Kurzweilige Weihnachtsgeschichte vom Autor des Buches "Der Jahrhundertsturm"
"Der Jahrhundertwinter" nimmt den Leser wieder mit zur Familie von Briest, die man schon aus "Der Jahrhundertsturm" kennt. Alvin und Louise erwarten zu Heiligabend 1845 ihren Freund Paul Baermann auf Gut Briest bei Genthin, leider kommt dieser aber nie mit der Eisenbahn bei Ihnen an. Zusammen mit seinem Freund Otto von Bismarck, der auch noch auf Gut Briest verweilt macht sich Alvin auf eine abenteuerliche Rettungsaktion mit dem Pferdegespann, während Louise mit dem gemeinsamen Sohn Moritz auf Briest bleibt. Da der zweijährige Angst hat, dass sein Vater nicht zurück kommt, überbrückt Louise die Zeit des Wartens, indem sie ihm eine Geschichte erzählt. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt. Einmal aus der Sicht von Louise und einmal aus der Sicht von Alvin, Otto und Paul. Für mich war es dadurch recht schwierig ins Buch rein zu kommen, aber mit der Zeit ließ es sich leicht lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Dadurch dass ich auch "Der Jahrhundertsturm" schon einmal gelesen habe, kannte ich die Protagonisten schon, was mir das lesen aber sogar etwas zu leicht machte.
