Ist es gut das ich mich nicht mehr richtig erinnere? 😬 Im Journal steht leider nur - Klima Dystopie, leider sehr vorhersehbar - 🤷🏻♀️
Leider kein Buch für mich
Ich habe Equilon nach etwa 150 Seiten abgebrochen und kann daher nur das bewerten, was bis dahin passiert ist. Vielleicht wäre es später noch besser geworden – aber ehrlich gesagt: Das Leben ist zu kurz, um sich durch ein Buch zu quälen, das mich mehr nervt als fesselt. Schon zu Beginn war für mich nicht klar, ob Dorians und Jennas Geschichte zusammengehören oder ob es sich um zwei separate Handlungsstränge handelt. Auch der Klappentext bleibt sehr vage und konnte mich im Lesen nicht wirklich einfangen oder abholen. Achtung Spoiler: Viele Entwicklungen empfand ich als zu schnell und wenig nachvollziehbar – etwa, dass der Entwickler der KI nach gefühlt zwei Tagen mit Jenna ausgeht und bereits starke Gefühle entwickelt. Generell konnte ich die Handlungen oft nicht gut nachvollziehen. Vor allem habe ich keine emotionale Verbindung zwischen Jenna und Cory gespürt, auch nicht aus Jennas Perspektive. Zusätzlich fiel es mir schwer, mich in der Welt zurechtzufinden: Die Orte bleiben sehr unklar, es gibt kaum Orientierung, wo was ist – eine Karte hätte hier sehr geholfen. Auch zentrale Elemente wie das Scoring-System werden nicht richtig erklärt. Die Szenerie bleibt eher knapp, während gleichzeitig sehr viel passiert, oft in kurzen, hastigen Szenen. Ein weiterer Punkt war für mich die Figur Maggie, deren Wortwahl für ihr Alter (10 Jahre) nicht passend wirkt – sie spricht eher wie eine 16-Jährige. Außerdem haben mich die vielen englischen Begriffe (z. B. „Train“ statt Zug) immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Insgesamt konnte mich das Buch weder inhaltlich noch emotional überzeugen. Ich habe ihm eine faire Chance gegeben, aber für mich hat es leider nicht gepasst – auch wenn es sicher Leser:innen gibt, die mit dem schnellen Tempo und dem Stil mehr anfangen können.
Okay, aber nichts besonderes
Das Ende ist gefühlt ab der ersten Seite absehbar. Und dann kommt das Ende doch irgendwie gefühlt zu überraschend. Die Grundidee finde ich cool, aber dann leider nicht so umgesetzt, wie es hätte sein können. Es ist nicht schlecht, aber halt auch nur okay
Gute Idee, Umsetzungbnicht sooo gut und auch nicht so mein Schreibstil. Die Szenerie fand ich aber mega cool.
Ach ich weiß nicht, ich bin wohl mit zu vielen Erwartungen an das Buch rangegangen, möglicherweise auch schon einfach zu alt. Mich störten die Gedichte von Dorian, die ganzen Anspielungen und Texte aus Liedern und die Playlist konnte ich mir auch nicht geben. Mit der Schreibweise konnte kein Bild im Kopf erzeugt werden und die Story wirkt somit Fade und hatte kaum Spannung. Zum Schluss sprang ich nur noch über die Seiten, da ich mich nicht weiter durchqäulen wollte. Ich bin echt enttäuscht, bin extra ein zweites Mal in die Buchhandlung dafür gefahren.
Interessante spannende Welt, toller Schreibstil. Das Ende hat mich leider ein bisschen enttäuscht und hat für mich viele Fragen offen gelassen...daher nur 3,5 Sterne.
Nettes Buch, aber nichts Besonderes
Nettes Konzept, wobei es aber andere dystopische Bücher gibt, die jede Idee besser umsetzen. Das hat zwar im Laufe des Buches abgenommen, aber nie zwar aufgehört: das Denglische. Klar, es ist eine Zukunftsversion von Kalifornien und die Schilder und neuen Erfindungen werden wohl englische Namen haben, aber trotzdem kannes einen schon rausnehmen aus der Geschichte wenn dann so etwas auftaucht wie "Ihre Emotionen sind imbalanced" oder Ähnliches oder einfach "Coffee". Etwas kleinlich, ich weiß, aber eben trotzdem ein Punkt, der mich gestört hat.
