•○● "🅅🄴🅁🄶🄴🄱🅄🄽🄶 🄸🅂🅃 🅃🄴🄸🄻 🅄🄽🅂🄴🅁🄴🅁 🄿🅁🄸🄽🅉🄸🄿🄸🄴🄽" ... "🅁🄰🄲🄷🄴 🄸🅂🅃 🄽🄸🄴 🄳🄴🅁 🅁🄸🄲🄷🅃🄸🄶🄴 🅆🄴🄶" ●○• 🄳🄸🄴 🄷🄴🅇🄴
🆁🅴🅸🆂🅴🅱🆄🅲🅷
𝔹𝕖𝕧𝕠𝕣 𝕚𝕙𝕣 𝕞𝕖𝕚𝕟𝕖 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 𝕫𝕦 𝕕𝕚𝕖𝕤𝕖𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕝𝕖𝕤𝕥, 𝕞ö𝕔𝕙𝕥𝕖 𝕚𝕔𝕙 𝕖𝕦𝕔𝕙 𝕖𝕚𝕟𝕝𝕒𝕕𝕖𝕟 🤭𝔻𝕚𝕖𝕤𝕖𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕨𝕚𝕣𝕕 𝕒𝕓 𝕕𝕚𝕖𝕤𝕖𝕞 ℤ𝕖𝕚𝕥𝕡𝕦𝕟𝕜𝕥 𝕒𝕦𝕗 ℝ𝕖𝕚𝕤𝕖𝕟 𝕘𝕖𝕙𝕖𝕟. 𝕎𝕖𝕣 𝕖𝕤 𝕖𝕓𝕖𝕟𝕗𝕒𝕝𝕝𝕤 𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕞ö𝕔𝕙𝕥𝕖 (𝕞𝕚𝕥 𝕧𝕚𝕖𝕝𝕖𝕟 𝕂𝕠𝕞𝕞𝕖𝕟𝕥𝕒𝕣𝕖𝕟 𝕚𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙), 𝕜𝕒𝕟𝕟 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕖 𝕎𝕖𝕓𝕤𝕖𝕚𝕥𝕖 𝕓𝕦𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕤𝕖-𝕡𝕣𝕠𝕛𝕖𝕜𝕥.𝕕𝕖 𝕒𝕟𝕤𝕖𝕙𝕖𝕟 𝕦𝕟𝕕 𝕒𝕟𝕞𝕖𝕝𝕕𝕖𝕟.
MEINUNG:
Ja endlich mit diesem Buch wieder eine Reihe beendet, die seit einer Ewigkeit darauf wartete. 😝
Ehrlich gesagt hätte ich mir von Band 2 mehr erwartet. Die Geschichte geht nahtlos weiter. Und die Gefühle wurden wahnsinnig geschrieben!!
Auch ihre Reise gefiel mir, doch dann ... es wurde mir tatsächlich zu Götter-lastig😅. Damit hab ich null gerechnet. Jedoch kenne ich die nordische Mythologie ein wenig und den gesamten Mythos in ein Buch zu quatschen empfand ich als sehr schwierig 🫣.
Durch die Kommentare der Leserinnen, die vor mir dran waren, konnte ich mich aber sehr gut auf alles einlassen 😂😂
Leider für mich schwächer als Band 1. Mit der Perspektive aus der 3ten Person, aber wieder ein kleines Highlight, da es für mich eine willkommene Abwechslung ist🥰
KLAPPENTEXT:
Als neue Anführerin der Wilden Jagd, der gefürchtetsten Söldnertruppe von Middangard, hat sich die Hexe Smilla einem Ziel verschrieben, das ihr Leben von nun an bestimmt: Sie will das Land von den mordlüsternen Walküren befreien. Denn diese nahmen ihr das, was sie am meisten geliebt hat.
Um eine Chance in dem aussichtslos scheinenden Kampf gegen die übermächtigen Walküren zu haben, ersinnt die Wilde Jagd einen kühnen Plan: Sie werden die Götter aus ihrem Gefängnis in Addangard befreien, um die geflügelten Bestien mit ihrer Hilfe zu besiegen. Doch in Odins Hallen wartet mehr als eine Überraschung auf die Gefährten …
Das Buch ist gut, aber es kommt definitiv nicht an Band 1 ran.
Ich mag die Wesensveränderung von Smilla nicht. Sie wirkt wie ein komplett anderer Charakter. Dies wird zwar bis zum Ende deutlich besser, aber dadurch hatte ich leider nicht ganz so viel Spaß beim Lesen.
Für die, welche den ersten Teil gelesen habe, stellt sich wohl nur die Frage was zwischen Gent und Smilla weiter passiert. Ich sag nur so viel, es war ein logisches, für mich sehr zufriedenstellendes Ende.
Ihr dürft aber gespannt bleiben, da es doch die Ein oder Andere unerwartete Handlung gibt.
Als ich die Rabenwinter Saga anfing zu lesen, hatte ich andere Vorstellung zu der Geschichte. Am Ende hat Sie mich dennoch abgeholt, auch wenn es etwas gedauert hat. Ich mochte das düstere Setting und die starken Einflüsse der nordischen Mythologie. Es ist keine Romantasy nach meinen Vorstellungen, dennoch eine Runde Geschichte auf einer hohen emotionalen Ebene.
⚠️🄱🅄🄲🄷🅁🄴🄸🅂🄴-🄱🅄🄲🄷-Rezi
Smilla ist auf Rache aus. Verloren in ihren Gefühlen zwischen Liebe, Hass und Verlust jagt sie mit der wilden Jagd die Walküren die Gent aus dem Leben rissen.
Dabei geht es bald mehr als nur um Rache, die Zukunft von ganz Middangard steht auf dem Spiel.
Smillas Zerrissenheit wird gut dargestellt und Kritik, die ich an Teil 1 hatte wurde behoben.
Spannend wird Smillas Reise beschrieben, denn Vergebung muss sie finden, bevor sie sich in der Schuld ganz verliert und diese sie von innen zerfrisst. Smilla Gefühle werden eindringlich geschildert.
Allerdings werden nicht alle Fragen beantwortet und das find ich doof, bei abgeschlossenen Reihen. Ebenso gehen damit erzählerische Lücken einher, als würde die Autorin noch einen dritten Teil schreiben oder es sich zumindest offen halten. Das Ende war passend zur Entwicklung von Smilla und glaubwürdig.
