„The story is about a man who must kill the person who created him, and why pretend that I am not that person?“ Die schräge Story über ein alternatives Amerika, in dem Krieg zwischen den einzelnen Staaten herrscht, geht, für meinen Geschmack, zu schnell in eine gewöhnliche Handlung über. Im Dunklen bleiben wir jedenfalls nicht.
Die Durschnittsbewertung liegt bei 3,5 Sternen und längere Zeit dachte ich, dass meine Bewertung mindestens einen Stern besser ausfallen würde. Der alte Mann, der schlaflos im Dunkel liegt, denkt sich eine sehr spannende Geschichte aus um sich die Zeit zu vertreiben - das ist der erste Teil des Buchs. Im zweiten Teil unterhält er sich mit seiner Enkelin über seine Vergangenheit. Beide Teile haben mir gut gefallen - der Zusammenhang ist aber eher lose und ich bin nicht sicher, ob man die Geschichte(n) nicht etwas besser hätte verbinden können. Der ersten Teil hätte gerne noch etwas ausgebaut - vielleicht sogar ein ganzes Buch sein können (Ähnliches gilt für den zweiten Teil). Egal - Ich habe das Buch sehr gerne gelesen - besonders, weil mir der Schreibstil/der Erzählton gefiel. Es ist mein erstes Buch von Paul Auster, aber mit Sicherheit nicht das letzte! 3,8 Sterne :)
A short, but interesting read. The story the narrator tells himself in the dark reminded me of Murakami, though Auster stops where he, I think, would have dissolved the barrier between reality and fiction completely.


