Unsicher ob ich das Buch verstanden habe...
... aber ich habe so eine Theorie und demnach wäre es für mich ein Knaller von Buch! Falls ich mich irre, sagt es mir nicht, denn so war es für mich ein wahres Highlight.
Unsicher ob ich das Buch verstanden habe...
... aber ich habe so eine Theorie und demnach wäre es für mich ein Knaller von Buch! Falls ich mich irre, sagt es mir nicht, denn so war es für mich ein wahres Highlight.

Mord mit Urlaubs Vibes an der Côte d'Azur
Das Buch habe ich aus einer Kiste vom Wegrand mit dem Zettel zu verschenken. Ich wollte dem ganzen mal eine Chance geben und mal was ganz neues lesen. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten mit der Erzählerperspektive, ich habe vorher noch nie ein Buch aus der du-Perspektive gelesen. Aber nach ein paar Seiten habe ich mich schnell zurecht gefunden. Der Stil von dem Buch ist total locker und man bekommt wirklich Urlaubsfeelings. Der Mord an sich wird nur auf ein ganz paar Seiten thematisiert. Es ist eine ziemlich leichte Lektüre. Spannend fand ich wiederum den Part mit der dissoziative Identitätsstörung. Man hat selbst immer mehr mit dem Hauptcharakter zusammen herausgefunden. Es war sehr interessant, sich mal in seine Rolle rein zu versetzen und auch der Aspekt von der Thematik zwischen super Reichen und deren Angestellten war wirklich ziemlich realitätsnah beschrieben, soweit ich es einschätzen kann. Abschließend kann ich sagen, das mir das Buch ganz gut gefallen hat und Spaß macht zu lesen, wenn man mal Lust auf eine eher einfachere und kurze Lektüre hat 🌴☀️⛵
War okay
Musste mich erstmal an den Schreibstil in der Du-Form gewöhnen. Das Setting im Buch fand ich cool, auch die Thematik mit der dissoziativen Identitätsstörung. Trotzdem hätte man für mich noch mehr aus der Story machen können, vor allem was das Ende betrifft.
Dieses Buch war eine spontane Leseentscheidung. Ich habe es einfach gesehen und geschnappt. Ich mochte den Titel. Wir begleiten einen jungen Mann mit einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig da in der "du" Perspektive geschrieben und erzählt wurde. Ich wußte überhaupt nicht worauf die Geschichte hinaus laufen sollte, was mir sehr gefallen hat und auch die Spannung aufrecht erhalten hat, was sich zeitweise aber auch ein etwas schräg angefühlt hat. Alles in allem eine solide Geschichte die mich ganz gut unterhalten hat. Das Ende erschien mir eher fiktiv als realistisch.