Etwas bleibt immer
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Description
Nicolas hat ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf auf dem Anwesen über Rayol-Canadel-sur-Mer, einem traumhaft gelegenen Ort an der Côte d’Azur. Als Ferienhaus-Sitter der Breuers hat sich der junge Mann von der Welt zurückgezogen, weil er weiß, seine Einsamkeit schützt andere vor ihm. Doch als sich baldiger Besuch ankündigt, kehrt Nicolas’ Unruhe zurück – mit verhängnisvollen Konsequenzen. »Etwas bleibt immer« führt die flirrende Atmosphäre und den schwebend leichten Ton von Edgar Rais Bestsellern weiter und ist ein Meisterwerk der untergründigen Spannung.
Book Information
Author Description
Edgar Rai, geboren 1967 in Hessen, studierte Musikwissenschaften und Anglistik. Von 2003 bis 2008 war er Dozent für Kreatives Schreiben an der FU-Berlin. Seit 2012 ist er Mitinhaber der literarischen Buchhandlung Uslar & Rai in Berlin. Mit seinem Bestseller »Nächsten Sommer« (2010) gelang ihm der Durchbruch als Autor. Außerdem erschienen »Die fetten Jahre sind vorbei« (Roman zum Film von Hans Weingartner 2004), »Vaterliebe« (Roman, 2008), »Salto Rückwärts« (Roman, 2010), »88 Dinge, die Sie mit Ihrem Kind gemacht haben sollten, bevor es auszieht« (Sachbuch zus. mit Hans Rath, 2011), »Sonnenwende« (Roman, 2011), »Wenn nicht, dann jetzt« (Roman, 2012) sowie »Die Gottespartitur« (2014), »Halbschwergewicht« (2018), »Im Licht der Zeit« (2019) und zuletzt »Ascona« (2021). Als Autorenduo zusammen mit Hans Rath entwickelte er die Kriminalromanreihe »Bullenbrüder«, zu denen die beiden auch die Drehbücher verfasst haben. Außerdem legte Edgar Rai unter dem Pseudonym Leon Morell den Bestseller »Der sixtinische Himmel« vor. Er lebt mit seiner Frau, der Übersetzerin Amelie Thoma, und den gemeinsamen Kindern in Berlin.
Posts
Mord mit Urlaubs Vibes an der Côte d'Azur
Das Buch habe ich aus einer Kiste vom Wegrand mit dem Zettel zu verschenken. Ich wollte dem ganzen mal eine Chance geben und mal was ganz neues lesen. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten mit der Erzählerperspektive, ich habe vorher noch nie ein Buch aus der du-Perspektive gelesen. Aber nach ein paar Seiten habe ich mich schnell zurecht gefunden. Der Stil von dem Buch ist total locker und man bekommt wirklich Urlaubsfeelings. Der Mord an sich wird nur auf ein ganz paar Seiten thematisiert. Es ist eine ziemlich leichte Lektüre. Spannend fand ich wiederum den Part mit der dissoziative Identitätsstörung. Man hat selbst immer mehr mit dem Hauptcharakter zusammen herausgefunden. Es war sehr interessant, sich mal in seine Rolle rein zu versetzen und auch der Aspekt von der Thematik zwischen super Reichen und deren Angestellten war wirklich ziemlich realitätsnah beschrieben, soweit ich es einschätzen kann. Abschließend kann ich sagen, das mir das Buch ganz gut gefallen hat und Spaß macht zu lesen, wenn man mal Lust auf eine eher einfachere und kurze Lektüre hat 🌴☀️⛵

Dieses Buch war eine spontane Leseentscheidung. Ich habe es einfach gesehen und geschnappt. Ich mochte den Titel. Wir begleiten einen jungen Mann mit einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig da in der "du" Perspektive geschrieben und erzählt wurde. Ich wußte überhaupt nicht worauf die Geschichte hinaus laufen sollte, was mir sehr gefallen hat und auch die Spannung aufrecht erhalten hat, was sich zeitweise aber auch ein etwas schräg angefühlt hat. Alles in allem eine solide Geschichte die mich ganz gut unterhalten hat. Das Ende erschien mir eher fiktiv als realistisch.
