Flüchtlingserfahrung im Deutschland der 1950-ger Jahre. Brutal. Traurig. Fortsetzung des Romans zu Mariupol.
4,5⭐️ Mein lieber Schwan. Die Frau kann Lebensgeschichten erzählen wie keine Zweite. Sie kam aus Mariupol hat mich bereits absolut überzeugt. Jetzt ging es weiter, die Zeit in Deutschland, nach dem Tod ihrer Mutter, die Zeit auf einer Nonnenschule, das Leben mit Vater und Schwester in den Unterkünften für Einwanderer, danach die Jugend auf der Straße. Zur Vergangenheit ihres Vaters erfährt sie wenig. Vieles muss auf Spekulationen beruhen. Selbst in dem Ganzen Ungesagten, den Bildern, die sie wachruft, steckt so viel drin, als würd dir einer fett einen mit ner Keule überziehen. Das Buch tut weh. Ihre Geschichte tut weh.
Berührend, gleichzeitig schockierend und menschlich unvorstellbar. Dennoch sollte man dieses Buch, ebenso wie "Sie kam aus Mariupol", irgendwann einmal gelesen bzw. gehört haben.
Sehr berührendes, aber auch sehr trauriges Buch.
4,5⭐️ Mein lieber Schwan. Die Frau kann Lebensgeschichten erzählen wie keine Zweite. Sie kam aus Mariupol hat mich bereits absolut überzeugt. Jetzt ging es weiter, die Zeit in Deutschland, nach dem Tod ihrer Mutter, die Zeit auf einer Nonnenschule, das Leben mit Vater und Schwester in den Unterkünften für Einwanderer, danach die Jugend auf der Straße. Zur Vergangenheit ihres Vaters erfährt sie wenig. Vieles muss auf Spekulationen beruhen. Selbst in dem Ganzen Ungesagten, den Bildern, die sie wachruft, steckt so viel drin, als würd dir einer fett einen mit ner Keule überziehen. Das Buch tut weh. Ihre Geschichte tut weh.