Dystopie, KI, Klimakatastrophe und die Überbevölkerung. All das greift Sarah Raich in Equilon thematisch auf. Es ist ein spannendes Science-Fiction Erlebnis für jeden ab 14 Jahren. Ich fand die beiden verschiedenen Perspektiven gut, aus denen die Geschichte zusammengeführt wurde. Gestört hat mich der toxische Umgang mit der Protagonistin, der aber wiederum gezeigt hat wie skrupellos manch einer unter Machtdenken werden kann. Auf die Liebelei zwischendrin hätte ich verzichten können, da sie nicht unbedingt viel zum eigentlichen Plot beigetragen hat. Trotzdem ganz guter Read.
Gute Story, aber nicht so gut wie erhofft
Die Idee ist sehr gut und die Story beinhaltet eigentlich auch viel Spannung, aber die Umsetzung lässt ein bisschen zu wünschen übrig. Ich mochte den Aufbau der Welt und die Komplexität der Charaktere (die im Laufe der Geschichte aber stark nachlassen), jedoch waren die Handlungen der Protagonisten teilweise unverständlich und die Story war an vielen Stellen ziemlich langweilig und langwierig. Den Plot hätte man, meiner Meinung nach, spannender gestalten können und die Probleme wurden ziemlich merkwürdig und zu einfach aufgelöst. Ich bin ein bisschen hin und hergerissen was ich von dem Buch halten soll, begeistert bin ich aber auf keinen Fall.
Das Buch konnte mich irgendwie nicht so richtig begeistern. Das Ende war sehr "deus ex machina". Mag aber auch daran liegen, dass mir Dystopien einfach nicht so liegen...

Die Welt geht unter, dagegen kann sich die Menschheit kaum wehren. Deshalb kämpfen alle darum, ein Teil der eine Milliarde zu werden und für die Zukunft zu kämpfen. Jenna wird angenommen und kann ihr Glück kaum fassen, jedenfalls, bis sie hinter die Kulissen schaut. Wie Dorian, der zum Rebellen wird, als er ein kleines Mädchen rettet. Und vielleicht sind die beiden der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt?
Die Idee hinter Equilon ist wirklich kreativ: eine KI-Evaluation, die die besten Menschen auswählt um die Welt zu retten. Aber eine Maschine ist eben immer nur so gut wie ihr Entwickler. Schon auf den ersten Seiten schrie das Buch förmlich Dystopie (und das nicht nur wegen dem Klima-Weltuntergang), doch die gute Jenna ist leider die naivste Protagonistin der Welt. Kritische Gedanken hat sie. Aber die bügelt sie immer wieder weg und redet sie sich selbst aus. Und das obwohl sie selbst am Rande der Existenz aufgewachsen ist? Jenna war 80% der Geschichte einfach nur anstrengend und egoistisch. Und sie hat sehr lange gebraucht um spitz zu kriegen, was eigentlich passiert. Dorians Perspektive war sehr viel angenehmer und auch spannender zu lesen, ich mochte vor allem seine Gedichte. Der Schreibstil war bei beiden Charakteren etwas gewöhnungsbedürftig, wegen unfassbar vielen englischen Begriffen. Nicht, dass man die nicht versteht, aber wenn’s gerade nicht ums Programmieren geht, fand ich das schon etwas anstrengend. Ich meine, warum muss ich jetzt zum Beispiel “Settlement” schreiben, statt dem deutschen Wort? Die ganzen englischen Begriffe und Anglizismen haben mir irgendwie den Lesefluss kaputt gemacht. Deutsch oder englisch, aber bitte nicht beides gleichzeitig. Die Handlung am Ende hat das vorherige Herumirren von Jenna wieder etwas wettgemacht, auch wenn die Lösung des Problems, das Ding mit dem Schlüssel und der Kuh, jetzt nicht besonders überraschend war. Trotzdem hinterlässt die Geschichte einen Eindruck mit Ansätzen von tiefgründigen Gedanken und -trotz allem- Hoffnung für unsere manchmal so verlorene Welt.
Spannende Dystopie. Angenehmer Schreibstil.
