Ich musste dem Buch erstmal rund 100 Seiten geben um rein zu kommen, aber dann ging’s los.
Es war spannend und gruselig.
Ich hab richtig mit den Protagonisten mit gefiebert und gelitten.
Zwischendurch wird das Buch ein bisschen wirr und dann kriegt es aber wieder rechtzeitig die Kurve.
Die Szene am Klavier war einfach mal soooo gut und bildlich beschrieben der Wahnsinn.
Für mich war es eine absolute Gefühlsachterbahn und ich mochte die character Entwicklungen.
Düster, bedrückend und näher an der Realität als gedacht
Klar, hier ist eine natürlichere, lockerere und noch etwas kürzere Version:
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November von Thomas Olde Heuvelt ist ein sehr düsteres Buch, das die bedrückende Stimmung des Novembers richtig gut einfängt. Man merkt schnell, dass es sich um einen Horrorroman handelt, angsteinflößende und auch schockierende Szenen sind gut in die Geschichte eingebaut. Im Laufe des Buches zeigen sich mehr Parallelen zu unserer eigenen Gesellschaft, als ich am Anfang erwartet hätte, was ich besonders spannend fand. Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, da man direkt ins Geschehen geworfen wird, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Auch die vielen Figuren waren am Anfang etwas unübersichtlich, wobei die Übersicht zu Beginn des Buches sehr geholfen hat. Rückblickend zog sich der erste Teil für mich etwas und die beschriebenen Kriegsspiele waren mir stellenweise zu viel. Trotzdem habe ich November gerne gelesen und finde, dass es ein starkes und eindringliches Horrorbuch ist.
Die Anwohner der Birdstreet sind 11 Monate im Jahr sorglos, erfolgreich und glücklich. Im November ist jedoch alles anders. Unglück, Misserfolge und Krankheiten fallen ein. Es ist sozusagen Zahltag.
Viel zu viele Namen, die angeblich für die Geschichte wichtig zu sein scheinen, wirre Gedankengänge bis zurück zu Nazi-Verbrechen, Kinder, die davon angeregt abartige Spiele spielen. Und ich habe vergeblich auf den angenehmen Grusel gewartet, der mit guten Geschichten dieses Genres einhergeht.
Zu Beginn hoffte ich dass sich die Abgründe der Charaktere langsam entfalten und vertiefen würden, aber beim Leaen schlief mir zunehmend das Gesicht ein. Den anfänglichen Gedanken, dass es sich liest wie eine Stephen King Geschichte habe ich schnell fallen lassen, weil es dem Autor einfach nicht gelungen ist ein solches Sittengemãlde und die inneren Abgründe der Figuren glaubhaft rüberzubringen.
Das Verhalten der Kinder war ehrlich gesagt ein großes Problem für mich. Ich habe nicht verstanden, warum Django und sein Kumpel sich so auf diese Spiele fixieren, die das dritte Reich glorifizieren. Dann noch seine Gedankengänge seine Eltern betreffend.. auch seine Schwester wirkt morbide, aber es ist nicht klar warum. Eine Erklärung im letzten Drittel offenbart ein wenig, aber das passiert schnell und oberflächlich.
Auch das Verhalten oder die Gedankengänge anderer Charaktere waren wirr bzw. oberflächlich. Und dabei hätte die Grundidee so viel Potential gehabt.
Das Ende an sich…. Eine Überraschung war zwar drin, aber es wurde alles insgesamt so schnell abgehakt, dass ich es als unfertig empfand.
Mein erstes Buch des Schriftstellers. Es hat mir außerordentlich gut gefallen. Interessantes Thema, flüssiger und leicht zu verstehender Schreibstil. Trotz der vielen Seiten, an keiner Stelle langweilig.
Den Gang in den Keller habe ich mir die letzten Tage zweimal überlegt😅
Der ersten Hälfte hatte ich fünf Sterne gegeben, da diese spannend und unerwartet war. Die zweite Hälfte zog sich etwas, daher der Stern Abzug. Dennoch eine Leseempfehlung und ich werde mir die anderen Bücher des Autoren zumindest mal anschauen😊
Was erst etwas schleppend für mich anfing, entwickelte sich zu einem wirklich spannenden kurzweiligen Thriller!
Da ich "Hex" von Thomas Olde Heuvelt bereits gelesen habe und begeistert war, hatte ich nun einige Erwartungen an sein neues Werk.
Anfangs war ich leicht überfordert mit den zahlreichen Charakteren. Mit Fortschreiten der Geschichte legte sich dies aber.
