22. Mai
Rating:4.5

Interessante Märchenadaption von Rumpelstilzchen

Also im Großen und Ganzen auf jeden Fall eine lesenswerte Geschichte. Das Buch ist innerhalb der Geschichte in 2 Teile aufgeteilt und ich muss sagen, Teil 2 war definitiv stärker als Teil 1. Teil 1 empfinde ich persönlich als eher etwas "unspektakulärer", auch wenn dieser Teil schon einige Szenen hat, in denen man denkt "puhh, da möchte ich jetzt aber nicht drin stecken..."🤭 und doch, kann der zweite Teil das noch mal für mich toppen und hat mich somit noch mehr in seinen Bann gezogen🥰

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
29. Apr.
Rating:3

Der Anfang hat es mich gar nicht so leicht gemacht.. erst nach über 100 Seiten hat mich das Buch neugierig gemacht. Die düstere Atmosphäre fand ich echt gelungen. 
Die Story an sich ist nichts komplett Neues, aber trotzdem interessant umgesetzt. Die Idee mit den Feen mochte ich ganz gerne. Leider zieht sich das Buch stellenweise ziemlich, nur um dann plötzlich sehr schnell zu werden und das mit einigen Zeitsprüngen. Das macht es zwar einerseits spannender, wirkt andererseits aber auch etwas zu hektisch und oberflächlich. Ich bin generell kein so großer Leser von Märchenadaptionen, vielleicht bin ich deshalb auch etwas zwiegespalten. Für Leser, die das Genre mögen, hat das Buch aber auf jeden Fall seinen Reiz.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
21. Apr.
Es war einmal... eine junge Frau, die sollte Stroh zu Gold spinnen
Rating:4

Es war einmal... eine junge Frau, die sollte Stroh zu Gold spinnen

In dieser düstern Variante vom Märchen Rumpelstielzchen, gemischt mit alten Feen-Mythen, bekommt der Ausdruck "Stroh zu Gold spinnen" eine ganz neue Bedeutung🕸 Und was wäre, wenn wirklich jemand der Königin ihr Kind holen würde? Wie weit würde Farah gehen um ihre Familie zu retten? Das ursprüngliche Märchen wird hier sehr schön wiedergegeben - furchteinflößend, schauerlich und wunderschön zugleich, mit einem Hauch Romantik. Eine klare Empfehlung für Fans von düsteren Märchen-Interpretationen

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
18. Apr.
Rating:4

Rapunzel in Düster

Das Buch hat auf eine sehr schöne düster Weise die Geschichte von Rumpelstilzchen wieder gebe. Was eine wirklich les oder hörfrwude war. Einen Punkt Abzug, dafür das für mein Empfinden zu viel Romantik vor kam und ich teilweise dies übersprungen habe. ( ich weiss nicht warum Gefühlt überall eine Liebesgeschichte vor kommen muss und dies noch soo langatmig ausgeschückt wird. 🤷‍♀️) An Sonsten ein sehr gelungenes Buch, würde ich weiterempfehlen.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
24. Feb.
Rating:4

Wer Märchenadaptionen liebt, wird dieses Buch lieben.

Eine gelungene Märchenadaption zu Rumpelstilzchen, die trotzdem ihre eigenen Wendungen und spannenden, düsteren Eigenheiten hat. Die Welt ist sehr schön beschrieben und läd die Fantasie ein darin abzutauchen. Ein unerwartetes Ende voller Spannung rundet dieses tolle Buch ab. Leseempfehlung für Fans von Märchen und fantastischen Welten.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
12. Feb.
Rating:5

Ein tolles Cover, schöner Farbeschnitt und ein toller Inhalt. Hier werden die Feen, Kobolde und co als düster und gefährlich beschrieben . Farah wiedersetzt sich den Gesetzen und betritt den Wald was strengstens verboten ist. Auch beschwört sie ein Wesen aus dieser Welt geht mit ihm ein Handel ein. Alles was man nicht tun sollte. Fortan hat Farah Angst vor den Konsequenzen. Als sie den Kronprinz Heiratet ,denkt sie, die Gefahr ist vorbei, aber es fängt erst an. Eine Abwandlung von Rumpelstilzchen, mehr düster als gewohnt und gefährlicher. Kann Farah sich , ihre Familie und ihr neugeborenes Kind retten oder ist alles zu spät? Ich war gefesselt von den Band und konnte mir alles. Bildlich vorstellen . Interessant, spannend und gut geschrieben.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
4. Feb.
Rating:4

