Netter Roman für zwischendurch.
Moni auf die 1
Für mich eine Überraschung ❤️ ein Herzensbuch
Anfangs hatte ich so meine Probleme mit Oscar. Aber Kapitel für Kapitel sind er und Moni mir immer mehr ans Herz gewachsen. Je besser ich Oscar kennenlernte, desto klarer wurde mir, was für ein wundervoller, besonderer Mensch er ist. Bei Moni war es mir von vornherein klar. 😉 Eine sehr lesenswerte, herzerwärmende Geschichte. ❤️ Klare Leseempfehlung von mir.
Leichte Unterhaltung für zwischendurch
Pi mal Daumen habe ich ziemlich schnell durchgelesen, weil es sich sehr leicht liest. Insgesamt finde ich es eher seichte Unterhaltung, aber die Mischung aus Nerdthemen, Mathe und Familiengeschichte fand ich doch interessant genug,um das Buch zügig durchzulesen. Gleichzeitig war die Handlung an vielen Stellen arg vorhersehbar und teilweise zu Klischeehaft/zu einfach abgearbeitet. Manche Anspielungen habe ich außerdem nicht ganz verstanden, zum Beispiel die Geschichte um Mr. Brown. Wer etwas Unkompliziertes für zwischendurch sucht, kann das Buch gut und schnell lesen.
Das Buch erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft von Oskar und seiner wesentlich ältren Kommilitonin Moni.
Der hochbegabte Oskar ist zwar ein Genie was Mathematik betrifft, aber im sozialen Umgang mehr als unbeholfen. Monis unkonvetionelle Art, passt da erstmal überhaupt nicht dazu, aber dennoch entwickelt sich eine wunderbare Freunschaft zwischen den beiden. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben.

🧮 Wer mochte in der Schule Mathe? 🧮 Im Urlaub haben @buchpfote und ich gemeinsam „Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky gelesen und ich muss gestehen, ich bin positiv überrascht. 📚 Worum geht es im Buch? Oscar beginnt sein Mathematikstudium, doch schnell wird klar, dass er die Welt anders wahrnimmt als viele um ihn herum. Zwischen Vorlesungen, neuen Begegnungen und ungewohnten sozialen Situationen trifft er auf Moni, die sein Leben ordentlich durcheinanderwirbelt. Gemeinsam bewegen sie sich durch einen Alltag, der zugleich herausfordernd, absurd und überraschend berührend ist. 📚🫶🏼 ✨ Meine Meinung: Ich bin komplett unvorbereitet in dieses Buch gestartet und genau das war im Nachhinein perfekt. Schon zu Beginn merkt man, dass Oscar ein besonderer Protagonist ist. Er sieht die Welt auf seine ganz eigene Weise, und auch wenn es nicht explizit benannt wird, hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass er Autist ist. Gerade das macht seine Sichtweise unglaublich spannend. Wir erleben die Geschichte ausschließlich durch seine Perspektive, was dazu führt, dass den Figuren und dem Geschehen eine eigene Dynamik verliehen wird. Besonders Moni sticht dabei hervor: Durch Oscars Wahrnehmung wirkt sie noch extrovertierter, lauter, fast schon grell. Das hat für mich als Kontrast unglaublich gut funktioniert. Die beiden als Duo waren für mich ein echtes Highlight. 💛 Die Geschichte ist gesellschaftskritisch ausgelegt, aber auf eine tragisch-komische Art erzählt. Themen wie Spätstudierende, der Umgang mit Autismus sowie Vorurteile gegenüber Aussehen und Herkunft werden aufgegriffen, ohne dabei schwer oder belehrend zu wirken. Fazit: Ein besonderes, kluges und gleichzeitig unterhaltsames Buch, das zum Nachdenken anregt und viel Diskussionspotenzial bietet. Es ist genau das, was ich an Geschichten liebe. 📚✨
Knackig, witzig und zum Nachdenken. Ein sehr unterhaltsames Buch in einer schönen Länge.
Kurzweilige Geschichte mit stimmigem Ende, die zum Nachdenken über Rollen und Erwartungen anregt.
