Ich mag Richard Laymon, aber wirklich gruselig war das jetzt nicht, für mich jedenfalls. Aber es ist eine tolle Lektüre für den Sommer 👌🏻 wenn man draußen sitzt, am Lagerfeuer und etwas leichtes lesen möchte 🤗
Die Story an sich war sehr unterhaltsam, hatte Humor und die Konstellation der Protagonisten waren mehr als angenehm. Der Touch der 60 Jahre fand ich etwas zu zu geknöpft, aber so war das damals 🤭
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen 🤗📚
Richard Laymon schreibt eigentlich immer sehr brutal. Das ist hier auch so, aber viel mehr in maßen. Was wahrscheinlich daran liegt das die Hauptstory erst relativ spät beginnt. Das ist aber absolut nichts Schlechtes . Es ist mal ein anderes Buch von ihm was am meisten durch die witzigen Dialoge und die im Hintergrund immer mehr aufkommende Gefahr punktet. Ein grandioses coming of age Horror Buch, welches auch einige Sexinhalte beinhaltet. Richard Laymon kann es einfach mein Lieblingsautor. Spannend , fesselnd und brutal.
Eine geheimnisvolle Mitternachtsshow wird zum tödlichen Spiel.
Laymon erzählt rasant, direkt und wie gewohnt ohne Tabus.
Die Story ist brutal, verstörend und streckenweise sehr explizit – nichts für empfindliche Leser. Tiefgang sucht man vergeblich, Spannung und Schockmomente gibt’s dafür reichlich.
Mein Fazit:
Harter Stoff mit hohem Tempo – typisch Laymon. Wer seine Art mag, wird auch hier nicht enttäuscht.
Wie gewohnt von Laymon, ist auch dieses Buch super geschrieben. Ich mag seinen Schreibstil sehr. Es liest sich flüssig und spannend, auch ein paar Schockmomente sind enthalten.
Bisher kann ich jedes Buch von Laymon nur empfehlen.
Es war flüssig zu lesen, aber von der Storyline her sehr langweilig. Hatte wesentlich mehr erwartet...Werde keinen weiteren Laymon lesen, zu enttäuschend.
Das Buch erzählt eine Teenagergeschichte.
Es hat mich angesprochen weil es den Stoker Award gewonnen hat.
Der Anfang erinnert stark an Stephan King „die Leiche“, mit ein paar mystischen Elementen („Stand by me“ als Verfilmung).
Der Protagonist erzählt von einem außergewöhnlichen Tag in seinem Leben, als er noch ein Teenager war und die Vampiershow in die Stadt kam. Dabei verstrickt er sich in die frühere Erinnerungen so, dass der Leser ihn und seine Freunde besser kennen lernen kann.
Das Thema Vampire ist zwar die ganze Zeit präsent jedoch ist es gleichzeitig sehr subtil. Man ist sich als Leser bis zum Ende nicht sicher, ob es überhaupt Vampire waren.
Die Protagonisten sind sehr sympathisch und man fiebert die ganze Zeit mit ihnen mit.
Diesmal, fand ich persönlich, gibt es deutlich weniger Sexszenen als gewöhnlich. Was bei einem Teenagerabenteuer verständlich ist. Die üblichen Latten finde ich bei 16 Jährigen normal. Zumindest in dem Zusammenhang mit der Geschichte.
Ein Fan davon bin ich nicht aber ich mag Laymon dafür, dass man die Szenen einfach überspringen kann, ohne was verpasst zu haben.
Im Großen und Ganzen ist es ein ziemlich cooles Coming-of-Age Buch mit Vampierelememten.
Ich habe es sogar mehr gemocht, als das von Stephan King und innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Jedoch, muss ich für die Fans betonen, ist es kein typisches Laymon-Buch, im Bezug auf Gewalt und Hofrorelemente.
Was für eine Grütze. Am Anfang habe ich das Buch noch gern gelesen, weil es eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte mit Gruselelementen zu sein schien. Doch der Showdown war völlig übertrieben und der Inhalt des Leichenwagens schlicht lächerlich. Außerdem gab es selbst für Laymons Verhältnisse zu viele Brüste und Erektionen. Der Mittelteil war viel zu sehr in die Länge gezogen.
Den zweiten Stern gebe ich noch, weil ich ein paar der Charaktere mochte.