Drei Frauen. Drei Dates. Ein Joseph Carter der nicht auftaucht..
Ein Mann der mit 3 Frauen zur gleichen Zeit ausgeht? 🚩
Walking red flag habe ich mir am Anfang gedacht, am Ende wurde ich dann aber doch eines besseren belehrt🤭
Ich muss sagen, dass ich wirklich lange gebraucht habe um "Up to date" fertig zu lesen, weil es sich gerade in der Mitte (bzw die ersten ⅔) sehr gezogen hat. Das hätte man meiner Meinung nach auch alles etwas kürzer gestalten können.
Vom Schreibstil her allerdings sehr schön, außer dass ich kein Freund von Er-/Sie- Erzähler bin.
Das Ende hats dann aber vollkommen rausgerissen.
Habe sogar ein paar Tränchen vergossen..
Also alles in allem, vor allem aufgrund des Plot-Twists am Ende, gebe ich 4/5 Sternen 🌟
8:52 Uhr: Die erfolgreiche Geschäftsfrau Siobhan trifft Joseph Carter normalerweise spätabends im Hotelzimmer zum Tete-a-Tete.
Überraschung: Heute hat er sie zum Valentins-Frühstück eingeladen. Doch Joseph taucht nicht auf.
14:43 Uhr: Der Valentins-Lunch mit Joseph Carter ist für die naturverbundene Abenteuerin Miranda das Zeichen, dass die Dinge zwischen ihnen ernster werden. Doch wo zum Teufel bleibt Joseph?
18:30 Uhr: Die schüchterne Romantikerin Jane kennt Joseph Carter noch nicht lange. Trotzdem will er auf einer Valentins-Party den Fake-Boyfriend für sie spielen. Der Abend scheint gerettet. Nur einer fehlt zu ihrem Glück - Joseph!
Persönliche Lesedauer:
6 Stunden
Fazit:
Gute Idee - nicht ganz nach meinem Geschmack umgesetzt.
Mir haben ehrlich gesagt die zwei Bücher, die ich zuvor von der Autorin gelesen habe, besser gefallen.
Die Perspektiven ändern sich immer zwischen den Hauptprotagonisten, also zwischen Siobhan, Miranda und Jane, was mir wirklich gut gefällt.
Man bekommt einmal von allen mit, wie sie empfinden und fühlen und außerdem lässt es dich, vor allem in dieser Geschichte, nachdenken wie die drei Frauen irgendwie ineinander hängen.
Die Geschichte an sich ist eine wirklich gute und schlaue Idee und vor allem am Ende hat mich der "Plottwist", wie ich ihn jetzt mal nenne, total umgehauen, weil ich damit wirklich nicht gerechnet habe.
Ich bin anfangs schwer ins Buch gekommen, so ab der Hälfte, wo ich dann ein wenig mit den Charakteren warm geworden bin, lief es dann.
Trotzdem eine gute und solide Geschichte, wieder mit ein paar Lachern für zwischendrin. 🩷
Mir ist das Buch sehr zufällig in die Hände gefallen, als es in meinem lokalen Supermarkt für einen absoluten Schnapperpreis angeboten wurde.
Es ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Perfekt für einen langen freien Abend (so hab ich es gelesen, obwohl es am Ende eher 3 Abende waren - es ist recht dick) oder auch als Strandlektüre, wenn ihr eine Liebesgeschichte mit ein bisschen Abwechslung lesen möchtet
Leider kann ich es nicht ohne Spoiler rezensieren, deswegen hier eine
SPOILER WARNUNG
Es ist mein erstes Buch von O‘Leary, aber sie hat es offensichtlich von vorne bis hinten durchdacht. Die Charaktere an sich sind nichts besonderes und es ist die ersten 100 Seiten auch noch etwas mühsam die drei auseinanderhalten, aber trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen. Irgendwas in mir wusste, dass es nicht auf eine schlichte Dreigleisigkeit hinausläuft und wie ich Recht hatte. Es ist genial wie O‘Leary über mehrere hundert Seiten eine Illusion aufrecht erhält und wie sie sie dann ganz ganz langsam zerbrechen lässt. Hätte ich einmal nicht genau aufgepasst wären mir die Jahreszahlen an Silvester vielleicht gar nicht aufgefallen, aber ganz langsam fügte sich das Bild. Wie die Autorin es dann aber weiterhin schafft die Geschichte weiter zu erzählen, obwohl der Plot Twist schon gelöst ist, ist genial. Ein rundes Ende mit dem ich zwischendurch überhaupt nicht gerechnet hätte. Bravo an die Autorin, ich bin begeistert.
Shioban hat eher eine körperliche Beziehung zu Joseph. Miranda ist zu einem Valentinstagsessen mit Joseph verabredet. Jane braucht Joseph auf einer Verlobungsparty als Fake-Freund. Alle drei Frauen haben eines gemeinsam: Sie werden von Joseph versetzt. Was steckt hinter dem attraktiven Mann, der zwei Seiten zu haben scheint?
Irgendwie hat mich die offizielle Buchbeschreibung in die irre geführt. Ich habe mehr eine Geschichte a la "Die Schadenfreundinnen" erwartet. Aber die drei Frauen treffen gar nicht so wirklich aufeinander. Es werden drei verschiedene Geschichten erzählt, ohne das zunächst klar wird, worauf die Autorin eigentlich hinauswill. Das Konzept hat mir trotzdem sehr gut gefallen. So baut sich ein gewisser Spannungsbogen auf.
Die Charakteren machen alle eine Entwicklung durch, auch Joseph hat mich sehr überrascht. Beth O'Leary spielt da sehr mit den Vorurteilen und Klischees, die man automatisch beim Lesen bekommt. Und am Ende kommt dann doch alles ganz anders. Das macht den Reiz der Geschichte aus.
Es gab eine Phase beim Lesen, da hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte nicht wirklich vorwärts bewegt. Die Auflösung hat mir zu lange gedauert. Trotzdem habe ich alle Kapitel gerne gelesen und war nicht gelangweilt. Man bekommt in einem Buch drei Lovestorys serviert, besser geht`s nicht.
Up to date ist eine süsse, romantische Geschichte, die einige unerwartete Wendungen bereithält.
Zu Beginn ist die Geschichte ganz süss und auch vielversprechend. Doch leider zieht sie sich sehr in Länge und ich hatte so manches Mal Mühe mit dem Verhalten der Charaktere. Die Auflösung erfolgt leider erst sehr spät, macht für mich jedoch die verschiedenen Charaktere verständlicher, vor allem Joseph. Das Ende ist wieder sehr süss und lässt alle Zweifel und Unklarheiten verschwinden.