Diese Geschichte gefällt mir auch ziemlich gut, muss ich sagen. Zwar waren einige Szenen dabei, die ich als überflüssig empfinde, und die für mich das ganze Geschehen zeitweise etwas langwierig gemacht haben, aber es kommt gut Spannung auf. Die Idee hinter dem Namen, sozusagen, fand ich auch ganz gut. Bissle taurig auch. Kann man schon lesen... 👍🏼

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
2. Nov.
Rating:5

Ein wahnsinnig toller Ausflug in die dunkle Seite der Märchen! Ich bin mit Märchen aufgewachsen und liebe es heute mal in die düsteren Winkel der Traumwelten abzutauchen. Es ist eben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen! Der Schreibstil des Autors ist super angenehm, man ist von Anfang an direkt in der Handlung. Wer diese Art von Büchern mal antesten möchte um herauszufinden ob es sein Ding ist, der sollte definitiv mit diesem Buch anfangen!

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
30. Aug.
Rating:3

Ach wie gut, dass niemand weiß, dass das Cover mehr verspricht, als das Buch halten kann.

Das war leider eine Märchenadaption, die mich irgendwann auf dem Weg zum Happily Ever After verloren hat. Ich hatte von Anfang an etwas Probleme mit dem Schreibstil und den Namen und Bezeichnungen. Der Autor benutzt immer wieder moderne Ausdrücke oder Redensarten, die für mich nicht in das märchenhafte Setting passen wollten. Die Namen der Charaktere klingen fremdländisch, der Name des Schlosses z.B. ist aber deutschen Ursprungs. Mich hat das leider gestört und mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen, von den Rechtschreibfehlern, die leider vorkommen, mal abgesehen. Das Erzähltempo hat mich ebenfalls irritiert. Die erste Hälfte zog sich wie Kaugummi und dann ging alles schnell schnell, mit Zeitsprüngen. Vieles wurde auf einmal nicht auserzählt, so wie leider auch das Ende, das war für meinen Geschmack zu abrupt und mir blieben einige Fragezeichen im Kopf. Leider kam bei mir die Beziehung der Hauptprotagonisten gar nicht an. Kein Knistern, kein Feeling, nada. Überhaupt hatten die Figuren für mich zu wenig Tiefe. Der Autor hat sich bemüht dem Märchen von Rumpelstilzchen neues Leben einzuhauchen. Die Idee mit den Feen war ganz nett, hat mich aber nicht komplett abgeholt. Ich bleibe da doch lieber beim Original. Da kann ein wunderschön gestaltetes Äußeres nicht über den für mich eher durchschnittlichen Inhalt hinwegtrösten.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
24. Aug.
Rating:2

Das Buch ist leicht zu lesen und die vielen, kleinen abergläubischen Rituale und Gewohnheiten sorgen für ein wirklich gut getroffene, märchenhafte Athmosphäre. Leider ist die Geschichte durch ihren Märchencharakter sehr "fast paced" und die Charaktere sind mitunter sehr eindimensional. Der Prinz beispielsweise hat wenig bis gar keine Tiefe und auch seine "Probleme" bezogen auf seine Rolle als zukünftiger/amtierender König sind eher stereotyp und wenig ausgestaltet. Auch die Konflikte zwischen den Charakteren spielen sich an der Oberfläche ab und die tiefergehenden Beweggründe werden selten näher exploriert. Den Teil des Buches, der mehr in der Feenwelt spielt, mochte ich gern, aber auch hier fehlt es den Charakteren meiner Meinung nach an Persönlichkeit und Ausgestaltung. Auch habe ich den Eindruck, dass gewisse Plot-Punkte bei etwas längerem Nachdenken nur noch wenig Sinn ergeben (Warum erinnert sich die Hüterin der lichten Seite beispielsweise nicht an den Namen?). Insgesamt ist es also eine gute Neuerzählung eines Märchens, aber eben, wenn man auch "nur" ein Märchen erwartet. Für das Format "Roman" fehlt mir persönlich leider der Tiefgang.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
16. Mai
Rating:3.5