Eine Sache muss ich aber noch kritisieren, dazu werde ich Spoilern müssen. Wer das lesen will, liest unten weiter.
Empfehlung an alle die ein Faibel für die nordische Mythologie haben und da gerne eintauchen.
⚠️Spoiler:
Natürlich steht Gent von den Toten auf und stürzt die arme Smilla in noch mehr Gefühlschaos.
Bloß ist es nicht ganz durch dacht, leider erhalten wir viel zu wenig PoV von den Nebencharakteren dazu. Daher steht Smilla das eine oder andere Mal als Zicke da, obwohl ihre Gefühle sehr berechtigt sind. Ebenso kommt Gent für seine Taten bei seiner „Familie“ eigentlich sehr glimpflich davon.
Hier hätte ich mir mehr ausloten der Gefühle gewünscht.
Wie geht man mit diesem Dilemma um?
Da geht Potential der emotionalen Handlung flöten.
Ein anderes Genre wie eine DarkRomCom wäre für das Verhältnis von Gent und Smilla passender gewesen.
Düster, actionreich und mythologisch stark – mit kleinen Schwächen im Fokus.
Nach dem starken Auftakt mit A Breath of Winter war ich unglaublich gespannt auf das Finale der Dilogie – und insgesamt wurde ich nicht enttäuscht. „A Whisper of Wings“ ist eine intensive, deutlich kampfbetontere Fortsetzung, die die Welt von Middangard noch einmal erweitert und die nordische Mythologie stärker in den Vordergrund rückt.
Smilla als Anführerin der Wilden Jagd hat mir hier besonders gefallen. Ihre Entwicklung ist greifbar: Zwischen Wut, Rache und dem Wunsch nach innerem Frieden wirkt sie reifer, strategischer und gleichzeitig verletzlicher. Man spürt die Last der Verantwortung auf ihren Schultern. Diese innere Zerrissenheit wurde für mich sehr authentisch transportiert.
Das Worldbuilding ist erneut ein großes Highlight. Die Einbindung von Walküren, Göttern wie Odin und Thor sowie die düstere Atmosphäre von Addangard schaffen ein kraftvolles Setting. Gerade die mythologischen Elemente wurden spannend ausgearbeitet und haben die Geschichte getragen.
Allerdings ist der zweite Band deutlich actionlastiger. Viele Kämpfe, Missionen und strategische Manöver bestimmen den Großteil der Handlung. Das sorgt für Tempo, lässt aber die zwischenmenschlichen Entwicklungen – insbesondere die Liebesgeschichte – etwas in den Hintergrund rücken. Teilweise fühlte es sich dadurch fast wie eine neue, eigenständige Geschichte an, weniger wie eine direkte emotionale Fortführung von Band 1.
Auch das Pacing ist nicht immer ganz rund: Trotz vieler Ereignisse hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Handlung sich zieht, weil emotionale Vertiefungen oder ruhigere Momente fehlen. Das Ende hingegen ist konsequent und in sich stimmig – auch wenn ich mir persönlich vielleicht noch einen etwas intensiveren Abschluss gewünscht hätte.
Fazit:
Eine starke, düstere Fortsetzung mit beeindruckendem mythologischem Fundament und einer weiterentwickelten, kraftvollen Protagonistin. Emotional nicht ganz so intensiv wie Band 1, dafür epischer und actionreicher.
Für Fantasy-Fans mit Liebe zu nordischer Mythologie definitiv empfehlenswert – auch wenn mir der erste Band insgesamt noch einen Tick besser gefallen hat.
Diese Geschichte hat einen festen Platz in meinem Herzen 💔
Wow, ich habe diese Dilogie wirklich geliebt.
Es waren die ersten Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, und ich bin absolut überwältigt von der wunderschönen Erzählweise und dem Schreibstil.
Nachdem Band 1 mein Herz wirklich sehr doll gebrochen hat, hat Band 2 es nicht wieder komplett geheilt. Und ich bin sehr unschlüssig, was ich dazu fühlen soll. 🥺
Ich finde es unglaublich toll und auch nachvollziehbar, wie die Autorin die Geschichte gelöst hat, aber mein kleines Herz würde sich noch einen Epilog wünschen der ein paar Jahre später spielt. 😂
Ansonsten fällt es mir schwer die Geschichte ziehen zu lassen, weil ich die Charaktere so sehr mochte. Vor allem die Mitglieder der Wilden Jagd sind einfach so toll beschrieben gewesen. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit ihnen reisen, zu kämpfen und Abenteuer zu erleben.
Die Geschichte war eine wirklich sehr gute Fantasy-Dilogie, die mich an einigen Stellen absolut überrascht hat. Ich freue mich darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Es hätte noch ein wenig mehr um nordische Mythologie gehen können, aber ich fand es trotzdem sehr atmosphärisch.
Die Charaktere sind spannend, auch wenn ich manche Handlungen und Gedanken nicht nachvollziehen konnte. Mir ging es hier nur etwas zu wenig um die ganzen Charaktere der wilden Jagt, auch wenn Smilla die Hauptprotagonistin ist.
Die Liebesgeschichte war angenehm, nicht zu viel.
ACHTUNG SPOILER:
Bis auf das mir manche Gedanken zwischen Smilla und Gent null in die Story gepasst haben. I mean, sie greift ihn an weil sie sauer auf ihn ist, es werden am nächstes Tag eventuell alle abgeschlachtet und sie sitz auf ihm drauf nach ihrer Attacke und denkt darüber nach, was er mit seiner Mund in dieser Region alles anstellen könnte?
STOP IT
Das war mir zu reingezwungener Spice.
Die Atmosphäre, die Geschichte, die Charaktere fand ich toll gelungen. Sehr spannend. Ich mag aber auch alles um den Norden herum, was das etwas beeinflussen könnte.
Die Walküren haben Middangard fest im Würgegriff. Seit Monaten hetzt die Wilde Jagd ihnen hinterher – bis an den Rand der Welt, der Kräfte und gefühlt auch des eigenen Verstandes.
Während ihren Gefährten langsam der Mut ausgeht, treibt Smilla ihr brennendes Sehnen nach Rache immer weiter Richtung Wahnsinn.