Toller Schreibstil, der sich nicht zu lang an unnötigen Details aufhält sondern das richtige Maß an Beschreibungen von Umgebungen, Menschen etc. aufweist. Der Schreibstil hat es auch geschafft, an den richtigen Stellen schneller/hektischer zu werden, wodurch man das Gefühl hatte im Geschehen involviert zu sein. Von der Handlung gleich diese Dystopie wie so vielen Dystopien. Der Aufbau ist ja meist ähnlich. Dennoch war dieses Buch spannend und hatte einige unerwartete Wendungen. Auch das Setting war sehr gut. Equilon hat mich seit langem dazu gebracht ein Buch nicht aus der Hand legen zu wollen.
Hmm.. schwierig. Der Anfang war vielversprechend, aber irgendwie hat mich die Story nicht gepackt, obwohl gute Ideen dabei waren. Im Laufe der Geschichte wurde es mir aber zu viel an Themen, die angerissen wurden und es fühlte sich zu konstruiert an.
KI-Dystopie mit Nostalgiesoundtrack „Wie nah wir Menschen uns sein können. Und wie fern. Und manchmal beides. Zur gleichen Zeit. Wie verloren wir sind. Zwischen den Zeilen eines Songs. Im letzten Moment aufgefangen, von ein paar Tönen.“ (S. 222) Die in München lebende Autorin Sarah Raich legt mit „Equilon“ (erschienen 2023 im dtv) bereits ihr zweites Jugendbuch vor. Auch wenn sich hier junge und junggebliebene Erwachsene selbstverständlich auch angesprochen fühlen dürfen *g*. Wer darüber hinaus noch ein Faible für (mehr oder weniger) gute Musik hat, dem dürfte die zum und im Buch zusammengestellte Playlist gefallen (zumindest in Teilen – Musik ist wie Literatur immer eine Frage des persönlichen Geschmacks *Klugscheißermodus aus*). So, Butter bei die Fische: Jenna gehört seit Kurzem zur „digitalen Elite“ und darf von Old B. ins New Valley (ein Schelm wer hier direkt an das Silicon Valley denkt *g*) einziehen, um dort an „Equilon“, einem Algorithmus, der die durch Umweltzerstörung kaputte Welt und seine Bewohner in Privilegierte (die „Eine Milliarde“) und Unterprivilegierte (Grenzländer) einteilt und so die Kluft zwischen Oben und Unten eher vergrößert denn verkleinert, zu arbeiten. Doch das weiß die naive Jenna (noch) nicht, als sie im New Valley landet und dort eine „brave new world“ betritt und sich in Cory, einen der „Young Goods“ und Chef von EQUILON verliebt… In Old LA will sich Dorian derweil eigentlich das Leben nehmen, wird aber in letzter Sekunde von der herzensguten Maggie davon abgehalten. Nach einigen dramatischen Begebenheiten begeben die zwei sich auf eine gefährliche Reise ins New Valley… Hier kommt es dann (natürlich) zum Showdown und zum Aufeinandertreffen von Jenna und Dorian. Was dazwischen passiert, will ich hier gar nicht groß ausführen – lesen sollt ihr schließlich selbst :-). Das Ganze lässt sich flüssig und zumeist locker lesen. Wen die vielen english words im Text nicht stören und vielleicht sogar weiß, was sich hinter dem ein oder anderen Wort verbirgt ohne ein Dictionary oder einen Übersetzer zu konsultieren, wird noch mehr Freude an der Lektüre haben; auf Dauer fand ich es etwas anstrengend. Da merke ich dann, dass ich nicht zu der Generation gehöre, die mit den vielen heute für junge Menschen selbstverständlichen (technischen) Dingen aufgewachsen ist ha ha ha. Einige Aktionen der Hauptfiguren oder das Ende kamen mir persönlich etwas zu überhastet, naiv und „es läuft zu glatt“ vor – das wird aber jede:r anders empfinden. Da ich nicht zu 100% überzeugt von „Equilon“ bin, gebe ich 3,5* bzw. 4* - letzteres deshalb, weil die Autorin wirklich einige schöne Poetry Slam-Passagen in ihren Roman eingebaut hat und weil sie mich an einer Stelle lauthals zum Lachen gebracht hat: „Irgendwann hat man herausgefunden, dass Menschen, die die Musik der Beatles instinktiv ablehnen, einen, nun sagen wir, tendenziell widerspenstigeren Charakter haben, dass sie abwartender und kritischer sind als jene, die die Beatles gut finden. Beatles-Hasser fügen sich im Mittel schlechter ein und hinterfragen mehr.“ (S. 191) Auch wenn die Autorin gerne Jugendbücher schreibt, würde ich persönlich mich freuen, wenn sie mal wieder einen poetisch-lyrischen Kurzgeschichtenband für Erwachsene schreibt; wie vor ein paar Jahren mit dem Kurzgeschichtenband „Dieses makellose Blau“, über das ich überhaupt erst auf die Autorin aufmerksam wurde. Wie gesagt: 3,5* (4*) und eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Leser:innen. ©kingofmusic

Sehr gelungen
Der Klappentext hat mich sofort überzeugt. Ich liebe Dystopien. Eines meiner Lieblingsgenre, weshalb ich dieses Buch unbedingt kaufen musste. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm und die Story interessant und vielschichtig. Die Charakterentwicklungen der beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, ich konnte richtig mitfiebern. Einziger Kritikpunkt wäre die Menge an angesprochenen Themen, ich hätte gerne mehr von der beschriebenen Welt erfahren, aber es wurde für meinen Geschmack nicht genug in die Tiefe gegangen.
