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Ein interessanter Perspektivwechsel: Wir Leser:inne lernen Xane Molin kennen und erleben mit ihr ihr gesamtes Leben. Jedoch nicht aus ihrer eigenen Sicht, sondern aus der ihrer Schulfreundin, ihres Dozenten, ihres Vermieters etc. Dabei lernen wir neben Xane eben auch episodisch diese Personen und ihre Eigenheiten - vor allem ihren Blick auf die Menschen und auf Xane kennen. Für mich hat der Roman stark angefangen, aber circa ab der Mitte stark nachgelassen… worauf läuft das Leben dann letztlich hinaus? Mir fehlte da schlichtweg etwas an Spannung, Mitgefühl oder mehr verbindendem… Wer ist denn nun Xane Molin? 😶🌫️ Insgesamt aber eine tolle Sprache, eine feine Beobachtungsgabe für die Marotten der einzelnen und… Ich hab es gehört - die Lesung war gekürzt, es fehlten drei Perspektiven, aber ich glaube beim Nachblättern dieser nichts allzu wichtiges verpasst zu haben… aber natürlich kann ich mich da täuschen!