Die Kapitel erzählen immer aus Sicht eines der Mitglieder der Familie Lewis Da Silva. Einige Kapitel sind ziemlich lang, was mich persönlich aber nicht allzu sehr gestört hat. Oft kam es am Ende zu kleinen Cliffhangern. Dadurch blieb die Spannung für mich sehr gut erhalten. Die schaurige und leichte Horroratmosphäre sowie das Kleinstadt-Flair trugen dabei ebenfalls super dazu bei.
Es gab einige Passagen, bei welchen selbst ich kurz mal durchatmen musste. Bei einem Horror-Thriller muss man jedoch mit allem rechnen.
Das Ende war kurz und schmerzlos, aber total passend zum Rest des Buches. 😃
Super gelungenes Werk, welches ich nur weiter empfehlen kann!
Ich habe lange nachgedacht, wie viele Sterne ich hier geben soll. Das Buch würde bestimmt auch mit 200 Seiten weniger auskommen. Und das Thema "Übersinnliches" (Horror) ist ebenfalls nicht so mein Thema.
An sich hat mir dir Idee des Buches und die Moralfrage, die dieses Buch ausmacht, gefallen. Allerdings war es anfangs wirklich schwer bei den zahlreichen Charakteren & Zeitsprüngen den Überblick zu behalten. Der zweite Teil des Buches hat mir deutlich besser gefallen, weil man dann bereits in der Geschichte drin war. Meines Erachtens hätte das Buch aber deutlich kürzer zusammengefasst werden können . Mal schauen, ob ich mit Hex einen weiteres Buch des Autors lesen werde.
Atmosphäre ist gruselig, aber ich hätte mir mehr Steigerung im Horror gewünscht.
In Lock Haven gibt es eine besondere Strasse: die Bird Street. Elf Monate lang leben ihre Bewohner erfolgreich, gesund und glücklich. Doch im November kehrt das Pech ein. Ein geheimnisvoller Fremder erscheint, um den grausamen Preis für das Jahresglück einzufordern. Erst wenn ein Menschenleben geopfert wird, endet der Fluch und das Glück kehrt zurück.
Die Geschichte erzeugt von Anfang an eine beängstigende, düster-bedrückende Atmosphäre, in der ständig etwas Böses in der Luft liegt. Die Grundidee fand ich packend, und die Spannung ist durchaus vorhanden, doch ich hätte mir eine stärkere Steigerung gewünscht. Viele Szenen bauen Kraft auf, ohne sie wirklich auszuspielen, und an überraschenden Wendungen mangelt es leider. Gegen Ende zieht sich die Handlung zunehmend, sodass die bedrohliche Stimmung an Intensität verliert. Trotz einzelner gelungener Momente bleibt das Buch hinter seinem Potenzial etwas zurück.
Mein Fazit: Ein atmosphärisch dichter Roman mit interessanter Idee, der jedoch nicht immer überzeugt. Solide, aber ohne nachhaltigen Schockeffekt. 3 Sterne.
Sehr spannend, gruselig und auch ein wenig verstörend. Ich habe das Buch gerne gelesen und mochte den Schreibstil und die unheimliche Atmosphäre. Das Ende hat mir nicht so zugesagt.
Mein erstes Buch von dem Autor und ich war begeistert!
Was November so besonders macht, ist, wie es klassische Horror- und Mysteryelemente mit gesellschaftskritischen Themen verbindet: Erfolg um jeden Preis, das Streben nach Perfektion, das Verschweigen von Schuld.
November ist ein stilles, aber kraftvolles Buch. Es baut seine Spannung langsam auf (am Anfang war das Buch etwas langatmig), belohnt dafür aber mit einer dichten, verstörenden Geschichte.
Wer Stephen King liebt, wird sich hier sofort zuhause fühlen – und dennoch etwas Eigenständiges entdecken.
Der November ist echt ein 💩 Monat... Das Buch passte super zum Wetter und zur Stimmung, Gänsehaut garantiert!
Das war er nun, ein weiterer kurzer Exkurs ins Horror-Genre.
Es ist offensichtlich November, daher konnte es gar keinen besseren Zeitpunkt geben dieses Werk zu lesen.
Der Inhalt versprach mir einige spannende und gruselige Stunden:
In der Bird Street lebten einige wenige Familien, die sehr sehr glücklich waren. Nicht nur hatten sie Macht und Geld, auch waren sie talentiert und besonders begabt. 11 Monate im Jahr war die Bird Street also von unendlichem Glück erfüllt, nur nicht im November... Denn im November musste der Preis des Glücks bezahlt werden.