Ki. Zukunf. Punktesystem. Das ist Equilon.
Ki. Zukunf. Punktesystem. Das ist Equilon. Equilon ist eine künstliche Intelligenz. Sie belohnt die Guten und sortiert die bösen aus. So ist der Schein. Aber ist es wirklich so wie es aussieht? Stürze dich in ein Abenteuer voller KI. Erlebe New Valley und tauche in die Welt Equilons ein.
Die Idee des Buches - einer klassischen Dystopie - hat mich sehr neugierig gemacht. Leider hat mich die Umsetzung sehr enttäuscht. Die Charaktere haben kaum Tiefe, die Handlung springt zwischen mehreren Charakteren und ist zT sehr vorhersehbar. Schade!
MUST READ??? Es war mir stellenweise einfach zu schnell, aber ja, das Buch ist ansonsten super. Authentische Zukunft, gute Figuren und leichter Stil.
Gute Idee, Umsetzung geht so. Das Worldbuilding dauert sehr lange und das Finale ist dann deutlich zu kurz geraten, dadurch dass Maggie dann zum Schluss nur die Nachwirkungen erzählt, wirkt es von der Autorin etwas faul. Auch die Rolle von Hannah bleibt etwas unklar. Insgesamt in Ordnung, aber ein zweiter Teil wäre sicher interessant.

Gute Idee, aufgrund des Einzelbandes konnte leider nicht so wirklich tiefe erzeugt werden.
Equilon habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen. Eine near future Dystopie in der die Welt dem Klimawandel unterlegen ist und die Menschen leben und arbeiten um in eine „schöne Welt“ die New Valleys zu kommen. Aber wie man es sich denken kann ist nicht alles Gold was glänzt. Insgesamt bekommt das Buch von mir eine solide Bewertung. Der Kerngedanke und die Story fand ich echt interessant. Wie für Einzelbände üblich muss halt leider sehr viel Story auf wenige Seiten gebracht werde. Viele wichtige Themen wie Rassismus, Armut, Klimawandel, Missbrauch von KI, Tierquälerei etc. wurden zwar angeschnitten konnten aber aufgrund der Kürze nicht vernünftig abgearbeitet werden. Auch brauchte der Spannungsbogen sehr lang zum Aufbauen, dafür kam das Ende dann total schnell. Ein nettes Buch für zwischendurch, welchen einen doch nochmal mehr über die Welt, das Klima und die Technologien nachdenken lässt.

„Der Mensch braucht Wurzeln, wie dein Quinoa und dein Kohl.“
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, ich hatte schon seit einiger Zeit keine Dystopie mehr gelesen und habe das Buch dann im Buchladen gesehen und habe es sofort mitgenommen, weil es sich einfach gut angehört hat und ich es vorher noch nie irgendwo gesehen hatte. Leider hat es mich total enttäuscht und ich bin in eine ziemliche Leseflaute gerutscht. Erstmal konnte ich mich mit dem Schreibstil nicht so gut abfinden und habe so auch keinen wirklichen Draht zu Dorian und Jenna entwickelt und konnte so auch ihre Gefühle überhaupt nicht nachvollziehen. Ich glaube, dies könnte auch noch davon verstärkt worden sein, dass ich fand, dass die beiden von den Technik-Aspekten, die ich eigentlich sehr gut und interessant fand, ein bisschen abgekapselt wurde und so der persönliche Bezug, der Berits schon gering war, noch geringer wurde. Die Idee des Buches an sich fand ich allerdings super, lediglich an der Umsetzung ist es, meiner Ansicht nach, ein bisschen gescheitert. Ich finde es wirklich schade, dass mich das Buch so enttäuscht hat und kann nur hoffen, dass es dir besser gefallen hat. 🫶
Tolle Buchidee! Der Klappentext hatte mich sofort. Sci-Fi und Dystopie das klang super. Leider hatte das Buch für mich ziemliche Längen. Teilweise musste ich mich zwingen dabei zu bleiben. Nichts desto trotz ist es ein gutes, nicht allzu anspruchsvolles Buch.