Eine schöne, unterhaltsame Geschichte. Es gab traurige Momente, aber auch sehr witzige Situationen. Ich fand den Aufbau sehr gut und vor allem, wie die Autorin hier mit Klischees und Vorurteilen gespielt hat. Manche Situationen fand ich etwas merkwürdig und sehr weit hergeholt und den Schluss (den Epilog) fand ich auch sehr seltsam, weil mir hier die Verbindung zwischen zwei bestimmten Personen fehlte.

So ein tolles Buch!!!
Ich habe „Pi Mal Daumen“ innerhalb von 24 Stunden gelesen, und das passiert mir gerade bei literarischer Belletristik eher selten. Es hat mich total gefesselt! Der Schreibstil ist wirklich besonders. Man erlebt die Welt komplett durch die Augen dieses jungen, hochbegabten Ich-Erzählers, der für mich durchaus auch auf dem Spektrum sein könnte. Durch seine Wahrnehmung lernte ich Moni kennen, und sie war für mich die eigentliche Hauptfigur dieses Buches. Ich habe sie richtig gespürt, genau wie die anderen Figuren, die so greifbar und lebendig gezeichnet sind! Viele beschreiben das Buch als wahnsinnig witzig, aber mir ging es gar nicht so. Natürlich gibt es schräge Momente durch die ich geschmunzelt habe, aber ich habe das Ganze eher als rührend, ernsthaft und auf eine stille Art lehrreich empfunden. Der Erzähler sieht die Welt nun einmal so, wie er sie sieht, und für mich war das nicht in erster Linie komisch, sondern ehrlich. Auch der mathematische Aspekt hat mir richtig gut gefallen, weil er nie trocken wirkt, sondern schön in die Geschichte eingewoben ist. Das Ende lässt Fragen offen, aber auf eine Art, die für mich trotzdem stimmig war. Ich hatte gar nicht das dringende Bedürfnis, alles erklärt zu bekommen. Ich kann es absolut empfehlen.💛
Kurze Geschichte für Zwischendurch
Ich bin nicht 100% warm mit dem Buch geworden. Erst hab ich nicht in die Geschichte gefunden, dann war der Mittelteil echt gut und sehr unterhaltsam. Zum Ende hin wurde es wieder schwächer. Die Idee rund um einen Hochbegabten Jungen und eine Seniorin im Mathe-Studium fand ich gut und es hat sich zu einigen witzigen Situationen geführt. Alles in allem eine gute Geschichte für Zwischendurch aber kein Highlight.
„Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky zeigt das Aufeinandertreffen zweier Welten.
Der mathematisch begabte Oskar und die lebenserfahrene Moni bilden ein ungewöhnliches Team. Die Geschichte entwickelte sich anders als ich es erwartet habe. Besonders gut getroffen ist Oskars Perspektive, die nah an einer neurodivergenten Wahrnehmung liegt. Seine Sichtweise wird in Sätzen wie „Du bist nicht dumm, sondern ineffizient“ (Oskar) deutlich. Monis Familie wird anfangs klischeehaft dargestellt, bekommt aber im Verlauf des Buches viel Farbe und Tiefe. Auch eine kleine Liebesgeschichte rund um einen der Hauptcharaktere wird sweet und unaufgeregt erzählt. Mein Fazit: Ein leicht zu lesender, schnell fesselnder Roman, der mich immer wieder zum Lachen brachte. Ein Buch, was die Schönheit der Mathematik versucht nebenbei aufzuzeigen.

