychoduell zwischen dem verurteilten Psychiater und dem Kommissar, der den Fall nie wirklich loslassen konnte. Es geht um Schuld, Rache und die Frage, ob damals wirklich der Richtige hinter Gittern gelandet ist. Für mich war das ein richtig guter, klassischer Psychothriller von Strobel: spannend, mit vielen Zweifeln im Kopf und einer Geschichte, die einen immer wieder überlegen lässt, wem man eigentlich glauben kann.
Spannend und nervenaufreibend. Aber zum Teil irgendwie anstrengend!
Klassische Strobel Geschichte. Sehr viele Vermutungen, toller Schreibstil und eine spannende Geschichte durch und durch. Leider ist die Figur Menkhoff so besessen und zum Teil verhält er sich absolut nicht nachvollziehbar, dass das lesen viele Kopfschüttler verursacht. Wenn man davon absieht, ist es eine gute Geschichte. Lichner und Nicole sind sehr gute Figuren. Und auch Alex hat mir sehr gut gefallen! Kann man in einem Rutsch weglesen.
Auch dieser Strobel war wieder mega spannend und gut geschrieben...am Anfang ein bisschen verwirrend, da man hin und her gerissen war...was sollte man glauben. Die Unschuld oder doch schuldig?

Für Strobel Ultras
✨Arno Strobel Marathon✨ Mein Arno Strobel Marathon hat begonnen, da bald sein neues Buch erscheint und weil da Bücher auf dem SuB schlummern, die man lieber in Reihenfolge lesen sollte 😅😨🥳. It’s complicated!! - Band 1/2 Bernd Menkhoff Reihe - Würde ich nicht unabhängig lesen, sondern in der richtigen Reihenfolge - Anfänge von Bernd Menkhoff - Von 2010 - Unten schreibe ich euch noch die Reihenfolge aller Reihen zusammen Während ich alle neuen Bücher von Herrn Strobel gelesen habe, herrscht teilweise Ungewissheit bzgl. der älteren Bücher, von besonderem Interesse sind die 2 älteren Reihen. In Vorbereitung der neuen Reihe von Herrn Strobel, die bald losgeht (Cold Case Reihe mit Luisa Menkhoff als Protagonistin iykyk), habe ich mir daher nun auch seine ältere „Bernd Menkhoff“ Reihe vorgeknöpft. Heute reden wir über „Das Wesen“: Als ein verurteilter Kindesentführer wieder aus dem Gefängnis entlassen wird, häufen sich die Anzeichen dafür, dass er zu Unrecht verurteilt war. Als wieder ein Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf um die Zeit zwischen ihm und Kommissar Bernd Menkhoff… Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn das mit den Entführungen nicht mein Lieblingsplot ist. Für mich wesentlich war, Bernd Menkhoff kennenzulernen und zu erfahren, wie er vor der „Mörderfinder“ Reihe war und was alles zu den späteren Ereignissen führt. Luisa ist seine Tochter und spielt bereits auch eine Rolle in „Das Wesen“. Der Schreibstil war wie immer sehr gut und es war spannend. Sehr viel mehr gibt es nicht zu sagen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann empfehlen, diese Bücher vorzuziehen, bevor man sich das neue Buch holt. Ich lasse bei meiner Bewertung noch etwas Luft nach oben, weil ich erst bei Tag 1 des Arno Strobel Marathons bin. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5 ⭐️⭐️⭐️ Hier noch die Reihenfolge der Reihen, um die Ermittler Menkhoff, Bischoff und Böhmer näher kennenzulernen. Ich mache keinen Re-Read der Mördefinder Reihe (weil ich alles noch weiß): - Das Wesen (Bernd Menkhoff 1) - Der Sarg (Bernd Menkhoff 2) - Tiefe Narbe (Im Kopf des Mörders 1) - Kalte Angst (Im Kopf des Mörders 2) - Toter Schrei (Im Kopf des Mörders 3) - Die Spur der Mädchen (Mörderfinder 1) - Die Macht des Täters (Mörderfinder 2) - Mit den Augen des Opfers (Mörderfinder 3) - Stimme der Angst (Mörderfinder 4) - Das Muster des Bösen (Mörderfinder 5) - Ungelöst (ET: 25.02.2026 / Cold-Case Serie 1)
Na ja
Ist okay, aber Arno Strobel kann es definitiv besser.
Ein klassischer Arno, solide aber nicht all zu heftig
Guter einstig ins Bishoff Universum
Das Wesen ist ein extrem kurzweiliger Thriller mit einer fesselnden Story, angenehmem Schreibstil und starken Wendungen. Ich war durchgehend gespannt und hervorragend unterhalten – ein echtes Highlight.