Zu viele Versprechen die nicht eingehalten werden.
Die Story sowie die Charaktere bleiben bis zum Schluss oberflächlich und langweilig. Das gesamte Buch wirkt wie ein schlecht gelungener Abklatsch vieler bekannten Dystopien. Keine Empfehlung von mir.
Wirklich gute Idee, aber an der Umsetzung hapert es.
Ich war wirklich neugierig auf dieses Buch gewesen, doch so ganz konnte es mich dann nicht überzeugen. Ich hatte am Anfang definitiv gebraucht um richtig in die Geschichte rein zu kommen. Die Idee fand ich wirklich gut, von der ganzen Handlung versteht sich. Aber es war mir in manchen Sachen zu Oberflächlich. Manches war für mich persönlich auch nicht so greifbar. Vor allem das Ende ging mir dann einfach zu schnell. Es hat sich alles mit mal überschlagen und Zack war alles vorbei. Das fand ich überhaupt nicht gut. Für mich kam es so rüber, so die Wörter sind aufgebraucht, jetzt hau ich hier mal schnell noch das Ende hin. Das fand ich wirklich schade. Klar hat es im Großen und Ganzen gepasst, da die Hinweise im Verlauf gefallen sind, aber so war es trotzdem irgendwie enttäuschend. Auch Gefühlstechnisch ist bei mir nichts passiert. Es war mir auch dort alles zu Oberflächlich. Nichtsdestotrotz mochte ich den Schreibstil. Denn es ließ sich trotz allem, alles flüssig und leicht lesen. Auch die Spannung war vorhanden gewesen. Und die Grausamkeit und die Ideologie haben mich total erschreckt. Es wurde auch alles gut erklärt, sodass ich mir alles ohne Probleme vorstellen konnte. Die Charaktere waren alle gut ausgearbeitet, sodass ich mir auch diese ohne Schwierigkeiten, vorstellen konnte. Bloß so ganz konnte mich keiner von ihnen überzeugen. Jenna war mir irgendwie einfach zu naiv, auch wenn dann noch der Knackpunkt kam. Alles in allem ist die Idee des Buches wirklich gut, bloß die Umsetzung konnte mich nicht so überzeugen.
Mega Story eigentlich. Die Auflösung ist komplett offen, viel zu einfach. Aus der aufgebauten Storyline wurde einfach nichts gemacht. Super schade.
Ein Buch mit vielen Facetten, vielen Themen und einer erschreckenden Zukunft der Erde, aber sehr faszinierend zu lesen. Nicht alles was einem für gut verkauft wird ist dies auch. Ein Buch zum Nachdenken.
Sehr interessant zu lesen. Es spricht aber auch sehr viele Themen an die uns alle auf irgendeine Art betreffen. Equilon zeigt eine Art Zukunft eines Systems und einer Erde das erschreckend ist und doch gar nicht so unwirklich. Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen und es hat mir gezeigt das man ein System, eine Regierung und ein Land immer hinterfragen sollte. Man sollte nie eine Entscheidung einfach so hinnehmen. Ich empfehle jedem dieses Buch zu lesen. Einfach nur spannend.
Gutes Buch aber zu anzuspruchsvoll
Das Buch hatte viele Erklärungen zu technischen Sachen, die einige bestimmt spannend finden, mich aber persönlich aber immer etwas aus der Stimmung gerissen haben. Die vielen Englischen Wörter und Sätze sind für jemanden, der nicht gut Englisch sprechen oder verstehen kann, was bei mir zum Glück nicht der Fall ist, sehr hinderlich, da keine Erklärungen zu den Wörtern kommen. Das Ende finde ich auch etwas dürftig, da es mir zu plötzlich und nicht ausreichend genug ist. Aber das Buch hatte auch viele Spannende Szenen und gute Beschreibungen zu Orten, sodass man sich die Welt sehr gut vorstellen kann.