Die Kapitel waren lang, OK, aber ich las sie trotzdem in Windeseile. Ich würde sogar fast so weit gehen zu behaupten, dass ich sie geradezu verschlang. Der Schreibstil war einfach richtig gut
Ich muss ja sagen, dass es gerade zu Beginn sehr viele Namen sind, mit denen man konfrontiert wird. Dadurch, dass sich die Perspektiven der Handlung aber nur auf die Sicht einer Familie, nämlich der Lewis da Silvas, beschränkt, kommt man trotzdem schnell klar.
Wir blicken so direkt in die Köpfe der Eltern Ralph und Luana und ihrer Kinder Kayla und Django.
Besonders Ralph wird mit der Zeit immer unsympathischer, elender Heuchler! Die Stars der Geschichte sind auf jeden Fall die Kinder.
Mir hat die unheimliche Geschichte rund um die Bewohner der Bird Street richtig gut gefallen und ich fand es vom Gruselfaktor genau richtig 👻
Ich war sowas von in der Story drin 👍
Außerdem bringt das Buch einen ziemlich zum Nachdenken und konfrontiert uns mit einem moralischen Dilemma: Was sind wir bereit für unser persönliches Glück zu tun? Würden wir dafür auch über Leichen gehen? Wo sind unsere Grenzen?
Der erste Impuls nach Ralphs Tat war "omg wie falsch und heuchlerisch kann man bitte sein? Ich hasse ihn"... Und der zweite, etwas versöhnlichere "hätte ich nicht das selbe getan?"
Tja... Schwierig. Ich glaube, so ehrlich muss ich zu mir selbst sein, auch wenn es mir nicht gefällt, ich hätte genauso gehandelt 😜 also kommt meinem Glück bloß nicht in die Quere!
Und der November ist übrigens eh ein 💩 Monat, daher passt das Buch super. Unbedingt lesen!
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Ich hatte ja erst ein bisschen Bammel vor der Seitenzahl, aber ich muss sagen, ich hätte tatsächlich am Ende noch weiterlesen können! Die Story hat mich einfach prächtig unterhalten und ich wollte immer wissen wie es weitergeht! Etwas über der Mitte gibt es ja so einen kleinen Cut und ich habe mich da gefragt was denn jetz wohl noch kommen mag... was da dann kam, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet! Ich könnte mir vorstellen das es irgendwann noch einen zweiten Teil zu dem Buch gibt. Ich würde ihn jedenfalls sofort lesen! Das war nach "Hex" übrigens mein zweites Buch von diesem Autor. Ersteres war auch gut, aber dieses fand ich noch weitaus besser! Eigentlich müsste man diese Story verfilmen!
Eine Straße voller Glück, doch im November müssen sie Opfer bringen
Die Bewohner der Bird Street haben alle ein gemeinsames Geheimnis. 11 Monate im Jahr sind sie vom Glück gesegnet, nur im November, wenn die Dunklen Tage aufziehen, zerfällt ihr Glück. Sie müssen ein Opfer in den Wald bringen. Denn sie haben alle einen Pakt mit dem Teufel geschlossen.
Das Buch hat etwas längere Kapitel, deswegen zieht es sich zwischendurch immer etwas. Es war ok, aber auch kein absolutes Highlight.
Auch hier handelt es sich wieder um ein Buch, von dem ich nicht weiß, wie es in meinem Bücherregal gelandet ist. Aus irgendeinem Grund dachte ich, es würde sich um einen Thriller handeln. Und ich bin ein absoluter Angsthase.
Nungut, es wurde November und so habe ich mich an die 640Seiten Schinken gewagt... und war erstmal überfordert und ernüchtert. Es hat bestimmt 100 Seiten gebraucht, bis ich richtig ins Buch gefunden habe. Viele Personen, z.T. sperrige Sprache haben es mir nicht leicht gemacht.
Aber die Spannung stieg und mit ihr die Verwirrung. Je mehr ich über die Geschichte lernte, desto mehr verwirrte sie mich auch - aber auf eine positive Art, irgendwie.
In dem Buch waren sehr angenehme, moderne Ansätze von Gesellschaftskritik ganz nebenbei eingewoben. Genau wie die Horror-Elemente, die mich schon gruseln ließen.
