Hidden Flower 1
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Description
Book Information
Author Description
Geb. in Tokyo, Japan und von Sternzeichen Widder, ist Shoko Hidaka vor allem bekannt für ihre Slice-of-Life- und Boyslove-Geschichten.
Posts
Ich mag ja Shoko Hidakas Reihen immer super gern. In Einzelbänden ist sie leider nicht so stark. Hidden Flowers beginnt wieder sehr seicht, es gibt einen tollen Storyaufbau rund um die Charaktere. Das heißt, Arbeit, Freunde und Vergangenheit werden super ausgearbeitet und das Kennenlernen der Charaktere ist sehr natürlich und in einer angenehmen Geschwindigkeit. Es geht darum die Gefühle der Charaktere langsam zu entwickeln. Sehr sehr gut bisher der 1. Teil. Und warum ist ein Nebencharakter schon wieder mein Liebling?!
Shoko Hidaka hat es bereits mit ‚Ein melancholischer Morgen‘ geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ihre Charaktere entwickeln sich langsam, genauso wie die Beziehungen untereinander. Etwas, was ich sehr an ihr schätze. Sie schafft es den Protagonisten einen Alltag zu geben und mehr als nur das miteinander zu betrachten. Vielleicht ist dieser Erzählstil auch der Grund, warum mich ihre One Shots bisher nicht abholen konnten. Hidden Flower hat mich schon mit diesem ersten Band in die Geschichte gezogen. Ich liebe den unnahbar wirkenden Youichi und seine direkt Art. Ein wunderbarer Gegensatz zu Sakurai san, der irgendwie vergessen hat, dass ein Leben mehr als Arbeit beinhalten kann. Die Erzählung ist ruhig, sehr alltäglich. Lesende verfolgen Sakurais Gedanken- und Gefühlswelten. Wodurch sein Gegenüber auch für uns vorerst ein Mysterium ist. Im Verlauf werden mehr und mehr Hintergrundinformationen über Youichi offenbart. Auch, wenn diese teilweise herzzerreißend sind, werden sie den Lesenden eher emotionsneutral übermittelt. Wirklich Schade, dass die Reihe vergriffen ist und Carlsen wahrscheinlich keine Lizenz mehr innehält. Ich glaube, dass sie heute, 11 Jahre nach ihrem erscheinen, einige Leser:innen finden würde.
Gelesen bis Band 5 - ohne Spoiler
In dieser Story geht es um Sakurai, einen gestressten Marketingexperten, der am Bahnhof auf und den Kunststudenten Youichi trifft. Dieser verschüttet Wasser auf eine seltene Zeitungsausgabe und nimmt Sakurai mit nach Hause, um ihm diese zu ersetzen. In der dem alten Haus mit dem großen Garten und den drei ungleichen Cousins fühlt sich Sakurai so wohl, dass er immer wieder dorthin zurückfindet um die Ruhe dort zu genießen... Die Geschichte fließt ruhig vor sich hin und die Charaktere verändern sich auf Grund der Begegnungen und Erfahrungen, die sie machen. Die Probleme, die sie haben wirken realistisch und nicht gekünstelt. Auch wenn es manchmal wirklich einfacher wäre, wenn man offen miteinander kommunizieren würde. Aber auch das macht sie aus. Schließlich ich nicht jeder dafür gemacht über alles zu sprechen. So wie Youichi, der trotz der WG, ein Einzelgänger ist und viel mit sich selbst ausmacht. Sakurai mag ich auch sehr gern, der wirbelt mit seiner Art zwar viel Staub auf, fügt sich dadurch aber gut in die Dynamik, die die drei 20 Jahre jüngern Cousins mit sich bringen.
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Geb. in Tokyo, Japan und von Sternzeichen Widder, ist Shoko Hidaka vor allem bekannt für ihre Slice-of-Life- und Boyslove-Geschichten.
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Ich mag ja Shoko Hidakas Reihen immer super gern. In Einzelbänden ist sie leider nicht so stark. Hidden Flowers beginnt wieder sehr seicht, es gibt einen tollen Storyaufbau rund um die Charaktere. Das heißt, Arbeit, Freunde und Vergangenheit werden super ausgearbeitet und das Kennenlernen der Charaktere ist sehr natürlich und in einer angenehmen Geschwindigkeit. Es geht darum die Gefühle der Charaktere langsam zu entwickeln. Sehr sehr gut bisher der 1. Teil. Und warum ist ein Nebencharakter schon wieder mein Liebling?!
Shoko Hidaka hat es bereits mit ‚Ein melancholischer Morgen‘ geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ihre Charaktere entwickeln sich langsam, genauso wie die Beziehungen untereinander. Etwas, was ich sehr an ihr schätze. Sie schafft es den Protagonisten einen Alltag zu geben und mehr als nur das miteinander zu betrachten. Vielleicht ist dieser Erzählstil auch der Grund, warum mich ihre One Shots bisher nicht abholen konnten. Hidden Flower hat mich schon mit diesem ersten Band in die Geschichte gezogen. Ich liebe den unnahbar wirkenden Youichi und seine direkt Art. Ein wunderbarer Gegensatz zu Sakurai san, der irgendwie vergessen hat, dass ein Leben mehr als Arbeit beinhalten kann. Die Erzählung ist ruhig, sehr alltäglich. Lesende verfolgen Sakurais Gedanken- und Gefühlswelten. Wodurch sein Gegenüber auch für uns vorerst ein Mysterium ist. Im Verlauf werden mehr und mehr Hintergrundinformationen über Youichi offenbart. Auch, wenn diese teilweise herzzerreißend sind, werden sie den Lesenden eher emotionsneutral übermittelt. Wirklich Schade, dass die Reihe vergriffen ist und Carlsen wahrscheinlich keine Lizenz mehr innehält. Ich glaube, dass sie heute, 11 Jahre nach ihrem erscheinen, einige Leser:innen finden würde.
Gelesen bis Band 5 - ohne Spoiler
In dieser Story geht es um Sakurai, einen gestressten Marketingexperten, der am Bahnhof auf und den Kunststudenten Youichi trifft. Dieser verschüttet Wasser auf eine seltene Zeitungsausgabe und nimmt Sakurai mit nach Hause, um ihm diese zu ersetzen. In der dem alten Haus mit dem großen Garten und den drei ungleichen Cousins fühlt sich Sakurai so wohl, dass er immer wieder dorthin zurückfindet um die Ruhe dort zu genießen... Die Geschichte fließt ruhig vor sich hin und die Charaktere verändern sich auf Grund der Begegnungen und Erfahrungen, die sie machen. Die Probleme, die sie haben wirken realistisch und nicht gekünstelt. Auch wenn es manchmal wirklich einfacher wäre, wenn man offen miteinander kommunizieren würde. Aber auch das macht sie aus. Schließlich ich nicht jeder dafür gemacht über alles zu sprechen. So wie Youichi, der trotz der WG, ein Einzelgänger ist und viel mit sich selbst ausmacht. Sakurai mag ich auch sehr gern, der wirbelt mit seiner Art zwar viel Staub auf, fügt sich dadurch aber gut in die Dynamik, die die drei 20 Jahre jüngern Cousins mit sich bringen.