Kann man lesen, muss man aber nicht

Ich habe den Weg bis zum Ende etwas holprig in Kauf genommen. Zu erst das positive Ab und an war die Stimmung echt schön und Rätsel und Fragestellungen für den Leser wurden ordentlich aufgestellt. Die Beschreibung der Orte war nett und abwechslungsreich. Mit Farah als Protagonistin habe ich persönlich mich etwas schwer getan. Schön war es daher dass auch andere Charaktere ihr Kritik gegeben haben die auch berechtigt war. Da es ein Märchen retelling ist, habe ich manche aufkommenden Klischees nicht negativ gewertet. Gegen die Wendungen zum Schluss hatte ich weniger was, nur gegen die Anzahl an Seiten auf denen diese stattfanden.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
24. Apr.
Rating:5

Rumpelstilzchen mal anders

Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen. Als ich letztes Jahr bei einer Lesung von Christian war, ging es eigentlich um die „Hexenwald-Chroniken“. Aber ich habe mich selbst ertappt, dass ich es liebe, Märchenerzählungen zu lesen, und da habe ich das Buch entdeckt. Es war auch das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, und so zogen nach und nach weitere Bücher von ihm ein. ^^ So genug aber jetzt. Wenn wir mit der Story anfangen, haben wir sofort das Märchen Rumpelstilzchen vor Augen. Aber Vorsicht, es wird nicht die Geschichte sein, die wir kennen. Was? Wieso? Warum? Tja, Christian erzählt die Geschichte komplett anders… Ihr wollt wissen, wie? Dann empfehle ich euch, euch das Buch zu kaufen. ☺️ Ich könnte euch jetzt wie alle anderen den Inhalt erzählen, aber ich bin der Meinung, das würde eure Lesereise mit diesem Buch versauen. Vertraut mir einfach. 🫶🏻

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
1. Apr.
Ein fantastisches Buch und ich kann es nur wärmsten empfehlen.
Rating:4

Ein fantastisches Buch und ich kann es nur wärmsten empfehlen.

"Ach wie gut das niemand weiß,..." Na, erkannt? Somit startete ich mit leichter Lektüre in das neue Jahr. Ich hatte keine Erwartungen an dieses Buch. Aber ich kann euch sagen, hätte ich welche gehabt, wären sie übertroffen wurden. Ein fantastisches Buch und ich kann es nur wärmsten empfehlen. Ursprünglich dachte ich das ich mich womöglich langweilen würde weil ich das Märchen ja schon kannte aber weit gefehlt. Herrlich düster und makaber... zutiefst Finster und unheimlich. Mir ist das weglegen des Kindles am Abend wahrlich schwer gefallen, das ganze hat mich richtig mitgezogen.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
1. Apr.
Rating:5

Eine fantastische Adaption zu Rumpelstilzchen mit einer einzigartigen Atmosphäre. Schon das erste Kapitel hat dafür gesorgt, dass ich in die Geschichte eingetaucht bin, in die märchenhafte Welt. Eine Welt die der Autor mit so viel Liebe zum Detail erschaffen und beschrieben hat. Da waren der Firnwald mit dem Seerosenteich, die Hecke als Grenze zum Feenreich sowie die Mühle am Silberbach. Es gab Wasserkobolde und Nixen sowie Feenblumen und Feenwesen. Ich konnte Farahs Faszination für all das verstehen und habe sie dadurch sofort ins Herz geschlossen. Genauso wie Berit, die wie eine Mutter für sie war seit diese gestorben war. Berits Rolle als Kräutermütterchen, ihr Rat und ihre Gaben zum Schutz vor Feenwesen und ihre Liebe zu Tieren und ihre Hütte im Wald fand ich wundervoll. Auch die Sprache war klasse, altertümlich wie im Märchen und auch die Orte und Bewohner hätten in so eines gepasst. Das Königreich Firnland, die Burg Giebelstein und die Königin, die auf einem Thron aus Ebenholz saß. Das Smaragdmeer im Süden und die Smaragdschmetterlinge, die Bernsteinbienen aus deren Wachs Kerzen zum Schutz vor Feenwesen hergestellt wurden. Und dann waren da natürlich all die Symbole aus dem Märchen ,,Rumpelstilzchen“. So wurde auch hier dreimal Stroh zu Gold gesponnen, es wurde das Erstgeborene Kind versprochen, ein Name musste herausgefunden werden und es gab ein Lagefeuer auf einer Lichtung. Da war die Liebesgeschichte zwischen der Müllerstochter und dem Prinzen, Farah und Magnus, die wundervoll erzählt wurde. Doch es wurden zudem noch weitere Geschichten erzählt und es gab neue Symbole in diesen. Da war die Liebesgeschichte zwischen Farahs Bruder Thomas und Adil und somit die Querness, die schon in jedem von Christians Büchern ihren Platz bekam. Da waren ein finsteres Feenwesen aus dem dunklen Volk und ein Pakt mit ihm. Und da war eine Reise in das Feenreich und damit verbunden eine eigene Welt voller faszinierender aber auch erschreckender Wesen und Orte. Wie Berit zu Farah sagte: ,,Das Feenreich ist nicht wie unsere Welt. Es ähnelt ihr gewiss, aber es ist auch anders. Seine Wege sind so trügerisch wie die Wesen, die dort leben.“ Zudem gab es einige Ereignisse und Geheimnisse, die ich nicht habe kommen sehen und gerade der Plott Twist am Ende war so unfassbar genial.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
9. Jan.
Rating:4.5