Der Schreibstil ist durch das gesamte Buch hindurch sehr einfach und dennoch gefühlvoll, was das Ganze sehr angenehm macht.
Insgesamt ist es eine liebevolle Geschichte, die sich für mich zu sehr in die Länge gezogen hat.
Beth O'Leary schreibt immer wieder toll, ich liebe alle ihre Bücher. Up to date fängt erst fad an aber wird immer besser und zum Ende der unerwartete Schluss, wow ich liebs
"Du darfst kaputt sein, das ist okay. Das sind ganz viele Menschen, ich auch."
Dies ist mein erstes Buch von Beth O'Leary - aber garantiert nicht das Letzte.
Wow dieses Buch beinhaltet wirklich so viele Themen die berühren: Fehlgeburt, Verlust eines geliebten Menschen, Stalking, Mobbing bei der Arbeit, Entfremdung, Demenz eines Familienmitglieds, Freundschaften und natürlich neue Liebe.
Beth O'Leary verwebt hier die Geschichte von 3 komplett verschiedenen Frauen und einem Mann zu einer bewegenden Geschichte. Es dauert, bis die Geschichte ins Rollen kommt und ich dachte anfangs wirklich "lassen die sich wirklich alle 3 von Joseph Carter verarschen?"
Doch die Story hat sehr viel mehr Tiefe.
Siobhán (man spricht das sche-van aus) ist eine überaus erfolgreiche Life-Coachin aus Dublin. Mindestens einmal pro Monat trifft sie in London Klienten und dort lernt sie auch Joseph Carter kennen. Was als Stelldichein beginnt, entwickelt sich dann doch zu mehr.
Miranda lebt zusammen mit ihren 2 jüngeren Schwestern (Zwillinge) in einer kleinen Wohnung. Sie ist Baumpflegerin und hat damit ihren Traumjob gefunden. Wäre da nicht der unverschämt hübsche Kollege AJ, der nicht aufgibt und sie immer wieder um ein Date bittet, obwohl Mir doch schon mit Joseph Carter glücklich ist....oder etwa nicht?
Jane ist eine graue Maus, die überstürzt von London nach Winchester gezogen ist und dort nun ehrenamtlich in einem Second-Hand-Laden arbeitet. Janes Kollege im Charity-Shop ist einfach so goldig!🥹
In einer Bäckerei lernt sie den umwerfenden Joseph Carter kennen und aufgrund ihrer Schüchternheit gründen sie eine Art von Buchclub. Doch Jane weiß, dass da mehr zwischen ihnen ist. Allerdings steht ihre Vergangenheit beiden im Weg.
Meine liebsten Zitate:
"Du willst herauszufinden, was du tun sollst wegen....?" [...] "Wegen...allem." erwidert Siobhan und macht eine wage Geste zum Himmel. "Arbeit, Männer, Geld." [...] "Über all die wichtigen Dinge."
"Wenn du mich fragst, es ist vor allem Sex."
"Was ist mit Sex?" Fiona schwimmt mit ihrer lila Lieblingsduschhaube zu ihnen.
"Es ist der Sinn des Lebens", antwortet Marlena.
"O Gott!" Fiona schaut entsetzt drein, während sie Wasser tritt. "Wie trostlos! Wenn Sex der Sinn des Lebens ist, wofür lebe ich dann?"
"Ehrlich gesagt", erwidert Marlena, "frage ich mich das bei dir schon länger." 😂
(Seite 165)
"Menschen sind scheiße, was tust du dagegen?" (Seite 367)
Joseph. Es braucht eben seine Zeit. Und... Ich weiß nicht, aber du hast ganz schön hohe Ansprüche an dich. Du darfst kaputt sein, das ist okay. Das sind ganz viele Menschen, ich auch. Das bedeutet nicht, dass du kein wunderbarer Mann bist. Es bedeutet nicht, dass du niemals glücklich sein wirst. (Seite 401)
"Ich will gar nicht, dass du perfekt bist. Warum sollte ich das wollen? Ich will dich. Ich will alle Teile von dir, die Kaputten und die, die du vor mir versteckt hast. [...] So ist es wenn man liebt, oder?" flüstert sie. "Oder zumindest wenn ich dich liebe. Ich bin gierig. Ich will alles von dir." (Seite 403)
"Ich will dir jeden Morgen Kaffee mit Sahne ans Bett bringen und dich zum Lachen bringen, so richtig aus dem Bauch heraus, wie du selten lachst, und ich will Bücher lesen und Zimtschnecken essen und will wissen, welches Outfit du sonntags trägst. Ich will ein Bestandteil deines Alltags sein. Ich will bei einer wuseligen Party neben dir stehen und die fest die Hand halten, damit du dich sicher fühlst. Ich will dich kennenlernen, dich und deine ganzen Gewohnheiten und die Geheimnisse, die du für dich behalten hast. Du bist nicht mehr allein, Jane. Du hast mich. Für immer."(Seite 404)
4 STARS
“It’s one of those feelings, happiness. One of the ones you don’t really notice is gone until it comes back.”
Segundo libro que me leo de Beth y aunque no se ha llevado las 5 estrellas que le puse a Piso para dos que me encantó, me ha terminado gustando más de lo que en un principio pensé. Al principio del libro te enfrentas a 3 pov de las 3 chicas del libro cada una contando su historia poquito a poco y había veces que decías quiero saber mas de esta o de la otra.
Es un libro de romance pero que no paras de hacer teorías todo el rato de que es lo que esta pasando y aquí Beth lo ha hecho muy bien porque el plot twist central de la historia no lo vi venir que cuando lo lees es como WHAT!
Y la verdad que he acabado amando mucho a las 3 chicas con sus historias no puedo decir mucho más sin spoilear pero me gusta como Beth es capaz de romperte el corazón para luego ir recomponiéndolo de nuevo, me esta gustando mucho esta autora ♥
Mención especial al personaje de AJ <3333333
Leider bin ich in den ersten 2/3 des Buches den Charakteren nicht wirklich nahe gekommen. Aber am Schluss hat das Buch sich in eine Richtung entwickelt, die ich großteils nicht habe kommen sehen.