Am Ende ist dieses Buch kein Horror-Splatter-Werk, sondern stellt viel mehr moralische, sehr tiefgründige Fragen, über die ich sicher noch ein paar Tage nachdenken muss.
In Lock Haven in der Bird Street leben alle Familien in vollkommenem Glück und Wohlstand. Die Karrieren der Eltern zeigen allesamt steil nach oben, jedes Kind hat ein unglaubliches Talent, sei es als Pianist, Baseballtalent, Physikgenie oder Turmspringerin. Bis der November kommt, dann beginnen in der Bird Street die dunklen Tage. Fenster werden verbarrikadiert, Spiegel abgedeckt. Der Besuch des geheimnisvollen Buchhalters steht vor der Tür. Der vereinbarte Pakt muss erneuert werden, um das Glück zu bewahren, doch zu welchem Preis? Wie weit sind die Familien bereit zu gehen, um ihren Wohlstand zu sichern?
November war das erste Buch, das ich vom Autor gelesen habe. Er wird ja als der neue Stephen King gefeiert, daher war ich sehr gespannt auf die Story. Und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Mich hat diese Horrorgeschichte wunderbar unterhalten.
Das erste Mal, dass ich denke, die Geschichte wäre als Film oder Serie besser.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich finde es liest sich insgesamt wie eine Fanfiction verschiedener Stephan King Romane. Immer mal wieder erinnert es mich auch ganz direkt an „ES“. Das Ende wär eine Wendung, aber wirklich überraschend nicht wirklich. Ich hatte nicht drüber nachgedacht wie es enden wird, also hatte ich nicht damit gerechnet, dennoch ist es ein typisches Motiv. Ja, gut, es ist alles schon mal da gewesen und kann trotzdem gut sein, aber nachdem ich nur noch durchgehalten hatte, weil das Ende so gut sein sollte, war es ernüchternd das dieses doch nicht so berauschend war wie erwartet.
Trotzdem drei Sterne, weil mir der Schreibstil so gut gefiel und ich jetzt überlege noch einem anderen Werk des Autors eine Chance zu geben. Man hat direkt Bilder im Kopf. Und diese Bilder sind grundsätzlich spannend, sodass der Plot als Film oder Serie vielleicht noch deutlich mehr überzeugen würde. Auch andere „Schwächen“ wie der komplizierte Anfang durch die verschiedenen Perspektiven, der verschiedenen Familien, würden von einer Verfilmung profitieren.
Würde ich es jemandem weiterempfehlen? Ich denke, eher nicht. Obwohl ich auch meine, dass es jemandem der in diesem Genre noch nicht viel gelesen hat (vor allem keinen King) gut gefallen wird.
Während der ersten 200 Seiten habe ich das Buch mehrfach fast weggelegt, weil es wie ein schlechterer Roman von Steven King wirkte. Ab der Hälfte jedoch wurde es so spannend, dass ich es fast in einem Rutsch durchgelesen habe.
Einen halben Stern Abzug weil ständig Markennamen genannt werden und die Übersetzung einige Fehler aufweist.
Ein Slow Burner, der aber am Ende unfassbar laut und verstörend zündet. Der Autor macht hier wirklich vor niemanden halt. Das letzte 3/4 des Buches ist reinste Anspannung und Terror, der wirklich in der Magengrube einschlägt. Auch wenn das Buch am Anfang etwas Zeit braucht, zum Schluss kommt alles zusammen.
Ich habe mir dieses Buch binnen drei Tagen zu Gemüte geführt.
Der Anfang noch etwas verwirrend. Nicht aufgrund der Handlung, diese ist ziemlich klar geschrieben, sondern weil man erstmal die vielen Namen aus der Nachbarschaft, die auf einen einprasseln zuordnen muss.
Nach einiger Zeit ist man aber super drin. Der Autor schafft es immer wieder eine düstere Stimmung aufkommen zu lassen. Auch gruselige Momente kommen nicht zu kurz. Die Charaktere sind sehr ausführlich beschrieben und man kann sich auch aufgrund der verschiedenen Sichtweisen gut in sie hineinversetzen.
Einige Längen hat die Geschichte, deshalb leichte Abzüge in der B-Note.
Darüber kann man aber insgesamt gut hinwegsehen.
Immer wieder Tauchen im Buch auch moralische Fragen und Dilemma auf. Desöfteren fragte ich mich auch wie ich in der jeweiligen Situation handeln würde. Oder was man den handelnden Personen für den weiteren Verlauf wünscht.