Gents Verrat sitzt tief. Und obwohl er sie zerstört hat, kann sie ihn nicht vergessen. Ihm nicht vergeben. Seinen Tod nicht verwinden.
Der Kampf gegen die Walküren? Aussichtslos.
Die Befreiung Middangards? Klingt nach Wunschdenken.
Bis eine alte Legende plötzlich mehr ist als nur eine Geschichte – und alles auf den Kopf stellt.
Der Schreibstil ist wieder einmal absolut packend. Ab der ersten Seite gefesselt, durchgeschüttelt und emotional demoliert. Die Seiten? Fliegen nur so dahin. Und jedes Mal, wenn man denkt man wüsste wohin die Reise geht – zack, Richtungswechsel. Danke auch.
Carina erschafft mit beneidenswerter Leichtigkeit eine magische Welt voller Tiefe, komplexer Beziehungen und Figuren, die sich echt anfühlen – mit all ihren Kanten, Ecken und Abgründen. Über 500 Seiten? Fühlen sich an wie 200. (Nur emotional eher wie 2000.)
Und diese Gefühle!
Schmerz. Zerrissenheit. Verrat.
Perfektion!
Besonders Smillas emotionale Reise ist intensiv und unglaublich authentisch. Sie ist stark und zerbrechlich, nachtragend und vergebend, unfair und mutig, störrisch und zutiefst menschlich. Man leidet mit ihr, möchte sie anschreien, in den Arm nehmen oder einmal kräftig schütteln. Und genau das macht sie so echt.
Kurz gesagt: Dieses Buch hat mich komplett auseinandergenommen, durch den Fleischwolf gedreht – und am Ende überraschend glücklich wieder zusammengesetzt.
Ich kann diese Reihe wirklich jedem wärmstens empfehlen, der Lust auf eine richtig tolle Fantasy Dilogie mit nordischer Mythologie hat. Band 2 hatte es echt nochmal in sich und ich habe auf den letzten Seiten ein paar Tränen verdrückt.
Kann es kaum erwarten die Reihe zu re-readen.
🖤🩸Whisper of Wings🩸🖤
Leider konnte mich der zweite Band von Whisper of Wings nicht wirklich überzeugen. Die Story hat mich emotional einfach nicht abgeholt und mir hat das gewisse Etwas gefehlt.
Ich habe das Buch sogar mehrere Monate im Regal liegen lassen und erst später die letzten 50 Seiten beendet – was schon zeigt, dass es mich nicht richtig fesseln konnte.
Es ist eine gute Dilogie. Die gibt kein großen Weltenbau und keine komplexen Magiesysteme.Also sehr gut für Fantasie Einsteiger geeignet. Gut geschrieben. Kann man gut lesen, wenn man lust auf Fantasie hat, aber nicht unbedingt eine große Reihe anfangen möchte.
Das ist eine der wenigen Reihen in denen Götter vorkommen und die ich mag.
Der Schreibstil ist super und es ist einfach dem geschehen zu folgen.
Smilla fand ich zeitweise etwas anstrengend, alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen.
Es war eine sehr spannende und schöne Geschichte. Die Wilde Jagd auf ihrem Abenteuer zu begleiten, war wie nachhause kommen. Die Charakterentwicklung von Smilla hat mir sehr gefallen und das Ende fabd ich so schön!
Ich liebe den Schreibstil von Carina Schnell und habe mich in Middangard verloren.
Dieses Buch steht dem ersten Teil in nichts nach. 👍🏼 Natürlich war das grobe Ende sehr vorhersehbar, aber der Weg dort hin war super spannend! Für mich hätte es kein anderes Ende geben können, welches mich zu Tränen gerührt hat. 🥹☺️
3,5 - 4 Sterne Spannend, aber nicht so gut, wie der erste Band, viele neue Gesichter, noch viel mehr Kampfszenen und keine Lovestory mehr.
Der erste Band der Rabenwinter-Saga hat mir so gut gefallen, dass ich bereits nach wenigen Tagen zum zweiten Teil greifen musste!
Erneut war ich, wie an den Seiten gefesselt und habe mit Freude das Abenteuer von Smilla und der wilden Jagd verfolgt.
Im Vergleich hat mir die Geschichte im ersten Teil jedoch besser gefallen.
In diesem zweiten Band gibt’s viele neue Gesichter, was manchmal etwas verwirrend ist, und viele Erkenntnisse und Entwicklungen.
Ebenso, werden viele Kämpfe geführt und viele schwierige Missionen bestritten.
Es ist zwar einiges los, trotzdem zieht sich die Handlung zuweilen, weil sie eben auch nicht so richtig voranschreitet.
Smilla und die wilde Jagd, habe ich dennoch sehr gerne auf ihrer Reise begleitet.
Die Truppe ist mir währenddessen doch sehr ans Herz gewachsen.
Leider fühlte sich dieser zweite Band nur manchmal auch, wie eine komplett neue Geschichte an, die Liebesgeschichte ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden
und das Ende … also, ich hätte mir da natürlich was anderes gewünscht, aber für Smilla ist es genau richtig, denke ich.
Obwohl dieser zweite Bd. in seiner Gesamtheit für mich nicht an den ersten heranreicht, las er sich wieder weg, wie nichts und ich bin froh, der Rabenwinter-Saga ihre verdiente Chance gegeben zu haben.
Auch mit Band 2 der Saga hatte ich durchaus tolle und spannende Lesemomente.
3,5 – 4 Sterne
“A Whisper of Wings” von Carina Schnell ist der Abschluss der Rabenwinter-Saga. Eine (Dark) Romantasy inspiriert von der nordischen Mythologie.
Wer „A Breath of Winter” noch nicht gelesen hat, sollte hier nicht weiterlesen, da ich in dieser Rezension haltlos spoilern werde. Ihr seid gewarnt.
Die Handlung setzt ein Jahr nach dem traumatischen Ende von „A Breath of Winter“ ein. Smilla hat sich komplett in ihren Rachegelüsten verloren und ist von Schuld zerfressen. Kein Wunder, immerhin hat sich der Mann, den sie geliebt hat, als der „Hexenschlächter“ entpuppt: das Monster, das 21 Hexen ermordet hat – darunter Smillas kompletten Zirkel.