Ich war ehrlicherweise überrascht, als ich die vielen schlechten Bewertungen hier auf Reado gesehen habe, mit denen ich überhaupt nicht mitgehen kann. Die meisten sagen auch das Gleiche, die Geschichte würde so vor sich "hinplätschern" oder sich ewig "in die Länge ziehen". Ist das dieses TikTok Aufmerksamkeitsphänomen, dass man immer schneller immer mehr Action braucht und es sonst einen gar nicht abholt? Möglicherweise. Viele konnten sich scheinbar außerdem nicht mit den Charakteren identifizieren, vor allem nicht mit Jane. Da sag ich doch mal ganz offen: SEID FROH DARÜBER. 😅
Jane hat nämlich offensichtlich aufgrund ihrer Erlebnisse und auch schon von viel früher eine Sozialangst und massive Minderwertigkeitskomplexe. Nicht, dass die bei mir persönlich so ausgeprägt wären, aber ich konnte mich mit ihr am besten identifizieren (man flüchtet sich in fiktive Welten und so weiter ...). Aber auch die beiden anderen Frauen, Siobhan und Miranda, mochte ich sehr gerne.
Und Joseph .... ja, Joseph mochte ich irgendwie heimlich auch 😂
Man denkt lange, man weiß, was in dem Buch abgeht, und dann kommt irgendwann der Wendepunkt und ab da konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Dann habe ich am Ende auch noch geweint, weils mich unerwartet dolle berührt hat.
Also ich denke, es ist einer der besten Teile von O'Leary und ich hoffe inständig, dass sie ihre anderen Bücher auch noch auf Deutsch übersetzen! 👏🏼
Ließ sich gut weglesen. Der Plottwist war unerwartet. Ansonsten konnte mich die Geschichte nicht richtig überzeugen. Das Ende war mir dann auch too much, v.a. Miranda und AJ in Carters Haus.
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil ich einfach schon sehr viel gutes über die zuvor erschienen Bücher der Autorin gehört habe und auch hier fand ich Klappentext und Cover absolut ansprechend. Das Cover passt auch zu den zuvor erschienen Büchern der Autorin und hat somit einen absoluten Wiedererkennungswert, was ich persönlich sehr mag.
Leider war ich dann doch recht schnell ernüchtert von der Geschichte an sich. Zunächst fiel es mir irgendwie schwer generell reinzukommen in die Geschichte. Die Erzählweise fand in 3 verschiedenen Sichtweisen statt und zwar aus der Sicht, der drei Frauen. Obwohl über jedem neuen Kapitel stand aus wessen Sichtweise denn nun berichtet wird, verwirrte mich das dennoch sehr.
Zwischen drin erschien mir das Buch dann leider sehr langatmig und wenig unterhaltsam. Gefühle fehlten hier meiner Meinung nach gänzlich so dass ich leider auch keinen richtigen Bezug zu den Protagonisten aufbauen konnte.
Je weiter ich dann las, obwohl ich zwischendrin wirklich überlegte das Buch abzubrechen, umso verwirrter wurde ich dann weiterhin.
Am Ende angelangt machte die Geschichte dann endlich eine Sinn. Diese Ausgangssituation, fand ich dann tatsächlich sehr gut, jedoch ärgerte es mich dennoch, dass ich mich so durch das Buch „quälen“ musste um es am Ende dann endlich verstehen zu können, wieso alles so gelaufen ist, wie es gelaufen ist.
Jedoch muss man der Autorin hier dann zu Gute halten, dass ich bisher keinen Liebesroman gelesen habe, der mit solch einem Plotttwist überrascht und im Endeffekt, fand ich den dann auch wirklich gut.
Fazit: Trotz einem richtig tollen Ende, kann ich dieses Buch leider nur eingeschränkt weiterempfehlen, weil es zwischendrin einfach wirklich sehr langatmig ist.
Eigentlich finde ich die Bücher von O'Leary wirklich klasse.
Ich mochte den Schreibstil und die Erzählweise war absolut fesselnd.
Die Sidestorys der Frauen fand ich übrigens wirklich gut !
Ich liebs wenn Frauen in Büchern noch andere Probleme ( und Freundschaften ! ) haben, als die scheiterende Liebesbeziehung.
Ich war nur leider gefühlt 90% des Buches sauer auf die männliche Hauptperson, weil betrügen /manipulieren schon arg asozial ist .
Der Plot war wirklich gut und den habe ich auch nullkommanull kommen sehen - aber er war leider für mich zu spät.
Ich mag diesen Mann mittlerweile zu wenig als dass, das Ruder noch rumgerissen werden kann.
Es tut mir leid - aber wenn der Plot früher gekommen wäre, wäre es für mich tatsächlich ein 5* Buch geworden.
Drei Frauen, drei Dates und ein Mann, der nicht auftaucht.
Ein Satz, der dieses Buch perfekt beschreibt, und irgendwie auch doch nicht. Denn ja, in diesem Buch geht es um Joseph Carter, aber eigentlich geht es doch eher um seine Dates, um die Leben von Siobhan, Jane und Miranda – drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Siobhan ist eine selbstbewusste Life Coach, Miranda eine toughe Baumpflegerin und Jane eine verschlossene und selbstlose Freiwillige in einem Wohltätigkeitsladen. Alle drei Frauen haben ihre eigenen Probleme und ihre Sichten sind mal mehr, mal weniger spannend. Das Buch wird nämlich aus den Sichten der drei Frauen immer abwechselnd erzählt.
Das ganze Buch hin habe ich auf die Auflösung hingefiebert. Wie kann Joseph Carter so ein liebenswerter und aufmerksamer Mann sein (der sich unter anderem um seine Demenzkranke Mutter mit einer enormen Hingabe kümmert), und gleichzeitig so ein abgekartetes Spiel spielen? Den großen Plot Twist habe ich erst kurz vorher kommen sehen, und ich finde ihn genial. Beth O’Leary schafft es unglaublich charmant, alles miteinander zu verknüpfen und Sinn ergeben zu lassen – ich habe selten so ein gut ausgeklügeltes Romance-Buch gelesen!
Eine Geschichte die nett startet.... Dann plãtschert sie so vor sich hin und am Ende fügt sich alles irgendwie positiv zusammen. Es war witzig, etwas traurig, aber auch sehr romantisch. Es hat mich unterhalten.
