Mir war der Täter leider etwas zu schnell klar und die Queerfeindlichkeit im Plot (auch wenn sie kritisiert wurde) war mir etwas too much.
CN: Spinnen, Queerfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Rassismus Eine Leiche wird an eine Insel im Rhein angeschwemmt. Von Anfang an ahnt Alexis Hall: Das ist kein Einzelfall. Sie behält Recht und der Serienkiller wird immer rabiater. In dem Fall ermittelt auch die Biologin Karen Hellstern, Alexis beste Freundin. Doch der Fall wird zur Zerreißprobe für die Freundschaft der beiden. Das hat mir gut gefallen: - Der Schreibstil war angenehm und flott zu lesen. - Die Geschichte spitzte sich zunehmend zu und wies einige spannende Szenen auf. - Die Freundschaft zwischen Alexis und Karen war gut umgesetzt. Weniger meins war: - Der Plot basiert zum Großteil auf der Queer- und Frauenfeindlichkeit der (potenziellen) Täter. Das wurde natürlich kritisiert, trotzdem war mir das etwas zu viel. - Der Chauvinismus und Rassismus einer Figur wurde entschuldigt, das stieß mir schon in der Figurenbeschreibung sauer auf. - Mir war bei der ersten Erwähnung des Täters klar, dass es die Figur sein muss. Es gab zwar noch Hintergründe, die mir nicht ganz klar waren, trotzdem fand ich das etwas Schade. Fazit: Viele spannende Aspekte, aber vor allem die Entschuldigung des einen chauvinistischen Polizisten fand ich problematisch.