Eine besondere Freundschaft
Alina Bronsky widmet sich in diesem Roman einem eigensinnigen Duo: Moni und Oscar, die nicht nur aus komplett unterschiedlichen Welten kommen, sondern auch jeweils für sich einen eigenen kleinen Kosmos aufgebaut haben. Moni, die mehrere Jobs hat und sich aufopfernd um Tochter und Enkel kümmert, möchte mit Anfang 50 Mathe studieren. Im Hörsaal trifft sie auf Oscar, einen Überflieger mit autistischen Zügen und sozial nicht ganz sattelfest. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich ein witziger, kurzweiliger Plot und eine bereichernde Beziehung zwischen den beiden. Inhaltlich arbeitet die Autorin mit vielen Leerstellen: Zusammenhänge werden Stück für Stück aufgebaut, Reaktionen und Verhaltensweisen ergeben erst als im Nachgang Sinn. In kurzer, klarer Sprache, gespickt mit Humor und einem Hauch an Melancholie entwickelt Alina Bronsky außerdem eine individuelle Dialogform. In prägnanten, skurrilen Aussagen findet sie Sprache, die von dem lebt, was nicht gesagt wird. Dieser Stil hat mir bereits in ,Barbara stirbt nicht‘ sehr gut gefallen. Auf Handlungsebene sind für meinen Geschmack zu viele Nebencharaktere unterwegs, zwar in ihrem kurzen Auftreten plastisch gezeichnet, aber irritierend und ablenkend. Ein positiver und herzlicher Roman für alle, die Lust auf eine leicht schräge Außenseiter Geschichte haben und gern in den Uni Alltag eintauchen.
Einfach herrlich!
Ich wusste gar nicht, was mich mit dem Buch erwartete- ich bin einfach ein großer Fan bisheriger Bücher von Alina Bronsky :-) Mal wieder konnte ich in eine ganz unkonventionelle Geschichte abtauchen, mit dem "typischen" Bronsky-Humor. Und ja, teilweise habe ich mich etwas geschämt, dass ich die überheblichen und weltfremden Sprüche von Oscar so lustig fand (Klassismus?). Wirklich berührt hat mich die langsam aufbauende Beziehung zwischen Oscar, Moni und ihrer Familie. So unähnlich sind die beiden Welten sich gar nicht. Die teilweise Überzeichnung der Charaktere hat mich sehr amüsiert und vor meinem inneren Auge sehe ich sogar eine Verfilmung. Die Themen Klassismus, Habitus etc. haben mich sehr zum Nachdenken angeregt, ich habe über eigene Privilegien nachgedacht.
Leicht, unterhaltsam und witzig geschrieben
Zu meiner Überraschung war dieses Buch sehr schön!
Es ist schön zusehen, wie sich eigentlich die Generationen und verschiedene Menschen sich gegenseitig unterstützen, helfen und verstehen können. Die Geschichte über Oscar und Moni war sehr schön und man konnte echt gut schmunzeln.
Die Geschichte wird aus der Perspektive des minderjährigen Mathe-Genies Oscar geschrieben und das hat auf jeden Fall was. Ähnlich wie in "Supergute Tage". Ich mag den Schreibstil von Alina Bronsky sehr und habe stellenweise laut gelacht. Trotzdem hatte die Geschichte Längen und der Mathematik Anteil war mir auch zu hoch.
Ganz nett aber konnte mich nicht fesseln
Es hat einfach Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Diese krassen Gegensätze zwischen den Hauptpersonen und doch eint sie die Liebe zur Mathematik. Leseempfehlung!
Nachdem mir mein erstes Buch von ihr gar nicht gefallen hatte, habe ich trotz vieler Empfehlungen lange gebraucht um ein weiteres zu versuchen. Dieses hat mir am Anfang richtig gut gefallen, leider wurde es dann etwas langatmig und das Ende war nicht so meins.
Witzig und herzerwärmend. Eine wirklich tolle Geschichte. Man ist einfach so durchgeflogen.
„Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky hat mich auf eine ganz besondere Reise mitgenommen, die vor allem durch ihre ungewöhnliche Thematik und die Entwicklung der Charaktere besticht. Auch wenn mich das Buch nicht durchgehend fesseln konnte, habe ich es insgesamt gerne gelesen und die Geschichte mit Interesse verfolgt. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Moni und Oscar, zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, deren Wege sich auf unerwartete Weise kreuzen. Besonders spannend fand ich dabei die Entwicklung der beiden Figuren, die sich im Laufe der Geschichte Stück für Stück verändern und voneinander lernen. Ihre Dynamik ist stellenweise unterhaltsam, aber auch nachdenklich stimmend. Allerdings konnte mich die Story insgesamt nicht komplett in ihren Bann ziehen. An einigen Stellen empfand ich das Verhalten der Figuren als anstrengend oder schwer nachvollziehbar, was meinen Lesefluss teilweise etwas gebremst hat. Auch die Handlung selbst zog sich stellenweise ein wenig, ohne dabei konstant Spannung aufzubauen. Das Ende hat mich schließlich etwas unbefriedigt zurückgelassen. Ich hatte das Gefühl, dass hier noch mehr möglich gewesen wäre, um die Geschichte runder abzuschließen und den Entwicklungen der Charaktere mehr Gewicht zu verleihen. Trotz dieser Kritikpunkte ist „Pi mal Daumen“ ein schönes, kurzweilig geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt und einen in eine ganz andere Welt entführt. Es ist keine klassische Pageturner-Geschichte, aber eine, die auf ihre eigene Weise im Gedächtnis bleibt. *Mein Ranking* Storyline 3/5 Schreibstil 3,5/5 Atmosphäre & Setting 3/5 Charaktere 3,5/5 "Noch ein Kapitel" - Faktor 3/5
Das war der beste Cozy-Read dieses Jahres für mich.
Euch erwartet hier eine lustige, herzliche und unterhaltsame Geschichte über zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Irgendwie geht es auch darum, all seine Seiten zu mögen, aber auch zu hinterfragen, sich weiterzuentwickeln und offen für seine Umwelt zu sein. Mir hat die Geschichte super gefallen. Obwohl es nicht meinem eigentlichen Buchgeschmack entspricht, hat es mich total gut unterhalten. Ich kann es jedem weiterempfehlen und werde es bestimmt auch öfter Mal als Geschenk weitergeben. 🌻
Absolut reizend!
Was für ein wundervolles Buch! Oscar ist ein mathematisches Wunderkind, der schon mit 16 Jahren an der Uni studiert. Dort trifft er auf die 53jährige Moni, dreifache Oma und mit einem riesigen Herz ausgestattet. Das Buch wird aus Oscars Sicht erzählt, die sehr speziell ist. Er hat eindeutig autistische Züge an sich, was zu einigen skurrilen Momenten führt. Oscar kam mir sehr quadratisch und schwarz-weiß vor, während Moni ein kunterbunter Hüpfball ist. Wir begleiten das ungleiche Paar durch die Höhen und Tiefen des Mathematikstudiums. Dabei erfahren wir viel über das Leben der beiden, vor allem Monis Vergangenheit. Dabei bekommt die Geschichte, die so locker-flockig daherkommt, eine unerwartete Tiefe. Das hat mir richtig gut gefallen, vor allem das Ende fand ich grandios. Ich habe nun das dringende Bedürfnis, auch die anderen Bücher von Alina Bronsky zu lesen. Unbedingte Leseempfehlung! 😍

🤓🧠...nicht nur für Mathe-interessierte Eine amüsante und unterhaltsame Geschichte über die Beziehung zwischen zwei gegensätzliche Menschen, deren Leben sich kreuzen und sich gegenseitig bereichern 😊
Lustig und herzerfrischend
Eine Geschichte von zwei Menschen die nicht unterschiedlicher sein können und dann während des studieren sich kennenlernen und unterstützen. Sehr lustig geschrieben, erinnert einen an die Unizeit…
Was für ein außergewöhnlicher Roman. Ein hochbegabter, sozial unbeholfener 16-Jähriger trifft auf eine 54-Jährige aus einer völlig anderen Welt. Und genau daraus entsteht etwas Unerwartetes. Leise, klug und manchmal trocken komisch erzählt. Ein besonderes Buch über ungewöhnliche Menschen und eine ebenso ungewöhnliche Freundschaft.
Dieses Buch hat es mir angetan.
Kaum beendet, möchte ich am liebsten gleich nochmal von vorne anfangen. Die Dialoge, die Situationen, die Dinge zwischen den Zeilen. Ich finde es großartig.
Witziges Buch
Das 16 jährige Mathe Genie trifft auf eine ältere Frau, die Mathe studieren will. Witzige Story mit schönen zwischenmenschlichen Beziehungen! Im Grunde ein lustiges Buch, dass schnell gelesen ist. Teilweise etwas mathemtisch😁
Sehr cooles Buch!