Spannend und tiefgründig kreist die Handlung um das Rätsel rund um Carter. Ich konnte nicht anders und mir ein paar haarsträubende mögliche Szenarien auszumalen. Dennoch gibt es auch Abschnitte wo ich ungeduldig wurde und die vier wichtigen Charaktere werden nicht alle gleich tief spürbar sein. Mit der Auflösung war ich ziemlich zufrieden. Es war eines der eher Wohlfühlszenarien das ich mir ausmalte, doch ich war mir keineswegs sicher
Der Plottwist hätte 5 Sterne verdient.
Am Anfang sehr zäh. Ganz nette Geschichte, aber schon tausend Mal gelesen... So denkt man.
Die Auflösung am Ende hätte ich nie erwartet. Die drei Geschichten, der drei Frauen, die man parallel liest, erhalten eine völlig neue Bedeutung. Es ist ein wenig verwirrend aber sooooo gut! Ganz anders als erwartet. Nicht der klassische, kitschige Liebesroman, sondern überraschend nah am Leben.
Gute Idee aber leider keine gute Umsetzung.
Viel Verwirrung, dass erst zum Ende hin aufgelöst wurde.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht wirklich, wie ich das ganze anfangen soll. In jedem Buch steckt Arbeit drin und Autoren, die hoffen, dass es einem gefällt. Leider war es aber nicht meins.
Ich bin in das Buch reingegangen und war fest der Überzeugung, dass alles in einer Zeitebene spielt und er die 3 Frauen gegenseitig miteinander betrügt. Später kam raus, dass er ja mit Jane nur eine Freundschaft hat. Blieben nurnoch die anderen 2 Mädels. Trotzdem nicht so geil. Ich dachte wirklich wie zum Teufel kann man ein Buch übers fremdgehen schreiben??
Tja ehe ich dann mitbekommen habe, dass es in verschiedenen Zeitebenen spielt, war auch schon ¾ des Buches vorbei. Tja und ab da kam ich zum einen mehr mit und zum anderen auch wieder gar nicht.
Zumindest betrügt er die 2 Frauen nicht miteinander.
Ab da an wusste ich gar nichts mehr. Haben wir in der Vergangenheit gestartet und sind dann noch weiter in die Vergangenheit gereist und waren plötzlich wieder in der Zukunft??
Ich hatte maximale Probleme mit dem Perspektivwechsel.
Tja alles in allem hat es mir leider nicht so gut gefallen. Die Idee hinter dem Buch war richtig gut, leider wurde es nicht so gut umgesetzt. Schade irgendwie. Hätte man das ganze anders aufbereitet, wäre man als Leser auch besser mitgekommen und würde das Buch wahrscheinlich auch besser finden. Das Ende hat dem Buch dann doch nochmal das Verständnis gegeben, dass ich mir 300 Seiten lang erhofft hatte.
Der Schreibstil war aber wirklich sehr flüssig, angenehm und gut zu lesen.
Vielleicht hatte ich nach Love to share und Up to date auch zu hohe Erwartungen, weil diese beiden Bücher wirklich sehr schön waren!
Es konnte mich leider nicht überzeugen, daher nur lieb gemeinte 2.5 Sterne.
Das Buch wird aus der Perspektive von drei Frauen geschrieben, deren Persönlichkeiten und ihre Entwicklung gut rausgearbeitet werden. Auch die Nebenfiguren bekommen Charakter und haben Witz.
Ich würde das Buch wieder lesen.
Nachdem ich mich fast eher zwingen musste das Buch durchzulesen war das Ende, mit der unerwarteten Wendung der Geschichte, doch recht schön - das Ende macht die 3 Sterne-Bewertung aus sonst hätte ich deutlich weniger gegeben
3,5 ⭐
So far I read every book by Beath O'Leary and I was really excited to dive into this one. First of all I liked the idea of the story and I definitely wasn't expecting the direction it was going. I felt a lot of sympathy towards two of the main characters but sadly I didn't feel as much emotion as I hoped I would. The main thing I liked about this were the plot twists and those really kept me invested in the story.
Puuuh... ich bin erstaunt, dass ich so lange durchgehalten und das Buch nicht abgebrochen habe. Für mich war es sehr zäh, nervig und langatmig. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht identifizieren. Die Wendung am Ende war zwar eine gute Idee, die Umsetzung jedoch mangelhaft.
Am Anfang war ich noch ein bisschen verwirrt, da die Geschichte direkt aus drei Perspektiven erzählt wird und es schwer war sich zu merken wer wer ist. Mit der Zeit wurde es dann immer leichter. Ich dachte das Buch würde die ganze Zeit so um Valentinstag herumspielen, aber es gab große Zeitsprünge in den einzelnen Geschichten. Zwischenzeitlich fand ich das Buch ein bisschen langweilig, weil ich die Geschichte nicht so interessant fand. Aber dann so ab der 80% Prozent Marke ging es so richtig ab, die Geschichte wurde ab da einfach nur abgefahren, aber im Guten. Das Ende war herzzerreißend und herzerwärmend zugleich. Am Ende ist die ein und die andere Träne bei mir geflossen.
3Frauen - Valentinstagsverabredung mit ein und demselben Mann- überraschende Lösung- hat mir trotzdem nicht gefallen.- Figuren zu blass- zu stereotypisch.
Drei Frauen werden am Valentinstag vom selben Mann versetzt. Wieso ist er nicht aufgetaucht? Wird er noch auftauchen? Und warum datet er überhaupt drei Frauen gleichzeitig?
Ich hab das Buch begonnen und hatte keine Ahnung was mich erwartet. Die Fragezeichen, über das was passiert, warum Joseph Carter so ist wie er ist, blieben auch noch lange lange während ich die Geschichten von Siobhan, Miranda und Jane verfolgte. Dabei war ich zwischendurch unsicher, ob mir das Buch gefällt, weil mich diese komplette Ahnungslosigkeit irgendwie fertig gemacht hat. Die Auflösungen waren überraschend, traurig und gleichzeitig wunderschön. Ich bin wirklich impressed, wie Beth O'Leary diese Geschichte und die drei verschiedenen POVs zusammengewebt hat. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich kann es kaum abwarten weitere zu lesen!
4,5 Sterne.
Love to Share und Time to Love bleiben meine Favoriten, aber Up to Date ist in meinen Augen wieder deutlich besser als Drive Me Crazy. Empfehlung von Herzen! Inhaltswarnungen weiter unten gelistet.