Ende war n bisschen abrupt, aber die Idee an sich war ganz cool. ☺️
Meiner Meinung nach gab es einfach zu viele Themen, die Klimakrise, eine böse KI, Tierquälerei, Diskriminierung, Klassenunterschiede … bei so vielen wichtigen Themen gab es einfach nicht genug Seiten, um alles schlüssig zusammenzubringen. Es ging für mich alles viel zu schnell, besonders am Ende ist gefühlt so viel auf einmal passiert, dass ich gar nicht mehr hinterhergekommen bin und dann war es plötzlich vorbei. Die Protagonisten haben mir am Anfang gefallen und ich konnte Jennas Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen, besonders Dorians Charakter fand ich sehr interessant, aber nach einigen Kapiteln war es immer schwerer für mich ihre Entscheidungen zu verstehen. Der Verlauf der Story ergab für mich nach einer Zeit einfach keinen Sinn mehr.
Unglaubliches Setting, interessanter Plot
Ich liebe “dystopian“ filme, serien, bücher etc. und dieses hat mir echt unglaublich gefallen. Der Plot und die Plottwists haben mich echt sehr überzeugt . Das Setting und die Beschreibungen, dieser gravierende Unterschied zwischen arm und reich, war so stark dargestellt. Das Ende und die Zusammenführung (ohne zu spoilern) gingen mir ein ticken zu schnell. Ansonsten bin ich echt überzeugt von dem Buch und den Charakteren:)

Leider habe ich mir mehr erhofft
Wenn Technologie das Leben bestimmt Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Ich habe mir sehr viel von dieser Dystopie erhofft. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die Idee hinter der Geschichte war richtig gut. Meiner Meinung nach, könnte das sogar in einigen Jahren zur Realität werden. Leider hat mich das Buch aber nicht richtig gecatched. Die Welt, die die Autorin erstellt hat, hat sich in meinem Kopf nicht ganz aufgebaut. Ich persönlich hätte ein paar Details mehr gebraucht zu Beginn. Ich habe ein paar Handlungen von Jenna nachvollziehen können, das meiste aber irgendwie nicht. Gerade die "Liebesgeschichte" konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Das Ende dagegen war sehr spannend und da war ich richtig dabei. Leider empfand ich es ein wenig zu aprupt beendet. Dennoch finde ich es lesenswert, wenn man mal eine Idee dafür bekommen möchte, wo uns KI und Klimawandel hinführen können.
Spannendes Thema abgesehen von kleinen Strecken gut umgesetzt.
Ein faszinierendes & realistisches Buch, dass einen wirklich vereinnahmt. Das einzige was mir persönlich zu schnell ging, war das Ende.
Diese Dystopie verbindet so top aktuelle Themen und dann sind diese auch noch so gut umgesetzt. Einfach toll. Wir begleiten hier Jenna und Dorian parallel in ihrem Leben und das für was sie leben. Ich fand der Wechsel echt gut, vor allem weil die wirklich krass unterschiedlich waren. Es lässt sich so gut lesen und dann kommt es zu Showdown und schwupps. Zu Ende. Wäre das Ende für mich noch ein bisschen anders gewesen, dann wäre es perfekt. Dennoch kann ich wirklich dieses Buch jedem empfehlen. Vor allem da die Themen KI und Klima so gut und beängstigend rüberkommt, und wird sehr gut herausgearbeitet. Ganz anders wie die anderen Klimabücher.

Eine interessante, klimakritische Dystopie: düster, voller technischem Fortschritt mit starken Charakteren.
Charakterstark. Bildhaft. Codiert. Leseerlebnis: "Equilon" wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Jenna und Dorian in der Ich-Form erzählt. Ich habe schnell und problemlos in die Handlung gefunden. Die beiden Hauptcharaktere folgen zunächst eigenen Handlungssträngen bis sie im späteren Verlauf aufeinandertreffen. Die Welt, die Sarah Raich zeichnet ist detailliert und bildhaft beschrieben, gut durchdacht und erschreckend realistisch. Die Charaktere sind nicht so, dass man direkt mit ihnen befreundet sein möchte, aber dafür wirken sie sehr authentisch. Ich konnte ihr Handeln nachvollziehen und mochte es sehr, dass sie sich durchweg treu blieben und ihre Entwicklungen sind glaubhaft. Lediglich der Schluss war mir persönlich zu einfach gelöst und hatte definitiv seitenintensiver sein dürfen. Fazit : Eine interessante, klimakritische Dystopie: düster, voller technischem Fortschritt mit starken Charakteren.
