Das Ende lässt ratlos zurück oder auch nicht.
Michael Köhlmeier nimmt uns mit in die Welt des 14jährigen Frank, der allein mit seiner Mutter in Wien lebt. Als der Großvater nach 18 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird und in das Leben des Jungen tritt, entwickelt sich eine Handlung, die irgendwo zwischen Coming of Age-Roman, Roadtrip und Krimi angesiedelt ist. Die Geschichte ist aus der Sicht von Frank geschrieben. Die Gedankengänge sind die eines 14jährigen und so sind auch die Sätze formuliert. Gespickt mit österreichischer Mundart, aber gut verständlich. Das Ende kommt abrupt und unerwartet. Aber unterm Strich ist es doch das einzig passende für die Geschichte.