Doch warum fühlt Smilla sich nun schuldig? Die Liste ist lang: sie fühlt sich schuldig, weil sie Gent noch immer liebt. Weil sie sich überhaupt in ihn verliebt hat. Weil sie den Mann, den sie geliebt hat, töten wollte. Weil sie den Hexenschlächter, der er war, dann aber doch nicht töten konnte. Weil sie sogar versucht hat, ihn zu retten – es aber doch nicht genug versucht hat und dementsprechend gescheitert ist. Jedem empathischen Leser werden in dem Kontext noch weitere Punkte für diese Teufelsspirale einfallen. Emotionen sind halt nicht immer logisch.
Carina Schnell fängt diese aber ziemlich gelungen ein und gibt ihrer Protagonistin in diesem Band die Möglichkeit, die Phasen der Trauer zu durchlaufen und sich selbst zu vergeben. Das ist nicht schön. Das ist nicht unterhaltsam. Und wenn man dann im Kopf dieser leidenden Person sitzt, kann das auch mal zermürbend sein. Dennoch ist es eine Schande, dass scheinbar die Mehrheit der Leser Smilla einfach nur nervig findet und mehr Empathie für den Serienkiller aufbringt, der natürlich doch wieder von den Toten aufersteht.
Denn dies ist eine vermaledeite Romantasy, also entpuppt sich Gent als Halbgott, der nach seinem Tod von Papa Odin mit offenen Armen in Walhalla empfangen wurde. Papalein ist sogar noch stolz auf seinen „Monstertöter“. Aber er hat das natürlich auch verdient, denn obwohl er durch Middangard gezogen ist und Hexen im Schlaf ermordet hat, nur weil ihm eine Seherin prophezeit hat, dass sein Tod im Zusammenhang mit einer Hexe steht, ist er doch irgendwie einer von den Guten. Er hat doch die besten Intentionen. Das beweist er auch direkt, indem er sich das Jahr lang selbst geißelt, bis er Smilla wiedersieht und ihr darauf prompt zurück in die Welt der Menschen folgt…
Mal im Ernst: was möchte uns die Autorin hier eigentlich mitteilen? Das gesamte Narrativ ist damit beschäftigt, um Vergebung für diesen Mörder zu bitten. Auf der einen Seite haben wir die durchweg moralisch überlegene Smilla, die verständlicherweise durchdreht, weil sie sich mit ihrem ehemaligen Geliebten/Mörder ihrer Familie beschäftigen muss und auf der anderen Seite seine sinnlosen Kapitel, in denen er sich selbst beweint, weil er Smilla doch so liebt und er sie nicht verdient hat. Richtig, hat er nicht.
Was meine ich mit moralisch überlegen? Smilla ist eine Hexe. Obwohl die Hexen von den Menschen teilweise verfolgt und getötet werden, ist es deren Philosophie, dass jedes Leben lebenswert ist – ergo, retten sie eher einen Menschen, der ihnen schaden möchte, als sich zu wehren. Ja, Smilla wird von Rache getrieben und schließt sich deshalb einem mörderischen Söldnertrupp an, aber sie nehmen genau zwei Aufträge an: der Erste ist die Besänftigung der Quelljungfer, bei der Smilla eine Lösung findet, ohne sie zu töten – was natürlich Gents ursprünglicher Plan war. Der Zweite ist die Festnahme des Hexenschlächters. Auch hier ist es nicht Smilla, die ihn tötet – obwohl er es verdient hätte. Ihre darauffolgende Jagd auf die Walküre ist ihre einzige „echte Sünde“. Natürlich soll das zeigen, dass sie ebenso Jagd auf „Monster“ gemacht hat wie er, aber effektiv erleben wir Leser nur, wie sie zur Verteidigung getötet hat. Im Text selbst steht nämlich, dass ihre Jagd erfolglos gewesen war.
Zurück zu dem Serienmörder, dem jeder verzeiht. An der Stelle, an der die Wilde Jagd wütender auf Smilla ist, weil sie ihnen nicht erzählt hat, was Gent so in seiner Freizeit getrieben hat, statt auf Gent selbst, bin ich fast geplatzt. Nur weil er jahrelang ihr Freund war, muss man das nicht einfach hinnehmen mit der Aussage, es wäre nicht ihr Platz darüber zu urteilen. Ja, sie sind Söldner und sie werden alle Dreck am Stecken haben. Immerhin erleben wir ganz zu Beginn vom ersten Band, wie sie ein ganzes Dorf abfackeln, weil irgendein popeliger Jarl das beauftragt hat. Eine Tat, die Smilla damals direkt zurecht angeprangert hat, worauf Gent sich damit rechtfertigte, dass sie sonst nur Aufträge annehmen, die dem Schutz der Menschen dienen würden, aber die Zeiten wären ja hart und die Aufträge knapp…Jedenfalls erfährt Smilla erst echtes Verständnis von der Gruppe, nachdem diese erfahren haben, dass Smillas Familie zu Gents Opfern zählt. Dass die nicht selbst darauf gekommen sind, ist schon schlimm genug. So oder empfinde ich es als ein Unding, diverse Male lesen zu müssen, dass Smilla doch auch seine guten Seiten berücksichtigen sollte…bitte?
Immerhin kommen die beiden nicht wieder zusammen und Smilla lernt am Ende, vor allem sich selbst zu vergeben – er ist nur ein Beiprodukt. Trotzdem ist es für mich ein Unding, dass er mit Göttlichkeit und einem eigenen Reich belohnt wird – auch wenn viele das als Strafe lesen werden (warum auch immer). Aber hey, er erlaubt ihr dafür, dass sie ihre Familie im Reich der Toten besuchen darf so oft sie will. Ende gut, alles gut?
Nach dieser Litanei an Wut fällt es mir nicht leicht, noch den Rest des Romans zu bewerten, aber das wäre nicht fair, also:
Carina Schnell hat einen wirklich angenehmen Schreibstil. Die Hörbuchsprecher geben ihr Bestes, allerdings gefiel mir die männliche Stimme nicht so gut. Seine Aufnahmen wirkten auch immer dumpfer als die von Corinna Dorenkamp. Der Name des Sprechers wird auch leider nirgendwo aufgeführt – schade.