Magie kostet … manchmal eine Erinnerung und manchmal ein Kind 🪄

4.5/5⭐️ 401 Seiten Einzelband Fantasy Klappentext: Von einem verhängnisvollen Pakt mit einem furchteinflößenden Dämon! Drei Dinge muss Farah ihren Eltern versprechen: Iss nie etwas, das dir Feen anbieten. Verrate ihnen nicht deinen Namen. Und am wichtigsten: Lass dich unter keinen Umständen auf einen Handel mit dem Dunklen Volk ein. In diesem Sommer wird Farah jedes einzelne dieser Versprechen brechen. Meinung: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind. Ach wie gut, dass niemand weiß, dass Rumpelstilzchen heiß“ So kennt man das altbekannte Märchen. Hier haben wir die etwas düstere Neuerzählung. Es werden viele Merkmale des Märchens aufgegriffen und in eine neue Geschichte gewoben. Stroh zu Gold spinnen ist doch eine tolle Fähigkeit… oder etwa nicht? Doch was wenn sie ihren Preis hat? Einen Preis den keiner kennen darf. Und was, wenn mehr dahinter steckt? Anfangs hat mir das Buch nicht so gut gefallen, doch dann hat das Märchen mich gefesselt. Der Schreibstil ist gut und das Buch lässt sich angenehm lesen. Eine wirklich schöne Geschichte!

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
2. Jan.
Rating:5

Ich liebe Märchen....

Und wenn sie dann noch so gut neu erzählt werden, liebe mich sie noch mehr. Ich hatte von Anfang bis Ende großen Spaß. Die Spannung riss nicht ab und es war an manchen Stellen auch schon schön düster. Ich mochte die Charaktere und wie sie mit einander agierten. Die Welt war bildlich und schön beschrieben und kurz vor Ende dachte ich mir, mein Gott wie viele Lügen erträgt ein Mensch ....

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
13. Nov.
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Rating:4

Drei Regeln gelten im Umgang mit Angehörigen des Feenvolkes: Iss nie etwas, das dir von ihnen angeboten wird. Verrate niemals deinen Namen. Lass dich unter keinen Umständen auf einen Handel mit ihnen ein. Farah bricht sie alle. 🕷️ Wir erleben die Geschichte aus Farahs Sicht. Oft hinterfragt man ihre Entscheidungen, schließlich missachtet sie jegliche Anweisungen, die ihr bezüglich der magischen Welt gegeben wurden. Doch es ist offensichtlich, dass sie eigentlich keine andere Wahl hat. Sie will letztendlich nur ihre Familie beschützen, greift dafür in ihrer Verzweiflung allerdings zu Maßnahmen, die ihr noch mehr Probleme bereiten können. 🫣 Christian Handel entführt uns uns ein Königreich voller finsterer Feenwesen und Dämonen. Sein Schreibstil ist wunderbar metaphorisch und stimmungsvoll. Die Atmosphäre wirkt bedrohlich und schaurig. Es gibt teilweise ziemlich krasse Zeitsprünge, beziehungsweise einen eher knappen Zeitraffer der wichtigsten Ereignisse. Das fand ich gelungen, so wurde nichts künstlich in die Länge gezogen oder langatmig. Das Ende kam für mich völlig unerwartet und gestaltete sich dementsprechend ziemlich emotional. Ich liebe es, wenn ich von einem Twist so überrascht werde. 👍🏻 Es handelt sich um einen Einzelband und eine sehr düstere und eher gruselige Adaption des Märchens Rumpelstilzchen. Es ist definitiv nicht unbedingt für Menschen mit Spinnenphobie geeignet, denn der Antagonist wird nicht umsonst als Spinnenmann bezeichnet. Besonders gefallen hat mir auch die queere „Nebenstory“, die irgendwie süß zu beobachten ist. 🌈