Es war mein erstes Buch dieses Autors, aber sicher nicht das letzte.
Ich kann gar nicht so viel zu diesem Buch schreiben, ein Auszug aus dem Nachwort des Autors beschreibt eigentlich alle Gefühle, die sich nach Abschluss dieses Buches einstellen:
„Ich war fasziniert von der Frage, wie weit wir für unser eigenes Glück zu gehen bereit sind. Wie wir uns verbiegen, nur um nicht sehen zu müssen, was nicht gut ist.“
Und ich lasse noch das „Böse“ zu Wort kommen:
„Menschen haben ein Verfallsdatum. Sie verrotten. …Ihre Schlechtigkeit kennt keine Grenzen. Ich habe ihre Menschlichkeit nicht geraubt, das haben sie selbst getan. Menschen sind Kannibalen, die trotz eines Überangebots nicht widerstehen können, sich selbst zu zerfleischen.“
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber es ist absolut wert gelesen zu werden. Wie bereits in „Hex“ schafft es Thomas Olde Heuvelt eine Botschaft in seinem Roman zu übermitteln. „Alles, auch Glück, hat seinen Preis!“
Begebt euch in die Bird-Street, erlebt das Glück der sechs Familien, welches sie 11 Monate im Jahr erfahren dürfen, aber seid gewarnt…, im November wird abgerechnet. Absolute Leseempfehlung!!!
Es war teilweise gruselig, Selbstmord ist ein Thema aber womit am meisten zu kämpfen hatte war der Tod von Kindern. Im Grunde ein gutes Buch das Spannung und Unnatürliches bietet mit der Frage: Was würde ich tun an deren Stelle?
Ich habe schon nach den ersten drei Kapiteln gemerkt das es überhaupt nicht meinen Geschmack trifft, weshalb ich es abgebrochen habe.
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen aufgrund der vielen positiven Bewertungen, leider wurden die nicht erfüllt
Was würdest du tun um dein Glück und das deiner Familie zu erhalten.
November ist mehr als ein gruseliges Buch, es ist eine Charakterstudie verschiedener Menschen und was sie im Leben haben wollen .
Man meint einen Stephen King aus den 80ern
zu lesen, spannend, ausufernd bis zum bitteren Ende.
Mit hat es wirklich gut gefallen,auch wenn ich es nicht im November gelesen habe :)
Es hat einige Längen und ist meiner Meinung zu lang, aber die Idee dahinter war wirklich gut und das Ende hat mir sehr gut gefallen.
Zu erst hatte ich überlegt, lesen oder hören?
Mit David Nathan als Sprecher lag die Entscheidung ganz klar auf der Hand 🎧!
Es ging stark los, sehr spannend und gruselig. Herausragende Leistung (wie erwartet) von David Nathan (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️)
Die Geschichte an sich empfand ich als sehr unterhaltsam.
Leider haben sich die letzten ca.4 Stunden irgendwie gezogen und die Luft war raus. Hab mir dann gedacht, hat’s das jetzt noch gebraucht? Dann wurde es kurz doch wieder sehr spannend .. Schade aber, ich fand das Ende bzw. die Auflösung nicht gut. Da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Aus diesem Grund leider der Abzug.
Die ersten 14 Stunden war ich mir sicher, es würden 5 Sterne werden. Deshalb auf jeden Fall eine klare Empfehlung, vor allem als Hörbuch 🤌🏻
"November" ist eine gelungene Gruselgeschichte, die viele heftige Themen anspricht und einige moralische Fragen aufwirft.
Die Handlung wird aus vier unterschiedlichen Perspektiven der Familie Lewis da Silva erzählt, mit detaillierten, beängstigenden und verrückten Eindrücken; dennoch konnte ich keine richtige Verbindung aufbauen.
Horror ist eigentlich überhaupt nicht mein Genre, aber ich empfehle diesen Roman gerne allen, die Spannung und überraschende Wendungen lieben und vor abscheulichen Beschreibungen nicht zurückschrecken.
Die Geschichte ist super spannend und teilweise auch sehr bedrückend.
David Nahtan ist ein toller Sprecher und schafft es das beim hören ein beklemmendes Gefühl entsteht.
Ich kann November auf jeden Fall empfehlen.