Ich hatte keinerlei Ahnung worum es in dem Buch geht, da ich es von meinem Papa ausgeliehen bekommen hatte. Ich muss sagen, es hat mich sehr begeistert! Die Geschichte ist super witzig und hat sehr viel Charme. Man empfindet sofort Sympathie für die Hauptfiguren und schließt sie mit all ihren Macken ins Herz. Ich habe es sehr gerne gelesen und würde es definitiv weiterempfehlen!
Ach, es war mir ein Fest! (Vollkommen überraschend für mich, damit hab ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Ich weiß, dass mir Alina Bronsky meistens ganz gut gefällt und ich es gut weglesen kann, aber dass es ein kleines Highlight wird?! Unerwartet.) Was für ein tolles Buch und eine großartige Geschichte. Ich hab's in einem Haps durchgelesen, weil ich es nicht weglegen konnte. Einnehmende Figuren, eine tolle Story und für mich absolut überraschend auch großartige Situationskomik - und das bei eigentlich "schwerer Kost" (also in meiner kleinen Welt), denn es geht hier um ein Mathematikstudium und einen Protagonisten im Spektrum. Großartig! Lest es!!
Kurzweilig mit feinem Humor
„Pi mal Daumen“ ist eine nette, kurzweilige Geschichte, die sich angenehm lesen lässt, auch dann, wenn man mit Mathe eigentlich nicht viel anfangen kann. Ich musste beim Lesen immer wieder schmunzeln, weil viele Situationen charmant und mit feinem Humor geschildert werden. Ein Buch, das Spaß macht, den Kopf nicht groß fordert und sich perfekt eignet, um es mal eben zwischendurch zu lesen. Allerdings bleibt es für mich auch genau dabei: eine unterhaltsame, leichte Lektüre, aber nichts, was lange nachhallt oder besonders tief geht.

Eine schöne Geschichte über die ungleiche Freundschaft zwischen dem jungen hochbegabten Oscar und Moni - 50+, Lebenskünsterin, Mutter, Vollzeit-Oma. Beide lernen sich im Hörsaal zum Beginn ihres Mathematikstudiums kennen und werden zur Stütze für den jeweils anderen. Zwei völlig verschiedene Welten nähern sich an. Tolle Charaktere, toller Schreibstil, etwas fürs Herz mit vielen Momenten zum Schmunzeln.

Eine ganz besondere Geschichte ❤️
Ich habe dieses Buch richtig gern gelesen. Vor allem die Beziehung zwischen Moni und Oscar hat mich total abgeholt. Die beiden sind so unterschiedlich – und genau das macht ihre Verbindung so besonders. Moni habe ich einfach geliebt. Ihre Art, ihr Mut und wie sie sich nicht kleinmachen lässt, obwohl sie immer wieder unterschätzt wird. Und Oscar… bei ihm fand ich es schön zu beobachten, wie er sich langsam öffnet und seinen Platz in der Welt sucht. Die beiden zusammen haben für mich das Buch getragen. Mal witzig, mal berührend, aber immer irgendwie echt. Ich musste öfter schmunzeln, hatte aber auch diese leisen, nachdenklichen Momente. Der Schreibstil ist angenehm leicht, sodass ich richtig gut durchgekommen bin und das Buch einfach gern in die Hand genommen habe. Für mich eine ganz besondere Geschichte über Freundschaft, die zeigt, dass Herkunft, Alter oder Erwartungen am Ende gar nicht so wichtig sind.
Super süße Geschichte... erinnert manchmal etwas an Sheldon Cooper
Diese Geschichte ist etwas für Menschen die komische Charaktere lieben. Die beiden Protagonisten sind so unterschiedlich das es eigentlich unmöglich scheint das sie sich verstehen und doch tun sie es. Ich liebe Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory und der Protagonist hat mich manchmal etwas an ihn erinnert. Die Protagonistin ist das genaue Gegenteil davon und doch werden sie beste Freunde.