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
8. Nov.
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Rating:4.5

💜DIE STORY 💜 hat zu Beginn ein relativ langes Inrto, wo die Schnittstelle der Feen- und Menschenwelt erklärt, sowie die Regeln und alle Verbote dargestellt werden. Farah, die Protagonistin, hält sich nicht an diese, begeht im Geheimen einen Regelbruch. Doch ihr Geheimnis wird aufgedeckt und sie muss zur "bösen Königin", welche durch ihre Lügen denkt, sie kann Stroh zu Gold spinnen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt das bekannte Märchen von Rumpelstilzchen in einer neuen, anderen, spannenden Form. 💜DER SCHREIBSTIL💜 Schattengold ist eine Adaption mit einer armen Müllerstochter, einer reichen und "harten" Königin und Fabel/Märchenwesen. Natürlich kommen die Gefühle (in alle Richtungen) nicht zu kurz. Das Buch ist bildlich geschrieben, hat ein märchenhaftes Setting, welches liebevoll und zauberhaft sowie magisch und düster ist. Wie es in einem Märchen eben so sein sollte. 💜MEIN FAZIT💜 SCHATTENGOLD ist ein Buch mit schönem Tiefgang und Wendungen. Mir gefällt die Geschichte, da sie düster und doch märchenhaft ist. Christian Handel hat einen angenehmen Schreibstil mit rotem Faden. EINFACH EIN ZAUBERHAFTES BUCH! Nichts anderes habe ich von dem Autor erwartet. Ich wurde nicht enttäuscht und möchte sogleich mehr davon 🥰!

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
28. Aug.
Kein Überflieger. Eine schöne Geschichte für zwischendurch, an welcher ich mein Herz leider nicht verlieren konnte.
Rating:3

Kein Überflieger. Eine schöne Geschichte für zwischendurch, an welcher ich mein Herz leider nicht verlieren konnte.

Was habe ich hier Bitteschön gelesen? Ein bisschen cozy, zwischendurch Horror und Grusel, dann wieder cozy… Emotional ziemlich durchgeschüttelt und generell ziemlich planlos bin ich der Geschichte gefolgt. Eine schöne Idee für eine recht angenehme Märchen-Adaption, aber irgendwie hat mir schon etwas die klare Linie gefehlt. Die Prota hatte eigentlich immer mehrere Probleme, aber hat ziemlich viel beiseite geschoben und war oft überrascht, wenn sie etwas einholte. Suprise- damit sie schon im Vorfeld gerechnet, es aber immer vor sich her geschoben. Das Ende war nicht sooo überraschend.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
7. Aug.
Rating:4

Märchen und Feen

Eine schöne Märchen Adoption von Rumpelstilzchen und lies sich schnell lesen. Außerdem blieb es sehr nah am original Märchen, jedoch hatte es seine eigenen Ideen verwoben, die in der Form gut zusammengepasst haben. Hat mich gut unterhalten. Jedoch hätte ich mir noch mehr Tiefe zwischen Farah und Magnus gewünscht, ihre Liebesgeschichte noch intensiver erzählt bekommen aber ansonsten ist es eine gelungene Umsetzung.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
6. Juli
Rating:5

Einfach nur mitreißend!!!💕

Die Geschichte von Farah wie sie versucht ihrer Familie zu helfen und die Wahrheit über sich selbst erfährt, die Begegnungen mit dem Spinnenmann, die Hochzeit mit dem Prinzen... Es ist einfach nur spannend und mitreißend! Es passieren immer wieder unerwartete Dinge was es einfach unvorhersehbar macht was als nächstes kommen wird. Wer Fantasie mag, lest dieses Buch! Ihr werdet es lieben!