Habe sehr lange dafür gebraucht, weil das Buch einige längen besitzt. Bis kurz vorm Ende bin ich auch leider nicht richtig rein gekommen. Dafür war das Ende sehr gut, eskalierend und konsequent. Hätte mir iwie mehr Dichte gewünscht und vielleicht ein paar Kürzungen, da es hier und da ein bisschen vor sich hin plätschert. Die Prämisse war allerdings ziemlich interessant. Bin mir aber nicht sicher, ob es nicht eher ein gutes Drehbuch für einen Horrorfilm gewesen wäre als ein 640 Seiten langer Wälzer. Wenn ein Film kommen würde, würde ich ihn mir trotzdem ansehen :)
Das Ende war mega!
Zeitfehler?
Bewertung kann sich noch ändern, bin noch am Lesen
Entweder kapiere ich etwas nicht, oder es gibt hier Zeitfehler. Bin erst auf Seite 136 und schon verwirrt.
Am 3. November gehen sie mit Mrs. Olsen in den Wald . Auf S. 136 ist der 2. November und Ralph denkt über den Rückzieher von Mrs. Olsen vom Vortag, also den 1. November nach.
Kann mir jemand helfen, oder klärt sich das eventuell noch auf.
November - Thomas Olde Heuvelt.
Zugegeben, an diesem Buch habe ich echt lange gelesen. Im Januar hab ich angefangen und irgendwann im April konnte ich es beenden.
Es hat mich einfach nicht gefangen genommen, was ich nicht erwartet habe.
Das Cover finde ich interessant und die Grundthematik ebenfalls.
Doch irgendwie bin ich mit all dem nicht vorwärtsgekommen und warm geworden.
Und doch wollte ich es durchziehen.
Möglicherweise war meine Erwartung auch zu groß?
Am Ende war es leider nicht meins, aber das ist in Ordnung.
Der Schriftsteller wurde als der neue Stephen King benannt. Da muss ich etwas widersprechen.
Die Story war sehr gut. Die Wendungen am Ende haben mir gefallen.
Am Anfang ein etwas holpriger Einstieg. Musste manchmal zweimal lesen, damit es ankommt.
Nach ca. 200 Seiten war man aber in der Geschichte angekommen. Die Spannung baute sich endlich auf.
Alles im allem eine gute und gelungene Geschichte, die einen auch zum Nachdenken bringt.
Sehr empfehlenswert mit viel Geduld.
Ich hatte schon, einige Seiten, bevor ich fertig war, darüber nachgedacht, was ich über dieses Buch schreiben würde.
Anfangs kam ich schlecht rein, war ich doch etwas überfordert von den ganzen Leuten. Und es dauerte auch gut 200 Seiten, bis sich Spannung aufbaute. Aber die hat es dann in sich. Auch finde ich die Kapitel viiiel zu lange. Das störte mich sehr mitten im Kapitel abzubrechen und dann mittendrin wieder zu beginnen. Wusste ich oft nicht mehr, was ich zuletzt gelesen hatte. Leider hatte ich nicht so viel Lesezeit, zu diesem Zeitpunkt, das ich sehr lange für das Buch brauchte. Würde ich doch empfehlen, sich für diese Geschichte wirklich Zeit zu nehmen ohne große Unterbrechungen, dann wirkt es nochmal besser.
Aber worum ging es?
Es geht darum, das die Menschen in der Bird Street mehr Glück haben als Andere. Aber dieses Glück ist nicht umsonst. Einmal im Jahr, an den dunklen Tagen im November, wird ein Opfer verlangt. Und in dem Jahr geht alles schief und die Zeit scheint davonzueilen. Und es häufen sich immer mehr Pechsträhnen aneinander. Und dann läuft bei einem Opfer was schief…
Nach den 200 Seiten kam dann auch auch Spannung und Grusel auf. Das Buch ist sehr düster geschrieben. Und ich konnte einmal komplett eine Palette an Emotionen, Gefühlen und Ängsten mitfühlen.
Von mir 4⭐️
Der Eine Punkt Abzug, weil es echt dauert bis Spannung aufkommt und die Kapitel zu lange sind. Ansonsten großartiges Buch.
In Lock Haven, einer beschaulichen kleinen Stadt in Washington State, gibt es eine ganz besondere Straße. Die Bird Street. Wer in der Bird Street wohnt, ist erfolgreich, wohlhabend, gesund und glücklich. Die Kinder allesamt ausgeglichen, wohlerzogen und klug. Zumindest für elf Monate im Jahr. Im November jedoch brechen die dunklen Tage an. Pech, Misserfolg und Krankheit halten Einzug. Im November kommt der Fremde in die Bird Street, um bei den Bewohnern die Schulden einzutreiben. Im November ist die Zeit gekommen, den Preis für all das Glück zu zahlen. Denn es kehrt erst zurück, wenn ein Menschenleben geopfert wird ...