Da wir es hier offensichtlich nicht mehr wirklich mit einer Liebesgeschichte zu tun haben, liegt der Fokus in „A Whisper of Wings“ auf der Fantasy-Geschichte. Das finde ich persönlich natürlich super! In der Fortsetzung tauchen wir auch so richtig tief in die nordische Mythologie ein und der Antihelden-Trupp erlebt so einige Abenteuer.
Die einzelnen Quests sind leider sehr schnell abgehandelt und verlaufen viel zu glatt. An einer Stelle müssen sie zum Beispiel ein unwegsames totes Land durchqueren, was zuvor so richtig aufgebauscht wird und dann brauchen sie im Endeffekt nicht einmal einen Tag und treffen auf keinerlei Hindernisse. So verliefen die meisten Kapitel dieser Art, was leider sehr antiklimaktisch war.
Ich weiß auch nicht so ganz, ob mir Schnells Interpretation der Edda gefällt, aber zumindest ist es mal ein neuer Ansatz.
Alles in allem ist „A Whisper of Wings“ ein recht durchschnittlich gutes Fantasybuch – das aber moralisch komplett verdorben ist. Ich bleibe dabei, dass das Konzept im Rahmen einer Romantasy einfach nicht funktioniert, dafür hätte es eine richtig gute Grimdark Fantasy werden können. Oder „A Breath of Winter“ hätte ein Einzelband bleiben sollen. So oder so funktioniert die Reihe, so wie sie ist, nicht für mich. 2/5 Sterne.
... es konnte mich nicht so fesseln wie Band 1. Obwohl eigentlich immer etwas passiert hat sich der zweite Teil für mich etwas gezogen. Außerdem war ich mit der unbedachten und impusiven und teilweise kindischen Art eines der Protagonisten etwas unzufrieden und damit meine ich nicht Smilla.
Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie es mit der Wilden Jagd weiter geht und habe es nicht bereut das Buch gelesen zu haben.
A Whisper of Wings vertieft sich um einiges mehr in die nordische Mythologie und ist dadurch düsterer als A Breath of Winter. Man kommt mit Gottheiten wie Odin, Freya und Loki in Berührung sowie mit dem Lebensbaum Yggdrasil und den Schicksalsgöttinen.
Mehr kann man nicht schreiben ohne zu spoilern. Auch im zweiten Teil der Dilogie habe ich es geliebt die Reise von Smilla und der wilden Jagd zu begleiten und der Zusammenhalt sowie das Zusammenspiel der Gemeinschaft hat mich fasziniert.
Das ende ist auch einfach 🫶🏻
Kann eine Welt zwischen Göttern, Hexen und mystischen Wesen weiter bestehen wie sie jetzt ist… 🧙🏻♀️🪶🗻
„Lautlos segelte eine Feder durch die klirrend kalte Morgenluft.“ - A Whisper of Wings (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9)
Nachdem ich Band 1 letzte Woche beendet hatte und dieser mir so gut gefallen hat, habe ich Band 2 direkt hinterher geschoben. Nach dem spannende Ende des ersten Buchs, ging es in diesen direkt packen weiter. Die Charaktere machen einige an Entwicklung durch und treffen einige spannende neue Charaktere. Die Handlung war wie eine Schatzsuche. Was mir aber nicht gefallen hat, war der große Kampf zum Ende des Buches. Die Plots waren gut und kaum vorhersehbar. Hätte Potenzial für einen dritten Band, jedoch wüsste ich nicht, was da noch geschehen sein. Meiner Meinung nach schwächer als der erste, hat mir jedoch trotzdem viel Lese Freude bereitet.
"...Ich gehe, weil die Wilde Jagd mich braucht."
Was für ein klasse Buch!
Smilla, die mit der Wilden Jagd Middangard retten muss und dabei ein wahres Gefühlschaos durchlebt sowie viele unvorhersehbare Ereignisse begegnen einem beim Lesen dieser Story.
Ich habe sowohl die Wilde Jagd als jede einzelne Seite dieses Buches in mein Herz geschlossen.
Die letzten 40 Seiten war ich nicht einmal mehr sicher ob ich beim Lesen noch geatmet habe. Was ein tolles Ende!
Meinetwegen hätte diese Story nicht enden müssen, sowohl Band 1 als auch Band 2 haben mich voll und ganz abgeholt, wobei Band 2 nochmal besser war.
Leider war Band 2 nicht so stark wie Band 1,aber es war trotzdem eine spannende Handlung mit vielen Wendungen.
Band 1 war ein Lebenshighlight, Band 2 eher so eine gute Fortsetzung die es nicht unbedingt gebracht hätte.
Am Anfang brauche ich etwas in in die Story zu finden. Zum Ende wurde es immer spannender. Leider hat mir bei Band 2 etwas DIE Romance gefehlt. Ich hatte gehört es würde noch ein Happy End geben.
Epische final ⚒️ Schlacht - like marvel, aber der Plot schwächelt trotz akzeptabler Twists.
_
⚠️ Achtung! Spoilerwarnung für Band 1 & 2.
⛔️Last Chance - Major Spoilerwarnung!
_
Ich fand das Ende von Band 1 so gut und mutig. Ich dachte mir - ja, sehr gut es gibt sowieso keine Möglichkeit für eine Vergebung von Smilla für solche Taten.
Und dann.... leider, leider war er wieder da.
Sry, aber Gent.👏War.👏Überflüssig‼️ Ehrlich ich hätte ihn nicht gebraucht. Wenigstens hat Carina Schnell den Romance Plot nicht gänzlich ins happy end geführt. Smilla hätte Gent nicht für ihre Entwicklung gebraucht, ich finde auch er hat kaum zur Handlung beigetragen. Er wurde vom MMC zum unbeliebten, nervigen Sidekick.
Teilweise hat es sich so gezogen zwischen den beiden und ich konnte einfach kein "es tut mir so leid" oder "..aber er ist der Schlächter" mehr lesen. In diesen Momenten hätte ich auch gern ein paar Kiefernzapfen für die beiden gehabt 😉. When u know, u know. 😅
Ich mein, ich verstehs, aber ich hätte mir stattdessen viel mehr Handlung gewünscht, zur Welt zu den anderen Charakteren.