Mit „Das Wesen“ beweist Arno Strobel erneut, wie packend und präzise er erzählen kann. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Der Roman liest sich sehr flüssig, ist angenehm geschrieben und lebt von einer dichten Atmosphäre, die die Spannung konstant hochhält. Besonders gefallen haben mir die gelungenen Wendungen, die immer wieder überraschen, ohne konstruiert zu wirken. Die Story bleibt dadurch frisch und unvorhersehbar, was das Lesen extrem kurzweilig macht. Genau das erwarte ich von einem guten Thriller: mitfiebern, miträtseln und immer wieder neu denken müssen. Für mich ist „Das Wesen“ ein rundum gelungener Thriller, der mich bestens unterhalten hat. Klare 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung für alle, die spannungsgeladene, clever erzählte Geschichten mögen.

Sehr spannend!
Das Wesen ist ein Psychothriller, der in zwei Zeitebenen spielt ⏱️ Einmal 1994 & 2009. 📅 1994 verschwindet ein Mädchen und wird dann Tod aufgefunden. Der Psychiater Dr. Joachim Lichner wird als Täter verurteilt, obwohl er immer seine Unschuld beteuert. Auch 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind und Dr. Joachim Lichner, der mittlerweile wieder frei ist ist Hauptverdächtiger. Ermittler sind 2009 und waren auch früher Bernd Menkhoff & Alex Lichner. Dr. Joachim Lichner sagt bis heute, dass er damals zu Unrecht eingesperrt wurde und behauptet auch beim neuen Fall, nichts mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Doch Menkhoff ist fest davon überzeugt, dass es Lichner war. Es ist in 2 Zeitebenen geschrieben 1994 & 2009. Ich finde das Buch sehr spannend, man hat viele Vermutungen was passiert sein könnte, war es Lichner oder gibt es doch noch wen anderes? Es hat viele Wendungen und auch die Charaktere waren gut. Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen und es hatte nochmal viele Überraschungen. Super Buch 😊🫶🏼
Ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Es gibt viele längen. Und beim lesen habe ich so oft gedacht die 2 Polizisten sind so Dumm 🤪 jeder auf eine andere Art und Weise .😝 Aber irgendwie war es trotzdem so ,das ich wissen müsste wie es ausgeht 😉
Einfach toll!😍
Ich fands suuuuper! Ich war immer wieder hin und her gerissen wem ich glauben sollte. Absolute Leseempfehlung!
Eines seiner besseren Bücher
Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Ich mochte die Dynamik der beiden Protagonisten und die verschiedenen Zeitebenen. Der Fall an sich hat mkr auch gefallen. Definitiv eines der besseren Bücher, aber nicht mein liebtes. Trotzdem lohnt es sich.
Thriller- Nein Krimi - Ja Gut - weiß nicht
Eine Geschichte, welche auf zwei Ebenen erzählt wird. Ist das immer gut ich weiß nicht. Zwei Kommissare, welche sich nicht immer eins sind. Eine Missbrauchs Geschichte, welche sich entwickelt, aber nicht unbedingt zum Guten. Am Ende war alles gut, aber doch anders.

Spannend auf jeder Seite.
Wahnsinn, dieses Buch. Mega gut 👍
Spannendes Buch
Ein typisches Buch von Arno Strobel: spannend, einfach geschrieben. Man kann es super schnell durchlesen.
Ein alter Fall, der nicht nur für die Betroffenen der Horror war. Ein alter und gleichzeitig neuer Verdächtiger, der viele Fragezeichen offen lässt. Und zwei Kommissare, die ganz weit über ihre Grenzen gehen. Dieser Fall hat es in sich! Vor allem auch die Rückblenden zu einem alten Mord waren total interessant. Super spannend, mitreißend, emotional, verzweifelt uvm. Endlich wieder ein Buch von Arno Strobel, das mir richtig gut gefallen hat.
Sehr guter Thriller. Mir waren beide Kommissare sehr sympathisch, die beiden unterschiedlichen Zeitebenen waren gut nachvollziehbar und auch generell hatte die Handlung ein sehr angenehmes Tempo. Ich freue mich schon auf die nächsten "älteren" Titel.