Ein unglaubliches Setting verbunden mit aktuellen Themen haben das Buch für mich sehr besonders gemacht. Einzig die Protagonist*innen waren mir ein wenig zu flach ausgearbeitet.
Ich bin total fertig von dem Buch. Mich hat schon lange nicht mehr eine Geschichte so gepackt wie diese. Die Themen, die angesprochen werden sind hochaktuell und die daraus gebaute Dystopie in meinen Augen sehr realistisch. Die Handlungen der Charaktere machen für mich zu großen Teilen Sinn. Mich hat allerdings auch der Erzählstrang von Dorian & Meggie noch etwas mehr gepackt als der von Jenna. Das Design des Buches hat mich auch total angesprochen. Vor allem das Detail, dass Jennas Teil in einer moderneren Schriftart geschrieben ist und Dorians in einer älter wirkenden, rundet es nochmal ab. Für mich ein absolutes Lese-Highlight.
Gefährliche Armut und Reichtum ohne Moral - wofür würdest du dich entscheiden?
Was würde passieren, wenn der Klimawandel unseren Lebensraum verändert und somit eine neue Art der Gesellschaft gegründet werden muss? Diese Dystopie zeigt, wie dieses Szenario eintrifft und die Gesellschaft sich dadurch spaltet. Das Ergebnis ist nicht nur ein Beispiel dafür, was mit ausgereifter Technik alles möglich wird, sondern auch wie die Menschen sich an die Extremen des Klimas anpassen müssen. Ein wirklich spannendes Buch, das einige aktuelle und wichtige Themen aufgreift und irgendwie auch dazu anregt, das wertzuschätzen, was wir haben. Das einzige Manko an der Geschichte, war für mich das Ende, das meiner Meinung doch etwas zu schnell war.
Eine spannende Dystopie , die Handlung fesselt. Die Themen sind brandaktuell.
Ohne erhobenen Zeigefnger entführte die Autorin in eine zum Teil düstere Welt, der Jenna mit erreichen des Highscore entfliehen konnte, doch die scheinbar heile Welt ist gefährlich. Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen erzählt, die viele Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Figuren gibt. Die Geschichte ist spannend, die Handlung abwechslungsreich. Ich gebe meine absolute Leseempfehlung.
Auf einer vom Klimawandel stark beeinträchtigten Erde können Menschen Punkte sammeln, um der Armut zu entfliehen und nach New Valley zu ziehen. Jenna hat dies geschafft; Dorian ist weit davon entfernt und macht sich dennoch auf den Weg. Die Geschichte wird im Wechsel aus Sicht der gegensätzlichen Protagonisten geschildert, die authentisch ihre Umgebung und Gefühle wahrnehmen. „Diese Freude, dieses Kribbeln, schießt es mir durch den Kopf … ist die eigentlich ganz und gar meine? Oder haben die Schwingungen des BraceConnect auch damit zu tun?“ Diese Dystopie behandelt nicht nur Technologien durch künstliche Intelligenz oder gedankenbeeinflussende Geräte, sondern auch Themen wie Rassismus und Gewalt. Nichtsdestotrotz gelingt es der Autorin, auf sprachlich ansprechende Weise eine authentische Atmosphäre für die jugendliche Zielgruppe zu erschaffen. An manchen Stellen hätte es für mich ausführlicher sein dürfen, aber das Buch schaffte es durchaus, mich in seinen Bann zu ziehen.

