Wer nicht will, dass sein SuB wächst, sollte dieses Bändchen nicht lesen.
Ich fand diese gesammelten Kolumnen zum Teil recht interessant und zum Teil auch langweilig. Wäre das Buch ein dicker Wälzer, hätte ich es vermutlich abgebrochen.
Wer nicht will, dass sein SuB wächst, sollte dieses Bändchen nicht lesen.
Ich fand diese gesammelten Kolumnen zum Teil recht interessant und zum Teil auch langweilig. Wäre das Buch ein dicker Wälzer, hätte ich es vermutlich abgebrochen.
Der grossartige Nick Hornby, einer meiner Lieblingsautoren, meldet sich hier zu Wort und rezensiert Bücher, die er gekauft, gelesen, abgebrochen oder erst einmal für später weggestellt hat. Eine Seltenheit, wie ich finde. Selten hört/liest man Autor*innen über fremde Bücher oder deren Erfahrungen beim Lesen, es sei denn, sie haben eine Literaturkritik-Position inne. Hornby schreibt jeden Monat eine Kolumne über sein Lesen, und das macht er so grossartig, dass man neben den vielen Büchern, die ihn beschäftigt haben auch so einiges über ihn selbst erfährt. Dabei spielt es für mich keine so grosse Rolle, dass ich die meisten erwähnten Bücher nicht wirklich kennte und auch nicht auf dem Zettel habe. Hornby und ich verfolgen eher andere Lesevorlieben. Dennoch, so wie Hornby in seinen Werken schreibt, kann er auch über andere schreiben. Ein Rezensent, der weiss, wovon er spricht. Damit kann er so manchen Kritiker und auch so manchen Rezensenten in den Schatten stellen und hinter sich zurücklassen, mich inbegriffen. Nicht, dass dies primär seine Absicht wäre. Wer gern gute Rezensionen liest und sich dadurch inspiriert fühlt, wieder mehr über seinen Tellerrand hinauszulesen, ist hier goldrichtig