Die Geschichte ist in 2 Abschnitten aufgeteilt, wobei ich sagen muss, dass mir der erste Teil besser gefallen hat, wie sich das Grauen langsam aufbaut hat und die Stimmung immer erdrückender wird. Hier gab es viele Szenen, die unter die Haut gegangen sind und durch die gelungene Atmosphäre den Leser in den Bann gezogen hat.
Im zweiten Teil ist die Atmosphäre zwar immer noch stimmig und es gab die eine oder andere erschreckende Szene, jedoch gab es im zweiten Teil ein paar Längen, die man kürzer hätte fassen können, das ist etwas zu viel des Guten gewesen.
Die Charaktere sind gut gezeichnet und ich fand es hier toll, dass man nicht Teil der Geschichte gewesen ist, sondern dass man das Geschehen beobachten konnte wie sich das Ganze immer mehr verdichtet. Hierbei gab es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit der Charaktere, die man zwar nicht immer gebraucht hätte, da sie nichts für die Geschichte getan haben, aber es hat mich auch nicht gestört.
Ansonsten kann man hier wirklich einen düsteren, spannenden und schaurigen Roman bzw. Horrorroman erwarten, dessen Ende überzeugend und auch überraschend gewesen ist. Insbesondere kann ich das Buch an alle Kingfans weiterempfehlen, denn teilweise hat mich der Schreibstil an Stephen King erinnert, was bei mir auch definitiv punkten konnte.
Puh, diese Rezension zu schreiben fällt mir tatsächlich etwas schwer, weil ich dem Buch und dessen Inhalt gegenüber sehr zwiegespalten bin.
Auf der einen Seite ist das Thema super interessant, es geht um unsere Moralvorstellungen, die Tatsache, dass man sich die Moral in der Gesellschaft auch oft so auslegt, wie sie für einen angenehm ist und somit regt das Buch in gewissen Teilen durchaus zum Nachdenken an. Auf der anderen Seite fehlt mir bei den Zusammenhängen und den Charakterentwicklungen doch die ein oder andere Erklärung bzw. sind einige Handlungsweisen nur schwer, bzw. für mich persönlich gar nicht nachvollziehbar. Das macht es schwer dran zu bleiben und ich musste doch immer wieder 1-2 Tage Pause machen, bis ich wieder weitergelesen habe. Insgesamt okay aber für mich nicht mehr als 3 Sterne.
Jedes Glück hat seinen Preis...
Reichtum, Erfolg und vor allem Glück - all das haben die Bewohner der Bird Street im Überfluss. Elf Monate im Jahr könnte ihr Leben nicht sorgloser sein, nur im November, während der "dunklen Tage", verlässt sie das Glück und kehrt erst dann zurück, wenn ein Menschenleben geopfert wurde. Doch dieses Jahr gestaltet sich das Opfer schwieriger als üblich und der Wahnsinn greift immer mehr um sich. Außerdem kommt Kaila, die Tochter der Familie Lewis da Silva, hinter das dunkel Geheimnis der Erwachsenen und biete ist selbst als Opfer an...
Die spannende Prämisse und ein interessantes Setting haben mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Doch leider konnte mich weder die Erzählung überzeugen, noch fand ich die Handlung besonders gruselig.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Familie Lewis da Silva erzählt zu der Vater Ralph, Mutter Luana und die Kinder Django und Kaila gehören. Ich fand vor allem die Eltern eher blass und ihre Handlungen nicht nachvollziehbar, aber zu auch Django und Kaila konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen, sodass mir eigentlich ziemlich egal war was mit ihnen passiert.
Generell gibt es in dem Buch durchaus drastische Szenen und es werden verstörende Themen behandelt, allerdings war mir vieles davon zu plump und es geschieht erst gegen Ende, während im größten Teil des Buchs so gut wie gar nichts passiert. Da hat es dann leider auch der große Twist am Ende nicht mehr rausgerissen, der im übrigen auch nicht wirklich originell ist.
Für mich ist das Buch daher leider ein ziemlicher Reinfall und daher auch keine Leseempfehlung.
Ich habe diesen Roman im November an der dänischen Küste, mitten im Nirgendwo gelesen.
Vielleicht wegen diesem Setting, aber ich fand den Schreibstil ziemlich zugänglich und atmosphärisch. Mir hat es Spaß gemacht, die Bewohner der Bird Street kennenzulernen und in die Geschichte abzutauchen.
