Nicht so
Hat mich nicht so gecatched aber hab auch wirklich 0 mit dem Typ sympathisiert. Fands auch so lost dass er erst so spät zum Arzt geht.
Nicht so
Hat mich nicht so gecatched aber hab auch wirklich 0 mit dem Typ sympathisiert. Fands auch so lost dass er erst so spät zum Arzt geht.

Eine Novelle über das Leben/Überleben
„Hier endet der Bericht vom Sterben des Kleinbürgers. Zwei Tage über sein Ziel war er hinausgerannt wie ein guter Läufer“ Was zählt im Leben? Ist es die Arbeit oder sollte man sein Leben doch genießen? Franz der Hauptcharakter in diesem Buch bekommt die Diagnose Pankreaskazinom und er will mit aller Macht seine Mutter überleben. Doch ist das Zielführende? Ein wirklich gutes Buch über Liebe, die Verbindung zu der eigenen Mutter und den Gefühlen dahinter.
Das beste Buch, das ich bis jetzt 2026 gelesen habe
Ich fand's ziemlich deprimierend und zwar nicht auf eine gute Art wie Die Straße von McCarthy. Das Buch ist gut geschrieben, gut komponiert auch, der Autor weiß auf jeden Fall, was er da tut, aber gerne gelesen hab ich es nicht. Der Charakter hat mich genervt in seiner Passivität und seltsamen Beziehungslosigkeit, im Kontakt mit sich selbst und zu seiner dominanten Mutter. Mitgefühl hatte ich kaum, obwohl er ja sterbenskrank ist. Was der Autor mit diesem Buch sagen will? Keine Ahnung. Vielleicht etwas über die Belanglosigkeit des Lebens und Sterbens? Auf mich hat es irgendwie anachronistisch gewirkt. Ein alter, weißer Mann und seine Probleme in der Welt bis der Krebs ihn dahinrafft. Also, gut gemacht, aber es interessiert mich einfach nicht.

Ui das hat mich jetzt ein bissl mitgenommen.
Das hat weh getan. Und ich hab jetzt bisschen mehr Angst vorm Sterben. Wird halt alles gleich so lächerlich und banal, was man so macht im Leben. Ein tolles Buch. Unbedingt lesen!