Zum Beispiel hatte ich große Hoffnungen auf Friggas & Skulds Story und dann naja gings zu schnell und wir haben nichts mitbekommen. Schade, mich lässt das Buch eher ernüchternd zurück obwohl ich die Idee, die Welt gern mochte. Aber leider hat sich die Erzählung im Nachgang als nicht ganz rund angefühlt.
Meine Reise mit Smilla geht weiter und wird einfach noch grandioser als der 1. Band! Ich konnte es nicht aus der Hand legen! Es hat mich einfach verzaubert und emotional so mitgenommen!✨
Ein packendes Finale.
Viele Emotionen treffen aufeinander die sich nach den Ereignissen in „A Breath of Winter“ angestaut haben.
Abgesehen von internen Reibereien muss sich die wilde Jagd auch mit Walküren, Hexen und Göttern auseinandersetzen.
Was soll ich sagen ich hab’s geliebt. Band 1 war ein absolutes Highlight, hier gibt’s einen kleinen Punktabzug weil ein Handlungszweig mit der Zeit etwas anstrengend wird auch wenn ich’s komplett nachvollziehen kann.
Ich habe Band 1 dieser Reihe wirklich sehr gemocht und nach dem Ende hatte ich mich wirklich auf Band 2 gefreut. Ich wusste nicht so ganz was auf mich zukommen würde, da meiner Meinung nach Band 1 auch ein Einzelband hätte sein können.
Doch im zweiten Teil kommen so viele Erklärungen und Wendungen vor, dass gefühlt in jedem Kapitel etwas passiert.
Für mich war es leider teilweise zu weit hergeholt, dennoch fand ich, dass es ein guter Abschluss war.
Mich hat dieses Hörbuch nun einige Zeit auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause begleitet und ich habe mich jedes Mal darauf gefreut, weiterhören zu können. Sehr unterhaltsam, spannend und ein kleines Eintauchen in die nordische Mythologie. Es hat mir sehr gut gefallen.
"Solange man weiterlebt, besteht Hoffnung. Hoffnung, dass es eines Tages besser wird. Dass man die Dunkelheit besiegt. ...Gemeinsam ist es leichter die Dunkelheit fernzuhalten." Frigga
"Wir alle bekommen am Ende, was wir wollen." Angerboda
"Aber wiegt es das auf, was wir auf der Reise dorthin verloren haben?" Smilla
Was für ein wilder Ritt durch die Untiefen (und göttlichen Höhen) der nordischen Mythologie mit der Wilden Jagd und einer von Rache getriebenen Hexe. Dieser zweite Teil der Rabensaga wird deutlich rasanter erzählt und hat mir das Herz zerrissen. Die Autorin wollte eine epische Geschichte als Hommage an Tolkiens "Der Herr der Ringe" schreiben (nur mit Frauen 🤭). Ich denke sie hat tolle Arbeit geleistet mit dieser Dilogie.
Ich hatte diesmal meine Schwierigkeiten mit Smillas innerer Zerrissenheit. Sie steht sich selbst und der Mission ständig im Weg und blockiert gute Ideen. Reflektiert zwar viel, aber sieht doch nur ihre Sicht auf die Dinge und versetzt sich kaum in ihr Gegenüber. Das ist sehr verständlich nach allem, was ihr passiert ist. Dennoch hatte ich auf ein anderes Ende für sie gehofft. Doch bedenkt man alle Geschehnisse, dann passt es irgendwie.
Die Protagonisten straucheln, stehen wieder auf und kämpfen sich durch die Dunkelheit ihrer Vergangenheit, kommen weit vom Weg ab, getrieben von Rachegelüsten und finden Hoffnung ineinander. Ob sie am Ende wirklich bekommen, was sie wollen...oder eher was sie wirklich brauchen? Und wiegt es das auf, was sie auf der Reise verloren haben? Das Buch lässt mich mit philosophischen Gedanken zurück.
Wer sich, wie die Autorin (und ich), für nordische Mythologie interessiert, dem sei dieses Werk sehr empfohlen. Einiges war für mich vorhersehbar...aber Loki - der hat mich voll erwischt, dieser Narr. 🐎😉
Ein großartiges Ende, auch wenn ich nicht bekommen habe, was ich wollte. 🥲💔
A Whisper of Wings ist ein toller zweiter Teil der Raben-Saga und knüpft nahtlos an die Ereignisse, sowie die Stärken des ersten Teils an.
Die Geschichte ist großartig in die nordische Mythologie eingebettet und entführte mich erneut in eine Welt voller uralter Magie und schicksalhafter Begegnungen.
Besonders gelungen ist das Wiedersehen mit Smilla, der Wilden Jagd, Gent und den Walküren, das sowohl atmosphärisch dicht als auch emotional packend erzählt wird.
Das Ende hat mich zu Tränen gerührt - ein würdiger und berührender Abschluss.
Insgesamt eine fantastische Dilogie und eine große Leseempfehlung!
Meine Meinung zum zweiten Band der Rabenwintersaga:
Der zweite Band knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an und setzt die Geschichte nahtlos fort. Insgesamt ist der Textumfang deutlich größer, was mir sehr gefallen hat, da man dadurch noch tiefer in die Welt eintauchen kann.
Ich habe Smilla wirklich ins Herz geschlossen! ebenso wie Gent und die ganze Truppe. Auch Frigga wurde mir im Verlauf der Geschichte immer sympathischer. Besonders gut fand ich, dass der zweite Band mehr Action und weniger Romance enthält. Der Fokus liegt stärker auf dem Worldbuilding, und wir erfahren endlich einige Hintergründe . Einige offene Fragen aus Band 1 werden beantwortet.
Alles in allem hat mir diese Dilogie richtig gut gefallen. Eine spannende, düstere Geschichte mit starken Charakteren.
❄️ Band 2 und damit der abschließende Band der Rabenwinter Saga ❄️
A Whisper Of Wings ist Band 2 & damit auch schon der letzte Band der Rabenwinter Saga.
Es geht direkt da weiter, wo es in Band 1 geendet hat.
Man sollte Band 1 auf jedenfall vorher gelesen haben.
In Band 2 begibt sich Smilla gemeinsam mit der Söldnertruppe aus Middangard in den Kampf gegen die Walküren.
Um gegen die Walküren anzukommen entschließt sich die Truppe dazu, um die Hilfe der Götter zu fragen.