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Nicolas hat ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf auf dem Anwesen über Rayol-Canadel-sur-Mer, einem traumhaft gelegenen Ort an der Côte d’Azur. Als Ferienhaus-Sitter der Breuers hat sich der junge Mann von der Welt zurückgezogen, weil er weiß, seine Einsamkeit schützt andere vor ihm. Doch als sich baldiger Besuch ankündigt, kehrt Nicolas’ Unruhe zurück – mit verhängnisvollen Konsequenzen. »Etwas bleibt immer« führt die flirrende Atmosphäre und den schwebend leichten Ton von Edgar Rais Bestsellern weiter und ist ein Meisterwerk der untergründigen Spannung.
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Edgar Rai, geboren 1967 in Hessen, studierte Musikwissenschaften und Anglistik. Von 2003 bis 2008 war er Dozent für Kreatives Schreiben an der FU-Berlin. Seit 2012 ist er Mitinhaber der literarischen Buchhandlung Uslar & Rai in Berlin. Mit seinem Bestseller »Nächsten Sommer« (2010) gelang ihm der Durchbruch als Autor. Außerdem erschienen »Die fetten Jahre sind vorbei« (Roman zum Film von Hans Weingartner 2004), »Vaterliebe« (Roman, 2008), »Salto Rückwärts« (Roman, 2010), »88 Dinge, die Sie mit Ihrem Kind gemacht haben sollten, bevor es auszieht« (Sachbuch zus. mit Hans Rath, 2011), »Sonnenwende« (Roman, 2011), »Wenn nicht, dann jetzt« (Roman, 2012) sowie »Die Gottespartitur« (2014), »Halbschwergewicht« (2018), »Im Licht der Zeit« (2019) und zuletzt »Ascona« (2021). Als Autorenduo zusammen mit Hans Rath entwickelte er die Kriminalromanreihe »Bullenbrüder«, zu denen die beiden auch die Drehbücher verfasst haben. Außerdem legte Edgar Rai unter dem Pseudonym Leon Morell den Bestseller »Der sixtinische Himmel« vor. Er lebt mit seiner Frau, der Übersetzerin Amelie Thoma, und den gemeinsamen Kindern in Berlin.
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Mord mit Urlaubs Vibes an der Côte d'Azur
Das Buch habe ich aus einer Kiste vom Wegrand mit dem Zettel zu verschenken. Ich wollte dem ganzen mal eine Chance geben und mal was ganz neues lesen. Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten mit der Erzählerperspektive, ich habe vorher noch nie ein Buch aus der du-Perspektive gelesen. Aber nach ein paar Seiten habe ich mich schnell zurecht gefunden. Der Stil von dem Buch ist total locker und man bekommt wirklich Urlaubsfeelings. Der Mord an sich wird nur auf ein ganz paar Seiten thematisiert. Es ist eine ziemlich leichte Lektüre. Spannend fand ich wiederum den Part mit der dissoziative Identitätsstörung. Man hat selbst immer mehr mit dem Hauptcharakter zusammen herausgefunden. Es war sehr interessant, sich mal in seine Rolle rein zu versetzen und auch der Aspekt von der Thematik zwischen super Reichen und deren Angestellten war wirklich ziemlich realitätsnah beschrieben, soweit ich es einschätzen kann. Abschließend kann ich sagen, das mir das Buch ganz gut gefallen hat und Spaß macht zu lesen, wenn man mal Lust auf eine eher einfachere und kurze Lektüre hat 🌴☀️⛵

Dieses Buch war eine spontane Leseentscheidung. Ich habe es einfach gesehen und geschnappt. Ich mochte den Titel. Wir begleiten einen jungen Mann mit einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig da in der "du" Perspektive geschrieben und erzählt wurde. Ich wußte überhaupt nicht worauf die Geschichte hinaus laufen sollte, was mir sehr gefallen hat und auch die Spannung aufrecht erhalten hat, was sich zeitweise aber auch ein etwas schräg angefühlt hat. Alles in allem eine solide Geschichte die mich ganz gut unterhalten hat. Das Ende erschien mir eher fiktiv als realistisch.