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
4. Juli
Rating:4

Schön

Es hat Spaß gemacht zu lesen, ich konnte mich gut in die Charaktere einfinden und es war perfekt um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Klar, es ist keine extrem super anspruchsvolles Buch, jeder kennt die Geschichte von Rumpelstilzchen aber es war trotzdem ein sehr schön zu lesendes Buch mit einer tollen eigen Interpretation des Märchens

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
26. Juni
Rating:3

Farrah weiß, dass sie sich vor den Feenwesen in Acht nehmen muss, da sie tückische und hinterlistige Wesen sind, doch als sie von der Königin eingesperrt wird und Stroh in Gold verwandeln soll, bleibt ihr nichts anderes übrig als einen Handel mit einem Feenwesen einzugehen... Meine Meinung: Es war ein nettes retelling von Rumpelstilzchen, aber es war auch nichts besonderes. Farrah fand ich als Charakter unnahbar und konnte nicht gut verstehen, warum der Prinz sie so toll fand - die genannten Gründe im Buch waren mir zu platt. Mir hat tatsächlich der Twist gefehlt. Ja, der Autor hat seine eigenen Ideen zum Märchen hinzugefügt, aber letztendlich war es nichts anderes als eine sehr ausgeschmückte Version des eigentlichen Märchens - da hätte ich mir doch mehr erwartet. Fazit: Nett für zwischenrein, aber für mich nichts besonderes.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
19. Juni
Rating:5

Diese Adaption von Rumpelstilzchen hat mir richtig gut gefallen. Es hatte auch eigene Aspekte die mit reingeflossen sind. Ab einer bestimmten Erinnerung wusste ich des Rätsels Lösung, aber das war wirklich erst zum Finale. Ach ja und die Spinnenthematik hat mich beim Hörbuch überhaupt nicht gestört obwohl ich sonst auch nichts mit den Viechern anfangen kann. Beim Lesen wäre es vielleicht wieder anders gewesen.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
19. Mai
Rating:3.5

Düsteres Retelling

Ich mochte die Geschichte grundsätzlich ganz gerne, aber ich glaube man hätte daraus mehr machen können. Die Anziehung zwischen Farah und Magnus habe ich gar nicht gefühlt, noch weniger die von Thomas und Adil. Es kam aus dem nichts. Durch das Buch hinweg werden immer wieder Fragen offen gelassen, die am Ende mit einem echt gutem Plottwist beantwortet werden. Das letzte Kapitel hat einiges wieder gut gemacht. Aber der Epilog? Das kann doch nicht die ganze Information sein. Es sind so viele Handlungsstränge offen geblieben, die im Epilog mit einem Satz abgespeist wurden. Ich bin traurig, dass ich nicht erfahren werde, was am Ende im Dunklen Reich passiert ist.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
11. Mai
Rumpelstilzchen mal anders
Rating:4

Rumpelstilzchen mal anders

Christian hat wieder einmal sein Können bewiesen und hat eine düstere Version von Rumpelstilzchen gezaubert. Teilweise war es unheimlich und durch den tollen Schreibstil sorgte Christian für spannende Momente, sodass man sich auch die Geschichte bildlich vorstellen konnte - allein die Beschreibung von einem gewissen "Monster" sorgte bei mir für Gänsehaut 😂. Auch das Ende war gut aber da hätte ich noch mehr Action und Drama gewünscht 😂. Naja man kann nicht alles haben. Nicht desto trotz kann ich euch auch diese Geschichte empfehlen 👍. Falls ihr generell Märchenadaptionen liest kann ich euch Christians Bücher empfehlen, denn sie machen einfach Spass zu lesen und sorgen hin und wieder für Gänsehaut 😂.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
5. Mai
Rating:5

Eine kreative Neuinterpretation, die so ganz anders ist, als das ursprüngliche Märchen und doch im Kern gleich bleibt.