Ein schönes Buch über zwei Personen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich doch gegenseitig mögen und brauchen. Das Buchbhat mir gut gefallen. Flüssig zu lesen und sehr unterhaltsam.
Viel Lob, wenig Substanz
Pi mal Daumen wirkt wie ein Roman, der aus einer Idee heraus konstruiert wurde, ohne dass die Figuren wirklich lebendig werden. Die Charaktere bleiben klischeehaft und ihre Dynamik ist von Anfang an vorhersehbar. Was als ungewöhnliche Freundschaft gedacht ist, entwickelt kaum Tiefe und bleibt literarisch überraschend uninspiriert. Zwischendurch gibt es zwar humorvolle Momente, insgesamt hinterlässt das Buch aber eher den Eindruck einer netten Skizze als eines überzeugenden Romans.
Ein bisschen amüsant und ein bisschen traurig. Manchmal hatte ich das Gefühl beim lesen abzuschweifen, durch die ganzen Mathematischen Themen kam ich mir vor wie Moni. Moni ist ein ganz zauberhafter, liebevoller Charakter. Sie kümmert sich um alle und blieb dabei selbst im Hintergrund. Bis sie mit 53 anfängt zu studieren. Oscar hat mich sehr an Sheldon Cooper erinnert. Am Ende hab ich eigentlich noch Fragen die gar nicht richtig geklärt wurden.
Haben wir das gleiche Buch gelesen?!
Ich weiß gar nicht, wie ich das hier anfangen soll. Das Buch war ja in Buchhändler-Kreisen wirklich sehr hoch gelobt. Ich hab's von meiner Schwiegermama zu Weihnachten (2024) geschenkt bekommen und eigentlich hat sie wirklich ein gutes Händchen für Bücher. Dieses Mal wars leider eher ein Griff ins Klo (bitte denkt dran, dass Meinungen immer subjektiv sind und es sich hierbei nur um meine handelt). So an sich hatte das Buch wirklich viel Potential. Der autistische hochbegabte junge Mann, der sich eher unfreiwillig mit der chaotischen Studi-Oma anfreundet. Gute Ausgangslage, aus der man richtig was machen hätte können. Witzige Dialoge, spannende Situationen. Auf die wartet man leider vergebens. Die Beziehung zwischen Oscar und Moni wirkt das ganze Buch über absolut gezwungen und auch wenn ich die Herangehensweise der Autorin verstehe, dass Beziehungsaufbau für Menschen mit Autismus schwierig ist, entschuldigt es nicht, ein A****loch zu sein. Und das ist Oscar. Und das Schlimmste ist, er lernt nicht dazu! Von Bemühen brauchen wir hier schon gar nicht sprechen. Da findet da einfach null Charakterentwicklung statt. Da hat das Buch so viel Potential liegen lassen (und da geht's auch gar nicht um die Anpassung von neurodiversen Menschen an das neurotypsiche System sondern schlicht die kognitive Erkenntnis, dass man seine eigenen Bedürfnisse ab und an hinten anstellt, für Menschen, die einem wichtig sind). Das gleiche bei Moni. Süßer Charakter: null Entwicklung. Die Story mit Monis ebenfalls hochbegabtem und vermeintlich autistischen Bruder fand ich schon spannend. Insgesamt zog sich die gesamte Handlung jedoch wie Kaugummi und ich hatte null Mehrwert, dass ich dieses Buch gelesen habe. Natürlich ist mir bewusst, dass Bücher nicht automatisch schlecht sind, weil sie uns keine guten Gefühle geben. Aber dieses Buch hat mir literaly gar keine Gefühle gegeben. Wirklich schade.
Im Roman geht es um Oscar, ein neurodivergenter Mathe Student sowie Moni, eine unkonventionelle Großmutter, die sich ebenfalls für eines der schwierigsten Studienfächer eingeschrieben hat (Oscar‘s Meinung). Ich finde es sehr eindrücklich, wie gut es der Autorin gelingt, Oscar‘s Persönlichkeit und seine Denkweise darzustellen. „Ich achtete darauf, dass mein gespitzter Bleistift parallel zum Kugelschreiber lag, beides wiederum parallel zum Rand meiner vorbereiteten Blätter mit dem praktischen Dot-Muster. Die Ausrichtung gab mir Halt, wenn das Knistern der Tüten mit Gummibärchen und Studentenfutter ohrenbetäubend wurde.“ „Es kam schon mal vor, dass Moni Pizza machte und erst überzeugt werden musste, den Käse wieder herunterzukratzen, die Pilze und Sardellen zu entfernen und die Tomatensauce gleichmäßiger zu verstreichen.“ Ein perfektes Buch für Zwischendurch - leicht zu lesen und mit sehr sympathischen Charakteren!
