Gutes Buch mit kleinem eklatanten Mangel....
Remarque halt. Toller Schreibstil, spannende und ans Herz gehende Geschichte. Diesmal aus dem Blickwinkel eines Emigranten der es nach Amerika geschafft hat. In der Nacht von Lissabon haben wir ja schon viel erzählt bekommen, wie es vor dieser Station so war (eine andere Hauptperson natürlich). Man wird nicht enttäuscht und kann eine Einblick gewinnen, wie sich Deutsche und andere Kriegsflüchtlinge des 2. Weltkriegs in der neuen Welt durchschlagen mussten. Insgesamt ein tolles Bauch wie von Remarque gewohnt. Doch dann - es gibt kein richtiges Ende. Remarque konnte den Roman nicht abschließen und auch nicht nocheinmal überarbeiten. Zweites stört wenig. Das Ende fehlt mir aber sehr. Auch wenn man mit ein wenig Fantasie in die letzten Worte des Buches viel Bedeutung legen kann - es befriedigt nicht ganz. Dennoch für alle Remarque -Fans ein oder vergessenes Pflicht-Buch.