„Ach, wie gut, dass niemand weiß…“ Dieser berühmte Ausspruch weckt sofort Erinnerungen an den Märchenklassiker Rumpelstilzchen. Die neueste Interpretation von Christian Handel, erschienen unter dem vielversprechenden Titel „Schattengold“, greift genau diese Geschichte auf und macht daraus etwas völlig Neues. Wir begleiten Farah, die fleißige Müllerstochter, die sich um ihren Vater und ihren kleinen Bruder kümmert. Von klein auf wurde Farah eingeschärft, niemals Gaben von Feen anzunehmen, ihre Identität preiszugeben oder mit ihnen Geschäfte zu machen. Eigentlich sollte es ein Leichtes sein, sich an dieses Versprechen zu halten, schließlich sind die Geschichten über die Wesen des Lichts und der Dunkelheit weit verbreitet. Doch aus der Not heraus lässt sie sich schließlich doch auf einen Handel mit einem Feenwesen ein, ohne zu ahnen, dass ihr dies zum Verhängnis werden würde. Christian Handels Werk ist mehr als eine bloße Wiedergabe des bekannten Märchens. Es erweitert Rumpelstilzchen auf kreative Weise, bleibt dabei jedoch dem Ursprungswerk verbunden und bereichert es um frische Nuancen und Dimensionen. Es füllt nicht nur narrative Leerstellen, sondern liefert Antworten auf Fragen, die uns seit jeher beschäftigen. Zum Beispiel: Wie ist die Müllerstochter auf die Idee gekommen, Stroh zu Gold zu spinnen? Die Erzählung entwickelt sich aus Farahs Alltag und es wird schnell klar, dass sie Geheimnisse hat. Je mehr sich die Ereignisse zuspitzen, desto mehr gerät sie in die Zwangslage, die Unwahrheit sagen zu müssen, und desto tiefer gerät sie in die Enge. Inmitten dieser Turbulenzen erfährt sie unerwartete Unterstützung. Doch die Bedrohung bleibt, versteckt und immer präsent. Als die Situation eskaliert, steigt die Spannung noch einmal. Auch wenn die Geschichte in ihren Grundzügen bekannt ist, so sorgen doch viele unvorhergesehene Wendungen für Überraschungen. Besonders faszinierend fand ich, dass das vermeintlich Böse eine Geschichte hat – denn nichts ist wirklich so, wie es auf den ersten Blick scheint. „Schattengold“ ist ein Labyrinth aus Handlungssträngen und Gegensträngen, in dem jeder Schritt sowohl zur Wahrheit als auch in die Irre führen kann. Handel beherrscht die Kunst des Erzählens, indem er den Leser immer wieder überrascht und seine Erwartungen auf den Kopf stellt. Es ist ein Tanz im Dunkeln, bei dem man nie weiß, wer führt und wer folgt. Mit einer Feder, die so lebendig ist wie die Charaktere selbst, erschafft Handel Persönlichkeiten, die mehr sind als nur Namen auf Papier. Sie sind Freunde, Feinde, und manchmal beides zugleich und führen uns durch ihre Welt, zeigen uns ihre Ängste, Hoffnungen und Träume, lassen uns an ihrem Kampf gegen die Dunkelheit teilhaben, die in ihnen und um sie herum lauert. Christian Handels „Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß …“ ist ein literarisches Kunstwerk, das den Leser einlädt, die Oberfläche zu durchbrechen und in die Tiefen der Geschichte einzutauchen. Es ist ein Buch, das beweist, dass die wahren Schätze oft im Verborgenen liegen und darauf warten, von denen entdeckt zu werden, die mutig genug sind, ins Dunkle zu blicken.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper
25. Apr.
Rating:4