4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein verurteilter Psychiater 👨⚕️ und ein besessener Kommissar 👮♀️- ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. Ein kleines Mädchen 👧🏻 stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast - unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind 👧🏻, und der Albtraum beginnt von vorn - für die Ermittler 🕵️♀️ und den Täter von damals …
Kurzbeschreibung: Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar - ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast - unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn - für die Ermittler und den Täter von damals. Wie gefährlich ist Gerechtigkeit? Meinung: Die beiden Kommissare Bernd Menkhoff und Alexander Seifert werden mit dem Fall eines verschwundenen Mädchens konfrontiert. Es soll sich um die Tochter von Psychiater Dr. Joachim Lichner handeln, der vor 15 Jahren die kleine Juliane Körprich umgebracht haben soll und damals in einem aufsehenerregenden Indizienprozess zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, die er mittlerweile abgesessen hat. Lichner streitet ab, überhaupt Vater eines Kindes zu sein und beteuert auch seine Unschuld an dem alten Mordfall. Doch Menkhoff schenkt ihm keinen Glauben und es entwickelt sich ein regelrechtes Duell zwischen beiden, in dem auch Nicole Klement, die Ex-Freundin und Patientin von Lichner, die später auch mit Menkhoff eine Beziehung hatte, eine zentrale Rolle spielt. Arno Strobel konnte mich mit Das Wesen sehr begeistern. Im Gegensatz zu Das Rachespiel, das mir letztes Jahr nicht ganz so gut gefallen hatte, konnte mich dieser Roman aus dem Jahr 2010 fesseln bis zum Ende. Durch sich anfangs stetig abwechselnde Zeitwechsel baut sich eine gewisse Spannung auf, die dazu verleitet, immer weiterlesen zu wollen. Denn es wird abwechselnd aus dem Jahr 1994 berichtet, als die kleine Juliane Körprich tot aufgefunden und Dr. Joachim Lichner als Täter zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird, und aus der Gegenwart, in der seine angebliche Tochter ebenfalls verschwindet und die beiden Kommissare Menkhoff und Seifert erneut mit ihm konfrontiert werden. Joachim Lichner ist ein Unsympath hoch drei, der sehr überheblich und arrogant daher kommt und sich über die Kommissare bei jeder sich bietenden Gelegenheit lustig macht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Bernd Menkhoff ihn von Beginn an nicht leiden kann und ihn durch gewisse Vorkommnisse für verdächtig hält (in der Vergangenheit und auch Gegenwart). Eine zentrale Rolle im Roman spielt auch Nicole Klement, eine ehemalige Patientin Lichners und spätere Lebensgefährtin, die aber auch mit Menkhoff eine gemeinsame Vergangenheit hat. Schnell führt Arno Strobel den Leser auf eine gewisse Spur des vermeintlichen Täters, die auch nachvollziehbar ist. Doch wird man schlussendlich eines besseren belehrt, was durchaus zu verblüffen vermag. Denn so gut wie jede handelnde Person im Roman hat Geheimnisse, die später ans Licht kommen. Erwähnenswert wäre noch, dass Das Wesen ohne jegliche blutige Szenen auskommt, was ich sehr begrüße, weil dieses Stilmittel viel zu viel in Psychothrillern eingesetzt wird, was nicht immer unbedingt nötig ist. Daher meine Leseempfehlung für Das Wesen für interessierte Leser von Thrillern, die auf blutige, drastische Szenen verzichten möchten.
3,5 Sterne
Zwei Fälle ein Verdächtiger? Zufall? ein Katz und Mausspiel!
Arno Strobel erzählt eine spannende Geschichte. Für alle, die keine Geschichten über Kindesmissbrauch oder Entführung lesen wollen, hier eine Triggerwarnung. Es gibt keine genauen Beschreibungen, aber man behandelt hier eben diese Themen. Die Jagd ist spannend. Sie switcht zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Ein Verdächtiger aus der Vergangenheit scheint wieder involviert zu sein. Oder doch nicht? Die Geschichte hat mich zwischenzeitlich kurz verloren. , ich bin der Meinung an manchen Stellen hätte man sie kürzen können. Aber sie war trotzdem unterhaltsam und wartet mit einem Krassen Finale auf.
Das Wesen
Das Wesen Bisher hat mich noch kein Buch von Arno Strobel enttäuscht. In diesem Thriller geht es nun um ein verstorbenes Mädchen und den Hauptverdächtige, welcher für fünfzehn Jahre im Gefängnis ist. Doch auf einmal beginnt alles wieder von vorn… 😱 Ich fand auch dieses Buch wieder richtig spannend.
Kurzweiliger Thriller mit einem sehr fragwürdigem Protagonisten
Ich finde die Ansätze von Strobel ja immer spannend und kurzweilig. Zwar sind die Dialoge sehr holprig (was ggf darauf zurückzuführen ist,dass es sich um eines von Strobels ersten Werken handelt) aber die Geschichte lässt einen am Ball bleiben. Es gibt noch ein paar PlotHoles, die ich gerne erklärt gehabt hätte, aber Thriller sollen ja primär unterhalten. Verrückterweise empfand ich den fragwürdigen Protagonisten, mit dem ich überhaupt nicht sympathisiert habe, als das spannenste Storyelement.