Tolles Buch 😍
Mein erster dystopischer Thriller und ich bin begeistert! Jenna hat den Score für die 1 Milliarde geknackt und darf ihren Traum in New Valley leben. Eine Welt, ganz anders als ihre düstere Welt in der die Menschen Hunger leiden und täglich um ihr überleben kämpfen. New Valley ist ein Teil von Equilon und beinhaltet alles was das Herz begehrt. Serviceroboter, ein System welches die Gefühle der Menschen beeinflussen kann, natürlich nur damit es den Menschen besser geht und vieles mehr. Ein Leben das einfach perfekt ist und zugleich die Rettung des Planeten….oder etwa nicht? Während sie das heraus findet trifft Dorian auf die kleine Maggie und erlebt mit ihr ein unglaubliches Abenteuer. Dorian hat keine Chance den Score zu knacken und zu der 1 Milliarden zu kommen. Er erhält aber etwas viel wertvolleres. Wie die beiden Geschichten am Ende zusammenhängen müsst ihr selbst herausfinden. Anfangs viel mir etwas schwer in die Geschichte rein zu kommen, ich war von der Jugendsprache und den ganzen Begriffen welche in der „neuen Welt“ existieren etwas genervt. Das hat sich aber relativ schnell gelegt und danach hat das Buch für mich erst richtig begonnen. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lässt einen regelrecht mitfiebern. Mit Jenna wurde ich anfangs nicht warm, was mit der Zeit aber immer besser wurde. Zum Schluss wurde sie mir richtig sympathisch. Dorian und Maggie habe ich direkt zu Beginn ins Herz geschlossen. Ich fand das Buch sehr interessant da es einfach mal etwas anderes war und ich wurde absolut nicht enttäuscht! Es werden auch viele aktuell wichtigen Themen angesprochen welche einen nochmal zum nachdenken bringen. Absolut empfehlenswert!

Das beste Buch seit langem
Selbst bei guten Büchern brauche ich oft etwas um rein zu kommen. Equilon jedoch hat mich ab Seite 1 gefesselt! Mir fehlen die Worte dafür, was es in mit ausgelöst hat. Es hat mich immer wieder abgeholt. Die Verbindung zu Dingen die ich kenne. Lieder, die die Atmosphäre so unfassbar stimmig gemacht haben. Verbindungen zu Städten und Ländern, die man kennt. Verweise auf Filme, andere Bücher. Dazu diese wahnsinnig Spannende Welt. Diese Technik. Die Möglichkeiten. Sich das alles vorzustellen. Aber auch die Klimakriese, das Thema Rassismus und Diversität. Das alles und noch viel mehr steckt in diesem wunderbaren Buch. Atmosphäre, Spannung, Liebe, Dystopie und wahnsinnig tolle Charaktere. Wer dieses Buch nicht liest hat wirklich etwas verpasst!
Gute Grundidee mit Schwächen
Das Cover sowie der Klappentext haben mir gut gefallen. Es bringt einen in den passenden dystopischen Vibe, den das Buch mitbringt und zeigt durch das Cover beide Seiten der Realität und Geschichte. An diesem Punkt dachte ich noch, dass mich das Buch einfach umhauen würde. Der Schreibstil war auch sehr gut, jedoch gab es oftmals Stellen in denen viel auf englisch geredet wurde oder "gedenglisched" wurde (falls ihr versteht was ich damit meine). Am Anfang hat es mich nicht so sehr gestört, mit Fortschreiten der Geschichte empfand ich es jedoch teilweise als befremdlich und nicht passend. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und die Autorin wird diesen Schreibstil ja vermutlich aus einem guten Grund gewählt haben. Das Buch ist aus zwei Sichtweisen geschrieben, Jenny und Dorian. Zusätzlich gibt es noch Maggie, welche eine große Rolle in dem Teil der Geschichte von Dorian spielt. Am Anfang mochte ich Jenna ganz gerne, sie war hoffnungsvoll und grade aufgestiegen in die "schöne" Welt und etwas verloren. Gleichzeitig wurde sie aber immer naiver und leichtgängig. Natürlich auch irgendwie passend zum Vibe der 1 Millionen, trotzdem wurde sie mir dadurch etwas unsympathisch. Viele ihrer Handlungen konnte ich ebenfalls nur so halb oder gar nicht nachvollziehen. Dadurch fiel es mir etwas schwerer mit ihr mit zu fühlen. Da haben mir die Abschnitte mit Dorian und Maggie etwas besser gefallen. Insgesamt ist die Idee des Buches und die dystopische Welt wirklich gut und legt auch wichtige Themen für unsere Welt in den Vordergrund. Dazunoch Aufdeckungen mit denen man nicht rechnet. An sich ist es daher kein schlechtes Buch, komplett überzeugen konnte es mich jedoch leider nicht zu 100%. Trotzdem hat das Lesen zum Nachdenken angeregt.










