viele neu eingebrachte Ideen, erstrahlt in neuem Glanz, tolle Märchenwesen

Ach, wie gut, dass niemand weiß... Wer erkennt diesen altbekannten Satz nicht?! Er führt uns zum allseits beliebten Märchen "Rumpelstilzchen" und da mir dieses immer gut gefallen hat, habe ich mich nun auch auf die neueste Fassung von Christian Handel mit dem Titel "Schattengold" eingelassen. Dieser entführt den Leser auf eine abenteuerliche Märchenreise voller neu eingebrachter Ideen und zauberhafter Magie. Vor allem die Feen und ihre mystische Welt werden innerhalb der Geschichte besonders gut hervorgehoben. Und obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, da mir bereits ein anderes Buch des Autors nicht so gefallen hat, wurden meine Zweifel erfolgreich aus dem Weg geräumt. Aber worum geht es denn überhaupt?! Drei Dinge muss Farah ihren Eltern versprechen: Iss nie etwas, das dir Feen anbieten. Verrate ihnen nicht deinen Namen. Und am wichtigsten: Lass dich unter keinen Umständen auf einen Handel mit dem Dunklen Volk ein. In diesem Sommer wird Farah jedes einzelne dieser Versprechen brechen. »Ein Kitzeln an der Wange weckte mich. Verschlafen versuchte ich, das, was mich berührte, mit dem Handrücken wegzuwischen. Als die Erkenntnis einsickerte, dass vermutlich ein Insekt über mein Gesicht krabbelte, riss ich die Augen auf und schoss mit dem Oberkörper hoch. Doch es war kein Käfer, der mich geweckt hatte. Sämtliche Luft entwich aus meinen Lungenflügeln, mein ganzer Körper erstarrte. Über mich gebeugt stand das Wesen aus dem Wald, der Spinnenmann. Groß und hager, die knochigen Gliedmaßen an den Gelenken seltsam verdreht, als sei er ein zum Leben erwachter Baum. Seine Augen leuchteten gespenstisch. Erinnerst du dich, flüsterte das Wesen, ohne seine Lippen zu bewegen. Ich war mir nicht sicher, ob ich seine Stimme mit den Ohren oder nur in meinem Kopf hörte. Farah …?« Farah gehört zu der Art von Protagonistin, die ich persönlich als äußerst anstrengend und schwierig empfinde. Als Leser möchte man sie immer wieder schütteln und vor der schrecklichen Konsequenz warnen, die ihr leichtsinniges Handeln mit sich bringt. Aber wer nicht hören will, muss fühlen... Demnach konnte ich auch keinen goldenen Faden zu ihr spinnen, doch zum Glück sorgen die gutherzige Berit und ihr kleiner Waschbär für Ausgleich! Dieses ungleiche Gespann war mir von Anfang an mehr als sympathisch und jenes Wohlwollen meinerseits, konnte auch durchgehend aufrechterhalten werden. Aber auch die Märchenwesen selbst wie beispielsweise die geheimnisvolle Glimmerkatze oder der unheimliche Spinnenmann, fand ich fantastisch. Sie verleihen der Geschichte nämlich eine ordentliche Portion der dazu passenden Atmosphäre und speziell beim Spinnenmann regten sich tatsächlich die unterschiedlichsten Gefühle in mir, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte, um Spoiler zu vermeiden. Ganz so, wie es sich für ein Märchen gehört, nimmt natürlich auch die Liebesgeschichte etwas Raum ein. Und obwohl ich kein Liebhaber von solchen bin, empfand ich sie in dieser Erzählung nicht einmal unbedingt als unpassend. Überraschenderweise verlief diese nämlich so harmonisch, dass es mich in keinster Weise gestört hat. Der leichte und lockere Schreibstil lässt den Leser mühelos durch die Seiten gleiten, dennoch sind mir aber immer mal wieder Tipp-, Zeichen- oder kleinere Logikfehler ins Auge gesprungen. Die Unterteilung des Buches in Gold und Schatten finde ich wiederum toll und durchaus passend, hierdurch konnte ich mir die jeweiligen Geschehnisse bildlich noch besser vorstellen. Besonders interessant fand ich letztlich die unvorhergesehene Wendung am Ende der Geschichte, die das große Ganze aber zu einem schlüssigen Abschluss bringt. "Rumpelstilzchen" erstrahlt in dieser Neuinterpretation somit in neuem Glanz und vereint gekonnt Licht und Dunkelheit, Wahrheit und Lüge sowie Liebe und Hass. Ich wurde wahrhaft gut unterhalten und mir haben sowohl die alten als auch die neuen Aspekte gut gefallen. In einem wahren Wechselbad der Gefühle wird dem Leser insbesondere verdeutlicht, dass es nicht immer nur gut oder böse gibt. Folglich eine empfehlenswerte Lektüre für alle Märchenliebhaber, die sich auf ein neues, kreatives und spannendes Abenteuer mit einer Prise Fantasy einlassen möchten.

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...by Christian HandelPiper