Nicht alle drei Erzählperspektiven waren für mich gleich mitreißend. Was aber wieder super funktioniert hat, war das Drumherum der Figuren. Mirandas Job als Baumchirurgin wird beispielsweise am Rande miterzählt, ebenso Janes Arbeit in einem Charity Shop. Sehr liebenswerte Nebenfiguren inklusive.
Eine der im Buch erzählten Beziehungen haben mich zum heftigen Shippen gebracht. Män, war ich an Bord!!
Up to Date hat von allen O’Leary-Büchern den smartesten Plot, d.h. wie die drei Frauen zusammenhängen, ist ein richtig kluger Kniff.
Inhaltswarnungen: Demenzielle Veränderung eines Elternteils, Belästigung/Stalking, Schwangerschaft und Fehlgeburt, Tod eines Lebenspartners
OMG - da denkt man, man hat’s durchschaut, und dann kommt diese Auflösung 😱🤧♥️
Auch dieses Buch habe ich geliebt. Mit den drei Frauen begegnet man wirklich total unterschiedlichen Charakteren und jede von ihnen ist einfach toll.
Speziell ein Nebencharakter hatte es mir ja gleich angetan und ich war gespannt wie alles zusammenhängt, aber das sie sowas draus macht, damit hätte ich nie gerechnet.
Mich hat die Botschaft wieder total erreicht und gegen Ende standen mir dann auch nur noch die Tränen in den Augen. 🥹
Wieder einmal konnte mich Beth O’Leary mit ihrer Geschichte fesseln, doch für ein absolutes Highlightbuch fehlten mir, ganz besonders beim Vergleich mit „Love To Share“ und „Time To Love“, ein paar Punkte.
Wie die Autorin hier drei Erzählstränge spannend miteinander verwebt hat mir gut gefallen, auch wenn ich sehr schnell schon den richtigen Riecher hatte. Trotzdem smart erzählt.
Dadurch, dass wir hier drei Erzählperspektiven inkl. teils liebenswerter oder einfach spannender Nebencharaktere kennenlernen, bleibt für mich die Tiefe hier und da auf der Strecke. Ich konnte keiner der drei Frauen so richtig nahe kommen. Zudem fehlten mir mehr charmant humorvolle Szenen, wie bei ihren ersten beiden Romanen. Da war ich insgesamt einfach sehr viel mitfühlender bei den Protagonist*innen.
Trotzdem war es ein Pageturner, der sich flott Weglesen lies und viel Spannung aufbaute, die sich am Ende zu einem doch mal etwas anderen Plot zuspitzt. Das Miträtseln in der Leserunde hat Spaß gemacht und jetzt muss ich endlich mal ihr drittes Buch lesen, welches schon auf dem SuB liegt #DriveMeCrazy.
Ich hab nun alle Bücher von Beth O'Leary gelesen und muss leider sagen, dass das hier mir am wenigsten gefallen hat. Es ist sind interessante Geschichte mit einem ungewöhnlichen Aufbau - sowas hab ich vorher noch nicht gelesen - und sie bekommt von mir 3.5 Sterne. Also immer noch gut, aber nicht so außergewöhnlich wie die anderen.
Schon die Prämisse auf dem Klappentext - 3 Frauen & 1 Mann - war nicht zu 100% meins, aber ich wollte es trotzdem lesen.
Das Buch wird abwechselnd aus den Perspektiven der drei Frauen erzählt, was es sehr schwer gemacht hat eine Bindung mit ihnen aufzubauen und alle Infos beisammen zu halten.
Am liebsten mochte ich Miranda, wollte da aber lieber, dass sie mit jemand anderem zusammen ist. Ich fand von Anfang, dass sie und Carter nicht richtig zusammenpassen.
Janes Handlungsstrang fand ich auch interessant, hier ging es mir jedoch zu langsam voran. Ich hatte gerne mehr über sie erfahren.
Mit Siobhan bin ich am wenigsten warm geworden. Irgendwie war sie mir unsympathisch und ihre Entscheidung konnte ich nicht nachvollziehen.
Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass sich die drei Handlungsstränge miteinander vermischen und das haben sie auch, aber erst sehr spät. Zur Mitte des Buches war ich etwas gelangweilt, weil wirklich wenig passiert ist. Den Plottwist im letzten Drittel hab ich nicht kommen sehen und fand ihn sehr gut. Aber er hätte gerne etwas eher kommen können, dann wäre mir Carter auch viel sympathischer gewesen. Ihn mochte ich am Anfang echt gar nicht und fand es schwer mit ihm mitzufühlen. Ich war immer dafür, dass ihn alle Frauen in den Wind schießen. Das Ende hat es echt rumgerissen.
An sich würde ich das Buch mit meinem jetzigen wissen gerne nochmal lesen, allerdings nicht sofort.
Die ersten zwei Drittel normale schöne Story, letzte Drittel hat mich emotional umgehauen. Berührendes Buch.
Valentinstag. Siobhan ist mit Joseph Carter zum Frühstück verabredet. Ebenfalls mit ihm verabredet: Miranda, zum Mittagessen. Und Jane wartet am Abend bei einer Verlobungsfeier auf ihn als Begleitung. Das Ding ist nur: Carter taucht nicht auf. Bei keinem der Dates. Doch was zunächst wie eine simple Fremdgeh-Geschichte klingt, ist in Wahrheit viel mehr ...
Ich kannte vor The No-Show schon zwei Bücher von Beth O'Leary, die mich beide sehr berührt haben, deswegen war ich sehr gespannt, ob sie es hier wieder schafft. Erstmal war es wieder sehr angenehm zu lesen, ich mag ihren Schreibstil, der locker-leicht und oft mit humorvollem Unterton ist, aber gleichzeitig detailliert und auch mit ernsten Momenten kann sie gut umgehen. Das find ich einfach schön.
Inhaltlich mochte ich, dass wir zwischen den drei Frauen gewechselt haben und jede ziemlich gut kennenlernen konnten. Man hat bei allen gemerkt, dass da noch mehr ist, das etwas noch nicht verraten wurde, und das Bild wurde jeweils recht spät erst vervollständigt (so wie ich es mag!), aber es war von Anfang an ein super Tempo, wie viel man erfahren hat, und alle drei waren auch sympathisch und interessant genug, dass ich sie gern begleitet hab. Joseph Carter hingegen ist ein lange ein einziges Mysterium. Das fand ich auf der einen Seite ziemlich spannend, weil ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was denn da jetzt Sache ist und wieso er so verschlossen ist. Gleichzeitig hats mich aber auch ein wenig genervt, weil ich wollte, dass er endlich in die Schranken verwiesen wird.