Dabei begegnen sie Göttern wie z.B. Odin, Thor, Freya... was mir als Fan der nordischen Mythologie sehr gefallen hat.
Es warten einige Überraschungen und Wendungen auf uns im Kampf gegen die Walküren und im Reich der Götter.
Alles in allem ein super Abschluss der Reihe
5 Sterne
🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Ich hab den zweiten Teil dieser Reihe so sehr geliebt!
Es ging genauso spannend weiter wie Band 1 endete.
Man kann so gut Smillas Gefühle verstehen. Ich liebe es wie Gent zurück kommt, wie dieser Kampf gegen die Götter von statten geht und dann dieses Ende. Ich hatte mir zwar was anderes erhofft aber es passt einfach! Außerdem sind die Pageoverlays wieder einmal atemberaubend.
Der Ausflug in die nordische Mythologie geht weiter und wieder begleiten wir Smilla und die wilde Jagd.
Ein paar Kritikpunkte aus Band 1 kann ich hier revidieren. Die ganze Welt wurde mehr beschrieben. Es gab viele Schauplätze und ich konnte mir das ganze Geschehen besser vorstellen. Auch in das Magiesystem gab es mehr Einblicke.
Die ganze Geschichte ist voller Action und Spannung. Es gibt kaum einen ruhigen Moment.
Dennoch hat mich die Geschichte irgendwo mittendrin verloren, sodass ich sie nicht mehr so freudig verfolgt habe.
Ein Jahr nach den Ereignissen von Band 1 ist die Wilde Jagd auf Rache aus und verfolgt die Walküren. Aber sie erkennen langsam das dies nicht die Lösung ist und begeben sich auf die Such nach der ersten Hexe um zu den Göttern zu gelangen um ihre Hilfe gegen die Walküren zu erbitten. Aber es kommt ganz anders als Gedacht und ein neues Abenteuer beginnt.
Ich muss sagen Smilla war Zeitweise anstrengend! Ich habe ihr Beweggründe schon verstanden, aber irgendwann war es lästig und immer das gleiche.
Trotzdem war die Geschichte spannend und fesselnd ich kam gut durch die Seiten.
Das Ende war für mich stimmig und passt gut obwohl es mir etwas zu abrupt kam.
Also Band 2 war für mich etwas schwächer als der Vorgänger, aber es war ein guter Abschluss. 😊👍🏻
Der zweite Teil hat mir noch besser gefallen als der Erste.
Ein Ritt mit der Wilden Jagd und nordischen Gottheiten
Der zweite Teil hat mir noch besser gefallen als der Erste. Eine grandiose Geschichte in der nordischen Mythologie mit Fokus auf die Götter und der Wilden Jagd im Mittelpunkt. Hinzu kommen grosse Gefühle wie Freundschaft, Liebe und Verrat.
Die Geschichte rund um die Hexe Smilla und ihrer Söldnertruppe der Wilden Jagd geht weiter. Nachdem ihr Hauptmann im Kampf gegen die Wallküren verunglückt ist, haben sie Rache geschworen. Als dann aber ein Jahr ins Land ging, mussten sie neue Wege finden. Eine Sage beschreibt den Weg zur ersten Hexe, die ihnen im Kampf helfen könnte.
Mir hat sehr gut gefallen, wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Mit einigen Einstellungen konnte ich zwar wenig mitfiebern, jedoch habe ich sie bewundert und könnte es irgendwo nachvollziehen. Dadurch habe ich aber nicht die Wendung der Geschichte erhalten, die ich gerne gehabt hätte. Zwar traurig, dafür aber realistisch.
Auch sind wir im zweiten Teil viel tiefer in die Welt der Sagen und Mythen abgetaucht. Wir durften etliche Wesen kennenlernen, was mein Fantasyherz höher schlagen liess.
Die beiden Teile sind eine wunderbare Geschichte rund um Freundschaft, Liebe, Loyalität, Verrat und der Glaube an das Übernatürliche. Man kann sehr wohl in die Story eintauchen und sich einfach tragen lassen, wie auch eine Lektion daraus lernen. Mir hat es viel Spass gemacht und ich gebe eine klare Leseempfehlung.
Toller Abschluss der Dilogie. Ab spätestens der Hälfte konnte ich das Buch einfsch nicht mehr aus der Hand legen und musste es einfach vollends durchsuchten 😅
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Band 1 gefiel mir sehr gut, deshalb war meine Vorfreude auf Band 2 sehr groß.
Ich mochte sehr, dass der mythologische Aspekt hier nochmal größer ist. Es gibt viele neue Figuren und mythologische Elemente, was ich sehr gut fand, weil das in Band 1 noch so ein bisschen gefehlt hat.
Smilla war manchmal etwas schwierig, weil sie doch ziemlich häufig blockiert hat, auch wichtige Aktionen. Das war schon verständlich, hat sich aber recht häufig wiederholt.
Trotzdem gefiel es mir sehr gut und es war ziemlich spannend. Vor allem wurden Gents Hintergründe nochmal aufgearbeitet und es wurde sich intensiver damit beschäftigt, warum er sich so entwickelt hat und ob es eine Chance auf Vergebung gibt.
Alles in allem konnte mich der Band wieder sehr abholen.
4,5 Sterne
Einen perfekter Abschluss der Dilogie. So viele Plottwists und Spannung, hatte ich schon lange in keinem Buch mehr.
Das Buch hat mich sehr berührt. Ich hatte viele Zweifel bei dem Buch, denn ich dachte: Wie soll/Wird es ein Happy End geben nach dem Ende von Band eins, und wie sollte man diese Geschichte noch weiter fortführen, ohne Spannung zu verlieren oder es unnötig in die Länge zu ziehen? Aber Carina Schnell hat es geschafft und es so mit A Breath Of Winter zu einem meiner Jahres- bzw. Lebenshighlights gemacht. Ich bin sehr traurig, dass diese Reihe nun zu Ende ist.
