wunderschön, tiefgründig und traurig
Alle drei Geschichten behandeln das Thema Tod und Sterben, aber auf ganz unterschiedliche Arten. Mir haben alle drei Stücke gut gefallen, am besten jedoch fand ich das letzte Stück „Ich bin der Wind“. Ich mochte daran, dass es mit dem Segelboot mal eine ganz andere Kulisse für ein Drama gab. Es gab sehr viele Wortwiederholungen, besonders das Wort ja tauchte auffallend oft auf, was mich leider etwas gestört hat. Ich verstehe auch, dass es ein Stilmittel ist, das gezielt eingesetzt wird, aber dennoch hat es den Lesefluss leider etwas gestört und ich kann mir vorstellen, dass es auch als Zuschauender im Theater von den eigentlichen Gesprächsthemen ablenkt. Die Thematik hat mir jedoch zugesagt und besonders die philosophischen Überlegungen der letzten Geschichte haben zum Nachdenken über das Leben angeregt.