So far, so good. Eine schöne Sommerlektüre, angenehm zu lesen. Aber ich hätte nicht so überrascht sein dürfen, dass die Autorin da noch einen Twist für uns hat. Denn so ca. ab dem letzten Drittel begann man, zu verstehen, was da los ist, und dann stand mir der Mund offen und ich war ziemlich geflasht. Wenn ich mir mehr Zeit genommen hätte, drüber nachzudenken, hätte ich es möglicherweise erahnen können, aber ich habs einfach auf mich zukommen lassen und es war so gut konstruiert, dass ich einfach überrascht wurde. Und dann hats mich plötzlich richtig tief getroffen. Ich bin total emotional geworden, alles hat begonnen, sich in meinem Kopf zu entrollen, und ich hab einfach total mitgefühlt und mich noch richtig drauf einlassen können. Am Ende war ich ziemlich platt, es war für mich ein gutes Ende, aber auch ein wenig bitter-süß, und vor allem hat The No-Show es geschafft, dass ich nach dem Zuklappen erstmal dasaß und noch ein wenig darüber nachdenken musste. Top, wenn ein Buch das auslösen kann.
Ich kanns also nur empfehlen. Erst scheint es lange "nichts besonderes" zu sein, aber selbst da ist es eine schöne Sommerlektüre gewesen. Aber am Ende verblüfft es einen wirklich und das fand ich wunderbar. Gute 4,5 Sterne!
Ich hatte durchaus etwas Sorge, dass mir "Up to Date" nicht gefallen könnte. Zum einen da ich die letzten beiden Romane (Time to Love und auch You Drive me Crazy) von Beth O'Leary nicht so gerne mochte, wie Love to Share. Dementsprechend zögerlich habe ich angefangen zu lesen. Wenn der Inhalt nicht so spannend geklungen hätte, hätte ich das Buch vielleicht sogar erstmal ins Regal gestellt. Ich bin froh, das ich mich anders entschieden habe.
Warum ist das Buch ein Highlight für mich geworden?
Es gibt da diesen unglaublich gut konstruierten Plott, der einen ziemlich clever auf die falsche Fährte lockt. Das war so so gut! (Auch wenn man dafür ein bisschen am Ball bleiben muss, es lohnt sich wirklich!).
O'Learys Spezialität ist die Beschreibung von toxischen Beziehungen und die Gründe, wie es dazu kommen kann. Über die drei Frauen, die die Handlung tragen sieht man unterschiedliche Aspekte. Und das die Personen die darin involviert sind, gar nicht zwangsläufig böswillig handeln wollen. Aber auch, welche Mechanismen man entwickelt, um die Beziehung weiter zu führen. Aber es geht auch darum, wie man zu einer Person wird, die andren Menschen nicht gut tut. Dieser Punkt hat mich aufgrund dessen, wie er erzählt wird am meisten überzeugt. Zu Mal auch mit einbezogen wird, das man dieses Verhalten auch ändern kann.
Sioban, Miranda und Jane waren meiner Meinung nach tolle Frauenfiguren. Einmal da sie auch ihre eigenen Geschichten erzählen und nicht nur in Verbindung mit Jakob erzählt werden. Zum anderen, gab es in jeder Perspektive auch weitere tolle Nebenfiguren, die ihre Freundinnen toll unterstützt haben. Es war einfach total angenehm diese Freundschaften mit zu erleben. Zum anderen gibt es auch tolle männliche Figuren. Vor allem Mirandas Arbeitskollegen sind super^^
Ich konnte wirklich mit allen dreien nicht nur mitfiebern, sondern mich auch sehr gut in ihr Leben einfühlen.
Zu Jakob möchte ich nichts sagen. Das würde alles zu einem riesigen Spoiler führen. Lasst euch also einfach überraschen. Ich finde es lohnt sich sehr, sich einfach auf die Ausgangslage einzulassen. Ich wurde so oder so extrem schnell in die Handlung gesogen. Viele Aspekte der Geschichte haben sehr viel mehr tiefe als vor allem der deutsche Titel vermuten lässt. Es ärgert mich sehr, das es diesen Untertitel gibt, der einfach viel mehr lockere Flockigkeit suggeriert, als der Roman hat. Im Gegenteil, es gibt einige eher düstere Elemente in der Handlung. Alle drei Frauen haben in ihrer Vergangenheit traurige bis wirklich schlimmer Dinge erlebt. Sie haben ihre Strategien entwickelt, damit umzugehen. Nicht alle davon sind zu jeder Zeit gut für sie.
Die große Unsicherheit, die alle drei Frauen gegenüber Jakob spüren, die jeweiligen Dynamiken mit ihm. Das war alles auch immer wieder sehr realistisch geschildert. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, genau das passiert momentan genauso irgendwo in meiner Nachbarschaft.
Und dann gibt auch noch die Romantik. Mir persönlich hat dabei sehr gefallen, das es eigentlich stärker um die Figuren ging und der Liebesgeschichten-Teil sich nicht so in den Vordergrund gedrängt hat, wie man es meinen könnte. Es ist natürlich ein zentrales Thema, aber diese klassische Schrittfolge (Verlieben, Konflikt, Happy End) wird durch die Art und Weise, wie die Autorin den Roman erzählt total erfrischend aufgebrochen. Dadurch bekommen auch die anderen Themen, die für die Figuren wichtig sind ihre Rolle und gehen nicht unter. Das hat mir sehr gut gefallen, da es auch allen drei Frauen sehr viel mehr Tiefe und ein richtiges Profil gibt.
Es hat mich einfach total beeindruckt, wie Beth O'Leary nach und nach die 3 Handlungsstränge miteinander verbindet. Das war so klug erzählt. Und das war dann auch dieses Zünglein an der Waage. Auf einmal hab ich richtig gemerkt, wie es mir von Seite zu Seite immer besser gefiel.
Für mich definitiv ein Highlight und ein Grund, der Autorin doch noch weiterhin Platz in meinem Buchregal zu machen.
PS: Was mich total ärgert ist mal wieder der dt. Verlag und seine Covergestaltung. Das wirkt, als sei es eine Komödie. Aber das Buch ist eben keine. Der Untertitel ist meiner Meinung nach extrem unangebracht und ich kann mir gut vorstellen, das man dadurch total in die Irre geführt wird, sollte man bisher noch nie etwas von der Autorin gelesen haben.