Viele vergleichen den Stil mit King, dem kann ich mich nicht anschließen, ich habe beim Lesen nicht an King gedacht.
Hier haben wir einen ordentlichen Horror-Thriller, dem ich "nur" drei Sterne gebe, weil dieser mich nicht sooo krass mitgerissen hat. Ja, es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. Werde ich mich in zwei Jahren dran erinnern? Ich denke nicht. Nichtsdestotrotz kann ich den Roman als schnelle, schauerliche Lektüre empfehlen.
Dieses Buch gehört definitiv nicht zu meinem bevorzugten Genre, und vielleicht ist dies einer der Gründe, warum ich mich mit der Geschichte schwergetan habe. Der Erzählstil zieht sich stellenweise in die Länge, sodass die Handlung oft ins Stocken gerät und langatmig wirkt. Trotzdem ist es streckenweise wirklich gruselig was für Fans des Genres spricht. Dennoch habe ich es zu Ende gelesen – allerdings weniger aus Begeisterung, sondern vielmehr, weil es „nicht schlecht genug zum Abbrechen“ war.
Für mich persönlich hätte das Buch gut und gerne um 200 Seiten gekürzt werden können. Die Thematik im Buch war wirklich interessant. Es geht um Depressionen, bipoläre Störungen, Selbstmordgedanken, Selbstverletzung und Mord, Aber das war’s für mich dann leider schon.
Mich hat November leider gar nicht abgeholt. Die Kapitel waren teilweise ellenlang. Ich quälte mich regelrecht durch November.
Was gibt es passenderes als dieses Buch im November zu lesen?
Nach all den positiven Kritiken habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.
Allerdings bin ich etwas zwiegespalten .
Der Anfang fiel mir durch die vielen verschiedenen Namen und Vorstellungen der Charaktere schwer.
Als es im Verlauf eigentlich hauptsächlich um eine Familie ging, wurde es deutlich besser.
Es gab durchaus spannende Abschnitte und die bipolare Erkrankung von Kaila fand ich großartig beschrieben .
Auch der Aspekt wie weit jemand für das eigene Glück zu gehen bereit ist, welche Moralvorstellungen und Grenzen dabei überschritten werden gefiel mir als Plotidee sehr gut.
Und trotzdem fehlte mir irgendwas, ohne es genau beschrieben zu können. 🤷♀️
Ich mochte das Hörbuch sehr, es passt perfekt in die dunkleren Monate. Am Anfang brauchte ich einen Moment um mich in die Geschichte einzulesen aber dann hat mich die Story richtig gefesselt. Es gab einige beklemmende Szenen und Themen. Der Twist am Ende hat mir besonders gut gefallen.
November ist das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe. Zu Anfang waren es für mich viel zu viele verschiedene Charaktere, die alle ähnliche Namen hatten und auch zu viele Zeitsprünge.
Dann kam ich irgendwann im November an. Die Stimmung war sehr düster, man fühlt die merkwürdige Stimmung und es gibt einige Horror Momente, die Handlung nahm an Fahrt auf, wenn es auch sehr skurril wurde.
Dann hat mich das Buch tatsächlich wieder etwas verloren, was zum Schluss passiert hatte ich befürchtet, nur ein letzter Twist hat mich überrascht.
Alles in allem fand ich das Buch okay, aber es war kein Highlight und hätte für mich noch mehr oder anderen Horror gebraucht.
„Was passiert hier?“ – war mein erster Gedanke. 😳 In der Bird Street leben vier Familien, die auf den ersten Blick ein perfektes Leben führen. Doch hinter den Fassaden lauert etwas Bedrohliches. Die Atmosphäre wird mit jeder Seite intensiver.
Die Geschichte entfaltet sich langsam – was mich nicht gestört hat, aber vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Es braucht Zeit, um alle Charaktere und ihre düsteren Geheimnisse wirklich zu verstehen. Doch das macht die Geschichte umso packender.
Im November stellt sich die Frage: Was bist du bereit zu opfern, um das zu bekommen, was du dir wünschst? Wie weit gehst du für dein Glück? 🤯
Ein Buch, das dich zum Nachdenken bringt!🤔
5/5⭐️
Sehr spannend und lesenswert, Gott sei dank keine abgedroschenen und 1000x durchgekaute Geschichte sondern eine mitreißende Story welche einen hohen Gruselfaktor aufweist. Perfekt für den November.