Doch der Abschluss war sehr schön, und dass alles noch gut geendet hat, hat mich am meisten glücklich gemacht
Eine sehr zähe Angelegenheit 🫣- der Scheibstiel ist toll aber die Geschichte zieht sich so sehr ☹️ der letze Teil macht dann wirklich Spaß, nur um dann in einem sehr unbefriedigenden Ende zum Schluss zu kommen….sehr schade 😢
Ich hab mich jetzt monatelang damit durchgequält. Für mich hätte nach Band 1 Schluss sein können. Im Prinzip 500 Seiten voller Selbstgeißelung, Göttermythologie und Ragnarök.
So ein gutes Buch, es ist definitiv eins meiner Jahreshighlights 👏🏼 Es wurde viel recherchiert über die nordische Mythologie und das Thema wurde total spannend umgesetzt. Am Ende hab ich sogar ein zwei Tränchen verdrückt, was mir normalerweise selten passiert. Es gab auch ein paar „Plot Twists“ und Überraschungen, die Kampfszenen waren nicht unerträglich lange und toll geschrieben! Tolles Ende für diese Reihe ❤️
Der zweite Band kann in seiner Gesamtheit nicht überzeugen und ist aufgrund komischer Charakterdynamiken sogar schlechter als Teil 1.
(Vorsicht Spoiler)
Smilla ist nach den Ereignissen aus Band 1 gebrochen und verliert sich in ihrem Ziel nach Rache an den Walküren, die den Mörder ihrer Familie getötet haben. Sie kann sich zum einen nicht dafür vergeben, dass sie fast dem Mörder ihrer Familie geholfen hätte, und andererseits bereut sie seinen Tod. Dieser Zwiespalt sorgt dafür, dass sie sich von den anderen Mitgliedern der "Wilden Jagd" entfremdet und abkapselt.
Die Handlung war besser als in Band 1, da sie nicht ganz so vorhersehbar war, aber nach ca. 200 Seiten tauchte der Mörder von Smillas Familie wieder auf und ab da hatte man auch öfters seine Perspektive wieder. Das hat mir nicht gefallen. Ich hätte es gut gefunden, wenn er tot geblieben wäre. Stattdessen musste ich mir für den Rest des Buches anhören, dass er sich ja ändern könnte bzw. geändert hat und vielleicht kann Smilla ihm auch vergeben ... Es wirkte, als würde die Autorin wollen, dass man ihm noch eine Chance gibt. Gleichzeitig war sie wenigstens so realistisch zu begreifen, dass dies für Smilla eigentlich unmöglich war. Dadurch hatte man dann die ganze Zeit eine komische Dynamik zwischen den Charakteren, die aus Anziehung und gleichzeitig Ablehnung bestand. Auf Dauer war das irgendwie nervig. Man fühlte sich, als ob man sich im Kreis dreht, da der Mörder Smilla wieder gewinnen wollte und Smilla das einerseits ablehnte, aber andererseits ihn trotzdem mochte. Dieses ewige Hin und Her war ermüdend und führte am Ende zu einer Art Kompromiss, wobei es kein klassisches glückliches Ende gab. Das fand ich passend.
Zum Rest der Geschichte kann ich sagen, dass jetzt einige Dinge aus Band 1 mehr Sinn machen. Außerdem war der Endkampf irgendwie enttäuschend und der Verrat von einer bestimmten Person wirkte auch einfach nur verwirrend, da er kaum Konsequenzen hatte bzw. unpassend erschien. Insgesamt denke ich, dass ich mehr erwartet hatte und vor allem eine neue "Love Interest" besser gepasst hätte (hierzu gab es sogar Ansätze, die aber nicht weiterentwickelt wurden).
Die Welt gewinnt einiges an Umfang und gleichzeitig bleibt die Atmosphäre aus Band 1 erhalten. Mythologische Elemente wurden dabei gut eingebunden, sodass die Welt realistisch wirkte.
Der Schreibstil war flüssig.
Das Cover ist ganz hübsch und die restliche Gestaltung (Page-Overlays und Innenklappen) gefällt mir gut.
Nach dem heftigen Cliffhanger aus dem ersten Band, habe ich mich sehr auf das große Finale gefreut. Obwohl es weiterhin in der nordischen Saga weiter geht und man sogar einige Götter kennenlernt und es auch ein wiedersehen mit alten Bekannten gibt, hat mich Smilla sehr enttäuscht. Sie hat sich in meinen Augen nicht wirklich weiter entwickelt und hatte nur Rache im Sinn. Es war Anfangs auch nachvollziehbar aber wurde dann doch im laufe der Story nervig.
Schade denn der erste Band war so toll.
Ein Buch, das nicht einfach weitererzählt, sondern aufwühlt, zerrt und heilt, oft gleichzeitig.
Während Rabenwinter wie der erste Frost auf der Haut lag, fühlt sich A Whisper of Wings an wie ein stiller Schneesturm im Herzen. Die Kälte bleibt, ja… aber diesmal brennt darunter eine Glut.🔥
Carina Schnell schreibt nicht einfach weiter, sie vertieft. Die Sprache ist nach wie vor poetisch, aber schärfer, klarer, schmerzlicher. Die Protagonistin steht nun nicht mehr am Rand der Welt… sie trägt sie auf den Schultern. Und jede Entscheidung zieht Kreise, wie Schritte im Neuschnee, die man nicht ungeschehen machen kann.
Die Liebesgeschichte ist da, aber nicht als Zucker, sondern als Salz in der Wunde. Echt, zerbrechlich, notwendig.💔
Wer den ersten Band nicht gelesen hat, wird vielleicht verloren sein zwischen den Flügeln und Federn,aber wer „Rabenwinter“ kennt, wird hier fliegen… und fallen… und sich wieder aufrichten.🪶
Manche Fortsetzungen liefern eine Geschichte. Diese liefert eine Erfahrung. 🫂
⭐⭐⭐⭐✬ 4/5 – für alle, die Schmerz und Schönheit im gleichen Satz aushalten können 😢✨
Toller Abschluss, ab der Hälfte hab ich es verschlungen.
Ich muss sagen, dass ich mich nach dem großen Cliffhanger am Ende von Teil 1 etwas schwer getan hab, in das Buch einzufinden.
Ich konnte mir nicht ganz vorstellen, wohin das alles führt.
Aber dann, dann ging's nochmal richtig los mit Komplexität, Spannungsauf- und Abbau und neuen Entwicklungen.
Eine tolle Geschichte und ein super Schreibstil.
Eine absolute Empfehlung.