Der gebürtige Pariser Kommissar Dupin wurde ans Ende der Welt, in die Bretagne versetzt. Inzwischen lebt er seit vier Jahren hirer und fühlt sich sehr wohl. Es gibt einige Dinge, die er absolut nicht mag, wie Boot fahren. Dafür liebt er das Essen und den Kaffee. Nun trägt es sich zu, dass auf einer Insel drei Leichen angespült werden. Natürlich muss er jetzt ins Boot. Unter Druck seines Vorgesetzten, der persönlich interessiert ist, beginnt er mit seinen Kollegen zu ermitteln. Dies wird anschaulich und sehr gut beschrieben. Man beginnt mit zu rätseln und begleitet Dupin bei all den unverhofften Wendungen wobei es nicht langweilig wird und es kommt zu der ein oder andere humorvollen und spannenden Situation. Dupin ist ein origineller Charakter, mit liebenswürdig Eigenschaften und manchmal etwas sehr eigen. Das macht seinen Charme aus. Er ist glaubhaft, verständlich und menschlich. Doch auch seine Kollegen haben ihre Eigenheiten und sind perfekt, um dieser Ermittlungstruppe das gewisse Etwas zu verleihen. Alle weiteren Charaktere passen zu ihren Rollen und in diesen schönen, spannenden, humorvollen Cozy Krimi. Die Insel, das Wetter, der Regen, Sturm, das glatte Meer ... Ich konnte mir alles so gut vorstellen. Ein kleiner Urlaub für den Kopf mit gut konzipierten Kriminalfall. Ich hatte eine schöne Zeit in Frankreich mit sympathischen und kriminellen Protagonisten, von denen ich gern noch mehr lesen möchte.
Unbedingt lesen!!
Weiterer spannender Krimi um Kommissar Dupin. Sehr empfehlenswert.
Wieder ein gelungener Krimi
Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Archipel Eigene Welt Tragische See
Konnte mich nicht so überzeugen wie der erste Band. Trotzdem ein solides Buch mit unglaublich atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen.

Nett für zwischendurch
Auch der zweite Band war in Ordnung. Ich habe ihn wieder als Hörbuch bei BookBeat gehört. Dieser Fall hat mir nicht so gut gefallen wie der erste, aber ich mag die Charaktere in dem sehr. Wieder habe ich eine tolle Beschreibung der bretonischen Landschaft bekommen und habe mich gut unterhalten gefühlt.
»Le temps passe comme l‘ombre. - Die Zeit flieht wie ein Schatten.«
Kein im Thriller-Sinne spektakulärer Fall, aber gerade das gefällt mir. Es ist eher ein Kriminalroman mit Sinn für Atmosphäre, aber auch einige Längen. 3,5*
Drei angespülte Leichen, können einem schon mal den Tag verhageln. Insbesondere wenn man noch unter Koffeinentzug und an Seekrankheit leidet. Das Problem: nur mit einem Schiff gelangt man an den Strand der malerischen Insel Saint Nicolas. Widerwillig besteigt Dupin ein Boot, um sich diesem neuen Fall zu widmen. Zunächst sieht alles nach einem bedauerlichen Unfall aus, die drei haben sich zu einen Segeltörn bei schlechtem Wetter entschlossen und sind dabei ertrunken. Doch so einfach ist das nicht, denn im Blut der Opfer finden sich Alkohol und Betäubungsmittel. Zudem gestaltet sich die Befragung der Inselbewohner als schwierig, nicht jeder ist gut auf die Verstorbenen zu sprechen gewesen und die Bretonen können mitunter verschlossen sein wie Austern. Dupin steht unter großem Druck, denn sein Vorgesetzter verlangt die umgehende Aufklärung dieses Falls und dann hat sich auch noch seine Mutter aus Paris zu einem Besuch in der Bretagne angekündigt. . Der zweite Fall von Dupin hat mich, wie schon der erste, auch nicht vom Hocker gerissen. Ich denke ich gehe vielleicht mit falscher Erwartung an die Bücher heran. Im Vordergrund stehen hier nicht die begangenen Morde, sondern eher die Besonderheiten der bretonischen Landschaft und Kulinarik. Es ist eher ein Reisebericht über die Bretagne durch die naiven Augen des Pariser Großstädters Dupin und wie er versucht mit dem einheimischen Völkchen warm zu werden. Häufig misslingt ihm dies jedoch, da auch er ein, zwei Macken hat, mit denen seine Kollegen zu kämpfen haben. Dennoch wenn man sich von der Idee einen actiongeladenen Thriller zu lesen, verabschiedet erhält man einen guten alten Krimi, nach Agatha Christie Manier. Das einzige was dann noch für mich zu bemängeln bleibt, ist der teilweise hölzerne Schreibstil. Er macht es dem Leser ohnehin noch schwerer Dupin Sympathie entgegenzubringen, als es sein schwieriger Charakter ohnehin schon bewirkt. Ob ich den dritten Teil „Bretonisches Gold“ lesen werde, weiß ich noch nicht. Aber irgendwie verleiten mich die Cover doch immer zum Kauf. Vielleicht freunde ich mich ja doch noch mit Dupin spezieller Art und dem schwerfälligem Schreibstil des Autors an. Ich habe schon viel schlimmere Krimis gelesen.