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Charaktere sind so einzigartig, absurd und trotzdem liebenswert und obwohl der Spannungsbogen sich in Grenzen hält, habe ich dieses Buch verschlungen. Oscars und Monis Umgang miteinander ist so ehrlich, unkonventionell und trotzdem so schön. An manchen Stellen musste ich wirklich lachen, andere haben mich wütend oder traurig gemacht. Eine absolute Leseempfehlung!
Wow, hab ich das gerne gelesen. Mich manchmal darin wieder gefunden. Oft geschmunzelt. Ein Buch zum "die Welt um sich herum zu vergessen". Glatte 5 Sterne.
Mathematik klingt ja erstmal nach trockenem Stoff, aber hier wird das Thema so lebendig und charmant erzählt, dass ich total schnell in der Geschichte drin war. Der Schreibstil ist locker und angenehm, und ich musste beim Lesen immer wieder schmunzeln. Besonders berührt hat mich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten. Ihre Gespräche, kleinen Momente und die Art, wie sie sich gegenseitig beeinflussen, geben dem Buch eine richtig schöne Wärme. Es geht nicht nur um Zahlen, sondern auch um Vertrauen, Mut und darum, über sich selbst hinauszuwachsen. Ein kluges, herzerwärmendes Buch mit Humor und Tiefgang und definitiv mehr als nur Mathematik.
Absolut lesenswert. Ich wollte es nicht mehr zur Seite legen. Ab Seite eins ist man ganz bei den beiden Hauptfiguren.
Nicht so gut wie erwartet
Wieder ein Buch das arg gehypt wurde. Dieses Setting gibt es ja schon mal öfter, hier war ja neben Jung&Alt noch on top die Sache mit der Mathematik. Das Buch liest sich zügig. Ich fand die Themendichte etwas too much. Also das Alter, die Darstellung der Frau, den Überflieger, der sozial ausgegrenzt ist etc. Dafür hätte es mir gefallen, wenn etwas mehr „passiert“ wäre. So fand ich den Mittelteil etwas lahm und zum Ende hin wieder voll gut. Wer eine nette Geschichte ohne Schmalz sucht, kommt hier auf seine Kosten.
Super, hat mir überraschend gut gefallen. Ich hab es so gerne gelesen. Die gegensätzlichen Charaktere von Oscar und Moni waren so gut ausarbeitet, gespickt mit ganz vielen mathematischen Feinheiten (von denen ich sicherlich noch einige überlesen habe). Ein sehr besonderer Roman, den ich jedem empfehlen kann. Lediglich die Background-Story rund um Jan und Daniel und Opa Kosinsky kam mir zu kurz. Da hätten es am Ende gerne noch ein paar Seiten mehr sein können, das ging mir dort eindeutig zu schnell. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Top Roman!!
Wenn Zahlen lebendig werden
Ein kluger, humorvoller Roman über zwei sehr verschiedene Mathematikstudierende, voller Charme, feiner Ironie, wirklich lustigen Fußnoten und überraschend emotionaler Tiefe.
1 × 1 = schöne Geschichte
Wer Mathe mag (oder die Ästhetik dahinter liebt), kommt voll auf seine Kosten. Die Geschichte ist gespickt mit mathematischen Ausdrücken, die aber nie wie ein Lehrbuch wirken, sondern die Gefühlswelt der Charaktere auf eine ganz neue Art beschreiben. Humorvolle Geschichte. Schöne Geschichte.

















































