Gelesen bis Band 5 - ohne Spoiler
In dieser Story geht es um Sakurai, einen gestressten Marketingexperten, der am Bahnhof auf und den Kunststudenten Youichi trifft. Dieser verschüttet Wasser auf eine seltene Zeitungsausgabe und nimmt Sakurai mit nach Hause, um ihm diese zu ersetzen. In der dem alten Haus mit dem großen Garten und den drei ungleichen Cousins fühlt sich Sakurai so wohl, dass er immer wieder dorthin zurückfindet um die Ruhe dort zu genießen... Die Geschichte fließt ruhig vor sich hin und die Charaktere verändern sich auf Grund der Begegnungen und Erfahrungen, die sie machen. Die Probleme, die sie haben wirken realistisch und nicht gekünstelt. Auch wenn es manchmal wirklich einfacher wäre, wenn man offen miteinander kommunizieren würde. Aber auch das macht sie aus. Schließlich ich nicht jeder dafür gemacht über alles zu sprechen. So wie Youichi, der trotz der WG, ein Einzelgänger ist und viel mit sich selbst ausmacht. Sakurai mag ich auch sehr gern, der wirbelt mit seiner Art zwar viel Staub auf, fügt sich dadurch aber gut in die Dynamik, die die drei 20 Jahre jüngern Cousins mit sich bringen.