Das Wesen
Gutes Buch, man merkt nur dass es ein älteres Buch von Strobel ist. Und Bernd Menkhoff ging mir in diesem Buch so auf den Keks das ist der Wahnsinn, man will ihn einfach schütteln
Das Wesen -Arno Strobel
Ein Psychologe wurde vor über 10 Jahren wegen Mord an einem Mädchen verurteilt, obwohl er selbst nach seiner Entlassung immer noch seine Unschuld beteuerte. Kurze Zeit nach seiner Entlassung verschwindet wieder ein Mädchen. Ich habe mir zwar relativ schnell eine Meinung gebildet, wurde letztendlich dann aber doch überrascht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, auch die Länge der Kapitel waren gut gewählt. Die Protagonisten hat der Autor sehr gut dargestellt, jeder mit einer sehr eigenen Persönlichkeit - sehr authentisch. Auch gibt es am Anfang bis Mitte des Buches immer wieder Zeitsprünge. Für mich waren diese beim Lesen aber überhaupt nicht störend oder verwirrend. Ich würde das Buch jetzt zwar nicht unbedingt als spannenden Thriller beschreiben, sondern eher als einen Mix aus Thriller „light“ und Krimi. Also alles in allem ein gelungenes Buch.
Das Wesen
Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hielt die Spannung die ganze Zeit aufrecht. Häppchenweise hat man Lösungen bekommen und ich dachte ganz schnell ich weiß die Lösungen, der Plot war gut und kam plötzlich. All meine Fragen wurden beantwortet, genau wie ich es möchte.
Das Buch war leider sehr vorhersehbar, was bei einem Thriller eigentlich nicht das Klassenziel ist. Aber weil man eine Ahnung hatte worauf es hinaus läuft, war man sehr neugierig, wie der Autor die Fäden verknüpft. Erzählt wird die Geschichte eines ehemaligen Gefangenen, der vor seiner Knastkarriere Psycharter war. Im Grunde führt er uns durch eine Choreografie bei man sich unablässig fragt: Warum tust Du das? Der eine Stern Abzug ist der Tatsache geschuldet, dass ich das titelgebende Element nicht verstanden habe. 🤷🏽♀️
Was für eine Story - Strobel mag ich 😊
Wieder eine wahnsinns Story über „wahnsinnige „ Menschen und Polizisten am Rande der Legalität. Ein Buch/Hörbuch das ich empfehlen kann.
Wenn man einmal angefangen hat, Strobel-Bücher zu lesen, kann man nicht mehr aufhören! 🤪
Das war etwas sehr Verwirrendes, aber Interessantes, ich konnte nicht mit dem Lesen aufhören, aber im ganzen Buch fehlte etwas. Mir gefielen die kurzen Kapitel, aber erst ab Seite 60-70 wurde mir klar, dass es sich in den Jahren 1994 und 2009 um dieselbe Person handelte, sodass es am Anfang etwas unklar war 🤪 Nicht mein Favorit, aber lesenswert, zumal der Schreibstil wie immer großartig ist.
Was für ein Ende . Arno Strobel weiß wie man Psychothriller schreibt .Toller Schreibstil, spannend mit überraschenden Wendungen.

Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache Ich finde Strobel kann gut mit Fitzek mithalten.
👌 klasse Wendung👌
Hier war der Spannungsbogen nicht ganz so doll gespannt aber dafür gab es Wendungen die überhaupt nicht vorrauszusehen waren.
Die Geschichte wird abwechselnd in zwei Handlungsjahren erzählt und macht dieses Buch so spannend!
Wow. 🤩 Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Toller Schreibstil. Spannend bis zum Schluss und das Ende war überraschend gut. Bernd Menkoff und Partner in Aktion. Klare Leseempfehlung von mir als Strobel Fan. 👍
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich Arno Strobels Bücher entweder nur mit fünf oder mit drei Sternen bewerten kann. Die Story war jetzt nicht sonderlich originell, aber eine Kindesentführung zieht einen schon irgendwie immer in seinen Bann, oder? Leider haben mich die Wendungen in diesem Buch nicht sonderlich überrascht. Auf diese Auflösung bin ich so zwar nicht gekommen, aber für mich hatte es einfach nicht diesen WOW-Effekt. Den zweiten Ermittler (es waren Partner) Herr Menkhoff mochte ich persönlich - bis auf ganz am Ende - nicht. Ehrlich gesagt, hat er mich einfach straight genervt. Zum Schluss war er mir auch nicht so sonderlich sympathisch, aber er hat sich normal verhalten. Außerdem war er auch unter einer sehr stressigen Situation, wo man ihn gut verstehen konnte. Was ich ganz cool fand (& auch etwas originell), war dass man aus der Sicht von dem Protagonisten gelesen hat (also aus der 1. Person / Ich-Perspektive). Das hat man in Thrillern (gerade bei Ermittlern) ja nicht so oft. Ich fand das Buch an sich einfach irgendwie komisch. Es ging auch irgendwie so viel um Liebe, bzw. alte Liebschaften und...keine Ahnung. Irgendwie ist das schwierig zu beschreiben, wenn man nicht spoilern will.😅😂

















