Falls ihr euch momentan nicht mit eher schweren Themen auseinander setzen mögt, lest das Buch vielleicht erst, wenn ihr dafür offener sein könnt. Trotz romantischer Elemente, hat der Roman Aspekte die mit Trauer, Verlust eines Kindes und psychischen Krankheiten zu tun haben.
Ich habe das vergangene Jahr über einige negative Kritiken zu dem Buch gelesen, weshalb ich nicht ganz unvoreingenommen war. Und am Anfang hat es mich auch wirklich nicht mitgerissen. Wir erleben, wie die drei Frauen am Valentinstag auf Joseph Carter warten und versetzt werden. Die Geschichte wird aus den drei Perspektiven der Frauen erzählt, die sich im Nachgang fragen, weshalb sie versetzt wurden. Dabei reicht die Palette von verständnisvoll bis hin zu wütend.
Joseph Carter entschuldigt sich bei allen drei Frauen. Und obwohl er als zwar ansehnlich, aber eher unscheinbar beschrieben wird, verzeihen ihm die Frauen. Es ist als hätte er einen Zauber des Charmes auf sie gelegt. Ich war ein bisschen fassungslos, weil ich als Leserin ja von den jeweils anderen Frauen weiß, auch wenn sie selbst es nicht tun.
Wie bereits erwähnt, das Buch hat mich Anfangs nicht fesseln können. Weil ich den Eindruck gewonnen hatte, dass Joseph Carter total der Aufreißer ist. Dadurch konnte ich bei den einzelnen Annäherungen nicht richtig mitfiebern. Weil ich mir gewünscht habe, dass die drei vollkommen unterschiedlichen Frauen nicht auf ihn hereinfallen.
Die Handlung zieht sich etwas. Gleichzeitig wirken die Charaktere sehr undurchschaubar. Auch das macht es schwierig, überhaupt in die Geschichte reinzufinden.
Doch dann nimmt die Handlung eine Wendung, die ich absolut nicht habe kommen sehen Diese Auflösung des ganzen fand ich so genial, dass das Buch in der Bewertung direkt ein bisschen hochgesprungen ist. Wenn ich jetzt an das Buch zurückdenke, finde ich diese Art, die Geschichten von Jane, Siobhan und Miranda zu erzählen, absolut genial. Es ist für mich ein bisschen mindblowing.
**********Fazit**********
„Up to date“ ist ein solider Liebesroman, der mit überraschender Wendung punkten kann. Aber, und da muss man ganz ehrlich sein, der sich ziehende Anfang nimmt dieser Wendung ein bisschen an Wirkung. Am Ende bleibt trotzdem der Eindruck eines eher mittelmäßigen Buches. Obwohl ich die Kunst hinter den Handlungssträngen wirklich bewundern kann, ist der Gesamteindruck beim Lesen ein anderer.
Empfehlen kann ich das Buch dennoch, weil es für mich mal ein ganz anderer Liebesroman war. Mit „Love to share“ von Beth O‘Leary ist dieser Roman zwar nicht zu vergleichen, aber wer nicht zu festgefahren ist, wird an dieser Geschichte sicher seine Freude haben.
Beth O'Leary got me there. I was so angry at Joseph. How can he cheat on these three beautiful women?
I'm so glad I didn't figure the big twist out. It had to be served to me on a platter. The twist changed my opinion on Joseph and my whole perspective on everything that happened earlier in the book.
Once I started the book, I was invested in figuring out how the story would end. I had so many theories. Joseph and his actions got under my skin and I hoped that he can't get away. None of these women deserved to get hurt.
I am thankful for an satisfying ending.
First, I thought it was a guide to cheat but then I got a story about three women finding themselves and the man who is part of their journey.
For me, it wasn't a romcom. It's a heartbreaking, sweet and tragic story about a love worth waiting for.
Ein Buch was einen viele Gefühle durchleben lässt. Erst ist man wütend auf Joseph weil man denkt, dass was er mit den Frauen macht, ist einfach nur widerlich. Bis man langsam erkennt worum es wirklich geht und in welchen Abständen alles passiert... Das Buch hat Spaß gemacht, doch leider hat es mir nicht ganz so gut gefallen wie Love to share und Time to love. Dennoch ging mir das Ende sehr nahe. Die Protagonisten waren mir alle sehr sympathisch. ( Bis auf Joseph am Anfang. ) Im großen und ganzen ein tolles Buch!
Naja. Die anderen von ihr sind um einiges besser..
Anfangs fand ichs ganz gut, dann kam irgendwann eine absolute Verwirrung hinzu, die sich mit dem Plottwist geklärt hat. Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, wie andere von ihr. Die letzten 30 Prozent mochte ich sehr, aber ich hab sogar drüber nachgedacht, es abzubrechen.. Ich wollte dann aber doch wissen, was dahinter steckt. Eine schlechte Geschichte ist es nicht. Aber da iwie Zeitsprüngen drin sind und alles ist es doch ziemlich chaotisch. Den Plottwist fand ich aber ziemlich gut.
Gute Unterhaltung, wenn auch zeitweise ziemlich unspektakulär
Die Geschichte von Joseph Carter und seinen Frauen ist wirklich zauberhaft. Irgendwie. Auch wenn man das Gefühl bekommt, dass er ein Schwerenöter ist, da er alle Dates am Valentinstag platzen lässt.
Aber es wird schnell klar, dass da mehr dahinter steckt.
Die Frauen haben wir kennengelernt, aber es fehlte mir der Funke. Keine konnte ich wirklich greifen. Die Geschichte war für mich sehr oberflächlich gehalten.
Die Idee dahinter fand ich allerdings ziemlich gut. Mit ein bisschen mehr pfiff und Tiefe hätte das wirklich richtig genial sein können. So war es einfach gute solide Unterhaltung. Nicht schlecht, aber auch kein bäm!
Das Hörbuch selbst war toll produziert mit den unterschiedlichen Sprechern, so dass man die Beteiligten gut auseinander halten konnte. Allerdings war ich froh über die Möglichkeit, eine schnellere Geschwindigkeit einzustellen. So bekam die Geschichte etwas Tempo.
Ich habe mir relativ lange schwer getan mit dem Buch. Richtig gemocht habe ich anfangs nur Miranda und ihre Kollegen. Die anderen Perspektiven haben mich dann manchmal aus dem Lesefluss geworfen. Bis dann alles einen Sinn ergab. Den Plot fand ich ziemlich gut durchdacht und bei mir hat es lange gedauert bis ich gepeilt habe was los ist. Die einzelnen Szenen fand ich sehr gut beschrieben. Auch wenn mir anfangs manche Charaktere nicht sympathisch waren, konnte ich ihre Handlungsweisen nachvollziehen.
