
Gut gestartet und ab ca. der Hälfte wird's zäh.
Ich mochte den Anfang mit dem Mysterium, aber ab ca. der Hälfte verrennt es sich in endlosen Dialogen über Geheimbünde. Es wird sehr gut das Leben und denken von damals geschildert, vermeintlich. Ich bin kein Historiker, aber es scheint mir schlüssig. Die Heilmittel zb. : bei Fieber schneide man der Person die Fingernägel und binde diese in einem kleinen Beutel, einem Flusskrebs an den Schwanz. Es ist durchaus interessant und spannend geschrieben, doch bin ich scheinbar nicht die Zielgruppe für diese Art der Unterhaltungen im Buch. Damit meine ich die Philosophischen Ansätze und das für und wider der Religion und von Geheimbünden Ich habe das Buch im Urlaub in Nürnberg aus einem öffentlichen Bücherschrank. Und dachte mir sofort das ein Buch über die Stadt in der ich grad bin, doch kein Zufall sein kann und direkt gelesen wird. Es war ein Mängel-Exemplar und als Bonus lag in der Mitte noch ein Pinguin Lesezeichen, win-win ^^ Es ist alles in allem ein solider mittelalter Krimi, so würde ich es nennen. Lässt aber ein paar Fragen unbeantwortet und wirft wie ich finde sogar noch ein paar auf. Falls ich die Gelegenheit haben sollte mehr von Wolfram Fleischhauer zu lesen, würde ich ihm eine Chance einräumen mich mehr von ihm zu überzeugen.