Eine etwas andere Geschichte 3er Frauen und einem Mann
Während ich beim Lesen eine etwas andere Geschichte erwartet hatte, wurde ich positiv überrascht. Die wohl durchdachte Handlung beschert uns eine Achterbahn der Gefühle. Für mich schwang im Hintergrund stets ein wenig mysteriöse Stimmung mit, zusätzlich zu den sensibel dargestellten Lebenssituationen und Gefühlen der Protagonisten. Die Geschichte wirkte nie überladen oder überdramatisiert, sondern natürlich und sehr persönlich. Die Auflösung des Rätsels um Joseph entpuppte sich als das Sahnestück des Romans. Mit diesem Finale hatte ich so nicht gerechnet, und als alle Puzzlestücke an ihren Platz fielen, war ich ziemlich sprachlos. Ich habe mir auch das ein oder andere Tränchen verdrückt.
Ich bin seit „The Flatshare“ und „The Switch“ großer Beth O’Leary Fan. Ihr 3. Roman „The Roadtrip“ konnte mich inhaltlich nicht überzeugen, dennoch war klar, dass ich „The No-Show“ lesen möchte. Leider war ich echt sehr enttäuscht. „Drei Frauen. Drei Dates. Ein Mann, der nicht auftaucht…“ – „Drei Dates machen noch keine Liebe – oder doch?“ Alles, wirklich alles an Klappentext & der Vermarktung deutet auf eine lustige, romantische Story hin. Dem ist nicht so. Spoilerwarnung. ¾ des Buches wird suggeriert, dass Joseph ein A+ Idiot ist, der mit 3 Frauen gleichzeitig was am Laufen hat. Siobhan, Miranda & Jane wissen nichts voneinander; es gibt nach und nach Hinweise auf die anderen; man wartet nur darauf, dass sie es rausfinden & gemeinsam Joseph in den Wind schießen. Dann kommt der Plottwist & plötzlich sollen wir Joseph alle total toll finden, nachdem er gefühlt 300 Seiten lang als manipulativer Frauenheld dargestellt wird? Während mich selbst der Inhalt nicht getriggert hat, kann ich mir durchaus vorstellen, dass viele Leserinnen das Buch auswählen, eine entspannte Romcom erwarten & plötzlich vom eigenen Trauma überrascht werden, auf das NICHTS hindeutet (auch das zuckersüß verspielte Cover passt null). Überhaupt: Trauer & Trauma als Plottwist sind ein No-Go. Eine ernstere, nicht ganz so leichte Liebesgeschichte, wie Joseph mit seiner Trauer klar kommt & sich langsam öffnet, nachdem er mit eigenen Augen ansehen musste, wie seine große Liebe tödlich verunglückt – ich hätte das gelesen, aber ich will wissen, was hinter der Verpackung steckt. Weil es 3 Timelines mit 3 Protagonistinnen & etlichen Nebenfiguren gibt, bleiben die Charaktere sehr oberflächlich. „Raffiniert, herzerwärmend und romantisch“ war leider nichts. 2 Sterne, weil O’Learys flüssiger Schreibstil angenehm ist & Miranda & AJ einigermaßen erträglich.
Tja - das ging flott los, um dann in der Mitte ziemlich durchzuhängen, und gegen Ende hat es wieder etwas angezogen, so dass es ganz knapp noch für 4 Sterne (naja, 3,8 vielleicht) gereicht hat. Dieses ist definitiv das schwächste Buch von denen, die ich bisher von der Autorin gelesen habe (die Sache mit dem Auto hab ich mir gleich gespart). Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn ich es auf Englisch gelesen hätte? Vor allem bei "The Flatshare" hat mir auch der Sprachwitz sehr gefallen, vielleicht ist der in der Übersetzung verloren gegangen?
Aber zu den Details: Was hat mir gut gefallen? Der Plot war clever gemacht, wir treffen alle drei Hauptfiguren am Valentinstag, an dem ihr Date nicht auftaucht - wie sich schnell herausstellt, ist das der gleiche Mann. Abwechselnd wird erzählt, was Joseph mit den drei Frauen unternimmt, und wie die drei zusammenhängen, wird im letzten Drittel des Buches für mich überraschend, aber schlüssig aufgelöst. Auch die Nebenfiguren haben mir sehr gefallen: Siobhans Freundinnen, Melissas Schwestern oder Janes Arbeitskollegen im Charity Shop.
Was hat mir also nicht gefallen? Einige Rezensenten haben angemerkt, dass drei Hauptfiguren vielleicht ein bissle viel wären, so dass für das Erzählen der einzelnen Geschichte zu wenig Zeit bleibt - ja, kann sein. Außerdem mochte ich Siobhan so überhaupt nicht leiden, sie ist allerdings für die Auflösung der Geschichte sehr wichtig, man hätte sie nicht weglassen können, mit Melissa hätte die Geschichte so nicht funktioniert. Am liebsten mochte ich Jane, über sie hätte ich gerne mehr erfahren. Und Melissas Geschichte hätte auch als Einzelgeschichte funktioniert, dann hätte man auch ihrem Job als Baumpflegerin und ihren Kollegen da mehr Raum geben können.
Außerdem hatte das Buch in der Mitte ziemliche Längen für mich - alle Figuren sind vorgestellt, dann wird noch ewig rumgeeiert, bis es zur Auflösung kommt - hätte man schneller machen können. Das Ende- vor allem die Geschichte von Jane und Joseph - hat mir dann aber wieder gut gefallen. Wie gesagt, insgesamt hat es für 3,8 von 5 Sternen gerreicht - ganz ok. Wenn Du noch kein Buch der Autorin gelesen hast, fang aber nicht mit diesem an, ich würde "The Flatshare" empfehlen. Werde ich weitere Bücher von ihr lesen? Ja, wohl schon - aber vielleicht auf wieder auf Englisch?
Until I finished around 70% of the book, it was a 2 star book for me. The story is written from the three different perspectives of the main characters. Normally I like that kind of writing but in this book, everything was a bit confusing and kind of boring.
The end really “saved” that book for me. It was for me unexpected.
Due to the difficult start of the book, I would not 100% recommend it.